GREEN CARNATION
A Dark Poem, Part III: The Messiah Complex ltd CD Digi
GREEN CARNATION
A Dark Poem, Part III: The Messiah Complex ltd CD Digi
17,99 €
Dieser Artikel erscheint am 3. September 2026
| Artikelnummer: | 43957 |
|---|---|
| Label: | Seasons Of Mist |
| Format: | CD |
| Genre: | PROGRESSIVE |
| Erscheinungsdatum: | 03.09.2026 |
Produktinformationen " A Dark Poem, Part III: The Messiah Complex ltd CD Digi"
Seit ihrer ersten Reise in die Nacht vor mehr als 25 Jahren haben sich Green Carnation nie vor einer Herausforderung gescheut. Wären die Norweger Mitte der 2000er Jahre nicht aus ihrer Pause zurückgekehrt, würde man sich immer an sie als Schöpfer eines der ambitioniertesten Einzelepos in den historischen Archiven des Metal erinnern. Doch es gab eine Geschichte – oder genauer gesagt drei –, die ihnen bis heute entgangen war. Nachdem sie überwältigende Höhen erreicht und ihre tiefsten und dunkelsten Abgründe erkundet haben, bringen die Prog-Barden ihre epische Albumtrilogie mit „A Dark Poem, Part III: The Messiah Complex“ zu einem kompromisslosen Abschluss.
Während Teil I und Teil II Fans und Kritiker mehr als zufriedenstellten, erscheint Teil III nun als das fehlende Puzzlestück zu „A Dark Poem“.
Während „The Shores of Melancholia“ und „Sanguis“ Green Carnations Beherrschung von Metal, Rock und Folk unter Beweis stellten, verknüpft „The Messiah Complex“ die Geschichte von Arthur Rimbauds Ophelia mit reichhaltigen Prog-Elementen. Das Album quillt über vor Riffs, die mit jeder rhythmischen, labyrinthartigen Wendung an die Erhabenheit von King Crimson und die gespenstische Ehrfurcht von Opeth erinnern. Verliert euch nur nicht zu sehr im perfekt intonierten Refrain der Lead-Single „Unconditional Artificial Chemistry“.
Die kollektive Angst vor der immer weiter vordringenden Technologie, machtgierigen Führern und gesellschaftlicher Spaltung, die in Teil I und Teil II unter der Oberfläche brodelte, spitzt sich auf „The Messiah Complex“ zu. „Der Drang zu glauben / muss menschlich sein“, fragt sich Sänger Kjetil Nordhus inmitten der vielen Geheimnisse des Titelsongs. Die Kluft ist so tief, dass sie in „Broken Souls, Common Enemies“ fast unüberwindbar erscheint – wäre da nicht ein Gitarrensolo, das zweifellos zu den absoluten Höhepunkten der Trilogie zählt.
Natürlich wäre kein letztes Kapitel vollständig ohne ein episches Finale. Ganz im Sinne der vorherrschenden Stimmung in Green Carnations Diskografie endet Teil III von „A Dark Poem“ nicht glücklich. Doch „The Messiah Complex“ hebt sich das Beste wirklich bis zum Schluss auf. Ganz im Stil des klassischen Prog zeigt sich die Orchester-Suite von den erfahrenen Musikern von ihrer kühnsten Seite. Im Laufe von 16 Minuten verknüpft die Band die Geschichte von Arthur Rimbauds „Ophelia“, indem sie mit Unterstützung des Kristiansander Sinfonieorchesters und des Opernchors Themen aus der gesamten Trilogie einwebt. Bis zur allerletzten dunklen und düsteren Note ist das Ergebnis überwältigend.
Mit „A Dark Poem, Part III: The Messiah Complex“ vollenden Green Carnation ein Meisterwerk, das neben „Light of Day, Day of Darkness“ als prägendes Statement ihrer legendären Karriere steht.
FFO: Opeth, Paradise Lost, Katatonia, Pain of Salvation
Tracklist:
1. Unconditional Artificial Chemistry
2. The Messiah Complex
3. Broken Souls, Common Enemies
4. A Dark Poem - Orchestral Suite
Sicherheits- und Herstellerangaben:
OPEN - Orchard Physical European Network GmbH
Boulevard der EU 8
30539 Hannover
Germany
product.safety@opendistribution.eu
| Format: | CD |
|---|---|
| Genre: | PROGRESSIVE |
