Produktinformationen " Forever Is A Long Time Ago "
Paravane setzen mit ihrem neuen Album erneut Maßstäbe im modernen Progressive Rock.
Nach der Umbenennung von ihrer früheren Band Nice Beaver zeigen Paravane, dass sie trotz Veränderungen in der Besetzung ihre musikalische Identität bewahrt haben – und diese sogar erweitern. Das Album überzeugt durch eine beeindruckende Mischung aus virtuoser Instrumentierung, eingängigen Melodien und einem organischen, warmen Sound, der jeden Track lebendig werden lässt.
Hans Gerritse an der Gitarre, Erik Groeneweg an Keyboards und Gesang, Ferry Zonneveld am Schlagzeug und Erwin Scheijgrond am Bass liefern ein Zusammenspiel, das sowohl technisch versiert als auch emotional packend ist. Die Songs sind abwechslungsreich: epische, mehrteilige Tracks wechseln sich mit atmosphärischen, introspektiven Momenten ab. Besonders die Harmonie von Gesang und Instrumenten, die kraftvollen Gitarrenriffs und die feinen Keyboard-Arrangements machen das Hörerlebnis einzigartig.
Das Album richtet sich sowohl an Fans klassischer Prog-Bands als auch an Hörer, die komplexe, aber dennoch zugängliche Rockmusik schätzen. Jeder Song erzählt seine eigene Geschichte, ohne dass die Gesamtstruktur des Albums darunter leidet – ein Zeichen für das durchdachte Songwriting der Band.
Fazit: Paravane bieten mit diesem Album eine perfekte Mischung aus musikalischer Virtuosität, Emotionalität und Stilbewusstsein. Ein Muss für alle Liebhaber von Progressive Rock, die Wert auf Qualität, Tiefe und ein intensives Hörerlebnis legen. Dieses Album wird sowohl neue Hörer begeistern als auch langjährige Fans der Band vollauf zufriedenstellen. Ein Muss für alle Freunde des klassischen Symphonic- und Neo-Prog.
Sicherheits- & Herstellerinformationen Just For Kicks Music Forsthof Julianka 25524 Heiligenstedten Deutschland info@justforkicks.de
Australien-Import: Das neue Studioalbum der Australier erscheint Anfang Mai.01. The Silent Architect 10:1202. Doors Of Yesterday 4:2403. The Invisible Countdown 8:3704. Mr Crazy 3:3605. Arrow 4:4906. Dust & Bone 4:2307. Enemy In The Garden 8:2608. Ghost Hands 5:2409. Left In The Fire 11:55Teramaze verbindet nahtlos Progressive- und Pop-Elemente mit ihrer Heavy-Metal-Basis und schafft so einen einzigartigen Kontrast, der die Fans in Atem hält.Ihre unermüdliche Hingabe zum Songwriting und zu ihren Auftritten zeigt sich in jeder Veröffentlichung, in der sie ihre Entwicklung präsentieren und gleichzeitig ihren Metal-Wurzeln treu bleiben. Mit kraftvollem Gesang und komplexen Instrumentierungen schafft Teramaze Hymnen, die sowohl das Herz als auch die Intensität ansprechen.„The Silent Architect“ ist das Album, das alles vereint, was TERAMAZE am besten kann. Es schafft die perfekte Balance zwischen großen progressiven Epen, wunderschönen und emotionalen Balladen und kraftvollen Singles, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.Die Songs fließen natürlich und wechseln zwischen kraftvollen Momenten und ruhigeren Reflexionen, ohne jemals das typische TERAMAZE-Feeling zu verlieren. Es ist technisch, wenn es sein muss, melodisch, wenn es darauf ankommt, und immer von starkem und entschlossenem Songwriting getragen.Vor allem aber fühlt sich dieses Album ehrlich und vollständig verwirklicht an, als würde sich die Band ganz auf das konzentrieren, was sie ausmacht. Das Ergebnis ist das Album, das am meisten nach TERAMAZE klingt, das wir je gemacht haben.Dynamisch, emotional, heavy und von Anfang bis Ende unvergesslich.
Teramaze seamlessly blends progressive and pop elements with their heavy metal foundation, creating a unique clash that keeps fans on their toes.Their relentless dedication to songwriting and performance is evident in every release, showcasing their evolution while staying true to their metal roots. With powerful vocals and intricate instrumentation, Teramaze crafts anthems that resonate with both heart and intensity.The Silent Architect is the album that feels like everything TERAMAZE does best all in one place. It strikes the perfect balance between big progressive epics, beautiful and emotional ballads, and hard-hitting singles that land with larger than life impact.The songs flow naturally, shifting between powerful moments and quieter reflections without ever losing that signature TERAMAZE feel. It’s technical when it needs to be, melodic when it matters most, and always driven by strong and decisive songwriting.More than anything, this album feels honest and fully realised, like the band leaning completely into who they are. The result is the most TERAMAZE-sounding record we’ve ever made.Dynamic, emotional, heavy, and memorable from start to finish.Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Pink Floyd Live From the Los Angeles Sports Arena, April 26th, 1975 enthält 16 Live-Aufnahmen, die der renommierte Bootlegger Mike Millard beim legendären Konzert der Band in der Los Angeles Sports Arena am 26. April 1975 aufgenommen hat. Der Ton wurde vom renommierten Produzenten und Musiker Steven Wilson liebevoll restauriert und remastered. Diese exklusive Vinyl-Version zum Record Store Day umfasst 4 LPs, die auf transparentem Vinyl gepresst sind.Sicherheits- & Herstellerinformation:Sony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
Montreal, QC – Das kanadische Progressive-Rock-Projekt Code 18 gibt ihr mit Spannung erwartetes neues Album „Two Places“ bekannt, das am 24. April erscheint.Gegründet im Jahr 2008 von Keyboarder, Komponist und Produzent Johnny Maz, hat sich Code 18 stetig einen Ruf für texturreichen, symphonischen Prog-Rock erarbeitet, der auf durchdachter Komposition und dynamischem musikalischem Zusammenspiel basiert.Johnny Maz, auch bekannt für seine Arbeit im gefeierten Prog-Kollektiv HUIS, ist die kreative Hauptkraft hinter Code 18 – er schreibt, arrangiert und produziert die Musik, die die einzigartige Klangidentität des Projekts prägt.Unterstützt wird er von den talentierten Mitstreitern JF Rémillard (Gitarre) und Benoit „Bönz“ Plamondon (Gesang). Mit ihrem Debüt, dem konzeptuellen Album „Human Error!“ (2020), erntete die Band bereits Lobeshymnen – ein Werk, das narrative und musikalische Kontraste mit weitläufigen Arrangements und virtuosem instrumentalem Handwerk erforschte.„Two Places“ setzt diese künstlerische Entwicklung fort, geht jedoch noch einen Schritt weiter: Es verbindet komplexe Progressive-Strukturen mit eindringlichen, textlichen Themen, die Dualitäten reflektieren – innere vs. äußere Welten, Herz vs. Verstand und Einsamkeit inmitten von Verbundenheit.Highlights des neuen Albums:• Konzeptalbum, das die Geschichte eines Ortswechsels im Umgang mit Schwierigkeiten erzählt• Komplexe, vielschichtige Keyboard- und Synthie-Texturen• Mutiges, narrativ getriebenes Songwriting• Gitarren- und Rhythmussection, die klassischen Prog und modernen Rock verbinden• Visuell immersive Liedthemen„‚Two Places‘ ist unser bislang ambitioniertestes Werk“, sagt Johnny Maz.Tracklist:1. Prelude2. Polyrhythm3. The Old House4. Alors je Cherche5. The Lovers, the incompetent and the asshole6. Moving in a Peach Nightmare7. A New Soul8. JusticeLine-Up:- Johnny Maz / keyboards- JF Rémillard / guitars- Bönz / vocalsWith:- Martin Plante / drums- Bobby St-Louis / bass
Sicherheits- & HerstellerinformationenJust For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de.
‘Sceaduhelm‘ on black CD in deluxe Digipak with matt lamination with 20-page booklet.+ ‘Horrific Honorifics Number Two Point Five (2.5)‘ on black CD in carton sleeve with matt lamination.+ 3 carton inserts with elements to cut out to make your own theater.All packed in special O-card that is the theater!
Wer glaubt, Musik könne nur unterhalten, hat „Sceaduhelm“ noch nicht erlebt. CRIPPLED BLACK PHOENIX, das seit 2004 von Justin Greaves als ein sich ständig weiterentwickelndes Projekt geleitet wird, liefert mit seinem neuen Album ein Werk, das tief unter die Haut geht. Zwei Jahrzehnte musikalischer Erfahrung treffen hier auf pure emotionale Klarheit: „Sceaduhelm“ ist introspektiv, intensiv und kompromisslos.
Zwischen 2023 und 2025 geschrieben und aufgenommen, verzichtet das Album auf große historische Epen und richtet den Fokus auf das, was im Inneren zerfällt: emotionale Erschöpfung, stille Verzweiflung und leise Zusammenbrüche. Statt traditioneller Songs entsteht ein psychologischer Raum, in dem Wiederholung, Zurückhaltung und unterschwellige Spannung genauso viel wiegen wie Melodie. Jede Note fordert Aufmerksamkeit, jedes Crescendo Geduld – und belohnt sie mit einem emotionalen Tiefgang, den man selten hört.
Die Stimmen von Belinda Kordic, Ryan Patterson und Justin Storms ergänzen sich perfekt und eröffnen verschiedene Perspektiven auf dasselbe emotionale Terrain. Themen wie Burnout, Erinnerung, Gewalt gegen Schwache oder die Liebe, die sich abgenutzt hat, werden nüchtern und schonungslos dargestellt – ohne Effekthascherei, ohne Ablenkung. Der rohe, unverstellte Sound von Justin Greaves und Iver Sandøy unterstreicht die Intimität und Direktheit jeder Aufnahme.
„Sceaduhelm“ ist kein Album für nebenbei – es ist ein Erlebnis, das zuhören verlangt, dass man stehenbleibt, hinsieht und spürt. Für Fans von SWANS, GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR, CODEINE oder MARK LANEGAN ist dies ein unverzichtbares Werk, das zeigt, wie tief Musik in die Seele dringen kann.
Das Artwork von Erebus Art (Thanasis Stratidakis) rundet das Erlebnis ab und macht „Sceaduhelm“ zu einem Gesamtkunstwerk, das man nicht nur hört, sondern erlebt. Wer sich traut, auf diese emotionale Reise zu gehen, wird mit einem der intensivsten Alben der letzten Jahre belohnt.
Crippled Black Phoenix was formed in 2004 by Justin Greaves as an ever-evolving musical project driven by emotional inquiry and moral tension. Across two decades, the project has built a singular catalogue rooted in human fragility, endurance, and resistance to complacency.Sceaduhelm represents the project’s most inward-looking and austere statements to date. Written and recorded between 2023 and 2025, the album turns away from grand historical narratives to examine emotional erosion, fatigue, and quiet collapse. Rather than a traditional concept record, it unfolds as a unified psychological space, where repetition, restraint, and unease carry as much weight as melody. The songwriting favours slow builds and unresolved tension, resisting catharsis in favour of endurance. Vocals are shared between Belinda Kordic, Ryan Patterson, and Justin Storms, each offering a distinct but complementary perspective within the same emotional terrain. Themes of burnout, memory, violence against the vulnerable, and love already worn thin surface without spectacle. Produced by Justin Greaves and mixed by Iver Sandøy, the sound remains deliberately raw and exposed, avoiding comfort or excess. Sceaduhelm listens closely to what remains after outrage has faded, focusing on consequence rather than reaction.CD1: Tracklist:01. One Man Wall of Death (04:14)02. Ravenettes (04:22)03. Things Start Falling Apart (05:21)04. No Epitaph / The Precipice (08:30)05. The Void (03:49)06. Hollows End (04:26)07. Dropout (03:48)08. Vampire Grave (06:24)09. Colder and Colder (04:56)10. Under the Eye (07:07)11. Tired to the Bone (04:50)12. Beautiful Destroyer (08:33)CD2: Tracklist for Horrific Honorifics Number Two Point Five (2.5):01. Manhattan Skyline (06:36)02. That’s When I Reach for My Revolver (04:12)03. Invisible People (04:15)
Sicherheits- und Herstellerinformationen:OPEN GmbHBoulevard der EU 830539 HannoverGermanyproduct.safety@spv.de
CD Digibook, 12 songs, 61 min. new music, 32-page booklet.« Certainly, all this looks like life, like so many seeds sown in the microgrooves to give birth to twelve songs.Once again, here is the fruit of our wombs, some organized noises punctuated by sighs and silences and finally, one more record to spin... »
LAZULI sind längst zur Institution des außergewöhnlichen Progressive- und Art-Rock mit einem einzigartigen Instrument (der Léode) und grundsätzlich bühnenreifen Konzepten geworden, in deren gefühlvoller, oft etwas melodramatischer Musik sich weltmusikalische Einflüsse mit hymnischen, poetischen und sehr harmonischen sowie verträumten bis hin zu mystischen sowie folkloristischen Spielweisen vereinen. Zudem wohnt ihnen die Eigenschaft inne, den Hörer von der ersten Minute an zu berühren.
Dieses Mal begeben sich die Franzosen sogar auf Shakespearsche Spuren, indem sie sich mit der Hamlet-Lebenssinnfrage „Sein oder nicht sein?“ auf „Etre Et Ne Plus Etre“ auseinandersetzen und diese in die Gegenwart übertragen. In diesem Falle geht es wohl um das Sein in der realen oder dem Sich-Verlieren in einer künstlichen (digitalen) Welt, in welcher die Persönlichkeit langsam und immer sicherer schmilzt wie die kindliche, aus Eis gefertigte Büste auf dem Album-Cover. Eine andere Art von Ikarus, bei dem die Flügel aus Wachs schmolzen, als er der Sonne zu nahe kam, so schmilzt das Persönliche, wenn es zu intensiv im Künstlichen und Digitalen abstürzt. Wenn das reale Sein langsam, aber sicher zum fremdgesteuerten 'Nicht-mehr-sein' übergeht. Noch dazu gehört auch zu diesem Album erneut ein faszinierend gestaltetes Hardcover-Digibook im CD-Format, 38 Seiten stark mit allen französischen Texten sowie der ebenfalls in französischer Sprache verfassten Hintergrundgeschichte und einem jeweils ganzseitigen, zu jedem Text passenden Bild.
„Etre Et Ne Plus Etre“ wandelt vom Titel her auf den Spuren Hamlets und formuliert dessen lebensbestimmende Frage übersetzt in „Sein und nicht mehr sein“ um. Und genau aus diesem Grund scheint dieses Mal ganz besonders Claude Leonetti mit seinem einzigartigen Instrument, der Léode, immer wieder in den Mittelpunkt des Albums zu rücken. Denn die Léode ist ein einzigartiges Instrument mit vollmoduliertem Klang (weist einige Ähnlichkeit mit dem Chapman Stick auf, der von TONY LEVIN besonders gern gespielt wird) und wurde tatsächlich aus der unmittelbaren Not heraus von Claude Leonetti erfunden.
Darum hier die kurze Geschichte, wie es dazu kam: Nach einem Motorradunfall, bei dem Claude Leonettis linker Arm gelähmt wurde, weigerte sich der damals gerade 17-jährige Gitarrist, sich mit seinem Schicksal abzufinden. Nach einer einschneidenden Nacht und aus einem Traum heraus änderte er seinen Lebensweg. Er entwickelte die Idee zu einem taktilen Instrument, einer Art elektronischer Lap-Steel-Gitarre die er selber so beschreibt: „Mein Instrument ist eine ungewöhnliche Kombination aus Gitarre, Synthesizer, Melodiesäge, Ondes Martenot … und einem Stück Holz. Ich bin der beste Léode-Spieler der Welt ... Ich weiß, ich bin auch der einzige!“
Es ist tatsächlich unfassbar, welche Klangvielfalt Claude Leonetti an diesem Instrument hervorzaubert, das in Kombination mit dem gefühlvollen Gesang seines Bruders Dominique oftmals betörend und hypnotisch wirkt.
So darf sich der Hörer über eine Stunde lang genau in diesen wortwörtlich einzigartigen symphonischen bis hin zu cineastischen Prog-Klangwelten entführen und fallen lassen, in denen zusätzlich viele akustische Instrument, wie Marimba, Vibraphon und Hörner, auftauchen.
Manchmal entsteht hierbei der Eindruck, dass LAZULI längst zum Morricone des Prog geworden sind und diesen filmmusikalischen Spannungsbogen bis zur Perfektion ausfüllen.Von der akustischen, hymnischen Ballade („L'instant“ und „Chaque Jour Que Soleil Lait“ oder das Vier-Jahreszeiten-Stück „Les 4 Raisons“) bis zum symphonischen Epos („L'eau Qui Dort“ und „Au Bord Du Précipice“) haben LAZULI auf „Etre Et Ne Plus Etre“ alles zu bieten – inklusive beispielsweise einem E-Gitarren-Solo auf „L'Homme Sur“ (Es ist nicht das einzige Solo dieser Art!), das ein Mr. Gilmour auch nicht besser hinbekommen hätte. Und immer wieder führt einen die schwer beeindruckende, charismatische Stimme von Dominique Leonetti durch die Songs, die, selbst wenn man der französischen Sprache nicht mächtig ist, durch ihre unterschiedlich farbigen Intonationen eine ganz eigene, die Phantasie des Hörers anregende, Geschichte erzählt.
FAZIT: Die französischen Prog-Welt(musik)-Geister LAZULI entwickeln (oder haben sich schon von Album zu Album bis hin zu diesem zwölften entwickelt) eine extrem eigenständige Form des progressiven Art-Rocks, der unvergleichbar, aber sofort wiedererkennbar ist. In ihrer Musik scheint der Geist eines PETER GABRIEL durchzuschimmern, der durch akustische wie symphonische Welten schwebt und dabei oft melodramatische Geschichten offenbart, die sich in einem filmisch anmutenden Breitwand-Epos entfalten. Auf Hamlets Spuren erzählt „Etre Et Ne Plus Etre“ (Sein und nicht mehr sein) vom Kampf der modernen Welten – der realen gegen die künstliche und was dabei dem Menschen, der sich dazwischen bewegt, abverlangt wird. Nicht nur die Musik fasziniert hierbei, auch die Gestaltung des Albums im Hardcover-Digibook im CD-Format mit 38 Seiten und allen französischen Texten sowie der ebenfalls in französischer Sprache verfassten Hintergrundgeschichte und einem jeweils ganzseitigen, zu jedem Text passenden Bild. Es gibt wohl kaum eine Band, die solches Album noch toppen kann – außer LAZULI selbst!
Thoralf Koß/musikreviews.de – 13/15 Punkten
Tracklisting:1. Etre Ou Ne Pas Etre (5:12)2. Chaque Jour Que Soleil Fait (3:53)3. Sourire (3:30)4. Matière Première (3:26)5. L‘Eau Qui Dort (7:05)6. Une Chanson Cherokee (3:54)7. Quel Dommage (5:41)8. L‘Instinct (3:58)9. L‘Homme Sûr (7:05)10. Mon Body Se Meurt (4:30)11. Les 4 Raisons (3:50)12. Au Bord Du Précipice (8:28)Total Time 60:32Line-up:- Claude Leonetti / Léode- Arnaud Beyney / guitar- Romain Thorel / keyboards, French horn- Vincent Barnavol / drums, percussion, marimba- Dominique Leonetti / vocals, guitarHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Endlich ist es soweit - FLAME DREAM veröffentlichen ihr erstes Werk CALATEA (1979) als CD-Digipack mit 20-Seiten Booklet.
Rezensionen BBS«Das Debutalbum «CALATEA» ist von einem exzellenten feingliedrigen Mix aus symphonischen Schwelgereien und vertrackter Jazzrock-Ästhetik durchdrungen und wird auch von markanten Bläsersätzen geprägt. Phasenweise zeugen leichtfüssig dahin gleitende Saxophon- und Flöteneinlagen von einer entfernten Canterbury-Inspiration. Der Titel «Volcano» packt mit verklärten Melodien und entfesselt-schräger Furiosität.»HS/BBS
Den Abschluss der Reissue-Kampagne der Schweizer bildet nun das Debüt aus dem Januar 1979. Personell gibt es auf „Calatea“ einige Besonderheiten. Die Band agierte noch zu fünft, Gitarrist Urs Waldispühl (nur auf diesem Album dabei) übernahm auch die Lead Vocals, und die Texte stammten von Peter Wolfs Bruder John Wolf-Brennan. Musikalisch ist „Calatea“ ein Album geworden, an dem es nichts auszusetzen gibt: erstklassiger Siebziger-Prog mit Einflüssen aus Jazz und Klassik. Das Album enthält sechs Tracks, „Gate To Calatea“ und „Gate Out Of Calatea“ bilden den Rahmen, „Volcano“ ist mit elf Minuten der längste Song. Sicher gibt es die Referenzen zu den üblichen Verdächtigen, aber nie wirklich überdeutlich. Flame Dream verstehen es, Komplexes dennoch zugänglich zu präsentieren. Die Keyboards von Roland Ruckstuhl sind abwechslungsreich und virtuos, Peter Wolf sorgt mit Flöte und Saxofon für individuelle Akzente. Ein tolles Debüt. Renald Mienert / eclipsedLine-up / Musicians:- Roland Ruckstuhl / grand-piano, organ, harpsichord, keyboards- Peter Wolf / flute, saxophones, backing voice- Urs Hochuli / bass, backing voice- Pit Furrer / drums, percussion- Urs Waldispühl / voice, electric and acoustic guitarsTracklist:1. GATE TO CALATEA 6:062. SURVEY FROM THE SUMMIT 5:343. VOLCANO 11:284. PYRAMIDS 5:155. APOCALYPSE OF SOUNDS 6:426. GATE OUT OF CALATEA 8:43Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
US-Import-CD! VAPOREYES is a Syracuse based Progressive Rock/Psychedelic Jam Band. An actualized collective of overactive subconscious.Tracklist: 1. Burgerwalker 07:552. Take It All 03:513. Teeth 06:394. S K I N 00:195. Unstuck 08:256. Still 16:15 Line-Up:Jonas Reddy-Nicholson - Keys/Synths, Lead VocalsShannon Zory - Bass, Backing VocalsPatrick Tierney - Guitar, Backing VocalsSean Cadley - Drums Diese New Yorker haben aber mal so richtig schön den Groove. Stelle Dir bitte alte Porcupine Tree vor – gerade die frühen instrumentalen Elemente bis Mitte der Neunziger – der latente Freestyle aus Prog und Space Rock, dann sind Vaporeyes nicht ganz umspannend für Dich.Gleich im Opener ‘Burgerwalker‘ gibt es funky Rhythmen – frisch-freie und butterweiche Drum-Grooves. Ein generell sehr fließendes Sound-Bett, dazu sanfte Vocals, welche auch gern mehrstimmig unterstützt werden, strahlen durchgehend Harmonie aus. Flächige Synths, etwas Easy-Listening und floydige Melancholie schmeicheln im darauffolgenden ‘Take It All‘ die Sinne.Der Gitarrensound – ein mal feingliedrig-filigraner, mal kosmisch-blubbernder – ist definitiv neben dem hervorragenden Bass-Spiel ein garantierter Ohrenschmaus für Freunde atmosphärischer Psych/Prog Rock-Klänge. Mir als Steven Wilson Maniac läuft spätestens hier die Musik richtig gut in den Kreislauf, setzt sich gehörig darin ab und entspannt mit sanften, ausladenden Strukturen. Die Produktion ist absolut schnittig, der fast Dub/Funk-affine Groove in ‘Teeth‘ hat mich am Haken, obwohl diese Art Sound nicht zu meiner eigentlichen Zielgruppe gehört.Die Lead Vocals von Jonas Reddy-Nicholson haben diesen emotionalen, etwas verschlafenen Touch des jungen Wilson, außerdem vibriert im Ausdruck des Sängers jederzeit etwas shoegazige Verträumtheit mit und all das macht‘s noch einfacher, Zugang zum Ganzen herzustellen. Etwas raue Heavy-Parts bringen immer wieder punktuell die nötige Abwechslung – also Ecken und Kanten inklusive.Das akzentuierte Bass-Spiel sticht immer wieder mit Finesse heraus, die lässig groovigen Drums und das immer wieder Gilmour-artige Spiel an der Gitarre finden in die perfekte Mitte aus Groove und Atmosphäre, ohne die Musik zu sehr in die psychedelische Ecke zu verschieben. Der elegisch startende Achtminüter ‘Unstuck‘ nimmt erstmal alle Fahrt raus – besticht mit balladesk, flächig-melodischen Synth-Teppichen und einem fragilen Jeff Buckley-Touch. Somit kommt man hier von ganz alleine ins Träumen.Sehr schön ausgearbeitete Soli und ein später schwebend-treibender Instrumental-Part hat alles im Gepäck für Freunde des Pink Floydschen Schönklang. Mit dem ätherisch-weichen Gesang ergibt dies stets eine ganz eigene, sehr faszinierende Melange. Das abschließende ‘Still‘ bekommt mehr als 16 Minuten puren instrumentalen Auslauf und auch hier sind die Deja Vus Richtung frühe Porcupine Tree ("Metanoia" lässt grüßen) aus meiner Sicht nicht von der Hand zu weisen.Schön trippy, organisch, mit kosmischen Synth-Flächen wird hier den instrumentalen Sonnenseiten gefrönt. Alles durch und durch harmonisch, dynamisch und wohltuend für die Ohren, ohne im Easy Listening Schwall verloren zu gehen. Nach einigen Durchläufen ist "Still" eine mehr als lohnende Entdeckungsreise und auch hier bin ich aufgefordert, die alten Veröffentlichungen zu checken.Raijko Baers / betreutesproggen.de - 12/15 PunktenHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Die Band wurde bei der Premiere-Show im Zentrum von Stockholm aufgenommen – sie spielte ihr neues Material und einige Klassiker und stellte einmal mehr ihre Stärke als Live-Band unter Beweis – eine melodische, experimentierfreudige und unglaublich dynamische Einheit, die jedem Mitglied viel Raum lässt, um zu glänzen.Audioaufnahmen vom PA-Pult, aufgenommen beim ersten Konzert der EU-Tournee am 29. Mai 2025 – Diese Aufnahme und dieser Mix gehören zu den besten TFK-Live-Dokumenten aller Zeiten – nicht nur wegen der perfekten Detailtreue des Mixes, sondern auch wegen seiner Lebendigkeit und Natürlichkeit.Roine sagte: „Einige meiner Lieblingsplatten damals waren zufällig die klassische Doppel-LP „LIVE @ Fillmore“ von den Allman Brothers, „Near The Beginning“ von Vanilla Fudge, „Live“ von Genesis aus dem Jahr 1973 und die Rooftop-LP von den Beatles – „ Yessongs’, „Made In Sweden Live“ (im Golden Circle) und „Live at Fillmore“ von The Mothers – alle damals wie heute großartig anzuhören. Das waren echte Bands, die live wirklich etwas zu bieten hatten. Nach ein paar Takten mit Tremolo und Brummen legen TFK los und liefern das, was sie versprechen – ein Set, das die Saison überdauert und den Test der Zeit besteht – keine Tricks, keine Spielereien – nur Musik. Wärme deine HiFi-Anlage und die Kaffeemaschine auf – The Kings haben noch nie besser geklungen.
The band captured at the premier opening show in central Stockholm - Playing their new material and some classics, showing their strength as a live unit once more - A melodic, adventurous and incredibly dynamic unit - leaving plenty of space for each member to shine.Audio tracking taken from the PA board, at the 1st concert of a EU tour May 29th 2025 - This recording and mix stand among the finest of TFK live documents ever - as well as the power of mixing detail to perfection, but yet very alive and natural.Roine said; ‘Some of my favourite records way back then happened to be ‘The Allman Brothers‘ classic ‘LIVE @ Fillmore‘ double LP, Vanilla Fudge ‘Near The Beginning‘, Genesis ‘Live‘ 1973, The Beatles Rooftop LP - ‘Yessongs‘, ‘Made In Sweden Live‘ (at The Golden Circle) , The Mothers ‘Live at Fillmore‘ - all great to hear then and now - These real bands who did deliver live. So with a few bars of tremble anf hum TFK kick into delivering the goods - providing a set built to last the season and stand the test of time - no trickery, no gimmicks - just music. Warm up your HiFi set and coffemachines - The Kings never sounded better.Tracklist:1. We Claim the Moon 8:192. How Can You Leave Us Now 6:053. Considerations 6:384. The Elder 12:225. Last Minute On Earth 8:356. Desolate 3:007. The Dream 8:23Line-Up:Mirko DeMaio: Drums & PercussionMichael Stolt: Bass, Moogbass & VocalLalle Larsson: KeyboardsHasse Fröberg: Guitars,Vocal & PercussionRoine Stolt: Guitars, VocalsMixed By Roine Stolt November 2025In The Cosmic Lodge StudioLive tracking: Varg LundHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
PRESALE - Expected shipping mid March.
Streng limitierte Vinylauflage - Limited Edition 500 copies only LP blue splatter vinyl gatefoldErlebe ein besonderes Kapitel der NeoProg-Geschichte mit IQ – und zwar in einer der spannendsten Phasen ihrer Karriere! „Are You Sitting Comfortably?“ erschien 1989 und ist nicht nur ein Highlight melodischer Rock-Kompositionen, sondern auch das zweite und letzte Studioalbum mit Sänger Paul Menel an der Front.Einzigartiger Sound mit Paul Menel: Paul Menel prägt dieses Album mit seiner kraftvollen und zugleich dynamischen Stimme – ein Klang, der IQ in eine neue, zugänglichere Richtung führt. Diese beiden Alben mit ihm (Nomzamo und Are You Sitting Comfortably?) zeigen die Band von ihrer crossover-freundlichsten Seite, dabei aber nie ohne die progressive Tiefe, für die sie geliebt wird.Melodien, die im Ohr bleiben: Von mitreißenden Prog-Anleihen über pop-rockige Hooks bis zu atmosphärischen Klanglandschaften – die Stücke sprühen vor Energie und haben sich seit Jahrzehnten als Klassiker etabliert. Tracks wie „War Heroes“ und „Drive On“ begeistern mit eingängigen Melodien und hymnischer Kraft, während längere, komplexere Kompositionen zeigen, wie geschickt IQ die Grenzen zwischen Prog-Rock und populärer Musikalität verwischt.Kreative Mischung aus Prog und Melodie – perfekt für Fans, die mehr wollen als nur „klassischen Prog“.Die besondere Phase mit Paul Menel – ein eigenständiger Stil innerhalb der IQ-Diskografie.Atmosphärische Tiefe und abwechslungsreiche Arrangements – von hymnisch bis reflektierend.
Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Mit ´Live Revelations´ legt Dominic Sanderson ein Live-Statement vor, das sein bisheriges Schaffen bündelt. Aufgenommen in der “Symphony Hall” in Birmingham, vereint das Album Material aus ´Impermanence´ und ´Blazing Revelations´, präsentiert von einer eingespielten Band, die diesen klassischen Progressive Rock mit sichtbarer Entschlossenheit auf die Bühne bringt.
Dieses Songmaterial unterscheidet sich bewusst von den Studioversionen – aus praktischen wie künstlerischen Gründen. Was hier zu hören ist, entspricht exakt dem, was an diesem Abend auf der Bühne geschah. Ohne Klick-Track, ohne Backing-Tracks, ohne zusätzliche Studioeingriffe.
Dominic Sanderson übernimmt E-Gitarre und Leadgesang und wird begleitet von Jacob Hackett am Schlagzeug, Tristan Apperley an Bass und Synthesizer, Embiye Adali an Mellotron, Hammond, Clavinet, Fender Rhodes und Piano sowie Andy Frizell an Alt-, Tenor- und Baritonsaxofon sowie Flöte. Dieses Quintett steht für einen klassischen, handgemachten Progressive Rock, der sich offen auf die Siebzigerjahre bezieht und dabei in seiner Direktheit bewusst Ecken und Kanten zulässt.
Das Album eröffnet mit ´The Twisted Hand Of Fate´ und führt über ´Lullaby For A Broken Dream´ und ´From The Weeping Cradle´ bis zu ´Is There Calm Amongst This Chaos?´ und ´Faithless Folly´. Die Stücke wirken in dieser Live-Fassung unmittelbarer, rauer und weniger glatt als auf den Studioalben. Besonders auffällig ist die zentrale Rolle der Keyboards, die ohne Overdubs präsent und durchsetzungsstark eingebunden sind. Auch die Bläser von Andy Frizell treten deutlicher hervor und prägen den Gesamtklang nachhaltig.
Dominic Sandersons Gesang wird in den Konzertaufnahmen als besonders intensiv und ungeschönt wahrgenommen. Die Performance setzt auf Ausdruck und Persönlichkeit, nicht auf Perfektion im technischen Sinne. Gerade diese Offenheit verleiht den Interpretationen eine eigene Spannung.
´Live Revelations´ zeigt, wie diese Band auf der Bühne klingt, wenn fünf Musiker ihre Kompositionen ohne Sicherheitsnetz interpretieren. Ehrlich, direkt und im besten Sinne altmodisch. Für Liebhaber klassischen Progressive Rock ist dieses Live-Dokument ein starkes Bekenntnis zur Kraft des unverfälschten Augenblicks.
Saitenkult / M. Haifl - 8/10 Punkte
With Embiye Adali and Andy Frizell completing the lineup, Sanderson and band are a force to be reckoned with in the live arena, as exemplified by Sanderson’s newest release, Live Revelations, a live album recorded at the Birmingham Symphony Hall and a warts-and-all statement of intent that eschews backing tracks, clicks and added frills. It is honest, old-school progressive rock at its most ugly, twisted and uncompromising.Sanderson is currently working on new material, which promises to be even more daring and challenging than previous efforts!“The young musician’s debut could be the start of something big...Dominic Sanderson has proggy talent in spades.” – Prog Magazine“On his debut album, Dominic Sanderson sounds like a grand seigneur of retro-prog.” – Eclipsed Magazine“Recurring motifs flow from dreamy passages to emotional outbursts and back. They are romantic, sometimes gloomy, then terrifying. As far as we are concerned, this student has passed his exam.” – IO PagesTracklisting:1. The Twisted Hand of Fate2. Lullaby for a Broken Dream3. From the Weeping Cradle4. Is There Calm Amongst This Chaos?5. Faithless FollyLineup:Dominic Sanderson: electric guitar, vocalsJacob Hackett: drums, vocalsTristan Apperley: bass guitar, synth, vocalsEmbiye Adali: Mellotron, Hammond organ, clavinet, Fender Rhodes, pianoAndy Frizell: alto, tenor and baritone saxophone, fluteHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Limited Edition: LP clear vinyl - 300 copies only!Am 13. Februar erscheint das zweite Album der Ant Band. Nach dem Tribute-Album A Light On The Hill (2021) für Anthony Phillips veröffentlicht The Ant Band ihr zweites Album. Dieses Mal widmen sie sich dem Debüt-Album von Genesis – From Genesis To Revelation. Passend nennen sie es From Genesis To Reimagination und präsentieren das Album, neu interpretiert, in seiner Ur-Form – wie es einst geplant war, aber nie umgesetzt wurde. Für Genesis-Fans dürfte das eine interessante Reise sein.Tracklist der LP:Die LP hat eine andere Tracklist. Details dazu gibt es im Interview mit Tom Morgenstern.Seite AWhere The Sour Turns To Sweet*In The BeginningFireside SongThe SerpentAm I Very Wrong?In The Wilderness*Seite BThe ConquerorIn HidingOne DayWindowIn LimboSilent Sun*A Place To Call My Own** LP only tracks (alternative mixes/edited versions)The Ant Band – die BesetzungDie Ant Band besteht weiterhin aus vielen Musikerinnern und Musikern, die sich nach dem Anthony Phillips Event 2014 zusammenfanden, um 2021 das Anthony Phillips Tribute-Album A Light On The Hill aufzunehmen. Und da die Mitglieder in ganz Deutschland verstreut wohnen, wurde auch From Genesis To Reimagination wieder ein Remote-Projekt – das jetzt, mehr als drei Jahre nach dem Startschuss, endlich veröffentlicht wird.The Ant Band: Bert Wenndorff, Damian Krebs, Gereon Schoplick, Jan-Peer Hartmann, Martin Brilla, Nina Morgenstern, Peter Mustó, Robin Morgenstern, Roland Manns, Sascha Krieger, Tom Morgensternaußerdem mit dabei: Christoph Piel, David Dunnington, Stefan StörmerTom Morgenstern sagt über From Genesis To Revelation:Die Songs sind technisch suboptimal aufgenommen und nur wenig ausarrangiert – haben daher viel Potential zur Weiterentwicklung. Es ist jedoch ein sehr vielfältiges, abwechslungsreiches Album voller guter Songs, die damals leider keine echte Chance bekamen. Dabei sind es keinesfalls ganz simple Popsongs, wie vielfach behauptet oder sogar bemängelt wurde, denn sie haben einen relativ hohen Grad der harmonischen Komplexität. Oder einfacher gesagt, die Jungs haben deutlich mehr als nur die drei Standardakkorde der Popmusik verwendet und das so geschickt, dass es den meisten Hörern kaum aufgefallen sein dürfte. Uns hat das ehrlich gesagt auch ein wenig überrascht, als wir uns näher damit befasst hatten.Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Einführung von Bryan Josh:Der einzige Weg, dieses Album anzugehen, bestand für mich darin, zunächst den ersten Song festzulegen, ihn anzuhören, zu spüren, was ich als Nächstes hören wollte, und diesen Prozess fortlaufend zu wiederholen. Ich hatte das Gefühl, dass auf der Liste, die vor mir lag, viel zu viele Songs unberücksichtigt bleiben würden. Also gab ich es auf, die Liste weiter anzusehen, und folgte einfach meinem Instinkt. Ich muss sagen, es war eine sowohl freudige als auch tränenreiche Erfahrung – die Mischung aus Nostalgie und den Themen der Songs war mitunter überwältigend.
Also – hier ist es nun. Es schien der richtige Zeitpunkt, fünfzehn Jahre Mostly Autumn zu feiern – „die Livvy-Ära“, wie man sagen könnte.Track Listing:Disc 1: A Pause for Thought1. Procession2. Violet Skies3. Skin of Mankind4. Home5. The Undertow6. This Endless War7. Native Spirit8. Back to Life9. Hammerdown10. Razor Blade11. The House on the Hill12. Once Round the Sun13. ConnectedDisc 2: The Heart Reflecting1. Gone2. Swallows 3. Free to Fly4. If Only For A Day5. And When the War is over6. Viking Funeral7. Hold The Sun 8. Wild Eyed Skies9. The Harder That you Hurt10. Mars11. Young 12. Box of Tears13. We’ve Got To Be SomethingDisc 3: Bedtime Stories1. Sight of Day2. Graveyard Star3. White Rainbow (edit)4. Turn Around Slowly5. Seawater
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4 CD Box with 3 Booklets Ein neues Musical von Clive Nolan:Die Abenteuer von Professor Samuel King gehen weiter... Dieses Mal kommt er nach Norwegen!„The Mortal Light“ ist das dritte Musical der „Alchemy“-Reihe. Es erzählt die fortlaufende Reise von King und seinen Freunden, die sich durch die Gefahren und Herausforderungen dieses farbenfrohen Steampunk-Universums im viktorianischen Stil navigieren.Wir begrüßen alte Verbündete und natürlich auch alte Feinde zurück, während King sich seiner bislang größten Bedrohung stellen muss ... Makaria, einem bösartigen Halbgott, der in den entlegensten Gebieten von Hamningberg in Norwegen lebt. Lassen Sie sich vom Schöpfer dieser Musicals, Clive Nolan, auf die bisher größte Achterbahnfahrt mitnehmen ... durch die dunklen Tunnel unter London, in das öde Land der Toten ... von sturmgepeitschten Meeren zu gefährlichen und feindseligen Häfen ... von den Hexen von Vardø zur mächtigen Festung von Makaria selbst und ihrem letzten Treffen mit Professor King!Lassen Sie sich von der meisterhaften und mitreißenden Musik von der ersten bis zur letzten Sekunde mitreißen...Clive Nolan: „Dieses Musical hat vier Jahre lang auf sich warten lassen! Von der Konzeption über das Schreiben und Aufnehmen bis hin zur Veröffentlichung bin ich den von mir geschaffenen Figuren immer näher gekommen. Es ist an der Zeit, dass sie wieder gehört werden! Ich hoffe, Ihnen gefällt dieser neueste Auftritt von Professor King und seinen schillernden Gefährten!“
A new musical by Clive Nolan: The adventures of Professor Samuel King continue... This time he is coming to Norway!‘The Mortal Light’ is the third musical in the Alchemy’ series. It chronicles the ongoing journey of King and his friends as they navigate the dangers and challenges of this colourful Steampunk Victorian ‘Universe’.We welcome back old allies, and indeed, old enemies as King faces his biggest threat yet... Makaria, a malevolent demigod, who resides in the farthest reaches of Hamningberg, in Norway. Let the creator of these musicals, Clive Nolan, take you on the biggest rollercoaster yet... through the mirky tunnels under London, to the desolate Land of the Dead... from storm ravaged seas to dangerous and hostile harbours... from the Witches of Vardø to the mighty fortress of Makaria herself, and her final meeting with Professor King!Allow the masterful and exhilarating music to sweep you up from the first second to the last...Clive Nolan: ‘This musical has been four years in the making! From conception, through the writing and recording to finally being released, I have grown ever closer to the characters I created. It’s time they were heard again! I hope you enjoy this latest outing for Professor King and his colourful associates!”Tracklist:Act 101. Wedding (05:19)02. Overture (01:41)03. Demigod (06:33)04. Prophecy (04:22)05. Magician (06:06)06. Decisions (10:28)07. Cavalry (05:53)08. Fade (05:11)09. Escape (03:32)10. Guidelines (04:26)11. Conversation (01:44)12. Guardians (04:21)13. Promise (01:36)14. Unbowed (03:37)15. Makaria (05:16)Act 216. Port (03:33)17. Confession (03:41)18. Crime (03:41)19. Spy (03:54)20. Thunder (02:55)21. Agreement (04:42)22. Witch (07:31)23. Portal (04:31)24. Wings (03:25)25. Threat (01:44)26. Satisfactory (01:46)27. Justice (04:36)28. Arrival (02:02)29. Seduction (06:50)30. Tovenaar (04:13)31. Siege (02:46)32. Trust (02:28)33. Convergence (01:18)34. Explosion (00:56)35. Sunset (02:42)Clive Nolan is a British musician, composer, and producer renowned for his influential role in shaping modern progressive and symphonic rock. A classically trained composer with B.Mus and M.Mus degreesfrom London University, Nolan has built an international reputation for his dynamic keyboard work, orchestral vision, and prolific output across multiple acclaimed bands.A core member of Pendragon, Arena, Shadowland, Strangers on a Train, and Caamora, Nolan has spent decades as a driving creative force within the genre, writing music and lyrics for many of these projects.His work expands beyond the studio and stage with The Caamora Theatre Company, founded to bring his rock musicals to life. Productions of She and Alchemy have been staged across Europe and South America, earning Nolan global recognition for his distinctive fusion of rock and theatre.Nolan’s contributions have been celebrated widely: he is a multi-time Classic Rock Society“Best Keyboard Player” award winner, and his theatrical achievements have earned honours including theHonorary Visitor of Santa Cruz (Bolivia) and Poland’s Golden Lexicon Award for Outstanding Achievements inMusic.Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
FLAME DREAM veröffentlichen ihr Werk SUPERVISION Ende Januar 2026 als CD-Digipack + 20S. Booket.Tracklist:1. BLACKMAIL 4:412. DANCING INTO DAYLIGHT 2:113. SUPERVISION 5:194. SIGNS OF SOLITUDE 4:115. TRAGEDY 5:126. TIME FOR A CHANGE 5:407. WOMAN’S ART? 3:048. PARADISE LOST 12:08Rezension newsletter CARPE DIEM«Das Titelstück des Albums «SUPERVISION» verbindet auf gelungene Art und Weise den typischen Sound und die Rhythmik der frühen 80er Jahre mit progressiven Elementen. Die Stimme klingt bisweilen rauer und aggressiver, ein wirklich interessantes Stück. Als Gegensatz die Einsamkeit und Verzweiflung im track «Signs of Solitude»: getragen balladesk bis furios. «Tragedy» überzeugt durch viel Melodie, einen hohen Wiedererkennungswert im Refrain und einem wunderbarem Gitarren-Solo. Der mehrteilige progressive track «Paradise Lost» beginnt atmosphärisch - auf beeindruckende Weise verbinden FLAME DREAM in diesem aussergewöhnlichen long-track die Elemente, wie sie die Band auf dem Vorgänger OUT IN THE DARK zur Perfektion gebracht hatte. Das ist klasse und macht wirklich viel Spass beim Hören! Jede Minute dieser 12-minütigen Komposition lohnt sich!»TS/CARPE DIEMRezensionen BBS:«Wenigen grossen Prog-Bands gelang der Brückenschlag von der symphonisch-komplexen Seligkeit der 70er Jahre in die klinisch-kalte Sterilität der 80er Jahre derart ansprechend.» - «Das Herzstück des Albums ist der in drei Parts unterteilte long-track «Paradise Lost», in dem FLAME DREAM zum Abschluss des Albums alle Register ihres Könnens ziehen.»HS/BBS«Schliesslich schaffen FLAME DREAM mit dem epischen und sehr spannenden «Paradise Lost» - im part 3 Finale ein absolute Meisterwerk. Ein echt packendes und zeitlos schönes Stück! Die Produktion und der Sound von John Acock sind exzellent.JS/BBSLine-up / Musicians:- Pit Furrer / drums, percussion- Urs Hochuli / bass, guitars, bass pedals- Roland Ruckstuhl / piano, organ, keyboards, sequencer, vocoder- Peter Wolf / voice, flute, saxophones, percussionHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
„Und so endet alles wie es begann. Eine Stimme, eine Seele, allein. Eine Reise die endet, ein andere, die beginnt. Wir sehen uns auf der anderen Seite. Ein vorläufiger Abschied von dir...“ (letzte Zeilen im 12-seitigen „Voices“-Booklet von MARC ATKINSON)
Was für eine Stimme!Eine für die Wilderer im guten Progressive Rock sicher bekannte Stimme. Denn schließlich gelten/galten besonders RIVERSEA (Bitte nicht mit den polnischen RIVERSIDE verwechseln!), aber auch MOON HALO längst zu einer festen Szene-Größe vieler Proggies. Einen großen Anteil hatte daran eine ganz besondere Stimme – die von MARC ATKINSON. Und genau dieser britische Sänger legt nunmehr sein drittes Solo-Album vor, das mehr als deutlich dem Vorgänger "Heart & Soul" folgt und wiederum mit ganz viel Herz, Seele und Ruhe sowie viel, viel Gefühl daherkommt.
Musik zum Träumen und Trauern, zum Genießen und Sich-fallen-lassen, aber ganz offensichtlich auch zum endgültigen Abschiednehmen. Nichts, aber auch gar nichts für den vorrangig auf Komplexität setzenden Proghead, dafür aber für den großen Herzenmenschen, der Musik liebt, die ihn zur Ruhe und Harmonie und dem ganz großen Gefühl einlädt – und die Seite in ihm anspricht, die bei ihm in Schwingung versetzt wird, wenn beispielsweise ein DAVID GILMOUR mit einem entspannten, harmonischen Gitarren-Solo um die Ecke kommt und auf seine ganz spezielle Insel einlädt. Eine Insel, auf der auch ein MARC ATKINSON anscheinend als Prog-Schiffbrüchiger seinen Platz gefunden hat.
Übrigens begann die musikalische Sozialisation von MARC ATKINSON bereits während seiner Schulzeit, als er gemeinsam mit zwei späteren Musikern von MOSTLY AUTUMN aufwuchs und als Straßenmusiker musizierte – eine (leider viel zu früh verschwundene) Band, die man tatsächlich auch in der Musik eines MARC ATKINSON wiederentdeckt. Und schon immer liebte Atkinson Balladen – was von der ersten bis zur letzten Minute im Grunde auf „Voices“ zu hören ist.
So begrüßen uns bereits auf dem Album-Opener floydianische Gitarrenklänge und die zarte Atkinson-Stimme mit der Frage: „Wo nur soll ich beginnen?“, eröffnet das 'stimmenvolle' Album „Voices“ des singenden Multiinstrumentalisten, der auf diesem Album deutliche Erinnerungen an den letzten, krachend gescheiterten GENESIS-Sänger RAY WILSON („Calling All Stations“) weckt, wofür bereits der folgende Song, zugleich Titeltrack, ein anhörliches Beispiel ist: „A special song to make you smile / It's not the only one I know...“, damit muss doch ein Song von dem guten Ray gemeint sein, oder?
So setzt sich genau die Stimmung, welche durch das nächtliche Album-Cover mit dem leuchtenden Polarstern geweckt wird, in der „Voices“-Musik fort, weswegen bereits der dritte Song „All Out Of Love“ traurig die Schattenseiten einer Beziehung beleuchtet, die Atkinson ein wenig melodramatisch besingt: „It's harder to see how good things could be / When dark clouds are spoiling the view“.
Für viele könnte das absolute Langeweile-Schübe auslösen, weil sie nicht bereit sind, sich den mitunter melodramatischen Stimmungen hinzugeben und in manchmal watteweichen, aber trotzdem bewegenden Sounds einzutauchen wie in einen Ozean, der umso tiefer man taucht immer finsterer wird. Besonders tief wird er auf „Say It Isn't So“. Eine Abrechnung mit Trump, inklusive originaler Sprach-Samples (die übrigens das gesamte Album durchziehen und ihm deshalb wohl den „Stimmen“-Titel verliehen): „There's a man in an iron chair / And he's ruthless and deceitful / His eyes a killer's stare / With his finger on te button...“ Und irgendwie muss man Atkinson in der derzeitigen politischen Situation wirklich rechtgeben.
Viele Stimmen-Samples, aber auch gesprochene Passagen, sorgen neben dem ruhigen Schönklang in allen Songs für genau die „Voices“-Stimmungen, die der Albumtitel verspricht. Ähnliches kennt man bereits von einem ROGER WATERS zur Genüge, der bei seinen Solo-Alben immer wieder auf die Wirkung solcher Samples setzt. Und diese Wirkung oftmals auch erzielt, so wie MARC ATKINSON auf „Voices“.
Doch trotz all der Melodramatik hinter „Voices“ sind es gerade die letzten beiden Songs – inklusive dem letzten achtminutigen Longtrack „The Here And The Now“ – die eine optimistische und hoffnungsvolle Stimmung verbreiten, auch wenn die musikalische Grundstimmung erhalten bleibt, kommt hier eine hymnische Variante hinzu. Und klar doch, „Every new day brings / Another cance for us to shine“ („The Future Starts Tonight“), bis ganz am Ende im „The Here And The Now“ feststeht: „Say the things you mean / And mean the things you say / Live each day as if it is your very last“.Ein gelungene Botschaft, die ein gelungenes, nachdenkliches und durchgängig ruhig gestaltetes Album beendet.
FAZIT: Er hört nicht nur Stimmen, sondern verbreitet diese auch als Sprachsamples auf jedem seiner insgesamt 15 Songs von „Voices“. Der Multiinstrumentalist sowie RIVERSEA- und MOON HALO-Sänger MARC ATKINSON hinterlässt auch auf seinem dritten Solo-Album „Voices“ einen bleibenden wie ruhigen und nachdenklichen Eindruck, wobei besonders seine Stimme dem Hörer extrem nahegeht (ganz ähnlich wie die eines RAY WILSON). Ein Album für die nächtlichen Stunden, die zum Träumen einladen, bevor man dem Schlaf verfällt, damit man für die Hektik des folgenden Tages wieder gewappnet ist, denn „That life is for living, there's a lighter side / So here's some hope for your heart / Here's some love for your soul...“ (Anything Is Possible“). Alles ist möglich...
Thoralf Koß – Chefredakteur/musikreviews.de – 11/15 Punkten
Featuring guest appearances from Martin Ledger (MOON HALO/ALCHEMY-live), David Clements (MOON HALO/RIVERSEA), Maurizio Fornacca, Tamsin Wonderland & Enya Atkinson.15 track album, 73 minutes of musicTracks: Where Do I Begin 06:51 | Voices 03:49 | All Out of Love 05:41 | Anything Is Possible 04:41 | Every One of Us 03:38 | If I Could 04:55 | Say It Isn’t So 04:20 | I Won’t Let You Go 05:54 | Home 02:34 | The Maze 02:44 | Help Me Believe 06:26 | I Will Follow 04:53 | So Far Away 05:12 | The Future Starts Tonight 03:06 | The Here and The Now 08:10 Sicherheits- & Herstellerinformationen Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
US-Import – exklusiv bei Just for Kicks Music:Mit Floodgate präsentieren Imminent Sonic Destruction ihr bislang ausgereiftestes Werk – ein beeindruckendes Statement modernen Progressive Metal-Handwerks zwischen technischer Raffinesse, eindringlichen Melodien und emotionaler Tiefe. Die Band aus Detroit hat ihren Stil über die Jahre konsequent weiterentwickelt und erreicht hier eine neue Balance aus Härte, Gefühl und musikalischer Vision.Das Quintett um Sänger und Gitarrist Tony Piccoli überzeugt durch herausragende Teamarbeit: kraftvolle Drums von Pat DeLeon, warme, detailreiche Basslinien von Bryan Paxton, vielseitige Keyboardfarben von Pete Hopersberger und die ausdrucksstarke Gitarrenarbeit von Scott David Thompson verschmelzen zu einem dichten, lebendigen Klangbild. Besonders auffällig ist die melodische Reife der Songs – eingängige Refrains, offene Spannungsbögen und klug platzierte instrumentale Passagen sorgen für nachhaltige Wirkung.Die Band zeigt auf Floodgate viel Gespür für Atmosphäre: Das energiegeladene „No One“ und das melancholisch-schöne „Memento Mori“ stehen ebenso für die neue Offenheit des Sounds wie das epische Doppelfinale „Floodgate, Pt. 1 & 2“, das sich über zwanzig Minuten von leisen, introspektiven Momenten zu kraftvoller Klangentfaltung steigert. Zwischen Präzision, Progressivität und emotionalem Tiefgang entfaltet sich ein Album, das sowohl technisch anspruchsvoll als auch unmittelbar zugänglich bleibt.Mit Floodgate beweisen Imminent Sonic Destruction eindrucksvoll, dass anspruchsvoller Prog Metal nicht kühl und verkopft klingen muss – hier gehen Herz, Handwerk und Inspiration eine überzeugende Einheit ein.Kaufempfehlung: Pflichtalbum für Fans von Threshold, Pain of Salvation, Riverside, Kingcrow oder Haken. Exklusiv als US-Import nur bei Just for Kicks Music erhältlich.
US import – exclusive at Just for Kicks MusicWith Floodgate, Imminent Sonic Destruction present their most accomplished work to date – a striking statement of modern progressive metal craftsmanship that blends technical sophistication, strong melodies, and emotional depth. The Detroit-based band has evolved consistently over the years, reaching here a new balance between heaviness, sensitivity, and artistic vision.The quintet around vocalist and guitarist Tony Piccoli impresses with excellent interplay: powerful drumming by Pat DeLeon, warm and detailed bass lines by Bryan Paxton, versatile keyboard textures from Pete Hopersberger, and expressive guitar work from Scott David Thompson merge into a dense and dynamic soundscape. Especially noteworthy is the melodic maturity of the songs – catchy choruses, open structures, and cleverly placed instrumental passages create a lasting impact.The band displays great sense for atmosphere throughout Floodgate: the driving “No One” and the beautifully melancholic “Memento Mori” stand alongside the two-part epic “Floodgate, Pt. 1 & 2”, which unfolds over twenty minutes, rising from introspective calm to powerful climaxes. Between precision, progressiveness, and emotional depth, this album remains both technically impressive and immediately engaging.With Floodgate, Imminent Sonic Destruction prove that progressive metal can be sophisticated without losing heart – a perfectly balanced mix of passion, craftsmanship, and inspiration.Recommended for fans of Threshold, Pain of Salvation, Riverside, Kingcrow, or Haken.Exclusive US import available only at Just for Kicks Music.Tracklist:1. Floodgate I (6:46)2. Memento Mori (4:59)3. No One (6:51)4. The Game (6:45)5. Find Center (8:32)6. The Light at the End of the Tunnel (6:50)7. The Weight (4:57)8. Floodgate II (13:46)Total Time 59:26Line-up:Scott Thompson / guitars, vocals, piano, MIDI pedalsPete Hopersberger / keyboards, synthesizers, vocalsTony Piccoli / vocals, guitarsBryan Paxton / bass, vocalsPat DeLeon / drumsHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Die legendäre (Fusion-) Rock-Formation Kraan meldet sich 2026 mit einem fulminanten Studioalbum zurück.Nur knapp zweieinhalb Jahre nach Veröffentlichung ihres letzten Studioalbums »Zoup« und 55 Jahre nach der Bandgründung, wartet die legendäre FusionRock-Formation KRAAN zur Freude ihrer Fans mit dem brandneuen Studiowerk »All In« auf!Darauf zelebriert die virtuos aufspielende Band ebenso lässig wie selbstbewusst ihren innovativen, mit Psychedelic- und Funk-Elementen angereicherten und komplett zeitlos anmutenden Mix aus Rock und Jazz - dabei klingen die elf brandneuen, von raffinierten Harmonien und ebensolchen Grooves geprägten Kompositionen auf wunderbare Weise vertraut und doch ganz frisch, melodisch, entspannt und elektrisierend.Während Ausnahmebassist Hellmut Hattler zusammen mit Schlagzeuger Jan Fride elegant und druckvoll für das raffiniert groovende Rhythmusgerüst sorgen, fasziniert Gitarrist Peter Wolbrandt mehr denn je mit seinen unverwechselbaren, gleichsam dringlichen wie kunstvoll filigranen Saitenkünsten. Dauergast-Keyboardist Martin Kasper rundet den schwerelos anmutenden bandtypischen Gruppensound ab – und hilft mit, wieder ein schon an den ersten Tönen erkennbares neues KRAAN Album zu erschaffen.Auch bei »All In« zieht man respektvoll den Hut, dass es die Band immer wieder schafft, mit so großer Wiedererkennbarkeit und gleichzeitig mit immer neuen, überraschenden Ideen (und gelegentlichem Popappeal) aufzuwarten.Tracklist:1 Petunha2 Tadpole3 Press Play4 Over The Moon5 Sonderfahrt6 Braunfels7 Terzer Roller8 Loblied9 Nacht in Den Helder10 Auf weiter Flur11 Sehr gerne12 All InSicherheits- & Herstellerinformatiomnen:36Musicc/o BROKEN SILENCEStadtdeich 2720097 HamburgGermanyinfo@36music.de
Seit 20 Jahren erzählen Long Distance Calling Geschichten ohne Worte. Ihre Alben sind filmische Rock-Monolithen, die tiefe Emotionen vermitteln, ohne eine einzige Silbe zu sprechen. Epische musikalische Studien von transzendenter Schönheit, stürmische Klanggewalten in instrumentaler Perfektion – ohne Ablenkung durch Worte. Nur Klang. Reiner Klang.The Phantom Void ist ein kraftvolles Dokument einer Band auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Diese Aufnahme ist zugleich eine Feier der Vergangenheit und ein mutiger Schritt in die Zukunft.CD-Digisleeve-Edition
Sicherheits- und HerstellerinformationenEdel Music & Entertainment GmbHNeumühlen 1722763 HamburgGermanyhttps://www.edel.com
Kanada-Import! Nach über zwanzig Jahren Pause melden sich die kanadischen Melodic-Progger Lightspeed mit ihrem vierten Studioalbum zurück – und wie!Das Kernteam der Aufnahmen bestand aus Rod Chappell, Wilmer Waarbroek und John Persichini (Gesang), Tommy Denander (Gitarre), Howard Helm (Keyboards) und Holland Malmrose (Drums). Unterstützt wurden sie von einer ganzen Riege hochkarätiger Gäste: Jamie Glaser und Janne Stark an der Gitarre, Oliver Wakeman und Gary Chappell an den Keyboards, John Helliwell (Supertramp) und Theo Travis (King Crimson, David Gilmour) am Saxophon, Norda Mullen (Moody Blues) an der Flöte, Ruth & Joyce O’Leary von Sephira an den „Rock Violins“, Luis Conte (Phil Collins) an der Percussion sowie orchestrale Arrangements von Shane Myers, eingespielt vom Tribeca String Quartet. Produziert wurde das Album stilsicher von Rich Mouser (Spock’s Beard).Entstanden ist ein Werk, das trotz der langen Pause keineswegs nach „Comeback auf Raten“ klingt. Im Gegenteil – „Delta“ wirkt frisch, melodiös und voller Spielfreude. Tommy Denander, längst eine feste Größe in der AOR-Szene, harmoniert perfekt mit Rod Chappell, als hätten sie schon immer zusammen gearbeitet.Die beiden Sänger wechseln sich ab, liefern großartige Harmonien und verleihen den Songs erstaunliche Tiefe. Musikalisch erinnern Lightspeed mehr denn je an den klassischen Styx-Sound der 70er, angereichert mit einer Prise Progressive Rock – hymnisch, detailreich und glasklar produziert.Statt Retro-Nostalgie liefert „Delta“ zeitlose, melodische Klasse: starke Songs, große Stimmen und souveräne Arrangements. Wer AOR-geprägten Progressive Rock liebt, wird dieses Album sofort ins Herz schließen.Fazit: „Delta“ ist nicht nur ein triumphales Comeback, sondern ein echtes Highlight für Freunde von Melodic Rock mit Anspruch.
Da macht aber eine amerikanisch-kanadische Band ihrem Namen aller Ehre und saust in Lichtgeschwindigkeit durch den melodischen Progressive Rock mit Triebwerken von STYX bis PINK FLOYD und SUPERTRAMP oder ALAN PARSONS PROJECT sowie weiteren Melodic-AOR-Prog-Triebfedern der 70er- und 80er-Jahre, als der Prog auch immer wieder in Richtung AOR-Pop lächelte und mit oftmals wunderschönen Harmonien samt (radiotauglicher) Ohrwurmmelodien überraschte.
Um ihre Turbinen wieder ordentlich anzuheizen, ließen sich LIGHTSPEED für ihr viertes Album die gefühlte Ewigkeit von über 20 Jahren Zeit, damit sie auf „Delta“ mit einer gehörigen, sehr namhaften Prog-Gästeschar ordentlich durchstarten konnten.
Wie namhaft diese Lichtgeschwindigkeit-Begleiter sind, soll dann doch mal diese kurze (ober besser doch ziemlich lange) Auflistung zeigen: Jamie Glaser (Chic Corea, Jean Luc Ponty, Jon Anderson, Bryan Adams) und Janne Stark (Grand Design) an der Gitarre, Oliver Wakeman (Yes, Strawbs) und Gary Chappell (Lost Johnny) an den Keyboards, John Helliwell (Supertramp, Pink Floyd) und Theo Travis (King Crimson, David Gilmour, Gong, Soft Machine) am Saxophon, Norda Mullen (Moody Blues) an der Flöte, Ruth & Joyce O’Leary von Sephira an den „Rock Violins“, Luis Conte (Phil Collins, Carlos Santana, Eric Clapton, Rod Stewart) an der Percussion sowie orchestrale Arrangements von Shane Myers, eingespielt vom Tribeca String Quartet.Dem „Delta“-Sound setzt dann Rich Mouser (Spock's Beard) als Produzent noch das klangvolle Sahnehäubchen auf. Alle beteiligten Musiker dürfen zudem in dem 24-seitigen Booklet mit allen Texten betrachtet werden. Da kommen wirklich ganz feine Erinnerungen auf.
Oftmals gewinnt man im Laufe der über 70-minutigen Flugzeit immer wieder den Eindruck, dass sich LIGHTSPEED als Ziel ihrer musikalischen Exkursion das STYXsche „Paradise Theater“ ausgewählt hätten.
Noch dazu klingt das Album tatsächlich nicht düster oder depressiv, sondern schwungvoll und optimistisch. Es werden lieber die Sonnenaufgänge („Sunrise“) als die Sonnenuntergänge besungen und die Erinnerungen, die einen, wenn man seine eigene Sanduhr ablaufen sieht, am Leben halten: „Childhood days, somehow feels we were dreaming / But those dreams have brought us Here / The Ghosts of the Past behind us / After it's gone, all that remains is the Feeling...“ („Sands Of Time“).Und selbst auf „Different Light“ gelangt man zu dem optimistisch-schwungvollen, fast hymnischen Schluss: „I see my Life in a different Light and I'm loving what I see“.
LIGHTSPEED hadern nicht mit dem Leben oder der Musik, sondern sie stürzen sich mitten hinein und holen dabei besonders die feinen AOR-Momente zurück, die speziell in den 1980er-Jahren (auch durch Bands wie TOTO) extrem angesagt waren, auch wenn diese sich aus heutiger Sicht doch überlebt haben, sodass sie fast überraschend zum „Delta“-Ende hin in der herzerweichenden Streicher-Ballade „Maybe Someday“ zur Erkenntnis gelangen: „Maybe someday we'll find understand / The Past is past, just hold what is at hand“, um daraufhin mit „Onward“ sogar noch ein paar kraftvolle, epische YES-Prog-Register zu ziehen und zu zeigen, wie wichtig diese Vergangenheit eben doch für viele geblieben ist.
FAZIT: Mit einem riesigen Aufgebot an namhaften Prog-Gastmusikern starten LIGHTSPEED nach über 20 Jahren auf „Delta“ mit melodischem Prog und AOR sowie deutlichen Anleihen in Richtung paradiestheatralischer STYX-Zeiten noch einmal gehörig durch. Hier kommen bewusst und gewollt Erinnerungen auf, die einen weit in die späten Siebziger und frühen Achtziger zurückblicken lassen, mit dem Gefühl: Oh ja, das waren trotz aller schönen Harmonien und eingängigen Melodien richtig gute Zeiten, selbst wenn man diese damals als jemand, der dem frühen, komplexen 60er/70er-Prog-Rock nachtrauerte, noch als zu eingängig, seicht und angepasst empfand. Doch dann öffneten uns STYX die Pforten ihres „Paradise Theatre“, das so schön und irgendwie auch nostalgisch war, sodass uns LIGHTSPEED nunmehr auf „Delta“ erneut zu einer angenehmen Zeitreise in ihr „Delta“-Theater einladen, in dem von wunderschönen Gitarren-Soli über beeindruckende Gesangsharmonien bis zu verträumten Flöten und SUPERTRAMP-Saxophon-Momenten alles enthalten ist, was das harmoniebedürftige (manchmal schon etwas altersschwache) Musik-Herz begehrt.
Thoralf Koß – Chefredakteur/musikreviews.de – 12/15 Punkten
Band:Wilmer Waarbroek / Lead And Backing VocalsTommy Denander / GuitarsJohn Persichini / Lead And Backing VocalsHolland Malmrose / Drums And PercussionHoward Helm / KeyboardsRod Chappell / Song Writing, 6 And 12 String Guitars, 4 String Bass Guitars, 5 String Fretted And Fretless Bass, Vocals, Keyboards, PercussionGäste:Oliver Wakeman (Yes, Strawbs) / KeyboardsJohn Anthony Helliwell (Supertramp, Pink Floyd) / SaxophoneJamie Glaser (Chic Corea, Jean Luc Ponty, Jon Anderson, Bryan Adams) / GuitarsRuth & Joyce O’Leary (Sephira) / Rock ViolinsTheo Travis (King Crimson, David Gilmour, Gong, Soft Machine) / SaxophoneJanne Stark (Grand Design) / GuitarsNorda Mullen (Moody Blues) / FluteLuis Conte (James Taylor, Eric Clapton, Carlos Santana, Phil Collins, Rod Stewart…) / PercussionGary Chappell (Lightspeed, Lost Johnny) / KeyboardsShane Daniel Myers / String ArrangementsMixed, and Mastered by Rich Mouser, The Mouse House StudioProduced by Lightspeed and Rich Mouser Tracklist:1. Above And Beyond – 03:342. Constant Change – 04:48 3. Sands Of Time – 05:154. Cast My Cares (To The Wind) – 05:515. If I Fall (Rick‘s Cottage) – 05:506. Waiting – 04:387. Different Light – 05:018. On My Way – 03:399. Sunrise – 05:4910. Endless Sky – 04:0911. Time Stand Still – 06:1812. Maybe Someday – 03:2413. Onward – 07:2114. Wish You Well (The Gweed) – 06:23Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
John Mitchells neue Gruppe PERFECT BEASTS liefert ein Debüt, das modernen Rock neu definiert.John Mitchell, bekannt durch seine Arbeit mit Bands wie It Bites, Arena, Frost*, Kino, Asia und seinem Solo-Projekt Lonely Robot, präsentiert mit PERFECT BEASTS ein Album, das sofort zeigt, warum er seit Jahren zu den prägendsten Stimmen der britischen Rockszene gehört. Dieses Debüt beeindruckt nicht nur durch handwerkliche Perfektion, sondern auch durch Mut, Klanggrenzen auszuloten und den Hörer auf ein intensives, emotionales Abenteuer mitzunehmen. „Perfect Beasts“ ist ein Album, das nicht nur beeindruckt — es hinterlässt Spuren. Das ist keine weitere Rockveröffentlichung, die man einmal hört und ins Regal stellt. Es ist ein Werk, das mit jedem Durchlauf wächst, gebaut mit einer dramaturgischen Konsequenz, Zielstrebigkeit und emotionalen Logik, die heute selten geworden ist. Es beweist auch, dass Rock noch immer aufregend sein kann — vorausgesetzt, jemand hat den Mut, ihn auf eigene Weise zu spielen. PERFECT BEASTS versuchen nicht, „die neuen Genesis“, „die neuen Rush“ oder „die neuen Porcupine Tree“ zu sein. Sie sind die ersten PERFECT BEASTS — und man hört es.Eine klare musikalische Ausrichtung: moderner Rock mit TiefenschärfeDie musikalische DNA von PERFECT BEASTS ist eindeutig — aber niemals eindimensional. Hier trifft druckvoller, zeitgemäßer Rock auf progressive Finesse, alternative Kanten und punktuelle elektronische Veredelung. Das Ergebnis ist ein Sound, der sofort zugänglich wirkt, aber unter der Oberfläche erstaunlich vielschichtig arbeitet.Im Zentrum steht Mitchells unverkennbarer Gesang: warm, emotional und mit genau der richtigen Portion rauer Dringlichkeit. Darüber legen sich Gitarren, die sowohl klassisch zupacken als auch dank Nick Andrews Synth-Guitar-Arbeit futuristische Texturen öffnen. Diese Kombination verleiht dem Album seine besondere Signatur — vertraut genug für Rockfans, frisch genug für Hörer, die mehr erwarten als Retro-Routine.Songs mit Biss und SubstanzSchon der Opener „Three’s a Crowd“ macht unmissverständlich klar, wohin die Reise geht: scharfe Riffs, ein treibendes Fundament und eine Spannung, die sich sofort festsetzt. PERFECT BEASTS verstehen es, Härte und Eingängigkeit auszubalancieren — ein Kunststück, das vielen modernen Rockproduktionen abgeht.Doch das Album kann mehr als Druck. Stücke wie „Chasing Daylight“ zeigen die emotionale Bandbreite der Band, während „Genie’s Out the Bottle“ mit nervöser Energie und zeitgemäßen Klangfarben punktet. Immer wieder fällt auf, wie organisch hier technische Raffinesse und Songdienlichkeit zusammenfinden.Eine Rhythmussektion mit InstinktDarren Redick und Steve Hales liefern das stabile Rückgrat: kraftvoll, präzise und stets songorientiert. Sie wissen genau, wann Gewicht gefragt ist — und wann Raum wirken muss. Diese Dynamik macht PERFECT BEASTS zu mehr als einer Gitarrenplatte; sie gibt den Songs Atem und Bewegung.Produktion auf internationalem NiveauKlanglich bewegt sich das Album auf durchgehend hohem Niveau. Die Produktion ist modern und druckvoll, ohne steril zu wirken. Besonders die Balance zwischen analogen Rockelementen und technologischer Erweiterung gelingt hervorragend. Hier wurde nicht einfach Lautstärke produziert, sondern Atmosphäre gestaltet.Fazit: Ein Pflichtkauf für anspruchsvolle RockfansPERFECT BEASTS gelingt mit ihrem Debüt ein Kunststück: ein Album, das sofort zündet und gleichzeitig wächst. Es verbindet Emotion, technische Klasse und zeitgemäße Rockenergie zu einem Gesamtbild, das sowohl Fans von melodischem Hard Rock als auch progressiv orientierte Hörer abholt.John Mitchell und seine Mitstreiter haben keine nostalgische Rückschau aufgenommen, sondern ein Statement für die Gegenwart des Rock. Wer wissen will, wie moderner, intelligenter und dennoch packender Rock im Hier und Jetzt klingen kann, kommt an PERFECT BEASTS nicht vorbei.Tracklist:1. Three‘s A Crowd 03:552. Bad Things Happen 03:553. Heavy Is The Head (featuring Leoni Jane Kennedy) 03:584. Genie‘s Out The Bottle 05:265. Non-Stop To The Moon 04:286. Undertow 04:307. Chasing Daylight 04:358. On A Curve 04:449. Every Saturday (One Night Only) 05:0810.Perfect Beasts 07:36 Sicherheits- & Herstellerinformationen Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
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