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JPL

Le Livre Blanc

Product information " Le Livre Blanc"

VÖ: 21.03.2017 Das neue Soloalbum des NEMO-Bandleaders Jean-Pierre Louveton erscheint als Digipack + 12-seitigem Booklet. Tracklist: 1. Un livre ouvert 2. L'ermite 3. Joker 4. Trompe la mort 5. L'étoile du nord 6. Convoléances 7. La peste et le choléra 8. Jehanne 9. Le livre blanc Line-up: Jean-Pierre Louveton (Nemo, Wolfspring): Guitar, Bass, Vocals, Keyboard, Programming, Percussions With Jean Baptiste Itier (Nemo): Drums Ludovic Moro: Drums Guillaume Fontaine (Nemo): Piano Steph Honde: Lead Vocals Dominique Leonetti (Lazuli): Backing Vocals Sebastien Delestienne: Bass Schon lange nichts mehr von NEMO gehört!? Das wird wohl auch so bleiben, denn nach ihrem letzten großartigen Album „Coma“ verkündeten sie, dass sie sich als Band vorerst auch in dieses versetzen werden – und Stille! Eigentlich sehr traurig, denn gerade nach den letzten schwer beeindruckenden Alben der französischen Prog-Band, die geschickt klassischen Prog mit Neo-Elementen und dem Franco-Italo-Progflair vereinten, ist diese Stille um Prog-Kapitän NEMO, der abgetaucht zu sein scheint, sehr schade. Doch nun taucht sie wieder auf. Zwar nicht die gesamte Besatzung, dafür aber der NEMO-Bandleader JEAN-PIERRE LOUVETON – kurz JPL – der solistisch gleich alle Gitarren, Bässe, Keyboards, Percussions und den Gesang selbst übernimmt. Aber er bringt wie selbstverständlich gleich noch zwei NEMO-Musiker – Schlagzeuger JEAN BAPTISTE ITIER und Pianist GUILLAUME FONTAINE – sowie den LAZULI-Sänger DOMINIQUE LEONETTI und weitere Gäste mit. So werden alle, denen die kreativ-progressive Musikkraft von NEMO fehlte, garantiert „Le Livre Blanc“ mit Begeisterung für sich entdecken und nach dem Hören damit auch glücklich werden. Louveton hat sich viel Zeit für „Le Livre Blanc“ gelassen und zweieinhalb Jahre an dem Album gewerkelt, dabei viel akustische Gitarre darin mit untergebracht, der er so einige Hardrock-Momente gegenüberstellt und natürlich jede Menge bombastisch proggende NEMO-Anleihen. Hinzu kommt noch, dass „Le Livre Blanc“ in hervorragender Sound-Qualität aufgenommen wurde und das Hören unter Kopfhörern zur beeindruckenden Klangreise wird. Fast scheint es so, als hätte sich Louveton in eine dauerhafte Abhängigkeit zu seinem Album begeben, seinen Perfektionismus darin ausgelebt, um dann nach beinahe drei Jahren zu resümieren: „Weeks that I talk about it, that I unveil it piece by piece! It is now yours, I have nothing more to do with it, I gave everything.“ Das klingt beinahe so, als würde sich ein Alkoholiker endgültig von seiner Alkoholsucht befreien. Auch in der Musik ist das möglich – JPL ist das beste Beispiel dafür. Jetzt dürfen wir uns in diese Abhängigkeit begeben, die ruhig und akustisch mit „Un Livre Ouvert“ beginnt, immer wieder progressive Fahrt aufnimmt, sich nur zu gerne auch härter präsentiert, sodass „Joker“ hardrockend mit feiner DEEP PURPLE-Attitüde um die Ecke kommt und es nun nicht mehr verwundert, dass NEMO noch auf ihrer wohl endgültig letzten „Coma“-(Bonus-)CD mit „Rat Bat Blue“ einen Purple-Klassiker coverten. Das Cover des Digipaks, hinter dem sich ein 12seitiges Booklet mit allen (größtenteils französischen) Texten befindet, erinnert sofort an „The Turn Of A Friendly Card“ von THE ALAN PARSONS PROJECT. Die Parallele wird wohl nicht beabsichtigt sein, aber besonders in den vielen melodiösen Momenten, welche auf „Le Livre Blanc“ zu finden sind, spürt man durchaus etwas von der Parsons-Atmosphäre, die auch bei dem das Album abschließenden Instrumental, das der CD ihren Namen verlieh, besonders schön und andächtig ruhevoll zum Ausdruck kommt. Warum sich allerdings Louveton dafür entscheidet, die meisten seiner Stücke, welche sich in einem Zeitrahmen von 6 bis 11 Minuten bewegen, auszublenden, bleibt sein Geheimnis. Aus Sicht des Kritikers ist das jedenfalls der größte Schwachpunkt von dem insgesamt guten „Le Livre Blanc“, denn zu einer klaren Prog-Nummer gehört auch ein eindeutiger Schluss statt eine verwaschene Ausblende. FAZIT: Der unumstrittene Kopf und zugleich singende Multiinstrumentalist hinter NEMO, JEAN-PIERRE LOUVETON – alias JPL - meldet sich zwar nicht mit seiner Band, dafür aber seinem Album „Le Livre Blanc“, für dessen Verwirklichung er sich sehr viel Zeit (Fast 3 Jahre!) gelassen hat, zurück und bringt gleich ein paar NEMO- und LAZULI Musiker mit. So ist eigentlich schon klar, wohin die progressive Reise, die gleichermaßen von ruhigen, hardrockigen und prog-bombastischen Momenten lebt, geht. Wer NEMO vermisst, der darf sich nun mit Herz und Ohren voll und ganz auf JPL einlassen! Review: Thoralf Koß/Musikreviews.de - 11/15 Punkten
Format: CD
Genre: PROGRESSIVE

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Coma    ltd 2LP
NEMO
Coma ltd 2LP
Date of release: 27.08.2015

Da ist es nun also, dass vielleicht finale Album der Franzosen - „Coma“. Und es ist durchaus geeignet die Fans sofort ins Koma, ins selige Nirvana zu schicken, denn Nemo ziehen wirklich alle Register ihres Könnens und hauen ein grandioses Album heraus. Ein Album, das wirklich würdig wäre, die Karriere der Band zu krönen. Kompromisslose Gitarrenriffs, mal harsche, mal elegische Soli, kraftvolle Tastenklänge und wuselige, druckvolle, verspielte Rhythmusarbeit verdichten die Franzosen zu großartigen Stücken mit viel instrumentaler Pyrotechnik. Ausladende Instrumental-Abfahrten bieten gerade Louveton und Tastenmann Fontaine Raum für zahlreiche Tasten-Saiten-Duelle. Sinfonische, bombastische Klanggebirge stehen neben intimen, lyrischen Passagen, aber überwiegend gehen Nemo in die Vollen und bieten Sympho-Rock mit chansoneskem Charme in Vollendung. Nemo klingen auf „Coma“ fröhlicher, lebensbejahender als noch zuletzt, als politische Themen die Musik auch eher in düstere Gefilde gelenkt hat. Mangels guter französisch Kenntnisse wage ich zum Text-Konzept von „Coma“ nur zu spekulieren, dass es eher um die menschliche Psyche und deren Heil an sich geht. Weniger Leiden an der ungerechten Welt. Auf jeden Fall entfachen Nemo einen grandiosen musikalischen Malstrom, der voller Euphorie über den Hörer hinweg braust und ihn mitreißt auf einen wilden, fulminanten Prog-Rock-Trip. TK/BBS - 14/15 PunktenSicherheits- & HerstellerinformationenJust For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regular price: €26.99
Discount
Molok   LP
GAZPACHO
Molok LP
Date of release: 22.10.2015

996 begannen die Norweger Henrik Ohme (Gesang), Jon-Arne Vilbo (Gitarre) und Thomas Andersen (Keyboards) gemeinsam Musik zu machen und gründeten die Band Gazpacho. Den Namen fanden sie nicht, wie man vermuten könnte, in einem Kochbuch, sondern auf dem 1995 veröffentlichten Album »Afraid Of Sunlight« der Rockband Marillion.Mit dem mittlerweile neunten Studioalbum »Molok« festigt das Sextett erneut seinen ganz eigenen Sound, der weit über eine Musikrichtung hinausgeht, aber wohl am ehesten als Artrock bezeichnet werden kann. Artrock ist ein eng mit dem Progressive Rock verwandtes Genre, das sich durch anspruchsvolle künstlerische Kompositionen, komplexes Songwriting und oft sehr lange Stücke auszeichnet.Selbiges gilt für »Molok«, auf dem sich insgesamt neun vielschichtige Songs befinden, die zwischen 2:43 und 9:35 Minuten liegen – Songs, für die man sich Zeit nehmen muss, um sie in ihrer Ganzheit zu erfassen und sie bis ins Detail zu erkunden.Mit dem Album knüpfen Gazpacho musikalisch an ihren Vorgänger »Demon« an, ihr bis dato erfolgreichstes Werk. »Molok« erscheint bei ihrem Label Kscope, bei dem mit Porcupine Tree, The Pineapple Thief oder Anathema noch ähnliche Künstler unter Vertrag sind.Gazpacho haben mit »Molok« einen weiteren Meilenstein norwegischer Rockmusik erschaffen: neun epische Songs, die mit Tiefe und Komplexität beweisen, dass Musik Kunst ist TracklistingDisk 1 von 1 (CD)1 Park bench 2 The master's voice3 Bela kiss4 Know your time5 Choir of ancestors6 Abc7 Patterned walls8 Marathon9 Molok rising Herstellerinformationen:Edel Music & Entertainment GmbHNeumühlen 17DE-22763 Hamburg info@edel.com

Sale price: €24.99 Regular price: €34.99 (28.58% saved)
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Firebird   2LP
GAZPACHO
Firebird 2LP
Date of release: 27.10.2016

Die Kscope-Label-Edition von Gazpachos drittem Studioalbum aus dem Jahr 2005 (ursprünglich veröffentlicht auf Marillions eigenem Imprint Racket Records). Gazpachos drittes Album Firebird blieb dem melancholischen Stil der Band treu. Die anhaltende Unterstützung durch Marillion führte auch dazu, dass Steve Rothery beim Stück Do You Know What You Are Saying? ein Solo spielte. Weitere Gastauftritte auf dem Album kamen in Form von Fans zustande, die ermutigt worden waren, Sound-Samples einzuschicken, welche die Band anschließend verwendete. Zu den exotischen Instrumentierungen auf dem Album zählen unter anderem Maracas, ein Kamm und ein Leopard-II-Kampfpanzer."Firebird" ist das dritte Album der norwegischen Art-Rock-Band aus Oslo, das gleichzeitig das bis dahin ausgereifteste und stärkste Werk war.Auf Firebird blieben Gazpacho der melancholischen Kunstmusik mit ihren eher ernsten Themen treu, erneuerten sich aber auch mit einer raueren Kante und einem volleren Klangbild.Auf Firebird ist kein Geringerer als Marillions Gitarrenlegende Steve Rothery zu hören, der mit umwerfend melodischen Gitarren in 'Do you know what you are saying?' beiträgt. Firebird markiert die Tatsache, dass Gazpacho es geschafft hat, 3 Alben in 3 Jahren zu veröffentlichen, eine Leistung, auf die jede Vollzeit-Band stolz wäre, allerdings haben alle Gazpacho-Mitglieder Vollzeit-Jobs.Herstellerinformationen:Edel Music & Entertainment GmbHNeumühlen 17DE-22763 Hamburg info@edel.com

Sale price: €32.99 Regular price: €39.99 (17.5% saved)
Motherbrain   LP dark purple
CROBOT
Motherbrain LP dark purple
Date of release: 19.01.2017

Der BBC-Moderator Jools Holland ("Later with Jools Holland") hält ihn für "einen der größten Blueser unserer Zeit", das britische Blues Magazine bezeichnet ihn als "besten R&B-Sänger und -Gitarristen im Vereinigten Königreich", und für Craig Charles von BBC 6 Music klingt der Mann, als habe er "seine Stimmbänder während der letzten zehn Jahre in Terpentin getränkt". Alles richtig. Die Rede ist von Big Boy Bloater. "Luxury Hobo" ist das dritte Album, das Bloater mit seiner Band The Limits aufgenommen hat, und sein Einstand bei der Mascot Label Group - ein furioser Auftakt dort, so viel wird gleich beim ersten Durchlauf klar. Die Geschichte dieses Quartetts ist mit Steven Oats am Bass, Dan Edwards an den Keyboards und Matt Cowley an den Drums noch vergleichsweise jung, Big Boy Bloater selbst aber alles andere als ein unbeschriebenes Blatt: Der 45-jährige Südengländer macht von jungen Jahren an Musik und zeigt sich schon lange als nahezu omnipräsentes Multitalent. Mit verschiedenen eigenen Gruppen und auch solo war und ist er bei vielen wichtigen Festivals in Europa und den USA zu Hause - so beim Latitude, Secret Garden Party, dem Hop Farm Festival, dem BluesFest, The Great British R&B Festival, bei Burnley Blues und Viva Las Vegas, um nur einige zu nennen. Immer und überall beeindruckt er mit energiegeladen Gigs, meisterlichem Gitarrenspiel und seiner außergewöhnlich markanten, irgendwo zwischen Howlin' Wolf und Tom Waits einzuordnenden Stimmlage, die ihm bei den UK Blues Awards 2014 eine Nominierung in der Kategorie "Sänger des Jahres" einbrachte. Im Studio und als Sessionmusiker arbeitete Bloater mit Größen wie Wanda Jackson, Imelda May, Paloma Faith und Paul McCartney zusammen. Und beim britischen Internetsender Team Rock Radio präsentiert er als Gastgeber und Moderator jeden Dienstag seine "The Blues Magazine Show" mit exklusiven Interviews, Livesessions und dem Besten aus Delta Blues, Roots Music, R&B und zeitgenössischem Bluesrock. Big Boy Bloater und seine Männer gehen auf ihrem dritten Werk mit mächtig Druck zu Werke, das Album dampft und rockt noch expressiver als seine Vorgänger - von Anfang an und beinahe ausnahmslos. "Man verpasst mir zwar immer ein Blues-Etikett, aber ich sehe mich gar nicht als Bluesman im engeren Sinne", sagt Bloater. "Ich mag zum Beispiel auch dieses Pub-R&B-Ding der 1970er-Jahre sehr, außerdem habe ich seinerzeit auch gerne Mott the Hoople und T.Rex gehört. Von alldem wollte ich auf 'Luxury Hobo' etwas mit unterbringen. Deshalb hatte ich beim Schreiben diesmal reichlich Rock 'n' Roll im Kopf." Diese Operation ist auf jeden Fall gelungen - man hört es deutlich, und das Ganze macht verdammt viel Spaß.

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