Hier findest du die beliebtesten Tonträger der letzten 30 Tage auf JFK. Entdecke, welche Alben gerade am meisten gefeiert werden und lass dich inspirieren.
Verpasse keine Highlights der besten Musik der Welt!
UK-Import: Limited Edition - 2nd printing! Limited Collectors Edition 2LP red orange, gatefold 180gr.
First partly faulty pressing in orange gold is deleted / withdrawn.
UK-Import: Limitierte Auflage – 2. Auflage! Limitierte Sammlerausgabe, 2-LP, rot-orange, Gatefold, 180 g.
Die erste, teilweise fehlerhafte Pressung in Orange-Gold, ist vergriffen / aus dem Verkehr gezogen.
Mit „The Seventh House“ liefern IQ ein Album ab, das Progressive-Rock-Fans mitten ins Herz trifft. Das 2000 über Giant Electric Pea veröffentlichte Werk ist nicht einfach nur ein weiteres Kapitel in der Bandgeschichte – es ist ein atmosphärisches Erlebnis, das die Essenz von IQ in ihrer vielleicht konzentriertesten Form einfängt.Von der ersten Minute an entfaltet sich dieser unverwechselbare Sound: kraftvolle, emotionale Melodien, kunstvoll verwobene Arrangements und eine dichte, beinahe cineastische Atmosphäre. IQ beweisen einmal mehr, dass Progressive Rock nicht verkopft und sperrig sein muss, sondern mitreißend, berührend und voller Dynamik sein kann. Jeder Song trägt diese besondere Handschrift – abwechslungsreich, detailverliebt und doch stets zugänglich.Das Herzstück des Albums ist zweifellos das epische Titelstück „The Seventh House“. Hier zeigen IQ ihre ganze Klasse: Spannungsaufbau, musikalische Wendungen und hymnische Momente verschmelzen zu einem Gänsehaut-Track, der sinnbildlich für die Stärke der gesamten Platte steht. Doch auch die übrigen Songs stehen dem in nichts nach – kein Füllmaterial, kein Durchhänger, sondern durchgehend hohe Qualität.Wer das gefeierte Subterranea liebt, wird auch hier fündig – vielleicht weniger als Konzept-Monument, dafür als in sich geschlossenes, atmosphärisch dichtes Meisterwerk. „The Seventh House“ ist ein Album, das wächst, das mit jedem Hören neue Facetten offenbart und das beweist, warum IQ zu den bedeutendsten Vertretern des melodischen Progressive Rock zählen.Fazit: Ein Muss für Prog-Fans. Emotional, anspruchsvoll und zugleich eingängig – „The Seventh House“ ist ein Album, das nicht nur gehört, sondern erlebt werden will.Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Pink Floyd Live aus der Los Angeles Sports Arena, 26. April 1975 rückt die Band während ihres rasanten Aufstiegs ins Rampenlicht. The Dark Side of the Moon hatte Pink Floyd von einer äußerst erfolgreichen britischen Breakout-Band zu einer der größten Rockgruppen der Welt gemacht. Arenen und Stadien wurden nun zu den Gastgebern ihrer Auftritte. Die Wish You Were Here Tour wurde Anfang März 1975 angekündigt, nur einen Monat vor ihrem Beginn. Die Shows waren sofort ausverkauft und brachen Rekorde an den Kassen, darunter auch jenen der Los Angeles Sports Arena, die an einem einzigen Tag alle 67.000 Tickets für die geplanten vier Shows verkaufte. Eine zusätzliche fünfte Show deutete auf eine Residency hin – und auch diese war innerhalb weniger Stunden ausverkauft.Die Aufnahme, die die Grundlage für dieses historische Release bildet, stammt vom inzwischen verstorbenen Bootlegger Mike “Mike the Mic” Millard, dessen Tapes von Konzerten in Los Angeles in den 1970er-Jahren für ihre erstaunlich klare Klangqualität berühmt wurden. Um seine Aufnahmegeräte vor der Security zu verbergen, gab Millard oft vor, eine Behinderung zu haben, und kam im Rollstuhl zu den Konzerten. Viele seiner Bootlegs wurden inoffiziell auf Vinyl gepresst, jedoch lehnte er den Verkauf seiner Aufnahmen zu Profitzwecken ab. Pink Floyds vorletztes Konzert in der Los Angeles Sports Arena bildete keine Ausnahme – es blieb unveröffentlicht und nur wenigen Sammler:innen bekannt. Bis jetzt. Sorgfältig restauriert und neu gemastert von Steven Wilson ist dies die definitive Live-Aufnahme von Pink Floyds Tour 1975.Zum Zeitpunkt der Shows in der Los Angeles Sports Arena befanden sich Pink Floyd in einer Phase kreativer Veränderung. Während ursprünglich ein neues Album bereits Anfang 1975 erwartet worden war, begab sich die Band auf ihre Nordamerika-Tour, während sie neue Musik noch live auf der Bühne entwickelte. Das Konzert begann mit frühen Versionen der Songs, die zunächst „Raving and Drooling“ und „You’ve Got To Be Crazy“ hießen und später zu „Sheep“ und „Dogs“ wurden, die schließlich auf ihrem zehnten Album Animals erschienen. Shine On You Crazy Diamond rahmte in zwei Teilen eine weitere neue Komposition ein: „Have A Cigar“. Anschließend spielte die Band The Dark Side of the Moon in voller Länge, mit „Echoes“ als Zugabe.
Pink Floyd Live From the Los Angeles Sports Arena, April 26th, 1975 contains 16 live recordings captured by the renowned bootlegger Mike Millard at the band‘s legendary Los Angeles Sports Arena concert on April 26th, 1975. The audio has been lovingly restored and remastered by acclaimed producer and musician Steven Wilson. CD1: 1. Raving And Drooling 2. You‘ve Got To Be Crazy 3. Shine On You Crazy Diamond (Pts. 1-5) 4. Have a Cigar 5. Shine on You Crazy Diamond (Pts. 6-9) CD2: 1. Speak to Me 2. Breathe (In the Air) 3. On the Run 4. Time 5. The Great Gig in the Sky 6. Money 7. Us and Them 8. Any Colour You Like 9. Brain Damage 10. Eclipse 11. Echoes Sicherheits- & Herstellerinformation:Sony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
Kanada-Import!Das Progressive-Rock-Ensemble Karcius aus Montreal präsentiert „Black Soul Sickness“ – eine filmische und emotionale Erkundung der menschlichen Existenz.Das von der Band produzierte und von Simon L’Espérance abgemischte Album vereint Sänger und Bassist Sylvain Auclair (The Anchoret, Heaven’s Cry), Keyboarder Sébastien Cloutier (The Anchoret, Hamadryad), Schlagzeuger Thomas Brodeur und Gitarrist/Produzent Simon L’Espérance in einer kraftvollen Fusion aus Emotion und Präzision.Nach dem kritischen Erfolg von „Grey White Silver Yellow & Gold“, das von The Progspace und DPRP.net gelobt wurde, taucht „Black Soul Sickness“ tiefer ein – und konfrontiert Dunkelheit, Verlust und Wiedergeburt mit roher Intensität und leuchtender Schönheit.
Dass die Wurzeln der Frankokanadier im Jazz- und Fusionrock liegen, hört man Karcius auch fast eineinhalb Dekaden nach ihrer Gründung unterschwellig noch immer an. Was gut ist, denn so haben die Herren um Sylvain Auclair am Bass und Gesang ein Alleinstellungsmerkmal im von zwar erstklassig spielenden, stilistisch aber doch oft auch recht gleichförmig daherkommenden Prog- und Artrock-Bereich mit Hardrock- und gelegentlichen Metal-Einschüben. Dieses spielen sie auch auf ihrer 2026er-Disc wieder sehr clever, weil unaufdringlich, dennoch durchgehend präsent aus.
BLACK SOUL SICKNESS bietet sieben Titel zwischen drei und fast 14 Minuten Länge mit einer Gesamtlaufzeit von einer guten Dreiviertelstunde. Die das Werk eröffnende Monumentalnummer „Wallow“ beginnt mit von Klavier und Ambientklängen begleiteten, wundervoll nachdenklichem Gitarrenspiel in Richtung David Gilmour. Es folgt ein Break, mit dem die akustische Sechssaitige im Zusammenspiel mit Auclairs Stimme einsetzt, und wir richten uns bereits auf eine nachdenkliche Ballade ein. Doch dann bricht plötzlich ein heftig verzerrtes Riff in die Melancholie und es geht ab wie bei Riverside in ihren knackigeren Momenten. Solche Stimmungswechsel in beide Richtungen gibt es noch zahlreiche Male, bevor alles nach einem donnernden Doublebass-Gewitter von Drummer Thomas Brodeur in ein dann doch wieder sanftes Finale mündet. Es kann wirklich nicht einfach gewesen sein, all diese so unterschiedlichen Elemente zwischen brachialer Breitwandigkeit und sensibler Intimität zu einem dennoch erstaunlich homogenen Ganzen zusammenzuschweißen. Was für ein Song.
Ähnliches lässt sich aber auch über alle weiteren Stücke sagen, die sich angenehm divers, dabei immer stimmig in Bezug auf den Eindruck des kompletten Albums präsentieren. Der mit einem cleveren Rhythmus voller Widerhaken unaufhaltsam nach vorne treibende Arena-Rocker „Out Of Nothing“ passt hier ebenso ins Gesamtbild wie sein düster und doch majestätisch anmutender, zwischenzeitlich gewaltigen Druck machender Gegenpart „Darkest Heir“.
„Slow Down Son“ bietet dann ein meditatives, fast schon in Richtung Weltmusik gehendes Zwischenspiel, bevor mit „Rise“ der wahrscheinlich radiotauglichste Titel folgt – brillante Gitarrenarbeit à la früher Alice in Chains und kämpferische, dabei immer gefühlvolle Vocals inklusive. Mit „Awakening The Spirit“ wird es dann noch einmal episch, und das Lied erfährt mit einem ebenso großzügig langen wie grandiosen Duell zwischen Gitarre und Orgel seinen Höhepunkt. Zum Abschluss wird es mit „Dusting My Coat“ erneut nachdenklich. Wobei Tempo und Härtegrad am Ende des Stückes richtig angezogen werden und man es nach dem Ausklingen des letzten, fast ein wenig überraschend kommenden Akkords kaum erwarten kann, die Scheibe wieder von vorne zu starten.
Ein emotional wie vom Sound sehr dichtes Werk, das erneut zeigt, wie unterbewertet Karcius in Prog-Kreisen doch sind. Diese Band hätte es mehr als verdient, zu den Großen des Genres gezählt zu werden.Review: Oliver Kube
Montreal’s progressive rock ensemble Karcius unveils Black Soul Sickness — a cinematic and emotional exploration of the human condition.Produced by the band and mixed by Simon L’Espérance, the album unites singer and bassist Sylvain Auclair (The Anchoret, Heaven’s Cry), keyboardist Sébastien Cloutier (The Anchoret, Hamadryad), drummer Thomas Brodeur, and guitarist/producer Simon L’Espérance in a powerful fusion of emotion and precision.Following the critical success of Grey White Silver Yellow & Gold, praised by The Progspace and DPRP.net, Black Soul Sickness dives deeper — confronting darkness, loss, and rebirth with raw intensity and luminous beauty.Total run time of the album is around 46 minutes and contains 7 songs:1 - Wallow2 - Out Of Nothing3 - Darkest Heir4 - Slow Down Son5 - Rise6 - Awakening The Spirit7 - Dusting My CoatSicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Die neueste LEGACY PILOTS Veröffentlichung ist etwas ungewöhnlich, ist sie doch auf zwei separate CD’s verteilt, CAMERA OBSCURA Volume I und Volume II. Volume I bietet neben den klassischen progressiven Elementen auch einige ruhigere und „schönere“ Momente, während Volume II in dunklere, extravagante und vielleicht sogar exzentrische Gefilde vordringt.Frank Us: “Mir gefällt die Idee, dass man sich das Album zum Hören aussuchen kann, welches gerade zur eigenen Stimmung passt. Camera Obscura ist die größte und aufwendigste Produktion, die die Pilots bis hierhin realisiert haben. Ich denke es wird Wochen dauern bis der Hörer das Material wirklich kennengelernt hat, weil wir unfassbar viele Ideen in die Tracks aufgenommen haben und es wird sehr viel zu entdecken geben. Ich bin fest davon überzeugt, dass uns hier mehr als nur einige aussergewöhnliche Tracks gelungen sind.” Während man sich entscheiden kann, ob man eine oder beide CDs sein eigen nennen möchte, wird der Vinyl-Ausgabe aus Produktions- und Versandgründen als limitierte Doppel-LP veröffentlicht.Mit dabei sind bei diesem Release wieder viele, die man schon von den vorherigen Produktionen kennt: Todd Sucherman, Marco Minnemann, Jake Livgren, Finally George, Lars Slowak, Steve Morse, Pete Trewavas und John Mitchell. Neu bei den Pilots sind Seth Hankerson und Kai Weidle.Herstellerinformation:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Die neueste LEGACY PILOTS Veröffentlichung ist etwas ungewöhnlich, ist sie doch auf zwei separate CD’s verteilt, CAMERA OBSCURA Volume I und Volume II. Volume I bietet neben den klassischen progressiven Elementen auch einige ruhigere und „schönere“ Momente, während Volume II in dunklere, extravagante und vielleicht sogar exzentrische Gefilde vordringt.Frank Us: “Mir gefällt die Idee, dass man sich das Album zum Hören aussuchen kann, welches gerade zur eigenen Stimmung passt. Camera Obscura ist die größte und aufwendigste Produktion, die die Pilots bis hierhin realisiert haben. Ich denke es wird Wochen dauern bis der Hörer das Material wirklich kennengelernt hat, weil wir unfassbar viele Ideen in die Tracks aufgenommen haben und es wird sehr viel zu entdecken geben. Ich bin fest davon überzeugt, dass uns hier mehr als nur einige aussergewöhnliche Tracks gelungen sind.” Während man sich entscheiden kann, ob man eine oder beide CDs sein eigen nennen möchte, wird der Vinyl-Ausgabe aus Produktions- und Versandgründen als limitierte Doppel-LP veröffentlicht.Mit dabei sind bei diesem Release wieder viele, die man schon von den vorherigen Produktionen kennt: Todd Sucherman, Marco Minnemann, Jake Livgren, Finally George, Lars Slowak, Steve Morse, Pete Trewavas und John Mitchell. Neu bei den Pilots sind Seth Hankerson und Kai Weidle.Herstellerinformation:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Im Jahr 2006 sprengte „Si – Teil 1“ von NEMO alle Grenzen und ermöglichte es einer der bekanntesten Bands der französischen Progressive-Szene, weltweit ein neues Publikum zu gewinnen. Zwanzig Jahre später erscheint das Album nun erneut, zusammen mit seinem zweiten Teil und der Live-Version – alle drei remastered und in einer neuen, prächtigen 3-Disc-Digifile-Hülle. Enthält Bonusmaterial!Limitierte Auflage: nur 500 Stück!
In 2006, NEMO’s “Si Part 1” broke down barriers and enabled one of the most prominent bands in the French progressive music scene to reach a new global audience. Twenty years later, the album, its Part 2, and its live version are all back, remastered and presented in a new, lavish 3-disc digifile. Includes bonus tracks!
CD101 - Douce mort02 - Ici, maintenant03 - Miroirs04 - Si05 - Apprentis sorciers06 - Douce mort (Bonus - Rehearsal demo)Durée totale : 72:12CD201 - Introduction à la différence02 - Les enfants rois03 - Même peau, même destin04 - L‘homme idéal 105 - Reflets06 - Décadanse07 - Une question de prix08 - Une question de temps09 - L‘homme idéal 210 - Les visages du monde11 - Touché - coulé (Bonus)12 - Introduction à la différence (Bonus - reheasal demo)13 - Les enfants rois (Bonus - reheasal demo)Durée totale : 68:04CD301 - Apprentis sorciers (Live) 20.1902 - Même peau, même destin (Live)03 - Digressions sur "l‘homme idéal" (Inclus "l‘oeil du cyclope") (Live)04 - L‘homme idéal 2 (Live)05 - Ici, maintenant (Live)06 - Si (Live)07 - Duo rythmique (Live)08 - Introduction à la différence (Live)09 - Les enfants rois (Live)10 - Mégalomanie (Live)11 - Présentations et adieux (1914) (Live)Durée totale : 71:56Sicherheits- & HerstellerinformationenJust For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Die Jubiläumstour im Oktober 2025 wurde zum triumphalen Höhepunkt: Viele Konzerte waren restlos ausverkauft und die professionelle Aufnahme dieser Tour ermöglicht es nun jedem Fan, die magische Atmosphäre dieser Shows immer wieder zu erleben. Die Setlist lädt zum Eintauchen in die besondere Energie der RPWL-Konzerte ein.Die komplette Setlist ihres Album-Meisterwerks „World Through My Eyes" wurde im ersten Teil der Konzerte präsentiert, und als krönender Abschluss des regulären Sets begeisterte der Bonustrack „New Stars Are Born“. Dieser epische Song vereint alles, wofür RPWL steht: tiefgründige Melancholie, majestätische Melodien, virtuose Soli, mitreißende Improvisationen und eine fesselnde Länge, die kein Publikum kalt lässt – insbesondere das herausragende Gitarrensolo sorgt für frenetischen Jubel und Gänsehaut pur!Die Veröffentlichung der Jubiläumstour fängt die Magie dieser besonderen Konzertreihe perfekt ein und ist ein Muss für jeden Fan. Sie bietet eine mitreißende Rückschau auf ein außergewöhnliches Kapitel der Bandgeschichte – voller Leidenschaft, Energie und musikalischer Meisterschaft. RPWL haben sich mit dieser Jubiläumsfeier einmal mehr in die Herzen ihrer Fans gespielt!CD 1:Sleep, Start the Fire, Everything Was Not Enough, Roses, 3 Lights, Sea-Nature, Day on My Pillow, World Through My Eyes, Wasted Land, Bound to Reach the End, New Stars Are BornCD 2:Hole in the Sky, Victim of Desire, A New World, What I Really Need, King of the World, New Stars Are Born, Unchain the Earth, The ShadowSicherheits- und HerstellerinformationenVirgin Music Group BV‘s-Gravelandseweg 801217 EW HilversumNetherlands (the)product-safety@integralmusic.com
Die erweiterte Edition von From A Page enthält Aufnahmen der Yes-Besetzung mit Benoît David, Steve Howe, Chris Squire, Oliver Wakeman und Alan White. Darunter befinden sich alternative Versionen von drei Songs aus dem Album Fly From Here, die auf Oliver Wakemans ursprünglichen Keyboard-Parts aus den ersten Songwriting-Sessions basieren. Außerdem ist eine Studiofassung des von Chris Squire geschriebenen Stücks „Aliens“ enthalten, das bereits auf der Tour 2008 live gespielt wurde.Die Veröffentlichung umfasst 2 CDs in einer Clamshell-Box, ein 16-seitiges Booklet mit Linernotes von Oliver Wakeman, ein ausklappbares Poster sowie fünf Art-Cards. CD 2 enthält zudem Demo-Versionen vieler Stücke.CD11. To the Moment2. The Man You Always Wanted Me to Be (Alternate Version)3. From the Turn of a Card4. Into the Storm (Alternate Version)5. Aliens (Alternate Version)6. Hour of Need (Alternate Version)7. Words on a Page8. The Gift of Love CD21. Words on a Page (Demo)2. The Man You Always Wanted Me To Be (Demo)3. To the Moment (Demo)4. The Gift of Love (Demo)5. Don’t Take No for an Answer (Demo) 6. Updraft (Demo)7. To the Moment (Single Mix)HerstellerinformationenUniversal Music GmbHMühlenstrasse 2510997 BerlinGermanyproductsafety@umusic.com
Ltd. CD Edition (4-panel sleeve pac, printed CD sleeve, 16-page booklet)Das kanadische Progressive-Rock-Duo Crown Lands hat sich nach und nach zu einer der ambitioniertesten modernen Stimmen des Genres entwickelt und kehrt 2026 mit seinem bislang anspruchsvollsten und ausgereiftesten Werk zurück – „Apocalypse“. Auf diesem Album hat die Band mit den renommierten Produzenten Nick Raskulinecz und David Bottrill (beide bekannt für ihre Arbeit mit Rush) zusammengearbeitet, deren gegensätzliche Ansätze die Entstehung des Albums geprägt haben. Konzeptionell ist „Apocalypse“ als vollständiges, narratives Erlebnis designed, das unter Berücksichtigung des klassischen Albumformats gestaltet wurde und sich als zusammenhängende Geschichte entfaltet, die im selben Universum wie ihr 2023 erschienenes Album „Fearless“ spielt. Im Mittelpunkt des Albums steht der 19-minütige Titeltrack, ein ausuferndes Epos, das das Album sowohl musikalisch als auch narrativ verankert. Letztendlich handelt „Apocalypse“ von Veränderung, vom Ende einer Sache und dem ungewissen Beginn einer anderen. Dieses Thema findet nicht nur in der Science-Fiction-Erzählung des Albums Widerhall, sondern auch in der Entwicklung von Crown Lands selbst, die eine Band zeigen, die ihre Vision vollkommen beherrscht und bereit ist, alle bisher gesetzten Grenzen zu überschreiten. Erhältlich als limitierte CD-Edition und als Gatefold-LP in Neongelb.Tracklist:1. Proclamation I 00:01:212. Foot Soldier of the Syndicate 00:04:193. Through the Looking Glass 00:03:454. Blackstar 00:04:025. The Fall 00:04:316. The Revenants I 00:05:267. Apocalypse 00:19:01Sicherheits- & Herstellerinformation:Sony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
Limited 2LP - 300 copies only! Much-requested vinyl edit of Mostly Autumn’s recent new anthology, The Clock Ticks On…Introduction by Bryan Josh:I found the only way to approach this album was to establish the first song, listen to that, feel what I would like to hear next and repeat this process as I went along. I felt there were far too many songs that would be left out on the list I had in front of me, so I abandoned looking at the list and went with my instinct. I have to say it was a joyful and tearful experience, both the nostalgia and song subject matter was quite overwhelming at times.So – here it is, the time felt right to celebrate the last fifteen years of Mostly Autumn – ‘the Livvy era’ as it were.Award winning Mostly Autumn’s musical palette is diverse, they draw on influences from the golden age of rock, but have developed their own unique sound that both captures the essence of that era and yet looks forward into the future. They have earned themselves a name for their outstanding live shows and have been described as ‘the best band you have never heard’.Since forming back in 1996, Mostly Autumn have earned themselves a name for their relentless touring schedule and outstanding live shows.They have built a loyal and cult following since their first album sixteen years ago and in that time such luminaries as Steve Hackett, the late Richard Wright, and the late Jon Lord and the BBC‘s own Bob Harris are amongst their many fans. They have been personally invited by Ritchie Blackmore to support on his Ritchie Blackmore’s Rainbow arena shows also as an acoustic duo to support Steve Hackett’s Genesis revisited tour.Mostly Autumn has also toured as an invited support act to Blackmore‘s Night, Uriah Heep and Jethro Tull, as well as being special guests at Bryan Adam‘s Murrayfield Stadium gig a few years ago. That alone should give some indication as to the calibre of the band.Bryan Josh is that rare beast – a hugely talented guitarist who knows how to play with feeling and for the song. His soaring guitar, always drenched in pure emotion, at times recall the golden era of guitar heroes such as David Gilmour but never outstays its welcome, always leaving the listener wanting a little more. Lead vocalist Olivia Sparnenn is a true talent, the range and beauty of her voice is world class. The magnificence of Iain Jennings on keyboards, complimented by a rock solid yet fluid rhythm section - Andy Smith (bass), Henry Rogers (drums), Chris Johnson (guitar) and Angela Gordon on flute and keyboards, make Mostly Autumn a band that will enthrall you and awaken memories of what real music is really about.Track Listing:Side 1:1. My Home2. Skin of Mankind3. Violet Skies4. Western SkiesSide 2:1. Connected2. Razor Blade3. Mars4. The Man Without a NameSide 3:1. Endless War2. Swallows3. We’ve Got to Be SomethingSide 4:1. Tennyson Mansions2. Turn Around Slowly (Edit)3. Box of Tears
Mostly Autumn Tourdates DE 2026:
Mi 06. Mai 2026 | Colos-Saal - Aschaffenburg
Do 07. Mai 2026 | Stummsche Reithalle - Neunkirchen (Saarland)
Fr 08. Mai 2026 | Jovel Music Hall - Münster
Sa 09. Mai 2026 | Zentrum Altenberg - Oberhausen
So 10. Mai | Meisenfrei - Bremen
Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Artverwandt mit: Yes, ELP, Genesis, Rick Wakeman, Saga, Neal Morse, Steven Wilson• nach 7 Jahren kommt nun endlich das lang erwartete neue Album heraus• einzigartige Mischung von Einflüssen aus Prog, Jazz und Klassik aus der Feder eines der führenden deutschen Jazzpianisten, der in den 80er Jahren in der Rockmetropole Hagen musikalisch sozialisiert wurde.• Nach dem großen Impact des ersten Albums auf die Progszene nun endlich der Nachfolger• Keyboarder von Agitation Free nun mit seiner eigenen Band• Spannendes Storytelling eingebettet in virtuos gespielten Prog mit Einflüssen von Saga, Genesis, ELP, Yes, Rick Wakeman, Neal Morse, Steven Wilson• Mastered by ErocEndlich ist es da, das lang erwartete zweite Album von GREEN DESERT TREE.Mit dem ersten Album „Progressive Worlds“ hatte Green Desert Tree bereits 2019 bleibende Spuren in der Progwelt hinterlassen. Die Berliner Band um Mastermind Tim Sund (u.a. Keyboarder bei der Krautrock Legende Agitation Free) hatte bewiesen, dass sich aktueller Neoprog aus Deutschland in Sachen musikalischer Qualität und Originalität nicht hinter der internationalen Konkurrenz verstecken muss. Die Fachwelt hatte einen neuen Stern am Proghimmel wahrgenommen. Doch genau in dem Augenblick, als GDT im Begriff war die internationalen Festivalbühnen zu betreten, wurde der Band ein Strich durch die Rechnung gemacht: Corona.Diese unfreiwillige Unterbrechung aller Aktivitäten brachte dann auch ein paar personelle Veränderungen mit sich, so dass der bisherige Bassist Sascha Giebel zum Frontsänger avancierte und der italienische Bassist Francesco Beccaro neu zur Band hinzustieß.Das neue Album FIGHTING DRAGONS knüpft genau da an, wofür schon das Debüt so gefeiert wurde und besticht mit verpielt proggigen Keyboardintros, vertrackten Melodien, harten Gitarren, fantasievollem Storytelling, Satzgesang, symphonischer Größe, mikroskopischer Detailverliebtheit, klassisch anmutenden Passagen im Rockgewand und mitunter sehr druckvollen Parts.So handelt es sich bei den Songs des neuen Albums um eine Sammlung von Geschichten, die vom „Storyteller“ erzählt werden. Dabei geht es zum Beispiel um eine Frau, die um ihren Bräutigam trauert, der am Vorabend der Hochzeit plötzlich spurlos verschwindet. Ein anderer Song handelt von einem computerspielsüchtigen Jugendlichen, der glaubt ein Ritter zu sein, der sein Königreich vor gefährlichen Drachen schützen muss.Was all diese Musik von GDT vereint, ist eine Qualität von Storytelling, die beispielsweise an Bands wie die frühen Genesis, Yes und Saga sowie an aktuelle Künstler wie Neal Morse und Steven Wilson erinnert, vereint mit einem Riesenspektrum an musikalischen Einflüssen und großer instrumentaler Virtuosität.Green Desert Tree wird nun zur Veröffentlichung des zweiten Albums „Fighting Dragons“ endlich nachholen, was hätte schon längst passieren sollen, und zwar die deutschen Bühnen erobern und sich den Progfans in die Herzen spielen."Green Desert Tree legen mit "Fighting Dragon" einen würdigen Nachfolger ihres Debütalbums vor. Das Album strotz nur so vor Melodien, die teils durch Breaks auch komplexer aufgebaut sind. Bandkopf Tim Sund lässt seinen Bandkollegen dabei genug Spielraum sich mit klasse Instrumentalparts einzufügen.“Stephan Schelle / Musikzirkus April 2026Tracklist:1. Overture 05:542. The Storyteller 06:283. Talk To Me 07:564. Fighting Dragons 11:355. High School Reunion 05:556. The Broken Crown 07:11Gesamt: 44:59 Min.
Sicherheits- & Herstellerinformationen:Made_in_Germany-Music GmbHHildesheimer Str. 8330169 HannoverGermanyinfo@mig-music.de
Under Wraps (1984) war ein intelligenter und glaubwürdiger Versuch, die Band neu zu erfinden, mit einigen von Ian Andersons beeindruckendsten Gesangs- und Textleistungen. Andersons ähnlich elektronisches Soloalbum Walk Into Light erschien bereits im Jahr zuvor.Beide Alben wurden von Bruce Soord umfassend neu abgemischt. Diese Deluxe-Edition auf 5 CDs und Blu-ray enthält die Alben sowohl mit den Original-Drums als auch in den „2026“-Mixen mit natürlicher klingenden, traditionellen Schlagzeugen.Das Set umfasst außerdem unveröffentlichte Aufnahmen aus dem Jahr 1983, das BBC-Live-Konzert im Hammersmith Odeon 1984 sowie eine Blu-ray mit Atmos-, 5.1- und Hi-Res-Audio sowie Promo-Videos.Das 100-seitige Buch liefert Einblicke in die Aufnahmen beider Alben und die Touren 1984 und enthält zudem eine detaillierte Track-by-Track-Anmerkung von Ian Anderson zusammen mit Peter-John Vettese und Martin Barre.CD1: Jethro TullUnder Wraps (2026 Drums) Remixed By Bruce SoordCD2: Jethro TullUnder Wraps (Original Drums) Remixed By Bruce SoordCD3: Ian AndersonWalk Into Light (2026 Drums) Remixed By Bruce SoordCD4: Ian AndersonWalk Into Light (Original Drums) Remixed By Bruce SoordCD5: BBC Live At The Hammersmith Odeon 1984 (Remastered)Disc 6: Blu-RayJethro TullUnder Wraps (2026 Drums) & Associated Recordings 1983-84 (2026 Drums) Stereo LPCM 96 / 24 / Dts Hd 5.1 / Dolby AtmosUnder Wraps (Original Drums) & Associated Recordings 1983-84 (Original Drums) Stereo LPCM 96 / 24 only Ian AndersonWalk Into Light (2026 Drums) Associated Recordings 1983 (2026 Drums) Stereo LPCM 96 / 24 / Dts Hd 5.1 / Dolby AtmosWalk Into Light (Original Drums) & Associated Recordings 1983 (Original Drums) Stereo LPCM 96 / 24 onlyVideos: Lap Of Luxury (Promo Video)Tour Rehearsal (Promo Video)
Sicherheits- und HerstellerinformationenWarner Music Group Germany Holding GmbHAlter Wandrahm 1420457 HamburgGermanyanfrage@warnermusic.com
Drawing influence in equal parts from heavy metal legends and prog rock luminaries, HeKz seek to take the original Prog Metal blue print and rewrite it for themselves.HeKz freuen sich, mit der Ankündigung von „Qisma“ – ihrem fünften Studioalbum, das die Grenzen des Genres neu definieren soll – die Messlatte für den Progressive Metal höher zu legen. „Qisma“ – ein bildhaftes arabisches Wort, das Schicksal, Bestimmung oder göttlichen Willen bedeutet – zeigt HeKz von ihrer furchtlosesten und einfallsreichsten Seite. Der visionäre Bandleader und Multi-Instrumentalist Matt Young hat das geschaffen, was er als sein „bisher kühnstes künstlerisches Statement“ bezeichnet: ein Album, das Prog-Fans begeistern und Neulinge gleichermaßen in die facettenreiche Klangwelt von HeKz einführen soll. „Qisma“ erscheint als Doppelalbum und enthält Gastbeiträge von Größen des Prog-Rock: * John Mitchell (Frost*, Asia, Lonely Robot, Arena) – Gesang, Co-Produktion, Mixing und Mastering * Adam Holzman (Steven Wilson, Trifecta, Jane Getter) – Keyboards * Mark Bogert (Knight Area, Magoria) – Gitarre * Moyano el Buffalo (King Lizard, Diamond Black) – Percussion Besetzung:Matt Young – Gesang, Bassgitarre, Keyboards, zusätzliche Gitarren, Percussion Tolis Zavaliaris – Gitarren Lucia La Rezza – Violine, Cello, Kontrabass Jerry Sadowski – Schlagzeug mit:John Mitchell auf THE OVERLORD Mark Bogert – Gitarren auf THE GREAT OUT THERE Adam Holzman – Keyboards & Moog-Solo auf VIRTUAL UTOPIA Moyano el Buffalo – Percussion auf THE ROAD HOME Stella D Angelo, Duncan Greenway, Lucia La Rezza, Tolis Zavaliaris – Chor auf A LEAP OF FAITH Abgemischt und gemastert von John Mitchell, Outhouse Studios, UK HeKz are delighted to be raising the bar for progressive metal with the announcement of Qisma - their fifth studio album, set to redefine what’s possible in the genre. Qisma - an evocative Arabic word meaning fate, destiny or divine will - captures HeKz at their most fearless and inventive. Visionary bandleader and multi-instrumentalist Matt Young has created what he calls his “boldest artistic statement to date”, an album designed to captivate prog devotees and welcome newcomers alike into HeKz’s richly textured sonic landscape. Presented as a double album, Qisma features guest contributions from prog rock royalty: * John Mitchell (Frost*, Asia, Lonely Robot, Arena) - vocals, co-production, mixing and mastering * Adam Holzman (Steven Wilson, Trifecta, Jane Getter) - keyboards * Mark Bogert (Knight Area, Magoria) - guitar * Moyano el Buffalo (King Lizard, Diamond Black) - percussion Line-Up:Matt Young - Vocals, Bass Guitar, Keyboards, Additional Guitars, Percussion Tolis Zavaliaris - Guitars Lucia La Rezza - Violin, Cello, Double Bass Jerry Sadowski - Drums with:John Mitchell on THE OVERLORD Mark Bogert - Guitars on THE GREAT OUT THERE Adam Holzman - Keyboards & Moog Solo on VIRTUAL UTOPIA Moyano el Buffalo - Percussion on THE ROAD HOME Stella D Angelo, Duncan Greenway, Lucia La Rezza, Tolis Zavaliaris - Choir on A LEAP OF FAITH Mixed & mastered by John Mitchell, Outhouse Studios, UK CD1:1 The Gates of Kybagrad (02:01)2. Qisma (03:55)3. The Future Is Here (06:22)4. Defiance (04:31)5. Captured (04:09)6. Venom (06:43)7. The Great Out There (23:53)CD2:8. The Road Home (05:54)9. Break The Spell (06:01)10. Overlord (21:01)11. Virtual Utopia (06:24)12. A Leap of Faith (06:19)Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Brons’ fünftes Album „The Fellowship“ ist von J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ inspiriert. Falls ihr es noch nicht getan habt, hoffen wir, dass es euch dazu anregt, sein wunderbares Werk zu lesen. Über eine Stunde keltische Prog-Musik, die euch nach Mittelerde entführen soll. Wenn wir die Perspektive wählen müssten, aus der dieses Album entstanden ist, wäre es: Hoffnung trotz aussichtsloser Lage und Beharrlichkeit – auch dann weiterzugehen, wenn der Weg wirklich schwer ist.Die Deluxe-Edition enthält ein wunderschönes Gatefold-Cover, das sich aufklappen lässt und die CD sowie ein 20-seitiges, vollfarbiges Booklet mit einem Hörerleitfaden, Geschichten und Kompositionsnotizen zu jedem Titel sowie den Liedtexten enthüllt.
Brons‘ 5th album "The Fellowship" is inspired by JRR Tolkiens ‘Lord of the Rings‘. If you haven‘t already, we hope it inspires you to read his wonderful work. Over an hour of Celtic Prog music designed to transport you to Middle-earth. If we had to to pick the lens that used to create this album it would be : Hope against impossible odds and persevererance - continuing to take steps when the road is really hard. The Deluxe edition comes with beauitful gatefold which opens up and reveals the CD and a full colour 20 page booklet, with a listeners guide, stories and composition notes about each track and lyrics.
Keltisch geprägter Progressive Rock ist lebendiger denn je – und das besonders seit dem Ende der großartigen Band Iona im Jahr 2000. Gitarrist Dave Bainbridge hat seitdem eine gefeierte Solokarriere mit neun Alben gestartet. Nun legt sein langjähriger Weggefährte Dave Brons mit seinem vierten Studioalbum „The Fellowship“ nach und setzt diese glorreiche Tradition fort. Zusammen mit Bainbridys Werk, den Alben von Many the Morrigan und Colin Masson bildet dies eine solide Diskografie keltischen Progs.
Stilistisch bleibt Brons seiner Linie treu: „The Fellowship“ ist eine üppige Extravaganz, die alle Elemente für ein erfolgreiches Hörerlebnis vereint. Die Kernband besteht aus dem talentierten Daniel Day (Whistles, Bass, Keys), Drummer John Biglands (der ebenfalls Keyboards beisteuert) und der hervorragenden Sängerin Sally Minnear, die als Brons’ stimmliche Hauptpartnerin glänzt. Verstärkt wird die „keltische Kavallerie“ durch den unverwüstlichen Troy Donockley (Uilleann Pipes), Catherine Ashcroft (Violine), Matt Steady (Violine), Ian Brons (Cello), Stephen Bradnum (Bläser- und Chorarrangements) sowie Mark Swift am Piano.
Mit 15 Tracks und 76 Minuten Laufzeit ist dies kein Singles-Album, sondern eine durchkomponierte musikalische Saga, die historische Hintergründe mit modernen elektrischen Interventionen verschmilzt und als ein einziges, zusammenhängendes Erlebnis genossen werden sollte.
Die Reise beginnt mit dem schaurig-mysteriösen „Shadow of the Past“, das die düstere Atmosphäre schottischer und nordbritischer Landschaften einfängt. Direkt danach stampft das lebhafte „Nameless Fear“ mit funkelnden Gitarrenschreien und dröhnendem Gesang, gefolgt von der fließenden Redseligkeit von „Over the River“, wo Minnears Stimme erst zaghaft, dann mit steigender Energie über die Klangwellen gleitet.
Wer nach aufsteigender, makelloser Schönheit sucht, wird in „Aragorn“ fündig – ein grandioses, majestätisches Stück, inspiriert von Tolkiens Figur, das den Pipes erlaubt, die Sinne in einem Wirbelsturm zu umschwärmen, während Brons’ Gitarre das Thema wie eine Rasierklinge zerschneidet. Exzellent! Eine nachdenkliche Pause bietet das magische, violinengetriebene „The Road Goes Ever On“ – eine willkommene Abzweigung in einen folkigeren, pastoralen und zutiefst keltischen Sound.
Anthemsche Themen finden sich auch in den kantigeren Tracks: das hoffnungsvolle „Just One More Step“, das überragende „Flight to the Ford“ mit seiner atemberaubenden Chorpassage, untermauert von wahnsinnigem Fretboard-Spiel und kraftvollem rhythmischen Chaos, das schließlich in einen linearen Flug und ein liebliches Piano-Finale mündet.
Der instrumentale Titeltrack „The Fellowship“ porträtiert beide Extreme: die Elektrizität einer raspelnden Gitarre, den abundanten melodischen Rückhalt und ein cineastisches Arrangement, bei dem das Piano elegante Ornamente setzt, um die zischende Energie zu kontern. Brons liefert hier eine Performance im Stil von Robin Trower, während die Machtnoten brennen und knistern – ergänzt durch einen Chor, der die nötige Amplitude liefert.
Ab dem intriguen Intro „The Voice of Saruman“ fungieren die folgenden sechs Tracks (jeweils 4–5 Minuten) als eine zusammenhängende Suite: Das neblige „Mines of Moria“ weicht der Grandiosität, gefolgt vom eindringlichen „Mirror of Galadriel“, das das Tolkien-Thema mit einer moodigeren Präsenz aufrechterhält – eine Bühne, auf der Sally herrlich aufsteigt, harmonisch begleitet vom klaren Piano. „The River Anduin“ hält den Fluss aufrecht, eine berauschende Kombination aus Gelassenheit und Willenskraft. Das bläsige „Whatever it Takes“ ist eine eher geradlinige Ballade, die vor Freude funkelt, mit amazing Bass und superbem Gesang, die an Dampf und Kraft gewinnt. Den Abschluss bildet das ethereale „Let the River Take Him“, das das brennende Begräbnisschiff in die Nacht entsendet, auf seinem letzten Weg nach Iona, während die entschlossenen Pipes eine Hommage spielen.
„The Fellowship“ ist eine willkommene Ergänzung zu Brons’ Diskografie. Vielleicht braucht es ein paar weitere Hördurchgänge, um den Genius von „Return to Arda“ und „Not All Those Who Wander Are Lost“ zu erreichen – doch zweifellos ist dies ein weiteres Juwel im Schmuckkästchen des keltischen Progressive Rock.
Tracklisting:1. Shadow of the Past 2. Nameless Fear3. Over the River4. Aragorn5. The Road Goes Ever On6. Just One More Step7. Flight to the Ford8. I Will Go9. The Fellowship10. The Voice of Saruman11. The Mines of Moria12. The Mirror of Galadriel13. The River Anduin14. Whatever it Takes / (Boromir) 15. Let the River Take HimLine-up / Musicians - Dave Brons / guitars, keyboards- John Biglands / drums, keyboards- Daniel Day / Irish whistles, bass, keyboards- Sally Minnear / vocalsWith:- Dave Bainbridge / piano- Troy Donockley / Uilleann pipes - Catherine Ashcroft / Uilleann pipes - Matt Steady / violins- Stephen Bradnum / brass and choir arrangement- Mark Swift / piano
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Streng limitiertes Earbook - 3CD + Blu-Ray AudioMultiinstrumentalist, Produzent und The-Pineapple-Thief-Frontmann Bruce Soord kehrt mit kraftvollem neuem Soloalbum zurück – 3CD/Blu-ray Earbook Edition mit dem renommierten Pianisten Gleb Kolyadin (iamthemornin )Diese exklusive Earbook-Edition von Ghosts In The Park umfasst ein 48-seitiges Hardcover-Buch mit persönlichen Reflexionen von Bruce Soord, bisher unveröffentlichten Fotografien und Einblicken in den kreativen Entstehungsprozess des Albums. Sie enthält vier Discs:Disc 1 (CD): Ghosts In The Park StudioalbumDisc 2 (CD): Bonus-CD Shipwrecks In The Harbour (Piano-Versionen von Gleb Kolyadin)Disc 3 (CD): Bonus-CD Acoustic Ghosts (akustische Versionen von Bruce Soord)Disc 4 (Blu-ray): Ghosts In The Park, Shipwrecks In The Harbour & Acoustic Ghosts in Dolby Atmos / DTS-HD MA 5.1 / 24/48 PCM StereoAls Gründungsmitglied und Hauptsongwriter von The Pineapple Thief hat Soord über ein Jahrzehnt lang eine musikalische Stimme entwickelt, die emotionale Direktheit mit stilistischer Zurückhaltung verbindet. Ghosts In The Park ist sein bisher persönlichstes und offenstes Soloalbum, geprägt von Verlust, Erinnerung und den stillen Momenten, die sich zeigen, während das Leben weiterläuft, während alles andere stillzustehen scheint.Nahezu vollständig von Soord selbst eingespielt – ergänzt durch Bass-Beiträge von Jon Sykes bei „Kept Me Thinking“ – entstand das Album aus einer Mischung von Hotelzimmer-Aufnahmen und Studio-Sessions, wodurch die unmittelbare Atmosphäre der Entstehung bewahrt bleibt. Die Mitwirkung des weltbekannten Pianisten Gleb Kolyadin auf Disc 2 (Shipwrecks In The Harbour) verleiht dem Werk eine faszinierende und tief berührende neue Dimension. Gemastert von Steve Kitch, präsentiert sich Ghosts In The Park als reduziertes, reflektiertes und zugleich weiterentwickeltes Gegenstück zu Soords bisherigem Solo-Schaffen.Das Album entstand über einen Zeitraum von zwei Jahren, während Soord intensiv mit The Pineapple Thief auf Tour war. Entstanden in Hotelzimmern, fremden Städten und Momenten erzwungener Einsamkeit, spiegelt es den langsamen Abschied und schließlich den Tod seines Vaters sowie den fortschreitenden Alzheimer-Verlauf seiner Mutter wider. Diese Erfahrungen bilden das emotionale Rückgrat von Ghosts In The Park: Trauer in Bewegung, unerwartet auftauchende Erinnerungen und die stille Entschlossenheit, weiterzugehen.Disc 1 – CD ‘Ghosts In The Park’: Concepcion (01:25) | Pillars (03:10) | Meet Me On The Downs (03:05) | Kept Me Thinking (06:34) | Day Of Wrath (04:21) | Our Predicament (03:43) | Stared Down (04:33) | You Made A Promise (02:56) | Ghosts In The Park (12:52)Disc 2 – CD ‘Shipwrecks In The Harbour’ (Piano Version feat. Gleb Kolyadin): Concepcion (01:25) | Pillars (03:10) | Meet Me On The Downs (03:05) | Kept Me Thinking (06:34) | Day Of Wrath (04:21) | Our Predicament (03:43) | Stared Down (04:33) | You Made A Promise (02:56) | Ghosts In The Park (12:52)Disc 3 – CD ‘Acoustic Ghosts’ (Bruce Soord Acoustic Versions): Concepcion (01:25) | Pillars (03:10) | Meet Me On The Downs (03:05) | Kept Me Thinking (06:34) | Day Of Wrath (04:21) | Our Predicament (03:43) | Stared Down (04:33) | You Made A Promise (02:56) | Ghosts In The Park (12:52)Disc 4 – Blu-ray: Ghosts In The Park / Piano Version / Acoustic Version – Dolby Atmos Mix | 5.1 DTS-HD MA Mix | 24/48 Hi-Res Stereo Mix
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Neues Album der aufstrebenden britischen Prog-Synth-Rocker. Die gefeierte Rockband The Paradox Twin freut sich, ein großes Release-Event über White Star Records anzukündigen, das von John Mitchell und Chris Hillman gegründete Label.Ein Wort von der Band:Danny Sorrell, der Visionär hinter The Paradox Twin, teilt seine Gedanken zu dieser bedeutenden Veröffentlichung: „Wir freuen uns riesig, endlich unser neues Album ‚A Romance of Many Dimensions‘ ankündigen zu können. Viele Monate harter Arbeit haben sich endlich ausgezahlt. Das Warten hat sich gelohnt. Es gab hier und da ein paar Hindernisse; ich hatte einige sehr schwere Jahre mit psychischen Problemen und dem Tod meiner Schwester, aber ich versuche immer, das in mein Songwriting einfließen zu lassen. Ich möchte meiner Frau, meinen Kindern und meiner Familie insgesamt für ihre Unterstützung danken. Ich ziehe meinen Hut vor Chris Hillman, der im vergangenen Jahr unglaublich stark war. Danke an John Mitchell, der meine Songs und mein Handwerk wieder einmal in die richtige Richtung gelenkt hat, und schließlich an euch, die ihr dies lest – ohne euch wäre ich dazu nicht in der Lage.Über The Paradox Twin:The Paradox Twin ist eine Progressive-/Dark-Rock-Band aus Großbritannien, die für ihre emotionsgeladene und konzeptionell reichhaltige Musik bekannt ist. Angeführt von Singer-Songwriter Danny Sorrell hat die Band für ihre bisherigen Alben, darunter „The Importance of Mr Bedlam“ und „Silence From Signals“, begeisterte Kritiken erhalten, sich eine treue weltweite Fangemeinde aufgebaut und Nominierungen bei den renommierten Progressive Music Awards erhalten. Nun ist die Band bereit, mit einem brandneuen Album und einer Single ihr nächstes Kapitel zu enthüllen.Die Besetzung, angeführt von Mastermind Danny Sorrell (Songwriter, Gesang, Gitarren, Keyboards), wird durch die kraftvolle Rhythmusgruppe mit Graham Brown (Schlagzeug) sowie den atmosphärischen Gesang von Sarah Bayley vervollständigt.John Mitchell war nicht nur für das Mixing und Mastering des Albums verantwortlich, sondern steuerte auch den Bass bei und lieferte ein unglaubliches Gitarrensolo im letzten Titel des Albums („Nested Scratch“).Tracklist:1. Linter2. Operator3. Null the System4. My Main Function5. UI6. If Else7. Inheritence8. Pixel Shader9. Nested ScratchHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
„‚Sceaduhelm‘ auf schwarzem 12“-Doppelvinyl (33 rpm) im Deluxe-Gatefold mit matter Laminierung. Die Scheibe kommt mit bedruckten Innenhüllen, einem Pop-up-Theater und drei Kartoneinlegern, die du ausschneiden und zu deinem eigenen Mini-Theater zusammenbauen kannst. Limitierte Erstauflage: weltweit 1.000 Exemplare.“Wer glaubt, Musik könne nur unterhalten, hat „Sceaduhelm“ noch nicht erlebt. CRIPPLED BLACK PHOENIX, das seit 2004 von Justin Greaves als ein sich ständig weiterentwickelndes Projekt geleitet wird, liefert mit seinem neuen Album ein Werk, das tief unter die Haut geht. Zwei Jahrzehnte musikalischer Erfahrung treffen hier auf pure emotionale Klarheit: „Sceaduhelm“ ist introspektiv, intensiv und kompromisslos.Zwischen 2023 und 2025 geschrieben und aufgenommen, verzichtet das Album auf große historische Epen und richtet den Fokus auf das, was im Inneren zerfällt: emotionale Erschöpfung, stille Verzweiflung und leise Zusammenbrüche. Statt traditioneller Songs entsteht ein psychologischer Raum, in dem Wiederholung, Zurückhaltung und unterschwellige Spannung genauso viel wiegen wie Melodie. Jede Note fordert Aufmerksamkeit, jedes Crescendo Geduld – und belohnt sie mit einem emotionalen Tiefgang, den man selten hört.Die Stimmen von Belinda Kordic, Ryan Patterson und Justin Storms ergänzen sich perfekt und eröffnen verschiedene Perspektiven auf dasselbe emotionale Terrain. Themen wie Burnout, Erinnerung, Gewalt gegen Schwache oder die Liebe, die sich abgenutzt hat, werden nüchtern und schonungslos dargestellt – ohne Effekthascherei, ohne Ablenkung. Der rohe, unverstellte Sound von Justin Greaves und Iver Sandøy unterstreicht die Intimität und Direktheit jeder Aufnahme.„Sceaduhelm“ ist kein Album für nebenbei – es ist ein Erlebnis, das zuhören verlangt, dass man stehenbleibt, hinsieht und spürt. Für Fans von SWANS, GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR, CODEINE oder MARK LANEGAN ist dies ein unverzichtbares Werk, das zeigt, wie tief Musik in die Seele dringen kann.Das Artwork von Erebus Art (Thanasis Stratidakis) rundet das Erlebnis ab und macht „Sceaduhelm“ zu einem Gesamtkunstwerk, das man nicht nur hört, sondern erlebt. Wer sich traut, auf diese emotionale Reise zu gehen, wird mit einem der intensivsten Alben der letzten Jahre belohnt.Tracklist:Side A: One Man Wall of Death / Ravenettes / Things Start Falling ApartSide B: No Epitaph/The Precipice / The Void / Hollows EndSide C: Dropout / Vampire Grave / Colder and ColderSide D: Under the Eye / Tired to the Bone / Beautiful DestroyerHerstellerinformationenSicherheits- und Herstellerinformationen:OPEN GmbHBoulevard der EU 830539 HannoverGermanyproduct.safety@spv.de
Die neueste LEGACY PILOTS Veröffentlichung ist etwas ungewöhnlich, ist sie doch auf zwei separate CD’s verteilt, CAMERA OBSCURA Volume I und Volume II. Volume I bietet neben den klassischen progressiven Elementen auch einige ruhigere und „schönere“ Momente, während Volume II in dunklere, extravagante und vielleicht sogar exzentrische Gefilde vordringt.Frank Us: “Mir gefällt die Idee, dass man sich das Album zum Hören aussuchen kann, welches gerade zur eigenen Stimmung passt. Camera Obscura ist die größte und aufwendigste Produktion, die die Pilots bis hierhin realisiert haben. Ich denke es wird Wochen dauern bis der Hörer das Material wirklich kennengelernt hat, weil wir unfassbar viele Ideen in die Tracks aufgenommen haben und es wird sehr viel zu entdecken geben. Ich bin fest davon überzeugt, dass uns hier mehr als nur einige aussergewöhnliche Tracks gelungen sind.” Während man sich entscheiden kann, ob man eine oder beide CDs sein eigen nennen möchte, wird der Vinyl-Ausgabe aus Produktions- und Versandgründen als limitierte Doppel-LP veröffentlicht.Mit dabei sind bei diesem Release wieder viele, die man schon von den vorherigen Produktionen kennt: Todd Sucherman, Marco Minnemann, Jake Livgren, Finally George, Lars Slowak, Steve Morse, Pete Trewavas und John Mitchell. Neu bei den Pilots sind Seth Hankerson und Kai Weidle.Herstellerinformation:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Anekdoten präsentieren eine definitive 2CD-Deluxe-Edition ihres bahnbrechenden Debütalbums „Vemod“ aus dem Jahr 1993 (das als Meilenstein des skandinavischen Progressive-Rock-Revivals der 1990er Jahre gilt).
Remastered von den Originalbändern und erweitert um seltene Demos, bietet diese Ausgabe die vollständigste und eindringlichste Version des Albums, die je veröffentlicht wurde.
Präsentiert in einem 8-seitigen Digipak mit einem 20-seitigen Booklet, das seltene Archivfotos, detaillierte Aufnahmemerknisse und Bildmaterial aus der Gründungszeit der Band enthält.
CD 1: Neu remastertes Originalalbum + Bonustrack.
CD 2: Zehn unveröffentlichte Demos aus dieser Zeit, 20-seitiges Booklet mit seltenen Fotos und ausführlichen Aufnahmebegleittexten.
TracklistingCD1.1. KareliaCD1.2. The Old Man And The SeaCD1.3. Where Solitude RemainsCD1.4. Thoughts In AbsenceCD1.5. The FlowCD1.6. LongingCD1.7. WheelCD1.8. Sad RainCD2.1. Karelia (Demo 1991)CD2.2. The Old Man And The Sea (Demo 1991)CD2.3. Where Solitude Remains (Demo 1992)CD2.4. Thoughts In Absence (Demo 1991)CD2.5. The Flow (Demo 1992)CD2.6. Longing (Demo 1992)CD2.7. Wheel (Demo 1992)CD2.8. Darkness Descends (Demo 1991)CD2.9. Thoughts In Absence (Demo 1993)CD2.10. Sad Rain (Demo 1990)Sicherheits- & HerstellerinformationenBertus MusikvertriebAkeleibaan 592908 KA Capelle aan den IJsselNetherlands (the)service@bertus.com
Mit einiger Verzögerung erscheint nun das grandiose zweite Album der Italiener endlich auch auf CD zugreifen!
Die sizilianische Band veröffentlichte 2019 ihr Debütalbum „Solitaire“ und erntete vielversprechende Kritiken und ich persönlich es außergewöhnlich fand. Die Floyd‘schen Vibes und das doomige, bluesige Feeling haben mich auf jeden Fall in ihren Bann gezogen. Nun kommt also das zweite Album: Für diejenigen, die sich vielleicht über den Titel wundern, es ist ein persisches Wort und bedeutet „Es ist vorbei“, also kann man davon ausgehen, dass die Düsternis weiterhin ihr Handwerk durchdringt. Angeführt vom ausladenden Gesang von Sergio Manfredi Sallicano, der sowohl auf Englisch als auch auf Italienisch singt, und dem beeindruckenden Lead-Gitarristen Francesco Venti, hat sich die Band mit zwei weiteren Spezialisten am Griffbrett wertvolle Verbündete geholt: Vittorio di Stefano an der Akustik- und Slide-Gitarre sowie der Rhythmus-Spezialist Salvo di Mauro. Gast-Keyboarder Alessandro Caltabiano spielt auf drei Stücken mit. Danilo Montagnino an der Bassgitarre und Rosario Figura am Schlagzeug vervollständigen die Crew. Knirschende Kieselsteine bringen „TerryG“ in Gang, während die wehenden Gitarren den Weg ebnen, den Sergio mühelos und warm in beiden Sprachen vorträgt. Das Tempo steigert sich zu einer kosmischen Raserei, schräge, lasergesteuerte Klangsplitter werden von zartem Picking unterbrochen, das in klangliche Abgründe abtaucht, wo Reflexion die Muskeln ersetzt. Der anschließende Groove ist fesselnd, die ferne Atmosphäre wird zur Startrampe für einen abenteuerlichen Weltraumspaziergang. Auch das 8-minütige „Il Distacco“ strahlt die nötige Distanz aus, um sich weiter ins Unbekannte zu wagen, eine experimentelle Trennung von der täglichen Routine, wobei Sergio eine Mariusz-Duda-Sensibilität inmitten der knisternden Elektrizität des Arrangements kanalisiert, das sowohl stumpf als auch ungelenk ist, während es in ein fernes Aufblitzen komatöser Reflexion navigiert. Das unerbittliche mathematische Riff hält den Stupor am Leben, lange genug für einen Gefühlsausbruch, der Angst und Isolation herausschreit - der längste und beste Track auf diesem Menü.Die Geschicklichkeit der sich kreuzenden Gitarrenmuster auf „Distant Star“ ist ganz und gar betörend, der Inbegriff einer charakteristischen Prog-Weltraumballade, die zwischen Gong-Planeten und Zeitrand-Kriegern wechselt, wobei die glühenden Booster das Raumschiff in den klanglichen Hyperantrieb schieben, Warpfaktor 3 und die Suche nach einer galaktischen Asteroidengürtelschnalle, die wie ein Leuchtfeuer im Dunkeln leuchtet. Die Schmiedehammer-Rhythmusgruppe schießt voran wie Vulkan in Flammen, vor allem, wenn das Tempo zu einem rasenden Antrieb hochgeschraubt wird. Im Titeltrack nehmen die akustischen Details ruhigere Züge an, indem Sergio die Rolle eines Gesprächs zwischen dem italienischen Piloten und dem englischen Missionskommandeur inmitten prickelnder Gitarren- und Elektronikschwaden übernimmt. Der perkussive Winkel näht einen sensiblen Groove, der die Grundlage für ein ergreifendes Gilmourianisches Gitarrensolo bildet, voll von triefendem Bewusstsein, herrlichen Klaviertröpfchen, die zwischen den Sternen widerhallen, einer nachhallenden Melancholie, die von Trauer und Endgültigkeit durchdrungen ist. Es ist vorbei", plötzlich. Der Fokus auf die Atmosphäre bleibt erhalten, das umhüllte Meer, auf dem man segeln" kann, entfaltet eine Vielzahl von schwankenden Peilungen, schwimmt auf ruhigen Klanggewässern, Scat-Vocals parallel zum Gitarrenkompass, und entscheidet sich dann, in den drohenden Sturm zu steuern. Graue Wolken ziehen über dem düsteren und bedrohlichen Horizont auf, herausgefordert durch den tapferen Gesang, wie ein Kapitän, der unerschrocken in den Mahlstrom steuert, ein ungemein fesselndes Stück Musik.Unter Beibehaltung der zuvor gezeigten Exzellenz wirkt „Wodwo/Vertigo“ wie eine perfekte Zusammenfassung dieser Band und dieses Albums. Ohne zu hetzen und ohne sich zu entschuldigen wird eine weitere gewaltige Melodie geschaffen, die durch die Anziehungskraft von Sergios feinem Ton ein entferntes Riverside-Gefühl aufkommen lässt. Die triumphale Apotheose wird nun nicht nur erwartet, sondern klar und überschwänglich dargeboten, perfekt geplant von Anfang an.Abgelegt unter extrem unterhaltsam. Tszirmay / progarchives.com - 4,5/5 PunktenSongs:1. TerryG (8:11)2. Il Distacco (8:53)3. Distant Star (5:31)4. Tamam Shud (7:00)5. Sail (6:25)6. Wodwo/Vertigo (7:27)Total Time 43:28Line-up / Musicians- Francesco Venti / guitars- Danilo Montagnino /bass- Rosario Figura / drums- Sergio Manfredi /vocals- Salvo di Mauro / guitars- Vittorio di Stefano / guitars- Alessandro Caltabiano / keyboards- Catarina Coco / violinSicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Kanada-Import! Das Progressive-Rock-Ensemble Karcius aus Montreal präsentiert „Black Soul Sickness“ – eine filmische und emotionale Erkundung der menschlichen Existenz. Das von der Band produzierte und von Simon L’Espérance abgemischte Album vereint Sänger und Bassist Sylvain Auclair (The Anchoret, Heaven’s Cry), Keyboarder Sébastien Cloutier (The Anchoret, Hamadryad), Schlagzeuger Thomas Brodeur und Gitarrist/Produzent Simon L’Espérance in einer kraftvollen Fusion aus Emotion und Präzision. Nach dem kritischen Erfolg von „Grey White Silver Yellow & Gold“, das von The Progspace und DPRP.net gelobt wurde, taucht „Black Soul Sickness“ tiefer ein – und konfrontiert Dunkelheit, Verlust und Wiedergeburt mit roher Intensität und leuchtender Schönheit.
Dass die Wurzeln der Frankokanadier im Jazz- und Fusionrock liegen, hört man Karcius auch fast eineinhalb Dekaden nach ihrer Gründung unterschwellig noch immer an. Was gut ist, denn so haben die Herren um Sylvain Auclair am Bass und Gesang ein Alleinstellungsmerkmal im von zwar erstklassig spielenden, stilistisch aber doch oft auch recht gleichförmig daherkommenden Prog- und Artrock-Bereich mit Hardrock- und gelegentlichen Metal-Einschüben. Dieses spielen sie auch auf ihrer 2026er-Disc wieder sehr clever, weil unaufdringlich, dennoch durchgehend präsent aus.
BLACK SOUL SICKNESS bietet sieben Titel zwischen drei und fast 14 Minuten Länge mit einer Gesamtlaufzeit von einer guten Dreiviertelstunde. Die das Werk eröffnende Monumentalnummer „Wallow“ beginnt mit von Klavier und Ambientklängen begleiteten, wundervoll nachdenklichem Gitarrenspiel in Richtung David Gilmour. Es folgt ein Break, mit dem die akustische Sechssaitige im Zusammenspiel mit Auclairs Stimme einsetzt, und wir richten uns bereits auf eine nachdenkliche Ballade ein. Doch dann bricht plötzlich ein heftig verzerrtes Riff in die Melancholie und es geht ab wie bei Riverside in ihren knackigeren Momenten. Solche Stimmungswechsel in beide Richtungen gibt es noch zahlreiche Male, bevor alles nach einem donnernden Doublebass-Gewitter von Drummer Thomas Brodeur in ein dann doch wieder sanftes Finale mündet. Es kann wirklich nicht einfach gewesen sein, all diese so unterschiedlichen Elemente zwischen brachialer Breitwandigkeit und sensibler Intimität zu einem dennoch erstaunlich homogenen Ganzen zusammenzuschweißen. Was für ein Song.
Ähnliches lässt sich aber auch über alle weiteren Stücke sagen, die sich angenehm divers, dabei immer stimmig in Bezug auf den Eindruck des kompletten Albums präsentieren. Der mit einem cleveren Rhythmus voller Widerhaken unaufhaltsam nach vorne treibende Arena-Rocker „Out Of Nothing“ passt hier ebenso ins Gesamtbild wie sein düster und doch majestätisch anmutender, zwischenzeitlich gewaltigen Druck machender Gegenpart „Darkest Heir“.
„Slow Down Son“ bietet dann ein meditatives, fast schon in Richtung Weltmusik gehendes Zwischenspiel, bevor mit „Rise“ der wahrscheinlich radiotauglichste Titel folgt – brillante Gitarrenarbeit à la früher Alice in Chains und kämpferische, dabei immer gefühlvolle Vocals inklusive. Mit „Awakening The Spirit“ wird es dann noch einmal episch, und das Lied erfährt mit einem ebenso großzügig langen wie grandiosen Duell zwischen Gitarre und Orgel seinen Höhepunkt. Zum Abschluss wird es mit „Dusting My Coat“ erneut nachdenklich. Wobei Tempo und Härtegrad am Ende des Stückes richtig angezogen werden und man es nach dem Ausklingen des letzten, fast ein wenig überraschend kommenden Akkords kaum erwarten kann, die Scheibe wieder von vorne zu starten.
Ein emotional wie vom Sound sehr dichtes Werk, das erneut zeigt, wie unterbewertet Karcius in Prog-Kreisen doch sind. Diese Band hätte es mehr als verdient, zu den Großen des Genres gezählt zu werden.Review: Oliver Kube
Montreal’s progressive rock ensemble Karcius unveils Black Soul Sickness — a cinematic and emotional exploration of the human condition.Produced by the band and mixed by Simon L’Espérance, the album unites singer and bassist Sylvain Auclair (The Anchoret, Heaven’s Cry), keyboardist Sébastien Cloutier (The Anchoret, Hamadryad), drummer Thomas Brodeur, and guitarist/producer Simon L’Espérance in a powerful fusion of emotion and precision.Following the critical success of Grey White Silver Yellow & Gold, praised by The Progspace and DPRP.net, Black Soul Sickness dives deeper — confronting darkness, loss, and rebirth with raw intensity and luminous beauty.Total run time of the album is around 46 minutes and contains 7 songs:1 - Wallow2 - Out Of Nothing3 - Darkest Heir4 - Slow Down Son5 - Rise6 - Awakening The Spirit7 - Dusting My CoatSicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Ltd. CD Digipak (6-panel digipak sleeve, 20-page booklet)Einar Solberg (Leprous) kehrt mit „Vox Occulta“ zurück, seinem zweiten Projekt unter eigenem Namen und einem kühnen, schweren und symphonischen Statement, das in Zusammenarbeit mit dem begehrten Norwegian Radio Orchestra aufgenommen wurde. Solberg will sich als einer der epischsten Charaktere der experimentellen Musik etablieren: „Ich möchte als der cineastische Mensch im Prog gesehen werden“, erklärt er. „Ich möchte das vollständig für mich beanspruchen. Dies ist ein sehr cineastisches Album, und genau das war mein Ziel.“ „Stella Mortua“, der Eröffnungstrack von „Vox Occulta“, spiegelt diese klare Vision wider. Solberg singt zu klassischen Streichern, bevor sich eindringliche E-Gitarren-Akkorde hinzugesellen und der Sänger sich durch einen majestätischen Refrain kämpft. Von da an hat jeder Song seinen eigenen Charakter – „Medulla“ betont sein gewaltiges, metallisches Riff und „Grex“ ist eine fast 12-minütige Odyssee.„Vox Occulta“ wurde von Solberg und David Castillo co-produziert, der für seine Arbeit mit Opeth, Katatonia, Amorphis und anderen bekannt ist. Auf dem Album sind Schlagzeuger Keli Guðjónsson (Agent Fresco), Violinist Chris Baum (Bent Knee), Gitarrist Pierre Danel (Novelists) und Bassist Jed Lingat sowie John Browne (Monuments) und Ben Levin (ex-Bent Knee) zu hören. Adam Noble, ehemaliges Mitglied von Biffy Clyro, war für den Mix verantwortlich.„Vox Occulta“ wird als limitierte CD-Digipak- und Gatefold-Weiß/Schwarz-2LP-Version erhältlich sein.Tracklist:1. Stella Mortua 00:05:282. Medulla 00:05:383. Vox Occulta 00:08:034. Liberatio 00:04:415. Serenitas 00:06:446. Vita Fragilis 00:05:307. Grex 00:11:498. Anima Lucis 00:07:10Line-Up:Einar Solberg – vocals, keys, pianoJed Lingat – bassBen Levin – guitarPierre Danel – guitarJohn Browne – guitarKeli Gudjonsson – drumsChris Baum – violinThe Norwegian Radio OrchestraSicherheits- und HerstellerinformationenSony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
Es war eine einfache Idee: ein Festival zu schaffen, das brillante Musik und Kunst aus aller Welt vereint, entstanden außerhalb des Mainstreams entstanden – Musik, die nicht im Radio gespielt wurde und in Plattenläden noch schwerer zu finden war... Das allererste WOMAD-Festival fand am Wochenende vom 16. bis 18. Juli 1982 in Somerset, Großbritannien, statt. Mit dem Traum, „Weltmusik nicht nur als Beigabe zu einem Rockfestival zu präsentieren, sondern zu beweisen, dass diese großartigen Künstler selbst Headliner sein können”.An den drei Tagen fand im Showering Pavilion auf dem Festivalgelände eine „Abendkonzertreihe“ statt. Am Freitagabend traten Tian Jin (eine Gesangs- und Tanzgruppe aus China), Simple Minds und Peter Gabriel mit einem „speziellen Festival-Set mit Nicht-Album-Material“ auf. Live at WOMAD 1982 ist eine Aufnahme dieses Freitagabendkonzerts. Bei dem Nicht-Album-Material handelt es sich um sieben der acht Songs, aus denen das Album Peter Gabriel 4 (Security) bestehen würde. Ein Album, das erst zwei Monate später veröffentlicht werden sollte.Peter Gabriels Live at WOMAD 1982 versetzt uns nicht nur zurück in die Geburtsstunde eines Festivals, das mittlerweile mehr als 160 Ausgaben in 27 Ländern veranstaltet hat, sondern auch in die Premiere eines Albums mit Songs wie "The Rhythm of the Heat", "San Jacinto" und "Shock the Monkey", die zu zentralen Werken im Schaffen Gabriels geworden sind. „Live at WOMAD 1982“ ist mehr als nur ein Live-Album, es ist ein entscheidender Moment, der zum ersten Mal auf CD und LP erhältlich ist.CD Tracklisting:01. San Jacinto02. The Family and the Fishing Net03. I Have the Touch04. Lay Your Hands on Me05. Shock the Monkey06. I Go Swimming07. The Rhythm of the Heat08. Kiss of Life09. BikoSicherheits- und HerstellerinformationenVirgin Music Group BV.á‘s-Gravelandseweg 801217 EW HilversumNetherlands (the)product-safety@integralmusic.com
Digipack-CD-Edition inklusive 16-seitigem Booklet mit Songtexten und unveröffentlichten FotografienMultiinstrumentalist, Produzent und The-Pineapple-Thief-Frontmann Bruce Soord kehrt mit einem kraftvollen neuen Soloalbum zurück.Als Gründungsmitglied und Hauptsongwriter von The Pineapple Thief hat Bruce Soord in den vergangenen zehn Jahren eine unverwechselbare musikalische Handschrift entwickelt, die emotionale Offenheit mit feiner Zurückhaltung verbindet. Ghosts In The Park, sein neues Soloalbum, ist dabei sein bislang persönlichstes und intimstes Werk – ein Album über Verlust, Erinnerung und jene stillen Zwischenräume, die sichtbar werden, während das Leben unaufhaltsam weitergeht.Entstanden über einen Zeitraum von zwei Jahren während ausgedehnter Tourneen mit The Pineapple Thief, nahm das Album in Hotelzimmern, fremden Städten und Momenten erzwungener Einsamkeit Gestalt an. Parallel dazu erlebte Soord den langen Abschied von seinem Vater sowie das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung seiner Mutter. Diese Erfahrungen bilden das emotionale Zentrum von Ghosts In The Park: Trauer in Bewegung, unerwartet auftauchende Erinnerungen und die leise Entschlossenheit, trotz allem weiterzugehen.Im Mittelpunkt steht die Akustikgitarre, häufig in unmittelbaren Erstaufnahmen direkt im Hotelzimmer festgehalten und später behutsam mit Studioaufnahmen verwoben. Aus dieser Verbindung von Fragilität und Kontrolle entsteht der charakteristische Klang des Albums. Stücke wie „Concepción“, „Meet Me On The Downs“ und der Titelsong wurden an konkreten Orten – in Chile, Hamburg und Oberhausen – geschrieben; jeder dieser Plätze hat seine eigene, subtile Spur in der Musik hinterlassen. Parks, Häfen und anonyme Räume werden dabei zu wiederkehrenden Schauplätzen, an denen Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen.Nahezu vollständig von Soord selbst eingespielt, ergänzt durch Bass-Beiträge von Jon Sykes bei „Kept Me Thinking“, bewahrt die Produktion die unmittelbare Atmosphäre ihrer Entstehung. Gemastert von Steve Kitch, präsentiert sich Ghosts In The Park als reduziertes, reflektiertes und zugleich konsequent weiterentwickeltes Gegenstück zu Soords bisherigen Soloarbeiten.Die CD-Edition erscheint im hochwertigen 4-Panel-Digipack und enthält ein 16-seitiges Booklet mit allen Songtexten sowie persönlichen Fotografien aus Bruce Soords Kindheit.DISC 1 1. Concepcion (01:25)2. Pillars (03:10)3. Meet Me On The Downs (03:05)4. Kept Me Thinking (06:34)5. Day Of Wrath (04:21)6. Our Predicament (03:43)7. Stared Down (04:33)8. You Made A Promise (02:56)9. Ghosts In The Park (12:52)Sicherheits- und HerstellerinformationenEdel Music & Entertainment GmbHNeumühlen 1722763 HamburgGermanywww.edel.com
Artverwandt mit: Yes, ELP, Genesis, Rick Wakeman, Saga, Neal Morse, Steven Wilson• nach 7 Jahren kommt nun endlich das lang erwartete neue Album heraus• einzigartige Mischung von Einflüssen aus Prog, Jazz und Klassik aus der Feder eines der führenden deutschen Jazzpianisten, der in den 80er Jahren in der Rockmetropole Hagen musikalisch sozialisiert wurde.• Nach dem großen Impact des ersten Albums auf die Progszene nun endlich der Nachfolger• Keyboarder von Agitation Free nun mit seiner eigenen Band• Spannendes Storytelling eingebettet in virtuos gespielten Prog mit Einflüssen von Saga, Genesis, ELP, Yes, Rick Wakeman, Neal Morse, Steven Wilson• Mastered by ErocEndlich ist es da, das lang erwartete zweite Album von GREEN DESERT TREE.Mit dem ersten Album „Progressive Worlds“ hatte Green Desert Tree bereits 2019 bleibende Spuren in der Progwelt hinterlassen. Die Berliner Band um Mastermind Tim Sund (u.a. Keyboarder bei der Krautrock Legende Agitation Free) hatte bewiesen, dass sich aktueller Neoprog aus Deutschland in Sachen musikalischer Qualität und Originalität nicht hinter der internationalen Konkurrenz verstecken muss. Die Fachwelt hatte einen neuen Stern am Proghimmel wahrgenommen. Doch genau in dem Augenblick, als GDT im Begriff war die internationalen Festivalbühnen zu betreten, wurde der Band ein Strich durch die Rechnung gemacht: Corona.Diese unfreiwillige Unterbrechung aller Aktivitäten brachte dann auch ein paar personelle Veränderungen mit sich, so dass der bisherige Bassist Sascha Giebel zum Frontsänger avancierte und der italienische Bassist Francesco Beccaro neu zur Band hinzustieß.Das neue Album FIGHTING DRAGONS knüpft genau da an, wofür schon das Debüt so gefeiert wurde und besticht mit verpielt proggigen Keyboardintros, vertrackten Melodien, harten Gitarren, fantasievollem Storytelling, Satzgesang, symphonischer Größe, mikroskopischer Detailverliebtheit, klassisch anmutenden Passagen im Rockgewand und mitunter sehr druckvollen Parts.So handelt es sich bei den Songs des neuen Albums um eine Sammlung von Geschichten, die vom „Storyteller“ erzählt werden. Dabei geht es zum Beispiel um eine Frau, die um ihren Bräutigam trauert, der am Vorabend der Hochzeit plötzlich spurlos verschwindet. Ein anderer Song handelt von einem computerspielsüchtigen Jugendlichen, der glaubt ein Ritter zu sein, der sein Königreich vor gefährlichen Drachen schützen muss.Was all diese Musik von GDT vereint, ist eine Qualität von Storytelling, die beispielsweise an Bands wie die frühen Genesis, Yes und Saga sowie an aktuelle Künstler wie Neal Morse und Steven Wilson erinnert, vereint mit einem Riesenspektrum an musikalischen Einflüssen und großer instrumentaler Virtuosität.Green Desert Tree wird nun zur Veröffentlichung des zweiten Albums „Fighting Dragons“ endlich nachholen, was hätte schon längst passieren sollen, und zwar die deutschen Bühnen erobern und sich den Progfans in die Herzen spielen."Green Desert Tree legen mit "Fighting Dragon" einen würdigen Nachfolger ihres Debütalbums vor. Das Album strotz nur so vor Melodien, die teils durch Breaks auch komplexer aufgebaut sind. Bandkopf Tim Sund lässt seinen Bandkollegen dabei genug Spielraum sich mit klasse Instrumentalparts einzufügen.“Stephan Schelle / Musikzirkus April 2026Tracklist:Side A:1. Overture 05:542. The Storyteller 06:293. Talk To Me 07:57Side B:4. Fighting Dragons 11:355. High School Reunion 05:566. The Broken Crown 07:09Gesamt: 45:00 Min.
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