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KARFAGEN: Aleatorica
Auch wenn beide Hauptprojekte Kalugins – Sunchild und eben Karfagen – auf der melodisch-sinfonischen Seite der Dinge zu Hause sind, so unterscheiden sie sich vor allem durch die bestechende Verschmelzung von Rock, Folk und Ethno-/Weltmusik bei Karfagen, deutlichst. Das bunte, verspielte Cover-Bild könnte nicht besser gewählt sind, „Aleatorica“ ist ein Symphonie überbordender musikalischer Spiellust, Lebensfreude und kompositorischen Witzes.
(T. Kohlruss/BBS - 11/15)
Format: CD | BestellNr.: 17876
Preis: € 15,99
KARFAGEN: Lost Symphony
VÖ: 2011 Die Ukrainer bieten auch auf Lost Symphony melodischen Progressive Rock, mal mit Retroprog-, mal mit Neoprog-Schlagseite, gewürzt mit einigen folkloristischen und klassischen Einlagen. Gelegentlich wird es sogar ein wenig jazzig, nämlich wenn Antony Kalugin das E-Piano perlen lässt.
Format: CD | BestellNr.: 17877
Preis: € 15,99
KARFAGEN: 7
ab sofort lieferbar
Das neue Album der Symphonic Artrocker um Antony Kalugin
Format: CD | BestellNr.: 19835
Preis: € 15,99

KARFAGEN: SPEKTRA 


VÖ: 25.11.2016
Das neue Studioalbum von Karfagen.


Karfagen – Spektra
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Von Horst-Werner Riedel am 29. Dezember 2016 Reviews

(63:07, CD, Caerllysi Music/Just for Kicks, 2016)
Seit Jahren, scheinbar ohne jegliche schöpferische Pause, ist der ukrainische Multiinstrumentalist Antony Kalugin unterwegs. Eine Vielzahl von Projekten wie z.B. Sunchild, Hoggwash, Antony Kalugin’s Kinematics Orchestra, kurz AKKO genannt und natürlich Karfagen (bedeutet Karthago) bestimmen bislang sein Musikerdasein. Dabei sollte man aber auch seine frühe sicherlich auch musikalisch prägende New Age-/Electronica-Phase nicht außer Acht lassen.

Musikalisch bewegt er sich stets in den unterschiedlichsten Musikstilen. Dieser Umstand zeigt deutlich seine Vielfältigkeit, Kreativität und nicht zuletzt sein unbestrittenes Können. Belege hierfür sind die unzähligen Veröffentlichungen und diverse Live Auftritte. Allein von 2003 bis 2005 komponierte und spielte Kalugin auf mehr als 40 Alben, die in Russland und der Ukraine veröffentlicht wurden. Stilistisch versucht er jedem Projekt einen eigenen Stempel aufzudrücken. So verarbeitet Kalugin bei Hoggwash Elemente von u.a. Melodic Rock/AOR, Neoprog, Rock, Pop/Mainstream, Sunchild hingegen hat eher den Schwerpunkt beim Neoprog, ArtPop bzw. beim New Artrock. Karfagen zeichnet sich durch einen zumeist instrumentalen Mix aus Folk; Klassik; Neoprog; ein wenig Progmetal; sowie symphonischen RetroProg aus. Erstmalig 1997 tauchte die von Kalugin als Schulband gegründete Formation auf. Bereits 1998 erfolgten die ersten Aufnahmen für das Debütalbum.

Nach dem vielsagenden letzten Albumtitel „7“ aus 2015 folgt hier das aktuelle Werk namens „Spektra“. Auch hier erwartet den Hörer ein sehr abwechselungsreiches Werk, bei dem alle Register der zuvor genannten Genres gezogen werden. Allein das hübsche, bunt gestaltete Digipackcover weckt Interesse auf neue Klangerlebnisse. Wie Kollege Meurer in seiner Rezension auch schon zu „7“ zutreffend anmerkte, ist auch dieses Kalugin-Album nicht ganz einfach zu rezensieren. Sowohl die Zusammenstellungen der Kompositionen, als auch der Stilmix erfordern mehrfache geduldige Hördurchgänge. Zwischen wunderschön melodisch, klassisch harmonisch bis anspruchsvoll anstrengend ist die Bandbreite angelegt. Dass dabei nicht unbedingt Langeweile angesagt ist, versteht sich von selbst. Das Album ist unterteilt in ‚Phase 1, 2 und 3‘ diese bestehen aus insgesamt 16 Titeln. Bis auf den Longtrack ‚Olympia‘ mit knapp 21 Minuten sind die anderen Stücke für Progverhältnisse allerdings eher kurz. Die akustisch, folkig, klassisch angelegten Stücke sind sicherlich die Ruhepole des Albums und laden zeitweise immer wieder zum träumerischen Verweilen ein. Die eingestreuten Breaks und Wendungen geben dem Album dennoch Dynamik und Abwechselung. Durchgängiger Gesang und hier in lateinischer Sprache findet nur beim 4.Titel ‚Terra Incognita‘ statt. Beim instrumentalen Rest darf man sich u.a. über viele Keyboardspielereien, Gitarren, Flöte, Fagott, Violine und selbstverständlich das Akkordion von Sergii Kovalov, dem langjährigen Wegbegleiter Kalugins, freuen.
Trotz der beschriebenen Ecken und Kanten handelt es sich bei „Spectra“ um ein hörenswertes und größtenteils sehr melodiöses Album, welches vor allem in den ruhigeren Passagen seine Stärken hat. Es erübrigt sich fast zu betonen, dass deutliche Einflüsse von Camel, IQ und The Flower Kings, um nur wenige zu nennen, erkennbar sind. Antony Kalugin und Will Mackie, der nimmermüden guten Seele von Caerllysi Music, ist damit eine insgesamt gute Produktion gelungen.

HWR/betreutesproggen.de


Tracklist:
PHASE 1
1. Spektra (7:11)
2. Troy (3:33)
3. Transaleatorica II (2:34)
4. Terra Incognita (3:14)
5. Celebration (3:50)
6. Homonymous (Part 1) (2:30)
7. Angel Tears (1:27)
PHASE 2
OLYMPIA (Quadrology) (21:30)
8. Zeus (6:13)
9. Dionis (4:41)
10. Poseidon (5:15)
11. Aurora (5:21)
12. Homonymous (Part 2) (2:35)
PHASE 3
13. Dios Pyros (2:56)
14. Natural Charm (5:36)
15. Eye Witness (1:38)
16. Juggler And The Cloud (Studio Live) (4:31)

Total Time: 63:07

Line-up:
Antony Kalugin: keys, percussion, arrangement, vocals
with
Max Velychko: electric, acoustic & 12str. Guitars
Sergiy Balalayev: drums (tr. 1,4,5)
Ivan Rubanchuk: drums (tr. 8-11,14)
Kostya Shepelenko: drums (tr. 2,16)
Oleg Prokhorov: bass (tr. 1,2,4,5,16)
Kostya Ionenko: bass (tr. 8-11,14)
Olha Rostovska: keys, vocalis (tr.2,11), Latin vocals(tr.4)
Sergii Kovalov: accordion (tr. 4,8-11,13) & Latin vocals(tr. 4)
Maria Baranovska: violin (tr. 1,2,4,8-10,14)
Alexandr Pastuchov: basson (tr. 8,9,11)
Roman Gorielov: Latin vocals tenor (tr. 4)
Oleg Pashkovskiy: grand piano (tr. 14)
Lesya Kofanova: flute (tr. 14)
Michail Sidorenko: alto sax (tr. 14)
Olga Vodolazhska: rainstick, shakers, triangle (tr. 16)

Format: CD | BestellNr.:23041 | Preis: € 15,99  



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