Hans Spitzen, seit einigen Jahren Gitarrist der niederländischen Progressive-Rock-Band Flamborough Head, hat mit About Time sein zweites Soloalbum veröffentlicht – zehn Jahre nach dem Debüt Fingerprints (2015). Der Multiinstrumentalist hat alle Stücke selbst geschrieben, eingespielt, aufgenommen und produziert, unterstützt von wenigen Gastmusikern. Der Albumtitel bezieht sich sowohl auf die lange Pause als auch auf das thematische Leitmotiv „Zeit“.
Die fünf Songs bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus Neo- und Retro-Prog, die Fans von Leap Day, Flamborough Head, Camel und Pink Floyd anspricht. The Curse eröffnet stark mit Gesang von Hans Kuypers und klanglichen Anleihen an Leap Day und Camel. Die Neuaufnahme von Jumping The Milestone ist variantenreicher und instrumentaler als das Band-Original, mit besonders eindrucksvollem Synthesizer-Solo und Flöte von Rosalie Vrijhof. Out Of Here ist eine ruhige Keyboard- und Bassnummer. Das lange The Little Prince kombiniert sanfte Passagen mit dynamischen Gitarren, teils im Pink-Floyd-Stil. Das instrumentale Before It Is Too Late verarbeitet Greta Thunbergs Klimaschutzrede eindrucksvoll mit dramatischer Musik.
About Time überzeugt in allen Songs ohne schwache Momente – ein gelungenes Werk, das hoffentlich nicht wieder eine Dekade auf sein Nachfolger warten lässt.
Tracklisting: 01. The Curse (8:45) 02. Jumping The Milestone (12:26) 03. Out Of Here (5:08) 04. The Little Prince (12:33) 05. Before It Is Too Late (9:11) Total Time 48:05
Line-up: Hans Spitzen / vocals, all instruments
Sicherheits- & Herstellerinformationen: Just For Kicks Music Forsthof Julianka 25524 Heiligenstedten Deutschland info@justforkicks.de
Ltd. CD+Blu-ray Hardcover mediabook with anti-scratch matt lamination,32-page booklet.Includes Dolby Atmos, 5.1 Surround Sound & High-Resolution Stereo Audio.Die internationale Progressive-Rock-Band Big Big Train kehrt mit ihrem ersten narrativen Konzeptalbum „Woodcut“ zurückDas Album wurde größtenteils in den Sweetwater Studios in den USA aufgenommen und präsentiert die Besetzung Alberto Bravin, Nick D’Virgilio, Oskar Holldorff, Clare Lindley, Paul Mitchell, Rikard Sjöblom und Gregory Spawton.Tracklist:1. Inkwell Black 00:00:562. The Artist 00:07:163. The Lie of the Land 00:02:554. The Sharpest Blade 00:04:165. Albion Press 00:05:466. Arcadia 00:05:467. Second Press 00:00:378. Warp and Weft 00:03:459. Chimaera 00:05:3710. Dead Point 00:05:2811. Light Without Heat 00:03:2212. Dreams In Black and White 00:02:3413. Cut and Run 00:06:1914. Hawthorn White 00:01:5415. Counting Stars 00:05:4016. Last Stand 00:03:34Big Big Train, die preisgekrönte Progressive-Rock-Band, veröffentlicht ihr 16. Studioalbum. „Woodcut“ ist ein Meilenstein für die internationale Gruppe, deren Mitglieder aus England, Schottland, Italien, den USA, Schweden und Norwegen stammen, da es ihr erstes Konzeptalbum in voller Länge ist. „Die Geschichte spielt nicht in einem bestimmten Zeitrahmen, sondern handelt von einem Künstler, der mit dem Leben zu kämpfen hat“, beginnt Gründungsmitglied Gregory Spawton. „Er macht einen Spaziergang, findet dieses Stück Kernholz und schafft etwas, das er als schön und anders empfindet. Vielleicht ist es ein Traum oder vielleicht ist es das echte Leben, aber er findet sich in dieser Narnia-artigen Holzschnittwelt wieder.“„Woodcut“ ist ein eher bandorientiertes Werk, zu dem alle sieben Mitglieder einen beeindruckenden Beitrag leisten, wobei Frontmann Alberto Bravin die Federführung als Produzent übernommen hat: „Dieses Mal ist es eine Art neues Statement für die Band. ‚Woodcut‘ ist für uns ein großer Schritt nach vorne“, kommentiert er. Mit 16 Titeln und einer Spielzeit von 66 Minuten wirkt „Woodcut“ episch, ohne sich zu sehr in die Länge zu ziehen. Das Album ziert ein auffälliges Cover-Design des in Dorset ansässigen Künstlers Robin Mackenzie – natürlich ein schwarz-weißer Holzschnitt, der von einem Holzschnitt abgeleitet ist, den die Band speziell für das Album bei ihm in Auftrag gegeben hat. Erhältlich als limitierte CD + Blu-ray-Edition, einschließlich ausführlicher Liner Notes sowie Dolby Atmos- und 5.1-Surround-Sound-Mischungen von Shawn Dealey von Sweetwater Studios, wird das Album auch als atemberaubende Gatefold-180g-2LP mit speziellem geprägten Cover und als Standard-CD-Jewelcase veröffentlicht.Line-Up:Alberto Bravin – lead vocals, acoustic and electric guitars, keyboards, Moog, MellotronNick D’Virgilio – drums, percussion, keyboards, acoustic and 12-string guitars, vocalsOskar Holldorff – grand piano, Wurilitzer and Fender Rhodes electric pianos, Hammond organ, Mellotron, synthesiszers, vocalsClare Lindley – violin, acoustic guitar, vocalsPaul Mitchell – trumpet, piccolo trumpet, vocalsRikard Sjöblom – 6 and 12-string guitars, Hammond organ, vocalsGregory Spawton – bass, bass pedals, 12-string acoustic guitar, Mellotron, vocalsHerstellerinformationenSony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
Der australische Progressive-Rock-Gigant Karnivool kehrt mit „IN VERSES“ endlich zurück. Das Album ist der Nachfolger ihres weltweit gefeierten und in Australien auf Platz 1 der Charts gelandeten Albums „Asymmetry“. Das vierte Album der Band ließ so lange auf sich warten, dass es fast schon legendär ist. Nach einigen Fehlstarts und einem langen, heißen Sommer im Studio in Perth ist es nun endlich da. In Zusammenarbeit mit ihrem gleichgesinnten Produzenten Forrester Savell (Sound Awake, Themata) hat die Band ein musikalisches Meisterwerk geschaffen, das sich frisch anfühlt und gleichzeitig auf ihren beliebten Backkatalog Bezug nimmt. „IN VERSES“ erweitert den Umfang ihrer weitläufigen Klanglandschaften und schafft es dennoch, Momente zu kreieren, die nur Karnivool-Songs so beflügeln können. Damit beweist das Album eindeutig, dass es Dinge gibt, auf die es sich zu warten lohnt. Karnivool haben weltweit über 300.000 Alben verkauft und sind an den meisten Orten aufgetreten, an denen sie spielen wollten. Sie sind eine feste Größe auf europäischen Festivals wie Download, Rock am Ring, Hellfest und Copenhell sowie an weit entfernten Orten wie Südafrika, Indien, Dubai und natürlich Australien.1. Ghost 00:06:252. Drone 00:04:593. Aozora 00:06:554. Animation 00:04:585. Conversations 00:08:016. Reanimation (feat. Guthrie Govan) 00:07:127. All It Takes (2025 Remastered Version) 00:05:288. Remote Self Control 00:05:409. Opal 00:06:0910. Salva 00:07:50Sicherheits- & Herstellerinformation:Sony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
Die geheimnisvollen Puscifer kehren 2025 mit ihrem atemberaubenden neuen Album »Normal Isn‘t« zurück. Die kompromisslose Rockband um Maynard James Keenan (Tool, A Perfect Circle) hat ein atemberaubendes Album abgeliefert, das ihre treue Fangemeinde begeistern wird. Enthält die Single »Self Evident«. Tracklist:1 Thrust2 Normal Isn’t3 Bad Wolf4 Self Evident5 A Public Stoning6 The Quiet Parts7 Mantastic8 Pendulum9 Impetuous10 Seven One11 The Algorithm (Sessanta Live Mix)Sicherheits- und HerstellerinformationenUniversal International Music B.V.s-Gravelandseweg 801217 EW HilversumNetherlands (the)productsafety@umusic.com
Standard CD Jewelcase with 20-page bookletDie internationale Progressive-Rock-Band Big Big Train kehrt mit ihrem ersten narrativen Konzeptalbum „Woodcut“ zurückDas Album wurde größtenteils in den Sweetwater Studios in den USA aufgenommen und präsentiert die Besetzung Alberto Bravin, Nick D’Virgilio, Oskar Holldorff, Clare Lindley, Paul Mitchell, Rikard Sjöblom und Gregory Spawton.Tracklist:1. Inkwell Black 00:00:562. The Artist 00:07:163. The Lie of the Land 00:02:554. The Sharpest Blade 00:04:165. Albion Press 00:05:466. Arcadia 00:05:467. Second Press 00:00:378. Warp and Weft 00:03:459. Chimaera 00:05:3710. Dead Point 00:05:2811. Light Without Heat 00:03:2212. Dreams In Black and White 00:02:3413. Cut and Run 00:06:1914. Hawthorn White 00:01:5415. Counting Stars 00:05:4016. Last Stand 00:03:34Big Big Train, die preisgekrönte Progressive-Rock-Band, veröffentlicht ihr 16. Studioalbum. „Woodcut“ ist ein Meilenstein für die internationale Gruppe, deren Mitglieder aus England, Schottland, Italien, den USA, Schweden und Norwegen stammen, da es ihr erstes Konzeptalbum in voller Länge ist. „Die Geschichte spielt nicht in einem bestimmten Zeitrahmen, sondern handelt von einem Künstler, der mit dem Leben zu kämpfen hat“, beginnt Gründungsmitglied Gregory Spawton. „Er macht einen Spaziergang, findet dieses Stück Kernholz und schafft etwas, das er als schön und anders empfindet. Vielleicht ist es ein Traum oder vielleicht ist es das echte Leben, aber er findet sich in dieser Narnia-artigen Holzschnittwelt wieder.“„Woodcut“ ist ein eher bandorientiertes Werk, zu dem alle sieben Mitglieder einen beeindruckenden Beitrag leisten, wobei Frontmann Alberto Bravin die Federführung als Produzent übernommen hat: „Dieses Mal ist es eine Art neues Statement für die Band. ‚Woodcut‘ ist für uns ein großer Schritt nach vorne“, kommentiert er. Mit 16 Titeln und einer Spielzeit von 66 Minuten wirkt „Woodcut“ episch, ohne sich zu sehr in die Länge zu ziehen. Das Album ziert ein auffälliges Cover-Design des in Dorset ansässigen Künstlers Robin Mackenzie – natürlich ein schwarz-weißer Holzschnitt, der von einem Holzschnitt abgeleitet ist, den die Band speziell für das Album bei ihm in Auftrag gegeben hat. Erhältlich als limitierte CD + Blu-ray-Edition, einschließlich ausführlicher Liner Notes sowie Dolby Atmos- und 5.1-Surround-Sound-Mischungen von Shawn Dealey von Sweetwater Studios, wird das Album auch als atemberaubende Gatefold-180g-2LP mit speziellem geprägten Cover und als Standard-CD-Jewelcase veröffentlicht.Line-Up:Alberto Bravin – lead vocals, acoustic and electric guitars, keyboards, Moog, MellotronNick D’Virgilio – drums, percussion, keyboards, acoustic and 12-string guitars, vocalsOskar Holldorff – grand piano, Wurilitzer and Fender Rhodes electric pianos, Hammond organ, Mellotron, synthesiszers, vocalsClare Lindley – violin, acoustic guitar, vocalsPaul Mitchell – trumpet, piccolo trumpet, vocalsRikard Sjöblom – 6 and 12-string guitars, Hammond organ, vocalsGregory Spawton – bass, bass pedals, 12-string acoustic guitar, Mellotron, vocalsHerstellerinformationenSony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
Limited 2LP, blue vinyl, 12 songs, 61 min. new music, 28-page booklet (a prose text, the 12 song lyrics, 13 illustrations, and the credits).« Certainly, all this looks like life, like so many seeds sown in the microgrooves to give birth to twelve songs.Once again, here is the fruit of our wombs, some organized noises punctuated by sighs and silences and finally, one more record to spin... »
LAZULI sind längst zur Institution des außergewöhnlichen Progressive- und Art-Rock mit einem einzigartigen Instrument (der Léode) und grundsätzlich bühnenreifen Konzepten geworden, in deren gefühlvoller, oft etwas melodramatischer Musik sich weltmusikalische Einflüsse mit hymnischen, poetischen und sehr harmonischen sowie verträumten bis hin zu mystischen sowie folkloristischen Spielweisen vereinen. Zudem wohnt ihnen die Eigenschaft inne, den Hörer von der ersten Minute an zu berühren.
Dieses Mal begeben sich die Franzosen sogar auf Shakespearsche Spuren, indem sie sich mit der Hamlet-Lebenssinnfrage „Sein oder nicht sein?“ auf „Etre Et Ne Plus Etre“ auseinandersetzen und diese in die Gegenwart übertragen. In diesem Falle geht es wohl um das Sein in der realen oder dem Sich-Verlieren in einer künstlichen (digitalen) Welt, in welcher die Persönlichkeit langsam und immer sicherer schmilzt wie die kindliche, aus Eis gefertigte Büste auf dem Album-Cover. Eine andere Art von Ikarus, bei dem die Flügel aus Wachs schmolzen, als er der Sonne zu nahe kam, so schmilzt das Persönliche, wenn es zu intensiv im Künstlichen und Digitalen abstürzt. Wenn das reale Sein langsam, aber sicher zum fremdgesteuerten 'Nicht-mehr-sein' übergeht. Noch dazu gehört auch zu diesem Album erneut ein faszinierend gestaltetes Hardcover-Digibook im CD-Format, 38 Seiten stark mit allen französischen Texten sowie der ebenfalls in französischer Sprache verfassten Hintergrundgeschichte und einem jeweils ganzseitigen, zu jedem Text passenden Bild.
„Etre Et Ne Plus Etre“ wandelt vom Titel her auf den Spuren Hamlets und formuliert dessen lebensbestimmende Frage übersetzt in „Sein und nicht mehr sein“ um. Und genau aus diesem Grund scheint dieses Mal ganz besonders Claude Leonetti mit seinem einzigartigen Instrument, der Léode, immer wieder in den Mittelpunkt des Albums zu rücken. Denn die Léode ist ein einzigartiges Instrument mit vollmoduliertem Klang (weist einige Ähnlichkeit mit dem Chapman Stick auf, der von TONY LEVIN besonders gern gespielt wird) und wurde tatsächlich aus der unmittelbaren Not heraus von Claude Leonetti erfunden.
Darum hier die kurze Geschichte, wie es dazu kam: Nach einem Motorradunfall, bei dem Claude Leonettis linker Arm gelähmt wurde, weigerte sich der damals gerade 17-jährige Gitarrist, sich mit seinem Schicksal abzufinden. Nach einer einschneidenden Nacht und aus einem Traum heraus änderte er seinen Lebensweg. Er entwickelte die Idee zu einem taktilen Instrument, einer Art elektronischer Lap-Steel-Gitarre die er selber so beschreibt: „Mein Instrument ist eine ungewöhnliche Kombination aus Gitarre, Synthesizer, Melodiesäge, Ondes Martenot … und einem Stück Holz. Ich bin der beste Léode-Spieler der Welt ... Ich weiß, ich bin auch der einzige!“
Es ist tatsächlich unfassbar, welche Klangvielfalt Claude Leonetti an diesem Instrument hervorzaubert, das in Kombination mit dem gefühlvollen Gesang seines Bruders Dominique oftmals betörend und hypnotisch wirkt.
So darf sich der Hörer über eine Stunde lang genau in diesen wortwörtlich einzigartigen symphonischen bis hin zu cineastischen Prog-Klangwelten entführen und fallen lassen, in denen zusätzlich viele akustische Instrument, wie Marimba, Vibraphon und Hörner, auftauchen.
Manchmal entsteht hierbei der Eindruck, dass LAZULI längst zum Morricone des Prog geworden sind und diesen filmmusikalischen Spannungsbogen bis zur Perfektion ausfüllen.Von der akustischen, hymnischen Ballade („L'instant“ und „Chaque Jour Que Soleil Lait“ oder das Vier-Jahreszeiten-Stück „Les 4 Raisons“) bis zum symphonischen Epos („L'eau Qui Dort“ und „Au Bord Du Précipice“) haben LAZULI auf „Etre Et Ne Plus Etre“ alles zu bieten – inklusive beispielsweise einem E-Gitarren-Solo auf „L'Homme Sur“ (Es ist nicht das einzige Solo dieser Art!), das ein Mr. Gilmour auch nicht besser hinbekommen hätte. Und immer wieder führt einen die schwer beeindruckende, charismatische Stimme von Dominique Leonetti durch die Songs, die, selbst wenn man der französischen Sprache nicht mächtig ist, durch ihre unterschiedlich farbigen Intonationen eine ganz eigene, die Phantasie des Hörers anregende, Geschichte erzählt.
FAZIT: Die französischen Prog-Welt(musik)-Geister LAZULI entwickeln (oder haben sich schon von Album zu Album bis hin zu diesem zwölften entwickelt) eine extrem eigenständige Form des progressiven Art-Rocks, der unvergleichbar, aber sofort wiedererkennbar ist. In ihrer Musik scheint der Geist eines PETER GABRIEL durchzuschimmern, der durch akustische wie symphonische Welten schwebt und dabei oft melodramatische Geschichten offenbart, die sich in einem filmisch anmutenden Breitwand-Epos entfalten. Auf Hamlets Spuren erzählt „Etre Et Ne Plus Etre“ (Sein und nicht mehr sein) vom Kampf der modernen Welten – der realen gegen die künstliche und was dabei dem Menschen, der sich dazwischen bewegt, abverlangt wird. Nicht nur die Musik fasziniert hierbei, auch die Gestaltung des Albums im Hardcover-Digibook im CD-Format mit 38 Seiten und allen französischen Texten sowie der ebenfalls in französischer Sprache verfassten Hintergrundgeschichte und einem jeweils ganzseitigen, zu jedem Text passenden Bild. Es gibt wohl kaum eine Band, die solches Album noch toppen kann – außer LAZULI selbst!
Thoralf Koß/musikreviews.de – 13/15 Punkten
Tracklisting:1. Etre Ou Ne Pas Etre (5:12)2. Chaque Jour Que Soleil Fait (3:53)3. Sourire (3:30)4. Matière Première (3:26)5. L‘Eau Qui Dort (7:05)6. Une Chanson Cherokee (3:54)7. Quel Dommage (5:41)8. L‘Instinct (3:58)9. L‘Homme Sûr (7:05)10. Mon Body Se Meurt (4:30)11. Les 4 Raisons (3:50)12. Au Bord Du Précipice (8:28)Total Time 60:32Line-up:- Claude Leonetti / Léode- Arnaud Beyney / guitar- Romain Thorel / keyboards, French horn- Vincent Barnavol / drums, percussion, marimba- Dominique Leonetti / vocals, guitarHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Nach dem großen Erfolg ihres früheren Albums „Leif de Leeuw Band plays Allman Brothers” kehrt die Leif de Leeuw Band mit einem brandneuen Album voller Soul und musikalischer Meisterschaft zurück. Dies ist keine gewöhnliche Hommage, sondern eine leidenschaftliche Würdigung des musikalischen Erbes der legendären Allman Brothers Band, dargeboten von einer der besten Live-Bands Europas.Mit Respekt vor dem Original und einem frischen, zeitgemäßen Ansatz bietet die Band ein explosives Live-Erlebnis. Zwei Schlagzeuger, zwei Gitarren, eine dröhnende Hammondorgel und viel Raum für Improvisation sorgen für einen authentischen Southern-Rock-Sound. Leif de Leeuw und Sem Jansen präsentieren virtuose Gitarrenduelle, die an Duane Allman und Dickey Betts erinnern.Tracklist1 End Of The Line2 Don‘t Keep Me Wondering3 Black Hearted Woman4 Not My Cross To Bear5 One Way Out6 Dreams7 Whipping Post8 Midnight Rider (acoustic by Sem & Leif)Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
4 CD Box with 3 Booklets Ein neues Musical von Clive Nolan:Die Abenteuer von Professor Samuel King gehen weiter... Dieses Mal kommt er nach Norwegen!„The Mortal Light“ ist das dritte Musical der „Alchemy“-Reihe. Es erzählt die fortlaufende Reise von King und seinen Freunden, die sich durch die Gefahren und Herausforderungen dieses farbenfrohen Steampunk-Universums im viktorianischen Stil navigieren.Wir begrüßen alte Verbündete und natürlich auch alte Feinde zurück, während King sich seiner bislang größten Bedrohung stellen muss ... Makaria, einem bösartigen Halbgott, der in den entlegensten Gebieten von Hamningberg in Norwegen lebt. Lassen Sie sich vom Schöpfer dieser Musicals, Clive Nolan, auf die bisher größte Achterbahnfahrt mitnehmen ... durch die dunklen Tunnel unter London, in das öde Land der Toten ... von sturmgepeitschten Meeren zu gefährlichen und feindseligen Häfen ... von den Hexen von Vardø zur mächtigen Festung von Makaria selbst und ihrem letzten Treffen mit Professor King!Lassen Sie sich von der meisterhaften und mitreißenden Musik von der ersten bis zur letzten Sekunde mitreißen...Clive Nolan: „Dieses Musical hat vier Jahre lang auf sich warten lassen! Von der Konzeption über das Schreiben und Aufnehmen bis hin zur Veröffentlichung bin ich den von mir geschaffenen Figuren immer näher gekommen. Es ist an der Zeit, dass sie wieder gehört werden! Ich hoffe, Ihnen gefällt dieser neueste Auftritt von Professor King und seinen schillernden Gefährten!“
A new musical by Clive Nolan: The adventures of Professor Samuel King continue... This time he is coming to Norway!‘The Mortal Light’ is the third musical in the Alchemy’ series. It chronicles the ongoing journey of King and his friends as they navigate the dangers and challenges of this colourful Steampunk Victorian ‘Universe’.We welcome back old allies, and indeed, old enemies as King faces his biggest threat yet... Makaria, a malevolent demigod, who resides in the farthest reaches of Hamningberg, in Norway. Let the creator of these musicals, Clive Nolan, take you on the biggest rollercoaster yet... through the mirky tunnels under London, to the desolate Land of the Dead... from storm ravaged seas to dangerous and hostile harbours... from the Witches of Vardø to the mighty fortress of Makaria herself, and her final meeting with Professor King!Allow the masterful and exhilarating music to sweep you up from the first second to the last...Clive Nolan: ‘This musical has been four years in the making! From conception, through the writing and recording to finally being released, I have grown ever closer to the characters I created. It’s time they were heard again! I hope you enjoy this latest outing for Professor King and his colourful associates!”Tracklist:Act 101. Wedding (05:19)02. Overture (01:41)03. Demigod (06:33)04. Prophecy (04:22)05. Magician (06:06)06. Decisions (10:28)07. Cavalry (05:53)08. Fade (05:11)09. Escape (03:32)10. Guidelines (04:26)11. Conversation (01:44)12. Guardians (04:21)13. Promise (01:36)14. Unbowed (03:37)15. Makaria (05:16)Act 216. Port (03:33)17. Confession (03:41)18. Crime (03:41)19. Spy (03:54)20. Thunder (02:55)21. Agreement (04:42)22. Witch (07:31)23. Portal (04:31)24. Wings (03:25)25. Threat (01:44)26. Satisfactory (01:46)27. Justice (04:36)28. Arrival (02:02)29. Seduction (06:50)30. Tovenaar (04:13)31. Siege (02:46)32. Trust (02:28)33. Convergence (01:18)34. Explosion (00:56)35. Sunset (02:42)Clive Nolan is a British musician, composer, and producer renowned for his influential role in shaping modern progressive and symphonic rock. A classically trained composer with B.Mus and M.Mus degreesfrom London University, Nolan has built an international reputation for his dynamic keyboard work, orchestral vision, and prolific output across multiple acclaimed bands.A core member of Pendragon, Arena, Shadowland, Strangers on a Train, and Caamora, Nolan has spent decades as a driving creative force within the genre, writing music and lyrics for many of these projects.His work expands beyond the studio and stage with The Caamora Theatre Company, founded to bring his rock musicals to life. Productions of She and Alchemy have been staged across Europe and South America, earning Nolan global recognition for his distinctive fusion of rock and theatre.Nolan’s contributions have been celebrated widely: he is a multi-time Classic Rock Society“Best Keyboard Player” award winner, and his theatrical achievements have earned honours including theHonorary Visitor of Santa Cruz (Bolivia) and Poland’s Golden Lexicon Award for Outstanding Achievements inMusic.Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
CD Digibook, 12 songs, 61 min. new music, 32-page booklet.« Certainly, all this looks like life, like so many seeds sown in the microgrooves to give birth to twelve songs.Once again, here is the fruit of our wombs, some organized noises punctuated by sighs and silences and finally, one more record to spin... »
LAZULI sind längst zur Institution des außergewöhnlichen Progressive- und Art-Rock mit einem einzigartigen Instrument (der Léode) und grundsätzlich bühnenreifen Konzepten geworden, in deren gefühlvoller, oft etwas melodramatischer Musik sich weltmusikalische Einflüsse mit hymnischen, poetischen und sehr harmonischen sowie verträumten bis hin zu mystischen sowie folkloristischen Spielweisen vereinen. Zudem wohnt ihnen die Eigenschaft inne, den Hörer von der ersten Minute an zu berühren.
Dieses Mal begeben sich die Franzosen sogar auf Shakespearsche Spuren, indem sie sich mit der Hamlet-Lebenssinnfrage „Sein oder nicht sein?“ auf „Etre Et Ne Plus Etre“ auseinandersetzen und diese in die Gegenwart übertragen. In diesem Falle geht es wohl um das Sein in der realen oder dem Sich-Verlieren in einer künstlichen (digitalen) Welt, in welcher die Persönlichkeit langsam und immer sicherer schmilzt wie die kindliche, aus Eis gefertigte Büste auf dem Album-Cover. Eine andere Art von Ikarus, bei dem die Flügel aus Wachs schmolzen, als er der Sonne zu nahe kam, so schmilzt das Persönliche, wenn es zu intensiv im Künstlichen und Digitalen abstürzt. Wenn das reale Sein langsam, aber sicher zum fremdgesteuerten 'Nicht-mehr-sein' übergeht. Noch dazu gehört auch zu diesem Album erneut ein faszinierend gestaltetes Hardcover-Digibook im CD-Format, 38 Seiten stark mit allen französischen Texten sowie der ebenfalls in französischer Sprache verfassten Hintergrundgeschichte und einem jeweils ganzseitigen, zu jedem Text passenden Bild.
„Etre Et Ne Plus Etre“ wandelt vom Titel her auf den Spuren Hamlets und formuliert dessen lebensbestimmende Frage übersetzt in „Sein und nicht mehr sein“ um. Und genau aus diesem Grund scheint dieses Mal ganz besonders Claude Leonetti mit seinem einzigartigen Instrument, der Léode, immer wieder in den Mittelpunkt des Albums zu rücken. Denn die Léode ist ein einzigartiges Instrument mit vollmoduliertem Klang (weist einige Ähnlichkeit mit dem Chapman Stick auf, der von TONY LEVIN besonders gern gespielt wird) und wurde tatsächlich aus der unmittelbaren Not heraus von Claude Leonetti erfunden.
Darum hier die kurze Geschichte, wie es dazu kam: Nach einem Motorradunfall, bei dem Claude Leonettis linker Arm gelähmt wurde, weigerte sich der damals gerade 17-jährige Gitarrist, sich mit seinem Schicksal abzufinden. Nach einer einschneidenden Nacht und aus einem Traum heraus änderte er seinen Lebensweg. Er entwickelte die Idee zu einem taktilen Instrument, einer Art elektronischer Lap-Steel-Gitarre die er selber so beschreibt: „Mein Instrument ist eine ungewöhnliche Kombination aus Gitarre, Synthesizer, Melodiesäge, Ondes Martenot … und einem Stück Holz. Ich bin der beste Léode-Spieler der Welt ... Ich weiß, ich bin auch der einzige!“
Es ist tatsächlich unfassbar, welche Klangvielfalt Claude Leonetti an diesem Instrument hervorzaubert, das in Kombination mit dem gefühlvollen Gesang seines Bruders Dominique oftmals betörend und hypnotisch wirkt.
So darf sich der Hörer über eine Stunde lang genau in diesen wortwörtlich einzigartigen symphonischen bis hin zu cineastischen Prog-Klangwelten entführen und fallen lassen, in denen zusätzlich viele akustische Instrument, wie Marimba, Vibraphon und Hörner, auftauchen.
Manchmal entsteht hierbei der Eindruck, dass LAZULI längst zum Morricone des Prog geworden sind und diesen filmmusikalischen Spannungsbogen bis zur Perfektion ausfüllen.Von der akustischen, hymnischen Ballade („L'instant“ und „Chaque Jour Que Soleil Lait“ oder das Vier-Jahreszeiten-Stück „Les 4 Raisons“) bis zum symphonischen Epos („L'eau Qui Dort“ und „Au Bord Du Précipice“) haben LAZULI auf „Etre Et Ne Plus Etre“ alles zu bieten – inklusive beispielsweise einem E-Gitarren-Solo auf „L'Homme Sur“ (Es ist nicht das einzige Solo dieser Art!), das ein Mr. Gilmour auch nicht besser hinbekommen hätte. Und immer wieder führt einen die schwer beeindruckende, charismatische Stimme von Dominique Leonetti durch die Songs, die, selbst wenn man der französischen Sprache nicht mächtig ist, durch ihre unterschiedlich farbigen Intonationen eine ganz eigene, die Phantasie des Hörers anregende, Geschichte erzählt.
FAZIT: Die französischen Prog-Welt(musik)-Geister LAZULI entwickeln (oder haben sich schon von Album zu Album bis hin zu diesem zwölften entwickelt) eine extrem eigenständige Form des progressiven Art-Rocks, der unvergleichbar, aber sofort wiedererkennbar ist. In ihrer Musik scheint der Geist eines PETER GABRIEL durchzuschimmern, der durch akustische wie symphonische Welten schwebt und dabei oft melodramatische Geschichten offenbart, die sich in einem filmisch anmutenden Breitwand-Epos entfalten. Auf Hamlets Spuren erzählt „Etre Et Ne Plus Etre“ (Sein und nicht mehr sein) vom Kampf der modernen Welten – der realen gegen die künstliche und was dabei dem Menschen, der sich dazwischen bewegt, abverlangt wird. Nicht nur die Musik fasziniert hierbei, auch die Gestaltung des Albums im Hardcover-Digibook im CD-Format mit 38 Seiten und allen französischen Texten sowie der ebenfalls in französischer Sprache verfassten Hintergrundgeschichte und einem jeweils ganzseitigen, zu jedem Text passenden Bild. Es gibt wohl kaum eine Band, die solches Album noch toppen kann – außer LAZULI selbst!
Thoralf Koß/musikreviews.de – 13/15 Punkten
Tracklisting:1. Etre Ou Ne Pas Etre (5:12)2. Chaque Jour Que Soleil Fait (3:53)3. Sourire (3:30)4. Matière Première (3:26)5. L‘Eau Qui Dort (7:05)6. Une Chanson Cherokee (3:54)7. Quel Dommage (5:41)8. L‘Instinct (3:58)9. L‘Homme Sûr (7:05)10. Mon Body Se Meurt (4:30)11. Les 4 Raisons (3:50)12. Au Bord Du Précipice (8:28)Total Time 60:32Line-up:- Claude Leonetti / Léode- Arnaud Beyney / guitar- Romain Thorel / keyboards, French horn- Vincent Barnavol / drums, percussion, marimba- Dominique Leonetti / vocals, guitarHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Nach dem großen Erfolg ihres früheren Albums „Leif de Leeuw Band plays Allman Brothers” kehrt die Leif de Leeuw Band mit einem brandneuen Album voller Soul und musikalischer Meisterschaft zurück. Dies ist keine gewöhnliche Hommage, sondern eine leidenschaftliche Würdigung des musikalischen Erbes der legendären Allman Brothers Band, dargeboten von einer der besten Live-Bands Europas.Mit Respekt vor dem Original und einem frischen, zeitgemäßen Ansatz bietet die Band ein explosives Live-Erlebnis. Zwei Schlagzeuger, zwei Gitarren, eine dröhnende Hammondorgel und viel Raum für Improvisation sorgen für einen authentischen Southern-Rock-Sound. Leif de Leeuw und Sem Jansen präsentieren virtuose Gitarrenduelle, die an Duane Allman und Dickey Betts erinnern.Tracklist1 End Of The Line2 Don‘t Keep Me Wondering3 Black Hearted Woman4 Not My Cross To Bear5 One Way Out6 Dreams7 Whipping Post8 Midnight Rider (acoustic by Sem & Leif)Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
+++ die LP wird gerade nachgefertigt und ca. ab dem 08.05.26 wieder erhältlich sein +++
Ltd. Gatefold sleeve with embossing, 4-page LP booklet, 2 x 180g LP black vinylDie internationale Progressive-Rock-Band Big Big Train kehrt mit ihrem ersten narrativen Konzeptalbum „Woodcut“ zurückDas Album wurde größtenteils in den Sweetwater Studios in den USA aufgenommen und präsentiert die Besetzung Alberto Bravin, Nick D’Virgilio, Oskar Holldorff, Clare Lindley, Paul Mitchell, Rikard Sjöblom und Gregory Spawton.Tracklist:LP1:Side AInkwell Black 00:00:56The Artist 00:07:16The Lie of the Land 00:02:55The Sharpest Blade 00:04:16Side BAlbion Press 00:05:46Arcadia 00:05:46Second Press 00:00:37Warp and Weft 00:03:45Chimaera 00:05:37LP2:Side CChimaera 00:05:37Dead Point 00:05:28Light Without Heat 00:03:22Dreams In Black and White 00:02:34Side DCut and Run 00:06:19Hawthorn White 00:01:54Counting Stars 00:05:40Last Stand 00:03:34Big Big Train, die preisgekrönte Progressive-Rock-Band, veröffentlicht ihr 16. Studioalbum. „Woodcut“ ist ein Meilenstein für die internationale Gruppe, deren Mitglieder aus England, Schottland, Italien, den USA, Schweden und Norwegen stammen, da es ihr erstes Konzeptalbum in voller Länge ist. „Die Geschichte spielt nicht in einem bestimmten Zeitrahmen, sondern handelt von einem Künstler, der mit dem Leben zu kämpfen hat“, beginnt Gründungsmitglied Gregory Spawton. „Er macht einen Spaziergang, findet dieses Stück Kernholz und schafft etwas, das er als schön und anders empfindet. Vielleicht ist es ein Traum oder vielleicht ist es das echte Leben, aber er findet sich in dieser Narnia-artigen Holzschnittwelt wieder.“„Woodcut“ ist ein eher bandorientiertes Werk, zu dem alle sieben Mitglieder einen beeindruckenden Beitrag leisten, wobei Frontmann Alberto Bravin die Federführung als Produzent übernommen hat: „Dieses Mal ist es eine Art neues Statement für die Band. ‚Woodcut‘ ist für uns ein großer Schritt nach vorne“, kommentiert er. Mit 16 Titeln und einer Spielzeit von 66 Minuten wirkt „Woodcut“ episch, ohne sich zu sehr in die Länge zu ziehen. Das Album ziert ein auffälliges Cover-Design des in Dorset ansässigen Künstlers Robin Mackenzie – natürlich ein schwarz-weißer Holzschnitt, der von einem Holzschnitt abgeleitet ist, den die Band speziell für das Album bei ihm in Auftrag gegeben hat. Erhältlich als limitierte CD + Blu-ray-Edition, einschließlich ausführlicher Liner Notes sowie Dolby Atmos- und 5.1-Surround-Sound-Mischungen von Shawn Dealey von Sweetwater Studios, wird das Album auch als atemberaubende Gatefold-180g-2LP mit speziellem geprägten Cover und als Standard-CD-Jewelcase veröffentlicht.Line-Up:Alberto Bravin – lead vocals, acoustic and electric guitars, keyboards, Moog, MellotronNick D’Virgilio – drums, percussion, keyboards, acoustic and 12-string guitars, vocalsOskar Holldorff – grand piano, Wurilitzer and Fender Rhodes electric pianos, Hammond organ, Mellotron, synthesiszers, vocalsClare Lindley – violin, acoustic guitar, vocalsPaul Mitchell – trumpet, piccolo trumpet, vocalsRikard Sjöblom – 6 and 12-string guitars, Hammond organ, vocalsGregory Spawton – bass, bass pedals, 12-string acoustic guitar, Mellotron, vocalsHerstellerinformationenSony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
CD - finally available as digipac with embossed front cover artDie schwedische Band aus Malmö veröffentlichte 2015 ihr selbstbetiteltes Debüt und folgte dann 2019 mit dem Zweitwerk The Lights in the Aisle Will Guide You. Jetzt ist es wieder soweit und die Band veröffentlicht unter dem Titel Phantom Limb ihr drittes Album, dass erst ausschließlich auf Vinyl erschienen ist.Jetzt erscheint es endlich auf CD!Musikalisch gibt es wieder instrumentaler Progressive / Jazz-Rock, der gut reingeht und ordentlich Laune macht.Hooffoot ist eine Instrumentalgruppe aus Schweden, die eine sehr LYRISCHE und und wahrhaft NEUE Mischung aus Prog/Kraut/Jazz/Rock. Das erste Album schlug ein wie ein Blitz 2015 wie ein Blitz aus heiterem Himmel und wurde von einigen als „Debüt des Jahrhunderts“ gefeiert. Der Nachfolger Der Nachfolger wurde ebenfalls als „verdammt großartig“ bewertet. Das dritte Album erscheint am 4. April. Der Titeltrack, Phantom Limb, basiert auf einem Jam aus dem Jahr 2009, als als die Gruppe ihre erste Live-Improvisation in einem lokalen Esoterik-Club aufführte.
Die ersten beiden Platten waren ein höfliches Klopfen an der Tür, um zu sagen: „Entschuldigen Sie uns, aber wir glauben, wir haben hier etwas Einzigartiges“. Glücklicherweise haben das einige Leute wirklich verstanden. Nun, die Liebe der Fans hat ein starkes Vertrauen in das Quartett aufgebaut, so dass dieses Mal, Hooffoot mit einem totalen Showdown aus schwerem, melancholischem und melodischem Groove in die Tür, melancholischen und melodischen Groove.Die vier neuen langen Kompositionen sind vielleicht die bisher „liedhaftesten“, aber es gibt viel Risikobereitschaft und schnelle Kurven. Die live aufgenommene Produktion ist wieder schön transparent, aber etwas schwerer als bei den vorherigen Veröffentlichungen. Auf zwei der Stücke sind Bassklarinette und Querflöte zu hören, die von dem schwedischen internationalen Jazz-Star Fredrik Kronkvist (der als einer der besten europäischen besten Altsaxophonisten Europas).Wenn dies unbemerkt bleibt, läuft etwas ernsthaft falsch mit der heutigen Musik Gemeinschaft von heute. Wenn das so ist, dann soll es so sein! Das Albumcover ist wirklich „durchschlagend“ und in 20 Jahren könnte es ein paar Glückliche geben, die auf dieses ikonische Albumcover eingeschworen sind so wie einige andere auf das berühmte Cover des „gelben Bananenalbums“ von 1967.Track listing:1. Phantom Limb (11:17)2. When the Insane Go Marching In (11:42)3. Liisa (A Finnish Spectrolite) (8:37)4. Last Letter Home (14:45)total running time: 46:22
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MINIMUM VITAL ist eine Gruppe aus Bègles (FR) , die der Musikbewegung „Progressive Rock” aus der Gegenkultur der 70er Jahre angehört und 1985 von den Zwillingsbrüdern Jean-Luc & Thierry Payssan gegründet wurde.Sie gilt in Frankreich und im Ausland als einer der originellsten Vertreter dieser Musikbewegung.Die Band hat von 1985 bis heute zahlreiche Alben beim Spezialistenlabel Musea veröffentlicht und bereits auf mehreren internationalen Bühnen gespielt.Auch im Jahr 2026 hat Minimum Vital nichts von seiner Vitalität und Kreativität eingebüßt und veröffentlicht ihr 10. Studioalbum Le Royaume.MINIMUM VITAL is a french band affiliated with the progressive rock movement which emerged from the counterculture of the 70’s, founded in 1985 by twin brother Jean-Luc & Thierry Payssan. They are considered, both in France and abroad, as one of the most original band of this musical style since the 80’s. They have released numerous albums on the label Musea, from 1985 to the present day, have performed on several international stages, and maintain thei vitality and inventiveness in 2026.Line Up:Charly Berna : drumsJean-Luc Payssan : guitars, percussions, vocalThierry Payssan : keyboardsEric Rebeyrol : bassMusic : Thierry & Jean-Luc Payssan / Arrangements : MINIMUM VITALSongs:1. La Chapeloisse (4:04)2. En Galise (4:27)3. Ordo Danielis (4:48)4. Cadenced (2:53)5. Las Estrellas (5:58)6. Berry Roak (3:48)7. Yan Dele Son‘ (2:23)8. Godzilla (4:16)9. Farewell (2:00)10. Danse Villageoise (3:32)11. Danse Cornue (5:02)12. Galadriel a Manhattan (6:44)Total Time 49:55PRESS:« If MINIMUM VITAL managed to carve out a niche for itself in the small world of post-seventies french prog rock band, it’s primarily because its influences are anything but narrow : its coleadears, twins Jean-Luc and Thierry Payssan (guitar and keyboard respectively), readily admit to being influenced by Yes and Magma, but also by much older traditions, those of medieval and baroque music. In this respect, MINIMUM VITAL is close to Yes in spirit, without ever appearing to be a mere copycat in form. »(PROG 100 by Frédéric Delâge – éditions Le Mot Et Le Reste)« The Payssan twins have been crafting their music together as a family with unwavering dedication and passion for over fourty years. Representative of a movemnt that still boast a large following, the founding members brother of MINIMUM VITAL carry the torch of both the historical progressive rock that flourished in Bordeaux during the 70’s and their own creative vision. To this day, they remain one of the most accalimed bands of this genre in France. »(BORDEAUX ROCK by Denis Fouquet – éditions Le Castor Astral) « Since 1985, MINIMUM VITAL, from Bègles, has been one of those rare french progressive rock bands to have succeeded in building a universe (wich we will call medieval prog folk, by default) that is unique to them and whose influences can no longer bi listed as self-evident. »(ENCYCLOPEDIE DU ROCK EN FRANCE by Christophe Goffette – éditions Nouveau Monde)Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Nach dem epochalen Hammeralbum „Close To The Edge“ konnten Yes eigentlich nur einbrechen, aber kaum zwölf Monate und einer dazwischen eingeschobenen famosen Dreifach-Live-LP später standen sie bereits mit einem neuen, nicht minder ambitionierten Geniestreich auf der Matte. Statt drei Songs im Bereich zwischen neun und 19 Minuten gibt‘s auf Tales From Topographic Oceans vier lange Tracks (alle um die 20-Minuten) zu hören, die jeder eine komplette Seite des Doppel-LP-Formats beanspruchen und genug musikalisches Potential enthalten, um einer weniger anspruchsvollen Band über zehn kreative Hungerjahre hinwegzuhelfen.Doch Yes jonglieren mit ihren Geistesblitzen, als wären sie etwas völlig Alltägliches. Ohne kommerzielle Zugeständnisse an den Mainstream-Markt negieren sie 80 Minuten lang alle bekannten Rock-Schemata und vertonen eine wunderbar philosophische, gefühlsaktive Geschichte, die in erster Linie auf Jon Andersons Meditationserfahrungen in Indien basiert.Herausgekommen ist eine harmonische, schlüssige Einheit, wie es sie über diese lange Spielzeit des an langen Stücken nicht gerade armen Prog-Bereichs wohl kein zweites Mal gibt. Ein absoluter Klassiker des Genres!!! Ach ja, ein tolles Cover von Roger Dean gibt es on top…»Tales from Topographic Oceans« (Super Deluxe Edition) ist die definitive Version des ehrgeizigen sechsten Albums von Yes, das als eines der umfangreichsten und komplexesten Werke der progressiven Rock-Ära gilt.Diese umfangreiche Albumversion enthält zwölf CDs, zwei LPs und eine Blu-Ray Disc. Eine neu gemasterte und remasterte Version des Originalalbums von Bernie Grundman für Vinyl und CD.Tauchen Sie tiefer ein mit neuen 2026 Steven Wilson-Remixen des Hauptalbums, einschließlich Instrumentalversionen, neben einer Schatztruhe von zuvor veröffentlichten Raritäten. Diese Sammlung wird durch Teile von zwei bisher unveröffentlichten Live-Auftritten von der legendären Tales-Tour bereichert. Eine Blu-Ray-Disc vervollständigt die Sammlung mit Steven Wilsons neuen Abmischungen, einschließlich des Albums in immersivem Dolby Atmos und 5.1 Mix DTS-HD MA.HerstellerinformationenWarner Music Group Germany GmbHAlter Wandrahm 14DE-20457 Hamburg www.warnermusic.de
Die schwedische Prog-Metal-Band Wolverine feiert mit ihrem ersten Studioalbum seit zehn Jahren ein glorreiches Comeback.Es ist ein Jahrzehnt her, seit das Quintett aus Söderhamn zuletzt ein komplettes Album veröffentlicht hat, „Machina Viva“ aus dem Jahr 2016, und vier Jahre, seit ihre letzte EP, „A Darkened Sun“ aus dem Jahr 2021, Hoffnungen weckte, dass sie mit voller Kraft zurückkehren würden.Heute strotzt Sänger Stefan Zell vor Enthusiasmus, beflügelt von dem Wissen, dass seine Band – die Machina Viva-Besetzung mit Jonas Jonsson (Gitarre), Thomas Jansson (Bass), Marcus Losbjer (Schlagzeug) und Per Henriksson (Keyboards) – neue Musik und ein kühnes neues Album veröffentlichen wird.Die Schwierigkeiten und Herausforderungen, die Wolverine auf dem Weg zu „Anomalies“ zu bewältigen hatten, lieferten Zell reichlich Stoff für seine Texte. Auch Wolverine selbst hat sich weiterentwickelt. In ihren Anfängen spielten sie mit Death-Metal-Klängen, bevor sie 1999 auf ihrer EP „Fervent Dream“ progressivere Einflüsse hinzufügten und sich schließlich als Vertreter des besten melancholischen Prog Metal etablierten – ein Banner, das sie bis heute hochhalten.Tracklist:1 A sudden demise2 My solitary foe3 Circuits4 Nightfall5 This world and all its dazzling lights6 Automaton7 A perfect alignment8 Losing game9 Scarlet tide
Sicherheits- und HerstellerinformationenBertus MusikvertriebAkeleibaan 592908 KA Capelle aan den IJsselNetherlands (the)service@bertus.com
Limited Turquoise Vinyl - OSI‘s classic album Fire Make Thunder reissued on vinyl for the first time in January 2026.Fire Make Thunder is the fourth and final studio album by American progressive rock band OSI. Originally released by Metal Blade Records in 2012, this cult album is now reissued on vinyl with new limited colorways on January 16th via Svart Records.OSI (Office of Strategic Influence) began as a supergroup pairing between Fates Warning guitarist Jim Matheos and Chroma Key / ex-Dream Theater keyboardist Kevin Moore in 2002. Known for their extremely solid songwriting, critically acclaimed albums, and for having a unique sound of their own, OSI truly perfected the formula of progressive metaland rock.Fire Make Thunder is a grand, imaginative album that has been stated as the band‘s greatest work. OSI left a mark on not only progressive metal, but many genres on this album. Filled with stirring and pleasing sounds, Fire Make Thunder shows the exquisite songwriting duo of Moore and Matheos excelling themselves.TracklistSIDE A1. Cold Call2. Guards3. Indian Curse4. Enemy PrayerSIDE B1. Wind Won‘t Howl2. Big Chief II3. For Nothing4. Invisible MenSicherheits- und HerstellerinformationenOPEN - Orchard Physical European Network GmbHBoulevard der EU 830539 HannoverGermanyproduct.safety@opendistribution.eu
US-Import-CD! VAPOREYES is a Syracuse based Progressive Rock/Psychedelic Jam Band. An actualized collective of overactive subconscious.Tracklist: 1. Burgerwalker 07:552. Take It All 03:513. Teeth 06:394. S K I N 00:195. Unstuck 08:256. Still 16:15 Line-Up:Jonas Reddy-Nicholson - Keys/Synths, Lead VocalsShannon Zory - Bass, Backing VocalsPatrick Tierney - Guitar, Backing VocalsSean Cadley - Drums Diese New Yorker haben aber mal so richtig schön den Groove. Stelle Dir bitte alte Porcupine Tree vor – gerade die frühen instrumentalen Elemente bis Mitte der Neunziger – der latente Freestyle aus Prog und Space Rock, dann sind Vaporeyes nicht ganz umspannend für Dich.Gleich im Opener ‘Burgerwalker‘ gibt es funky Rhythmen – frisch-freie und butterweiche Drum-Grooves. Ein generell sehr fließendes Sound-Bett, dazu sanfte Vocals, welche auch gern mehrstimmig unterstützt werden, strahlen durchgehend Harmonie aus. Flächige Synths, etwas Easy-Listening und floydige Melancholie schmeicheln im darauffolgenden ‘Take It All‘ die Sinne.Der Gitarrensound – ein mal feingliedrig-filigraner, mal kosmisch-blubbernder – ist definitiv neben dem hervorragenden Bass-Spiel ein garantierter Ohrenschmaus für Freunde atmosphärischer Psych/Prog Rock-Klänge. Mir als Steven Wilson Maniac läuft spätestens hier die Musik richtig gut in den Kreislauf, setzt sich gehörig darin ab und entspannt mit sanften, ausladenden Strukturen. Die Produktion ist absolut schnittig, der fast Dub/Funk-affine Groove in ‘Teeth‘ hat mich am Haken, obwohl diese Art Sound nicht zu meiner eigentlichen Zielgruppe gehört.Die Lead Vocals von Jonas Reddy-Nicholson haben diesen emotionalen, etwas verschlafenen Touch des jungen Wilson, außerdem vibriert im Ausdruck des Sängers jederzeit etwas shoegazige Verträumtheit mit und all das macht‘s noch einfacher, Zugang zum Ganzen herzustellen. Etwas raue Heavy-Parts bringen immer wieder punktuell die nötige Abwechslung – also Ecken und Kanten inklusive.Das akzentuierte Bass-Spiel sticht immer wieder mit Finesse heraus, die lässig groovigen Drums und das immer wieder Gilmour-artige Spiel an der Gitarre finden in die perfekte Mitte aus Groove und Atmosphäre, ohne die Musik zu sehr in die psychedelische Ecke zu verschieben. Der elegisch startende Achtminüter ‘Unstuck‘ nimmt erstmal alle Fahrt raus – besticht mit balladesk, flächig-melodischen Synth-Teppichen und einem fragilen Jeff Buckley-Touch. Somit kommt man hier von ganz alleine ins Träumen.Sehr schön ausgearbeitete Soli und ein später schwebend-treibender Instrumental-Part hat alles im Gepäck für Freunde des Pink Floydschen Schönklang. Mit dem ätherisch-weichen Gesang ergibt dies stets eine ganz eigene, sehr faszinierende Melange. Das abschließende ‘Still‘ bekommt mehr als 16 Minuten puren instrumentalen Auslauf und auch hier sind die Deja Vus Richtung frühe Porcupine Tree ("Metanoia" lässt grüßen) aus meiner Sicht nicht von der Hand zu weisen.Schön trippy, organisch, mit kosmischen Synth-Flächen wird hier den instrumentalen Sonnenseiten gefrönt. Alles durch und durch harmonisch, dynamisch und wohltuend für die Ohren, ohne im Easy Listening Schwall verloren zu gehen. Nach einigen Durchläufen ist "Still" eine mehr als lohnende Entdeckungsreise und auch hier bin ich aufgefordert, die alten Veröffentlichungen zu checken.Raijko Baers / betreutesproggen.de - 12/15 PunktenHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Das dritte Album „Memoria“ wurde während der Sessions 2021–2025 in unserem Proberaum und unseren Heimstudios aufgenommen. Das Mixing und Mastering erfolgte im Frühjahr 2025. Nach dem unerwarteten Tod von Vesa im Juli wurde die finale Bearbeitung des Albums im Herbst gemeinsam mit unserem Freund Max vorgenommen.The third album "Memoria" was recorded during the 2021-2025 sessions at our rehearsal place and home studios. Mixing and mastering was done in the spring of 2025. After the unexpected death of Vesa in July, the final editing for the album was done with our friend Max in autumn.MitwirkendeVesa Pasanen - lead guitar, rhythm guitar, bass, synth, percussionVille Kainulainen - rhythm guitarIlja Juutilainen - drums, percussionPi Viana - vocals, fluteMusic and lyrics written by: Vesa PasanenRecorded, mixed and mastered by: Vesa PasanenAdditional recording by: Ville Kainulainen, Pi VianaTracklist:1. Omen 06:49 2. Caligo 06:51 3. Insomnia 08:38 4. Maeror 04:29 5. Omina 06:10 6. Memoria 11:52
Die Review zum Vorgänger "Void Weaver" liegt erst einige Monate zurück, in der die Band zusätzlich im Juli den Tod ihres Haupt-Songwriters Vesa zu verkraften hatte. Somit atmet "Memoria" damit nochmal eine ganz besondere Aura, obwohl die Songs bereits zwischen 2021 und 2025 entstanden sind.
Wie bereits auf dem stimmigen Vorgänger spielt man eine wundervolle Stilmenge aus nordischem Prog Rock, der mit Space Rock-Elementen, Folk, Ambient und gelegentlich hintergründigen Female-Chören, weich-federnd, angenehm groovigen Sounds und viel Abwechslung den Hörer mit auf eine Reise nimmt.
Stell Dir "Moongoose" der legendären Camel vor – gerade in den weich-fließenden, von Flöten getragen Melancholie-Parts – dazu die Schweden von Paatos sowie den verspielt, nordischen Sound der Landsleute von Malady und dann kommt man Hadal Sherpa zumindest auf die Spur.
Die Produktion ist erneut top in Szene gesetzt für diese Art Sound. Ein butterweicher, sehr warmer Bandsound macht es dem Hörer leicht, die melodisch verspielte Seite der Finnen zu entdecken. Viele schöne orchestrale Retro-Melodien, die omnipräsente Flöte und ein stets kosmisch weiter Bogen geben der Musik diese Vitalität, die auch die langen Songs wie im Flug vergehen lassen. 'Caligo' rockt mit subtiler Dynamik – 'Omina' treibt und wogt mit Sanftmut und sehnsüchtigen Flöten. 'Insomnia' klingt auch so und driftet mit fast postrockiger Anmut und später dramatisch-proggiger Attitude durch seine fast neun Minuten. Schön oldschoolig flächige Synths-Abfahrten lassen den Hörer in die frühen Siebziger zurückgleiten.
Harmonie, Melancholie, Weite und handwerklich-formvollendete Kompositionen bringen alles Nötige mit, ohne dass die Band das Rad neu erfinden muss. 'Maeror' ist verhältnismäßig kurz – hat liebevoll-tragische Hooks – der Bass wippt verspielt und sanfte, sehr wehmütige Chöre im Hintergrund geben augenscheinlich einem kleinen, bitteren Schmerz Raum. Im abschließenden, episch langen Titelsong wird diese Melancholie nebst tragischem Folk-Outro natürlich nochmal omnipräsent dramatisch ausgerollt. Abwechslung, sehr gelungene Gitarren-Arrangements und ein weich-bettender Nostalgie-Sound machen auch "Memoria" zusätzlich zum entstandenen Verlust wieder zu einem schönen, mal unaufgeregten, dann wieder intensiven Trip in die kosmische Weite des Progressive/Space Rock.Rajko Baers / betreutesproggen.de - 11/15 Punkten
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Anfang dieses Jahres (2025) setzte Solstice seine aufstrebende Renaissance mit der Veröffentlichung seines achten Studioalbums „Clann“ fort, das von der internationalen Presse und insbesondere vom Prog Magazine, dem Urvater der Progressive-Rock-Publikationen, mit großem Beifall aufgenommen wurde. Die Band ging mit diesem außergewöhnlichen Album auf Tournee, um Headliner-Konzerte und Festivals zu spielen, und ihre Fangemeinde ist seitdem sprunghaft gewachsen. Nach dem mittlerweile ausverkauften Live-Album „Return To Cropredy“ veröffentlicht Solstice nun diese neue Live-Sammlung aus der Clann-Tour, die bei ihrem ausverkauften Konzert in ihrer Heimatstadt im The Stables Milton Keynes am 30. August 2025 aufgenommen wurde. Mit fünf zusätzlichen Mitgliedern, darunter der überaus talentierte Theo Travis (Soft Machine, Gong, The Tangent und eine Vielzahl von Kollaborationen, darunter Porcupine Tree und Steven Wilson), und verstärkt durch die „Glass Brass”, wurde diese Show für Bandleader Andy Glass zu einer echten Familienangelegenheit.Während diese Aufnahme „Clann” in einer Live-Umgebung präsentiert, enthält sie auch alte Publikumslieblinge wie „Earthsong” und „Cheyenne” aus dem Debütalbum der Band „Silent Dance” von 1984 (remastered im Herbst 2025), „Mount Ephraim” aus dem Album „Light Up” von 2023 und „A New Day” aus dem Album „Sia” von 2022. Dies ist ein weiteres unverzichtbares Live-Album, das die Live-Veröffentlichung „Return To Cropredy” wunderbar ergänzt. Solstice heute: mehr Freude für alte und neue Fans.
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Mit ´Live Revelations´ legt Dominic Sanderson ein Live-Statement vor, das sein bisheriges Schaffen bündelt. Aufgenommen in der “Symphony Hall” in Birmingham, vereint das Album Material aus ´Impermanence´ und ´Blazing Revelations´, präsentiert von einer eingespielten Band, die diesen klassischen Progressive Rock mit sichtbarer Entschlossenheit auf die Bühne bringt.
Dieses Songmaterial unterscheidet sich bewusst von den Studioversionen – aus praktischen wie künstlerischen Gründen. Was hier zu hören ist, entspricht exakt dem, was an diesem Abend auf der Bühne geschah. Ohne Klick-Track, ohne Backing-Tracks, ohne zusätzliche Studioeingriffe.
Dominic Sanderson übernimmt E-Gitarre und Leadgesang und wird begleitet von Jacob Hackett am Schlagzeug, Tristan Apperley an Bass und Synthesizer, Embiye Adali an Mellotron, Hammond, Clavinet, Fender Rhodes und Piano sowie Andy Frizell an Alt-, Tenor- und Baritonsaxofon sowie Flöte. Dieses Quintett steht für einen klassischen, handgemachten Progressive Rock, der sich offen auf die Siebzigerjahre bezieht und dabei in seiner Direktheit bewusst Ecken und Kanten zulässt.
Das Album eröffnet mit ´The Twisted Hand Of Fate´ und führt über ´Lullaby For A Broken Dream´ und ´From The Weeping Cradle´ bis zu ´Is There Calm Amongst This Chaos?´ und ´Faithless Folly´. Die Stücke wirken in dieser Live-Fassung unmittelbarer, rauer und weniger glatt als auf den Studioalben. Besonders auffällig ist die zentrale Rolle der Keyboards, die ohne Overdubs präsent und durchsetzungsstark eingebunden sind. Auch die Bläser von Andy Frizell treten deutlicher hervor und prägen den Gesamtklang nachhaltig.
Dominic Sandersons Gesang wird in den Konzertaufnahmen als besonders intensiv und ungeschönt wahrgenommen. Die Performance setzt auf Ausdruck und Persönlichkeit, nicht auf Perfektion im technischen Sinne. Gerade diese Offenheit verleiht den Interpretationen eine eigene Spannung.
´Live Revelations´ zeigt, wie diese Band auf der Bühne klingt, wenn fünf Musiker ihre Kompositionen ohne Sicherheitsnetz interpretieren. Ehrlich, direkt und im besten Sinne altmodisch. Für Liebhaber klassischen Progressive Rock ist dieses Live-Dokument ein starkes Bekenntnis zur Kraft des unverfälschten Augenblicks.
Saitenkult / M. Haifl - 8/10 Punkte
With Embiye Adali and Andy Frizell completing the lineup, Sanderson and band are a force to be reckoned with in the live arena, as exemplified by Sanderson’s newest release, Live Revelations, a live album recorded at the Birmingham Symphony Hall and a warts-and-all statement of intent that eschews backing tracks, clicks and added frills. It is honest, old-school progressive rock at its most ugly, twisted and uncompromising.Sanderson is currently working on new material, which promises to be even more daring and challenging than previous efforts!“The young musician’s debut could be the start of something big...Dominic Sanderson has proggy talent in spades.” – Prog Magazine“On his debut album, Dominic Sanderson sounds like a grand seigneur of retro-prog.” – Eclipsed Magazine“Recurring motifs flow from dreamy passages to emotional outbursts and back. They are romantic, sometimes gloomy, then terrifying. As far as we are concerned, this student has passed his exam.” – IO PagesTracklisting:1. The Twisted Hand of Fate2. Lullaby for a Broken Dream3. From the Weeping Cradle4. Is There Calm Amongst This Chaos?5. Faithless FollyLineup:Dominic Sanderson: electric guitar, vocalsJacob Hackett: drums, vocalsTristan Apperley: bass guitar, synth, vocalsEmbiye Adali: Mellotron, Hammond organ, clavinet, Fender Rhodes, pianoAndy Frizell: alto, tenor and baritone saxophone, fluteHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
White Knight Records freuen sich, eine neue CD-Veröffentlichung von Parallel or 90 Degrees mit dem Titel „aftersometimelater“ anzukündigen.Parallel or 90 Degrees war das zentrale Projekt des Progressive-Rock-Songwriters Andy Tillison, bevor er im Jahr 2002 die Band The Tangent gründete. In den späten 1990er-Jahren erschienen insgesamt fünf Studioalben, von denen die ersten drei überwiegend als Soloarbeiten von Andy entstanden.Nach einer erneuten Beschäftigung mit diesem frühen Material entschloss sich Andy, einige seiner persönlichen Lieblingsstücke neu zu bearbeiten und klanglich zu verfeinern. Das Ergebnis dieser Arbeit ist das Album „aftersometimelater“.Andy erklärt:„Die ursprünglichen drei Po90-Alben wurden vollständig zu Hause am Computer aufgenommen – zu einer Zeit, in der diese Technik noch längst nicht das leisten konnte, was heute selbstverständlich ist. Ich wollte diese Stücke schon lange noch einmal überarbeiten und Versionen schaffen, die sowohl mir als auch den Hörern heute mehr Freude bereiten. Einige Titel sind den Originalen sehr treu geblieben, andere wurden komplett neu gedacht.Dieses Album hat länger gedauert als jede Aufnahme mit The Tangent, denn ich musste feststellen, dass es deutlich schwieriger ist, die eigenen Kompositionen nach 30 Jahren wieder zu erlernen, als ich erwartet hatte.“
Mit Aftersometimelater widmet sich Andy Tillison (The Tangent) erneut dem musikalischen Erbe seiner früheren Band Parallel Or 90 Degrees und hebt ausgewählte Stücke auf ein neues Level. Was hier geboten wird, ist weit mehr als eine bloße Neuauflage – es ist eine kreative Neubearbeitung, eine liebevolle Rekonstruktion und gleichzeitig eine konsequente Weiterentwicklung des Originalmaterials.
Tillison übernimmt dabei nahezu alles selbst: sämtliche Instrumente, Mixing, Produktion, Mastering sowie das komplette Artwork. Lediglich bei „Blues For Lear“ erhält er prominente Unterstützung von John Jowitt am Bass. Dieses hohe Maß an künstlerischer Kontrolle verleiht dem Album eine geschlossene, persönliche Handschrift.
Das Werk umfasst sechs Tracks, darunter das epische „The Afterlifecycle Sequence“, das mit knapp 23 Minuten Spielzeit noch ausgedehnter und atmosphärisch dichter wirkt als das Original. „Blues For Lear“ – ursprünglich auf The Time Capsule erschienen – wurde in der Länge verdoppelt und entwickelt sich hier zu einem der absoluten Höhepunkte des Albums. Ebenfalls neu interpretiert wurden „Unforgiving Skies“ und „The Sea“, wobei letzteres nun in einer wunderbar ausgedehnten, rund zehnminütigen Fassung erstrahlt. Komplettiert wird das Album durch „Bedtime Routines“.
Wer die Originalaufnahmen aus den 1990er-Jahren kennt, wird die Qualität bereits zu schätzen wissen – doch diese Versionen gehen noch einen Schritt weiter: klanglich transparenter, musikalisch reifer und emotional intensiver. Aftersometimelater ist kein nostalgischer Rückblick, sondern ein starkes, eigenständiges Progressive-Rock-Album, das sowohl langjährige Fans als auch Neueinsteiger überzeugen dürfte.
Ein exzellentes Album – anspruchsvoll, detailreich und voller Leidenschaft.
Mit der neu eingespielten Zusammenstellung „aftersometimelater“ beweist der TANGENT-Tillison, dass er zuvor mit seiner Band PARALLEL OR 90 DEGREES schon Großes zu leisten in der Lage war, wofür er mit dieser kompletten Neueinspielung einer abwechslungsreichen Songauswahl den Beweis antritt. Zusätzlich stellt der singende Keyboarder klar: „Ein Album mit komplett neuen Aufnahmen einiger meiner Lieblingssongs aus den ersten drei Alben von PARALLEL OR 90 DEGREES. Alle wurden mit dem gleichen System und den gleichen Instrumenten wie 'Polaris' aufgenommen. Es enthält nur Songs aus den Alben 'The Corner Of My Room' (1996), 'Afterlifecycle' (1997) und 'The Time Capsule' (1999), da es möglicherweise noch ein weiteres Album für die späteren Songs geben wird. Keine Remixe! – Kein Remaster! – Völlig neue Aufnahmen!“T. Koß/musikreviews.de - 12/15 Punkten
TRACK LIST1.The Afterlifecycle Sequence2.Blues For Lear3.Unforgiving Skies4.Bedtimes Routines5.The Sea (Parallel or 90 Degrees)6.Run In RingsSicherheits- & Herstellerinformationen Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
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Empfänger der Daten ist die shopware AG sowie IT-Dienstleister. Verwendete Technologien umfassen Local Storage. Die erhobenen Daten beinhalten Kundengruppe, besuchte Seiten, Klickpfade, Datum und Uhrzeit des Besuches, Informationen über das genutzte Endgerät (Auflösung, Auflösungsdichte, Betriebssystem), Referrer URL, Informationen des verwendeten Browsers, Gebietsschema, Suchanfragen, Zeitzone. Der Zweck der Datenerhebung dient dem Marketing, der Analyse und der Statistik.
Die Datenverarbeitung erfolgt innerhalb der Europäischen Union. Bei Fragen zum Datenschutz können Sie den Datenschutzbeauftragten unter legal@shopware.com kontaktieren. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.shopware.com/de/datenschutz/website.
Gespeicherte Daten:
Shopware Analytics fügt die folgenden Daten zum Local Storage des Browsers hinzu, bis die Zustimmung widerrufen wird: _swa_anonymousId (eine eindeutige Kennung des Besuchers), _swa_userTraits (Benutzermerkmale des Besuchers).
Google Tag Manager
Merkzettel
YouTube-Video
DooFinder
Landkarte:
Wir verwenden OpenStreetMap als Anbieter, um Ihnen den Standort unserer Geschäfte und Händler visuell darzustellen.
Erlaubt es Google, personenbezogene Daten für Online-Werbung und Marketing zu sammeln.
Google Werbung und Marketing
Für Statistiken und Shop-Performance-Metriken genutzte Cookies.
Google Analytics
Tracking Cookies helfen dem Shopbetreiber Informationen über das Verhalten von Nutzern auf ihrer Webseite zu sammeln und auszuwerten.
Google Analytics:
Google Analytics wird zur der Datenverkehranalyse der Webseite eingesetzt. Dabei können Statistiken über Webseitenaktivitäten erstellt und ausgelesen werden.
Hotjar:
Hotjar Cookies dienen zur Analyse von Webseitenaktivitäten der Nutzer. Der Seitenbenutzer wird dabei über das Cookie über mehrere Seitenaufrufe identifiziert und sein Verhalten analysiert.
Bing Ads:
Das Bing Ads Tracking Cookie wird verwendet um Informationen über die Aktivität von Besuchern auf der Website zu erstellen und für Werbeanzeigen zu nutzen.
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Yandex Metrica:
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Matomo:
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