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MORE OF SECURITY PROJECT:

SECURITY PROJECT: Live 1 (Revisiting Peter Gabriel)
Eine Frage könnte ja schon sein, warum es überhaupt Cover-Bands gibt. Gut, zum Beispiel The Musical Box ermöglichen quasi eine Art Zeitreise für zu späte geborene Genesis-Fans. The Australian Pink Floyd Show ermöglichen die Illusion eines Pink Floyd-Konzerts. Und das Security Project? Das hat sich zur Aufgabe gemacht, die Musik des frühen Solo-Künstlers Peter Gabriel, also die der ersten fünf Alben, wieder zu Gehör und ins 21. Jahrhundert zu bringen. […] Die Aufnahmen stammen von einer Europa-Tournee im Februar und März 2015. Noch besser wäre vielleicht eine DVD gewesen oder natürlich das reale Live-Erlebnis an sich. Aber gut, man kann nicht alles haben und wie schon gesagt, mir macht dieses Cover-Album auf sehr hohem Niveau ordentlich Spaß
Format: CD | BestellNr.: 22098
Preis: € 16,99
SECURITY PROJECT: Live 2 (Revisiting Peter Gabriel)
ab sofort lieferbar
The timeless music of Peter Gabriel has found new life through The Security Project. Featuring former members of the Peter Gabriel Band (Jerry Marotta) and King Crimson (Trey Gunn) the Security Project not only recreates these masterpieces live, but re-interprets them, giving them new musical wings for the 21st century. Joined by guitarist Michael Cozzi, NY keyboardist David Jameson and Brian Cummins on vocals, the Security Project specialise in the most adventurous, often un-played, music.
Format: CD | BestellNr.: 22715
Preis: € 16,99

SECURITY PROJECT: CONTACT 


VÖ: 17.11.2017
Es gibt viele sehr gute bis professionell wirkende Cover-Bands, die sich auf immer noch aktive und lebende Künstler spezialisiert haben, wie wir dank Internet wissen. Viele von ihnen schöpfen ihre Anziehungskraft aus der Tatsache, die von Fans geliebten Songs zu spielen, die man von den Original-Acts kaum noch (oder nicht mehr so frisch) zu hören bekommt. Nur hört man von den meisten dieser Cover-Bands sehr wenig, auch weil sie kaum Promotion erfahren, aus unbekannten Musikern bestehen und eher selten Tonträger, oder Downloads veröffentlichen. Security Project ist eine ganz spezielle Cover-Mannschaft, und zwar nicht nur, weil sie statt den üblichen Verdächtigen die Lieder von Peter Gabriel covert. Zum einen ist der Original-Drummer der Peter Gabriel-Band Jerry Marotta bei Security Project mit dabei, zum anderen hielt es der Touch Gitarrist Trey Gunn offenbar für eine sehr gute Entscheidung, King Crimson zu verlassen, um dann etwas später ein Peter Gabriel-Cover-Projekt ins Leben zu rufen. (Die Peter Gabriel-Fans werden es ihm hoffentlich danken). Zwei in den Kennerkreisen bekannte Namen können normalerweise keine Coverbands vorweisen. Auf jeden Fall sorgen diese Musiker für die tadellose Darbietung und außerdem kann Security Project von der Promotion durch Gunns Label 7DMedia profitieren. Man wagt es trotzdem noch bei Security Project (trotz des sicheren Namens) zu experimentieren. Zwar bemüht man sich, die Lieder möglichst genau nachzuspielen, aber auf der dritten Konzertscheibe gibt es eine Neuerung, die schon für die kontroversen Meinungen sorgte. Die mit einer vier Oktaven umfassender Stimme gesegnete Sängerin Happy Rhodes ersetzte nämlich den sehr begabten Peter Gabriel-Imitator Brian Cummins, der seinerseits bei Mick Pointer Band und der Genesis-Cover-Band The Carpet Crawlers aktiv ist, oder war. Es gibt mindestens einen Rezensenten (in diesem Fall bei der „Prog“-Zeitschrift), der es in jeder Hinsicht (und vor allem bei dem Sänger) ganz originalgetreu haben möchte. Und nun kommt eine Sängerin, die stimmlich normalerweise keinen imitieren und meistens nur nach sich selbst klingen will. Wie gesagt, ganz schön mutig von Security Project, so etwas zu wagen, wenn man die kritische Besprechung aus der oben genannten Zeitschrift betrachtet. Allerdings ist an dem Vorwurf auch etwas dran, dass die im Original oft schwermütigen Songs durch die Interpretation von Frau Rhodes etwas unbeschwerter rüberkommen. Immerhin ergibt sich dadurch eine Chance, die altbekannten Songs in einem gesanglich neuen Gewand zu hören. Die charakteristische Stimme von Kimberly Tyler „Happy“ Rhodes besitzt meines Erachtens genug Charisma, um sie auf die Gabriel-Songs „loszulassen“. Ihre Frauenstimme kann vergleichsweise tief klingen und - wenn erforderlich – kann sie auch eine beeindruckende Kate Bush-Imitation liefern. Wie hier in dem (leider) einzigen Bush-Song „Mother Stands for Comfort“ nachzuhören. (Gibt es eigentlich schon eine Kate Bush-Cover-Band?). Was die Arrangements von Security Project anbelangt, haben diese auch immer wieder neue Feinheiten zu bieten, die sie von den Originalen unterscheiden. Manchmal sind es auch deutlich mehr, als nur Feinheiten. So hat man beispielsweise „Intruder“ rhythmisch ziemlich umgekrempelt und „Of these, Hope“ ist nicht mehr ethnisch-atmosphärisch, sondern eher rockig. Auf „Contact“ hat man Songs von Peter Gabriel aus den Alben „III (Melt)“ und „IV (Security)“ versammelt. Ein Thema („Of these, Hope“) aus dem Album „Passion“ wurde, wie schon erwähnt, ebenso verwendet. Auch ein bereits genanntes Lied von Kate Bush aus dem Album „Hounds of Love“ war damals im Programm. Als Grundlage für dieses Album dienten die US- und die Japan-Konzerte vom November 2016 und April 2017. Wer als Peter Gabriel-Fan, oder als Freund vom anspruchsvollem Artpop, einen etwas anderen Blickwinkel (vor allem in gesanglicher Hinsicht) auf die bekannten Lieder wagen will, der sollte „Contact“ kennenlernen.
(S. Zielinski/BBS - 10/15)

Format: CD | BestellNr.:25015 | Preis: € 16,99  



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