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LIGHTSPEED

Delta

Product information " Delta"

Kanada-Import! Nach über zwanzig Jahren Pause melden sich die kanadischen Melodic-Progger Lightspeed mit ihrem vierten Studioalbum zurück – und wie!
Das Kernteam der Aufnahmen bestand aus Rod Chappell, Wilmer Waarbroek und John Persichini (Gesang), Tommy Denander (Gitarre), Howard Helm (Keyboards) und Holland Malmrose (Drums). Unterstützt wurden sie von einer ganzen Riege hochkarätiger Gäste: Jamie Glaser und Janne Stark an der Gitarre, Oliver Wakeman und Gary Chappell an den Keyboards, John Helliwell (Supertramp) und Theo Travis (King Crimson, David Gilmour) am Saxophon, Norda Mullen (Moody Blues) an der Flöte, Ruth & Joyce O’Leary von Sephira an den „Rock Violins“, Luis Conte (Phil Collins) an der Percussion sowie orchestrale Arrangements von Shane Myers, eingespielt vom Tribeca String Quartet. 
Produziert wurde das Album stilsicher von Rich Mouser (Spock’s Beard).
Entstanden ist ein Werk, das trotz der langen Pause keineswegs nach „Comeback auf Raten“ klingt. Im Gegenteil – „Delta“ wirkt frisch, melodiös und voller Spielfreude. Tommy Denander, längst eine feste Größe in der AOR-Szene, harmoniert perfekt mit Rod Chappell, als hätten sie schon immer zusammen gearbeitet.
Die beiden Sänger wechseln sich ab, liefern großartige Harmonien und verleihen den Songs erstaunliche Tiefe. Musikalisch erinnern Lightspeed mehr denn je an den klassischen Styx-Sound der 70er, angereichert mit einer Prise Progressive Rock – hymnisch, detailreich und glasklar produziert.
Statt Retro-Nostalgie liefert „Delta“ zeitlose, melodische Klasse: starke Songs, große Stimmen und souveräne Arrangements. Wer AOR-geprägten Progressive Rock liebt, wird dieses Album sofort ins Herz schließen.
Fazit: „Delta“ ist nicht nur ein triumphales Comeback, sondern ein echtes Highlight für Freunde von Melodic Rock mit Anspruch.


Da macht aber eine amerikanisch-kanadische Band ihrem Namen aller Ehre und saust in Lichtgeschwindigkeit durch den melodischen Progressive Rock mit Triebwerken von STYX bis PINK FLOYD und SUPERTRAMP oder ALAN PARSONS PROJECT sowie weiteren Melodic-AOR-Prog-Triebfedern der 70er- und 80er-Jahre, als der Prog auch immer wieder in Richtung AOR-Pop lächelte und mit oftmals wunderschönen Harmonien samt (radiotauglicher) Ohrwurmmelodien überraschte.

Um ihre Turbinen wieder ordentlich anzuheizen, ließen sich LIGHTSPEED für ihr viertes Album die gefühlte Ewigkeit von über 20 Jahren Zeit, damit sie auf „Delta“ mit einer gehörigen, sehr namhaften Prog-Gästeschar ordentlich durchstarten konnten.

Wie namhaft diese Lichtgeschwindigkeit-Begleiter sind, soll dann doch mal diese kurze (ober besser doch ziemlich lange) Auflistung zeigen: Jamie Glaser (Chic Corea, Jean Luc Ponty, Jon Anderson, Bryan Adams) und Janne Stark (Grand Design) an der Gitarre, Oliver Wakeman (Yes, Strawbs) und Gary Chappell (Lost Johnny) an den Keyboards, John Helliwell (Supertramp, Pink Floyd) und Theo Travis (King Crimson, David Gilmour, Gong, Soft Machine) am Saxophon, Norda Mullen (Moody Blues) an der Flöte, Ruth & Joyce O’Leary von Sephira an den „Rock Violins“, Luis Conte (Phil Collins, Carlos Santana, Eric Clapton, Rod Stewart) an der Percussion sowie orchestrale Arrangements von Shane Myers, eingespielt vom Tribeca String Quartet.
Dem „Delta“-Sound setzt dann Rich Mouser (Spock's Beard) als Produzent noch das klangvolle Sahnehäubchen auf. Alle beteiligten Musiker dürfen zudem in dem 24-seitigen Booklet mit allen Texten betrachtet werden. Da kommen wirklich ganz feine Erinnerungen auf.

Oftmals gewinnt man im Laufe der über 70-minutigen Flugzeit immer wieder den Eindruck, dass sich LIGHTSPEED als Ziel ihrer musikalischen Exkursion das STYXsche „Paradise Theater“ ausgewählt hätten.

Noch dazu klingt das Album tatsächlich nicht düster oder depressiv, sondern schwungvoll und optimistisch. Es werden lieber die Sonnenaufgänge („Sunrise“) als die Sonnenuntergänge besungen und die Erinnerungen, die einen, wenn man seine eigene Sanduhr ablaufen sieht, am Leben halten: „Childhood days, somehow feels we were dreaming / But those dreams have brought us Here / The Ghosts of the Past behind us / After it's gone, all that remains is the Feeling...“ („Sands Of Time“).
Und selbst auf „Different Light“ gelangt man zu dem optimistisch-schwungvollen, fast hymnischen Schluss: „I see my Life in a different Light and I'm loving what I see“.

LIGHTSPEED hadern nicht mit dem Leben oder der Musik, sondern sie stürzen sich mitten hinein und holen dabei besonders die feinen AOR-Momente zurück, die speziell in den 1980er-Jahren (auch durch Bands wie TOTO) extrem angesagt waren, auch wenn diese sich aus heutiger Sicht doch überlebt haben, sodass sie fast überraschend zum „Delta“-Ende hin in der herzerweichenden Streicher-Ballade „Maybe Someday“ zur Erkenntnis gelangen: „Maybe someday we'll find understand / The Past is past, just hold what is at hand“, um daraufhin mit „Onward“ sogar noch ein paar kraftvolle, epische YES-Prog-Register zu ziehen und zu zeigen, wie wichtig diese Vergangenheit eben doch für viele geblieben ist.

FAZIT: Mit einem riesigen Aufgebot an namhaften Prog-Gastmusikern starten LIGHTSPEED nach über 20 Jahren auf „Delta“ mit melodischem Prog und AOR sowie deutlichen Anleihen in Richtung paradiestheatralischer STYX-Zeiten noch einmal gehörig durch. Hier kommen bewusst und gewollt Erinnerungen auf, die einen weit in die späten Siebziger und frühen Achtziger zurückblicken lassen, mit dem Gefühl: Oh ja, das waren trotz aller schönen Harmonien und eingängigen Melodien richtig gute Zeiten, selbst wenn man diese damals als jemand, der dem frühen, komplexen 60er/70er-Prog-Rock nachtrauerte, noch als zu eingängig, seicht und angepasst empfand. Doch dann öffneten uns STYX die Pforten ihres „Paradise Theatre“, das so schön und irgendwie auch nostalgisch war, sodass uns LIGHTSPEED nunmehr auf „Delta“ erneut zu einer angenehmen Zeitreise in ihr „Delta“-Theater einladen, in dem von wunderschönen Gitarren-Soli über beeindruckende Gesangsharmonien bis zu verträumten Flöten und SUPERTRAMP-Saxophon-Momenten alles enthalten ist, was das harmoniebedürftige (manchmal schon etwas altersschwache) Musik-Herz begehrt.

Thoralf Koß – Chefredakteur/musikreviews.de – 12/15 Punkten



Band:
Wilmer Waarbroek / Lead And Backing Vocals
Tommy Denander / Guitars
John Persichini / Lead And Backing Vocals
Holland Malmrose / Drums And Percussion
Howard Helm / Keyboards
Rod Chappell / Song Writing, 6 And 12 String Guitars, 4 String Bass Guitars, 5 String Fretted And Fretless Bass, Vocals, Keyboards, Percussion

Gäste:
Oliver Wakeman (Yes, Strawbs) / Keyboards
John Anthony Helliwell (Supertramp, Pink Floyd) / Saxophone
Jamie Glaser (Chic Corea, Jean Luc Ponty, Jon Anderson, Bryan Adams) / Guitars
Ruth & Joyce O’Leary (Sephira) / Rock Violins
Theo Travis (King Crimson, David Gilmour, Gong, Soft Machine) / Saxophone
Janne Stark (Grand Design) / Guitars
Norda Mullen (Moody Blues) / Flute
Luis Conte (James Taylor, Eric Clapton, Carlos Santana, Phil Collins, Rod Stewart…) / Percussion
Gary Chappell (Lightspeed, Lost Johnny) / Keyboards
Shane Daniel Myers / String Arrangements

Mixed, and Mastered by Rich Mouser, The Mouse House Studio
Produced by Lightspeed and Rich Mouser

Tracklist:
1. Above And Beyond – 03:34
2. Constant Change – 04:48
3. Sands Of Time – 05:15
4. Cast My Cares (To The Wind) – 05:51
5. If I Fall (Rick‘s Cottage) – 05:50
6. Waiting – 04:38
7. Different Light – 05:01
8. On My Way – 03:39
9. Sunrise – 05:49
10. Endless Sky – 04:09
11. Time Stand Still – 06:18
12. Maybe Someday – 03:24
13. Onward – 07:21
14. Wish You Well (The Gweed) – 06:23




Sicherheits- & Herstellerinformationen:
Just For Kicks Music
Forsthof Julianka
25524 Heiligenstedten
Deutschland
info@justforkicks.de

Format: CD
Genre: PROGRESSIVE

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