Allgemein bekannt ist, dass Halloween der Lieblingsfeiertag von Frank Zappa war. Auch in New York City gab es eine Konzerttradition zu Halloween. Jedes Jahr spielte Zappa während der Halloween-Feiertage mehrere Konzerte. Mehrere Nächte lang. Die jährliche Veranstaltung gewann im Laufe der Jahre an Popularität. 1977 gipfelte sie schließlich in einem großen Filmereignis („Baby Snakes – The Movie“). 1978 wurde schließlich der Höhepunkt erreicht. Franks Interaktion mit seinem New Yorker Publikum ist legendär. „This is it! This is the BIG ONE“, sagte Zappa in seinem Eröffnungsmonolog. Und das war es auch. Das Halloween-Spektakel von 1978 schien der Höhepunkt einer Ära zu sein. Das Konzert ist als „Blood Spatter”-2LP-Vinylset mit Konzert-Highlights und einem Booklet mit seltenen Fotos von Lynn Goldsmith erhältlich, sowie als 1CD.
LP1: Side One: 1. 10-31-78 Show Start 2. Ancient Armaments 3. “Happy Halloween Everybody!” 4. Dancin’ Fool 5. Easy Meat
Side Two: 1. Conehead 2. Suicide Chump
LP2: Side Three: 1. Don’t Eat The Yellow Snow 2. Nanook Rubs It 3. St. Alfonzo’s Pancake Breakfast 4. Father O’Blivion 5. Rollo 6. Camarillo Brillo 7. Muffin Man
Side Four: 1. Black Napkins / The Deathless Horsie
Herstellerinformationen Universal Music GmbH Mühlenstrasse 25 10997 Berlin Germany productsafety@umusic.com
UK-Import: Limited Edition - 2nd printing! Limited Collectors Edition 2LP red orange, gatefold 180gr.
First partly faulty pressing in orange gold is deleted / withdrawn.
UK-Import: Limitierte Auflage – 2. Auflage! Limitierte Sammlerausgabe, 2-LP, rot-orange, Gatefold, 180 g.
Die erste, teilweise fehlerhafte Pressung in Orange-Gold, ist vergriffen / aus dem Verkehr gezogen.
Mit „The Seventh House“ liefern IQ ein Album ab, das Progressive-Rock-Fans mitten ins Herz trifft. Das 2000 über Giant Electric Pea veröffentlichte Werk ist nicht einfach nur ein weiteres Kapitel in der Bandgeschichte – es ist ein atmosphärisches Erlebnis, das die Essenz von IQ in ihrer vielleicht konzentriertesten Form einfängt.Von der ersten Minute an entfaltet sich dieser unverwechselbare Sound: kraftvolle, emotionale Melodien, kunstvoll verwobene Arrangements und eine dichte, beinahe cineastische Atmosphäre. IQ beweisen einmal mehr, dass Progressive Rock nicht verkopft und sperrig sein muss, sondern mitreißend, berührend und voller Dynamik sein kann. Jeder Song trägt diese besondere Handschrift – abwechslungsreich, detailverliebt und doch stets zugänglich.Das Herzstück des Albums ist zweifellos das epische Titelstück „The Seventh House“. Hier zeigen IQ ihre ganze Klasse: Spannungsaufbau, musikalische Wendungen und hymnische Momente verschmelzen zu einem Gänsehaut-Track, der sinnbildlich für die Stärke der gesamten Platte steht. Doch auch die übrigen Songs stehen dem in nichts nach – kein Füllmaterial, kein Durchhänger, sondern durchgehend hohe Qualität.Wer das gefeierte Subterranea liebt, wird auch hier fündig – vielleicht weniger als Konzept-Monument, dafür als in sich geschlossenes, atmosphärisch dichtes Meisterwerk. „The Seventh House“ ist ein Album, das wächst, das mit jedem Hören neue Facetten offenbart und das beweist, warum IQ zu den bedeutendsten Vertretern des melodischen Progressive Rock zählen.Fazit: Ein Muss für Prog-Fans. Emotional, anspruchsvoll und zugleich eingängig – „The Seventh House“ ist ein Album, das nicht nur gehört, sondern erlebt werden will.Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Australien-Import: Das neue Studioalbum der Australier erscheint Anfang Mai.01. The Silent Architect 10:1202. Doors Of Yesterday 4:2403. The Invisible Countdown 8:3704. Mr Crazy 3:3605. Arrow 4:4906. Dust & Bone 4:2307. Enemy In The Garden 8:2608. Ghost Hands 5:2409. Left In The Fire 11:55Teramaze verbindet nahtlos Progressive- und Pop-Elemente mit ihrer Heavy-Metal-Basis und schafft so einen einzigartigen Kontrast, der die Fans in Atem hält.Ihre unermüdliche Hingabe zum Songwriting und zu ihren Auftritten zeigt sich in jeder Veröffentlichung, in der sie ihre Entwicklung präsentieren und gleichzeitig ihren Metal-Wurzeln treu bleiben. Mit kraftvollem Gesang und komplexen Instrumentierungen schafft Teramaze Hymnen, die sowohl das Herz als auch die Intensität ansprechen.„The Silent Architect“ ist das Album, das alles vereint, was TERAMAZE am besten kann. Es schafft die perfekte Balance zwischen großen progressiven Epen, wunderschönen und emotionalen Balladen und kraftvollen Singles, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.Die Songs fließen natürlich und wechseln zwischen kraftvollen Momenten und ruhigeren Reflexionen, ohne jemals das typische TERAMAZE-Feeling zu verlieren. Es ist technisch, wenn es sein muss, melodisch, wenn es darauf ankommt, und immer von starkem und entschlossenem Songwriting getragen.Vor allem aber fühlt sich dieses Album ehrlich und vollständig verwirklicht an, als würde sich die Band ganz auf das konzentrieren, was sie ausmacht. Das Ergebnis ist das Album, das am meisten nach TERAMAZE klingt, das wir je gemacht haben.Dynamisch, emotional, heavy und von Anfang bis Ende unvergesslich.
Teramaze seamlessly blends progressive and pop elements with their heavy metal foundation, creating a unique clash that keeps fans on their toes.Their relentless dedication to songwriting and performance is evident in every release, showcasing their evolution while staying true to their metal roots. With powerful vocals and intricate instrumentation, Teramaze crafts anthems that resonate with both heart and intensity.The Silent Architect is the album that feels like everything TERAMAZE does best all in one place. It strikes the perfect balance between big progressive epics, beautiful and emotional ballads, and hard-hitting singles that land with larger than life impact.The songs flow naturally, shifting between powerful moments and quieter reflections without ever losing that signature TERAMAZE feel. It’s technical when it needs to be, melodic when it matters most, and always driven by strong and decisive songwriting.More than anything, this album feels honest and fully realised, like the band leaning completely into who they are. The result is the most TERAMAZE-sounding record we’ve ever made.Dynamic, emotional, heavy, and memorable from start to finish.Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Die Jubiläumstour im Oktober 2025 wurde zum triumphalen Höhepunkt: Viele Konzerte waren restlos ausverkauft und die professionelle Aufnahme dieser Tour ermöglicht es nun jedem Fan, die magische Atmosphäre dieser Shows immer wieder zu erleben. Die Setlist lädt zum Eintauchen in die besondere Energie der RPWL-Konzerte ein.Die komplette Setlist ihres Album-Meisterwerks „World Through My Eyes" wurde im ersten Teil der Konzerte präsentiert, und als krönender Abschluss des regulären Sets begeisterte der Bonustrack „New Stars Are Born“. Dieser epische Song vereint alles, wofür RPWL steht: tiefgründige Melancholie, majestätische Melodien, virtuose Soli, mitreißende Improvisationen und eine fesselnde Länge, die kein Publikum kalt lässt – insbesondere das herausragende Gitarrensolo sorgt für frenetischen Jubel und Gänsehaut pur!Die Veröffentlichung der Jubiläumstour fängt die Magie dieser besonderen Konzertreihe perfekt ein und ist ein Muss für jeden Fan. Sie bietet eine mitreißende Rückschau auf ein außergewöhnliches Kapitel der Bandgeschichte – voller Leidenschaft, Energie und musikalischer Meisterschaft. RPWL haben sich mit dieser Jubiläumsfeier einmal mehr in die Herzen ihrer Fans gespielt!CD 1:Sleep, Start the Fire, Everything Was Not Enough, Roses, 3 Lights, Sea-Nature, Day on My Pillow, World Through My Eyes, Wasted Land, Bound to Reach the End, New Stars Are BornCD 2:Hole in the Sky, Victim of Desire, A New World, What I Really Need, King of the World, New Stars Are Born, Unchain the Earth, The ShadowSicherheits- und HerstellerinformationenVirgin Music Group BV‘s-Gravelandseweg 801217 EW HilversumNetherlands (the)product-safety@integralmusic.com
Die neueste LEGACY PILOTS Veröffentlichung ist etwas ungewöhnlich, ist sie doch auf zwei separate CD’s verteilt, CAMERA OBSCURA Volume I und Volume II. Volume I bietet neben den klassischen progressiven Elementen auch einige ruhigere und „schönere“ Momente, während Volume II in dunklere, extravagante und vielleicht sogar exzentrische Gefilde vordringt.Frank Us: “Mir gefällt die Idee, dass man sich das Album zum Hören aussuchen kann, welches gerade zur eigenen Stimmung passt. Camera Obscura ist die größte und aufwendigste Produktion, die die Pilots bis hierhin realisiert haben. Ich denke es wird Wochen dauern bis der Hörer das Material wirklich kennengelernt hat, weil wir unfassbar viele Ideen in die Tracks aufgenommen haben und es wird sehr viel zu entdecken geben. Ich bin fest davon überzeugt, dass uns hier mehr als nur einige aussergewöhnliche Tracks gelungen sind.” Während man sich entscheiden kann, ob man eine oder beide CDs sein eigen nennen möchte, wird der Vinyl-Ausgabe aus Produktions- und Versandgründen als limitierte Doppel-LP veröffentlicht.Mit dabei sind bei diesem Release wieder viele, die man schon von den vorherigen Produktionen kennt: Todd Sucherman, Marco Minnemann, Jake Livgren, Finally George, Lars Slowak, Steve Morse, Pete Trewavas und John Mitchell. Neu bei den Pilots sind Seth Hankerson und Kai Weidle.Herstellerinformation:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Die neueste LEGACY PILOTS Veröffentlichung ist etwas ungewöhnlich, ist sie doch auf zwei separate CD’s verteilt, CAMERA OBSCURA Volume I und Volume II. Volume I bietet neben den klassischen progressiven Elementen auch einige ruhigere und „schönere“ Momente, während Volume II in dunklere, extravagante und vielleicht sogar exzentrische Gefilde vordringt.Frank Us: “Mir gefällt die Idee, dass man sich das Album zum Hören aussuchen kann, welches gerade zur eigenen Stimmung passt. Camera Obscura ist die größte und aufwendigste Produktion, die die Pilots bis hierhin realisiert haben. Ich denke es wird Wochen dauern bis der Hörer das Material wirklich kennengelernt hat, weil wir unfassbar viele Ideen in die Tracks aufgenommen haben und es wird sehr viel zu entdecken geben. Ich bin fest davon überzeugt, dass uns hier mehr als nur einige aussergewöhnliche Tracks gelungen sind.” Während man sich entscheiden kann, ob man eine oder beide CDs sein eigen nennen möchte, wird der Vinyl-Ausgabe aus Produktions- und Versandgründen als limitierte Doppel-LP veröffentlicht.Mit dabei sind bei diesem Release wieder viele, die man schon von den vorherigen Produktionen kennt: Todd Sucherman, Marco Minnemann, Jake Livgren, Finally George, Lars Slowak, Steve Morse, Pete Trewavas und John Mitchell. Neu bei den Pilots sind Seth Hankerson und Kai Weidle.Herstellerinformation:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
US-Import-CD! VAPOREYES is a Syracuse based Progressive Rock/Psychedelic Jam Band. An actualized collective of overactive subconscious.Tracklist: 1. Burgerwalker 07:552. Take It All 03:513. Teeth 06:394. S K I N 00:195. Unstuck 08:256. Still 16:15 Line-Up:Jonas Reddy-Nicholson - Keys/Synths, Lead VocalsShannon Zory - Bass, Backing VocalsPatrick Tierney - Guitar, Backing VocalsSean Cadley - Drums Diese New Yorker haben aber mal so richtig schön den Groove. Stelle Dir bitte alte Porcupine Tree vor – gerade die frühen instrumentalen Elemente bis Mitte der Neunziger – der latente Freestyle aus Prog und Space Rock, dann sind Vaporeyes nicht ganz umspannend für Dich.Gleich im Opener ‘Burgerwalker‘ gibt es funky Rhythmen – frisch-freie und butterweiche Drum-Grooves. Ein generell sehr fließendes Sound-Bett, dazu sanfte Vocals, welche auch gern mehrstimmig unterstützt werden, strahlen durchgehend Harmonie aus. Flächige Synths, etwas Easy-Listening und floydige Melancholie schmeicheln im darauffolgenden ‘Take It All‘ die Sinne.Der Gitarrensound – ein mal feingliedrig-filigraner, mal kosmisch-blubbernder – ist definitiv neben dem hervorragenden Bass-Spiel ein garantierter Ohrenschmaus für Freunde atmosphärischer Psych/Prog Rock-Klänge. Mir als Steven Wilson Maniac läuft spätestens hier die Musik richtig gut in den Kreislauf, setzt sich gehörig darin ab und entspannt mit sanften, ausladenden Strukturen. Die Produktion ist absolut schnittig, der fast Dub/Funk-affine Groove in ‘Teeth‘ hat mich am Haken, obwohl diese Art Sound nicht zu meiner eigentlichen Zielgruppe gehört.Die Lead Vocals von Jonas Reddy-Nicholson haben diesen emotionalen, etwas verschlafenen Touch des jungen Wilson, außerdem vibriert im Ausdruck des Sängers jederzeit etwas shoegazige Verträumtheit mit und all das macht‘s noch einfacher, Zugang zum Ganzen herzustellen. Etwas raue Heavy-Parts bringen immer wieder punktuell die nötige Abwechslung – also Ecken und Kanten inklusive.Das akzentuierte Bass-Spiel sticht immer wieder mit Finesse heraus, die lässig groovigen Drums und das immer wieder Gilmour-artige Spiel an der Gitarre finden in die perfekte Mitte aus Groove und Atmosphäre, ohne die Musik zu sehr in die psychedelische Ecke zu verschieben. Der elegisch startende Achtminüter ‘Unstuck‘ nimmt erstmal alle Fahrt raus – besticht mit balladesk, flächig-melodischen Synth-Teppichen und einem fragilen Jeff Buckley-Touch. Somit kommt man hier von ganz alleine ins Träumen.Sehr schön ausgearbeitete Soli und ein später schwebend-treibender Instrumental-Part hat alles im Gepäck für Freunde des Pink Floydschen Schönklang. Mit dem ätherisch-weichen Gesang ergibt dies stets eine ganz eigene, sehr faszinierende Melange. Das abschließende ‘Still‘ bekommt mehr als 16 Minuten puren instrumentalen Auslauf und auch hier sind die Deja Vus Richtung frühe Porcupine Tree ("Metanoia" lässt grüßen) aus meiner Sicht nicht von der Hand zu weisen.Schön trippy, organisch, mit kosmischen Synth-Flächen wird hier den instrumentalen Sonnenseiten gefrönt. Alles durch und durch harmonisch, dynamisch und wohltuend für die Ohren, ohne im Easy Listening Schwall verloren zu gehen. Nach einigen Durchläufen ist "Still" eine mehr als lohnende Entdeckungsreise und auch hier bin ich aufgefordert, die alten Veröffentlichungen zu checken.Raijko Baers / betreutesproggen.de - 12/15 PunktenHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Kanada-Import!Das Progressive-Rock-Ensemble Karcius aus Montreal präsentiert „Black Soul Sickness“ – eine filmische und emotionale Erkundung der menschlichen Existenz.Das von der Band produzierte und von Simon L’Espérance abgemischte Album vereint Sänger und Bassist Sylvain Auclair (The Anchoret, Heaven’s Cry), Keyboarder Sébastien Cloutier (The Anchoret, Hamadryad), Schlagzeuger Thomas Brodeur und Gitarrist/Produzent Simon L’Espérance in einer kraftvollen Fusion aus Emotion und Präzision.Nach dem kritischen Erfolg von „Grey White Silver Yellow & Gold“, das von The Progspace und DPRP.net gelobt wurde, taucht „Black Soul Sickness“ tiefer ein – und konfrontiert Dunkelheit, Verlust und Wiedergeburt mit roher Intensität und leuchtender Schönheit.
Dass die Wurzeln der Frankokanadier im Jazz- und Fusionrock liegen, hört man Karcius auch fast eineinhalb Dekaden nach ihrer Gründung unterschwellig noch immer an. Was gut ist, denn so haben die Herren um Sylvain Auclair am Bass und Gesang ein Alleinstellungsmerkmal im von zwar erstklassig spielenden, stilistisch aber doch oft auch recht gleichförmig daherkommenden Prog- und Artrock-Bereich mit Hardrock- und gelegentlichen Metal-Einschüben. Dieses spielen sie auch auf ihrer 2026er-Disc wieder sehr clever, weil unaufdringlich, dennoch durchgehend präsent aus.
BLACK SOUL SICKNESS bietet sieben Titel zwischen drei und fast 14 Minuten Länge mit einer Gesamtlaufzeit von einer guten Dreiviertelstunde. Die das Werk eröffnende Monumentalnummer „Wallow“ beginnt mit von Klavier und Ambientklängen begleiteten, wundervoll nachdenklichem Gitarrenspiel in Richtung David Gilmour. Es folgt ein Break, mit dem die akustische Sechssaitige im Zusammenspiel mit Auclairs Stimme einsetzt, und wir richten uns bereits auf eine nachdenkliche Ballade ein. Doch dann bricht plötzlich ein heftig verzerrtes Riff in die Melancholie und es geht ab wie bei Riverside in ihren knackigeren Momenten. Solche Stimmungswechsel in beide Richtungen gibt es noch zahlreiche Male, bevor alles nach einem donnernden Doublebass-Gewitter von Drummer Thomas Brodeur in ein dann doch wieder sanftes Finale mündet. Es kann wirklich nicht einfach gewesen sein, all diese so unterschiedlichen Elemente zwischen brachialer Breitwandigkeit und sensibler Intimität zu einem dennoch erstaunlich homogenen Ganzen zusammenzuschweißen. Was für ein Song.
Ähnliches lässt sich aber auch über alle weiteren Stücke sagen, die sich angenehm divers, dabei immer stimmig in Bezug auf den Eindruck des kompletten Albums präsentieren. Der mit einem cleveren Rhythmus voller Widerhaken unaufhaltsam nach vorne treibende Arena-Rocker „Out Of Nothing“ passt hier ebenso ins Gesamtbild wie sein düster und doch majestätisch anmutender, zwischenzeitlich gewaltigen Druck machender Gegenpart „Darkest Heir“.
„Slow Down Son“ bietet dann ein meditatives, fast schon in Richtung Weltmusik gehendes Zwischenspiel, bevor mit „Rise“ der wahrscheinlich radiotauglichste Titel folgt – brillante Gitarrenarbeit à la früher Alice in Chains und kämpferische, dabei immer gefühlvolle Vocals inklusive. Mit „Awakening The Spirit“ wird es dann noch einmal episch, und das Lied erfährt mit einem ebenso großzügig langen wie grandiosen Duell zwischen Gitarre und Orgel seinen Höhepunkt. Zum Abschluss wird es mit „Dusting My Coat“ erneut nachdenklich. Wobei Tempo und Härtegrad am Ende des Stückes richtig angezogen werden und man es nach dem Ausklingen des letzten, fast ein wenig überraschend kommenden Akkords kaum erwarten kann, die Scheibe wieder von vorne zu starten.
Ein emotional wie vom Sound sehr dichtes Werk, das erneut zeigt, wie unterbewertet Karcius in Prog-Kreisen doch sind. Diese Band hätte es mehr als verdient, zu den Großen des Genres gezählt zu werden.Review: Oliver Kube
Montreal’s progressive rock ensemble Karcius unveils Black Soul Sickness — a cinematic and emotional exploration of the human condition.Produced by the band and mixed by Simon L’Espérance, the album unites singer and bassist Sylvain Auclair (The Anchoret, Heaven’s Cry), keyboardist Sébastien Cloutier (The Anchoret, Hamadryad), drummer Thomas Brodeur, and guitarist/producer Simon L’Espérance in a powerful fusion of emotion and precision.Following the critical success of Grey White Silver Yellow & Gold, praised by The Progspace and DPRP.net, Black Soul Sickness dives deeper — confronting darkness, loss, and rebirth with raw intensity and luminous beauty.Total run time of the album is around 46 minutes and contains 7 songs:1 - Wallow2 - Out Of Nothing3 - Darkest Heir4 - Slow Down Son5 - Rise6 - Awakening The Spirit7 - Dusting My CoatSicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Brons’ fünftes Album „The Fellowship“ ist von J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ inspiriert. Falls ihr es noch nicht getan habt, hoffen wir, dass es euch dazu anregt, sein wunderbares Werk zu lesen. Über eine Stunde keltische Prog-Musik, die euch nach Mittelerde entführen soll. Wenn wir die Perspektive wählen müssten, aus der dieses Album entstanden ist, wäre es: Hoffnung trotz aussichtsloser Lage und Beharrlichkeit – auch dann weiterzugehen, wenn der Weg wirklich schwer ist.Die Deluxe-Edition enthält ein wunderschönes Gatefold-Cover, das sich aufklappen lässt und die CD sowie ein 20-seitiges, vollfarbiges Booklet mit einem Hörerleitfaden, Geschichten und Kompositionsnotizen zu jedem Titel sowie den Liedtexten enthüllt.
Brons‘ 5th album "The Fellowship" is inspired by JRR Tolkiens ‘Lord of the Rings‘. If you haven‘t already, we hope it inspires you to read his wonderful work. Over an hour of Celtic Prog music designed to transport you to Middle-earth. If we had to to pick the lens that used to create this album it would be : Hope against impossible odds and persevererance - continuing to take steps when the road is really hard. The Deluxe edition comes with beauitful gatefold which opens up and reveals the CD and a full colour 20 page booklet, with a listeners guide, stories and composition notes about each track and lyrics.
Keltisch geprägter Progressive Rock ist lebendiger denn je – und das besonders seit dem Ende der großartigen Band Iona im Jahr 2000. Gitarrist Dave Bainbridge hat seitdem eine gefeierte Solokarriere mit neun Alben gestartet. Nun legt sein langjähriger Weggefährte Dave Brons mit seinem vierten Studioalbum „The Fellowship“ nach und setzt diese glorreiche Tradition fort. Zusammen mit Bainbridys Werk, den Alben von Many the Morrigan und Colin Masson bildet dies eine solide Diskografie keltischen Progs.
Stilistisch bleibt Brons seiner Linie treu: „The Fellowship“ ist eine üppige Extravaganz, die alle Elemente für ein erfolgreiches Hörerlebnis vereint. Die Kernband besteht aus dem talentierten Daniel Day (Whistles, Bass, Keys), Drummer John Biglands (der ebenfalls Keyboards beisteuert) und der hervorragenden Sängerin Sally Minnear, die als Brons’ stimmliche Hauptpartnerin glänzt. Verstärkt wird die „keltische Kavallerie“ durch den unverwüstlichen Troy Donockley (Uilleann Pipes), Catherine Ashcroft (Violine), Matt Steady (Violine), Ian Brons (Cello), Stephen Bradnum (Bläser- und Chorarrangements) sowie Mark Swift am Piano.
Mit 15 Tracks und 76 Minuten Laufzeit ist dies kein Singles-Album, sondern eine durchkomponierte musikalische Saga, die historische Hintergründe mit modernen elektrischen Interventionen verschmilzt und als ein einziges, zusammenhängendes Erlebnis genossen werden sollte.
Die Reise beginnt mit dem schaurig-mysteriösen „Shadow of the Past“, das die düstere Atmosphäre schottischer und nordbritischer Landschaften einfängt. Direkt danach stampft das lebhafte „Nameless Fear“ mit funkelnden Gitarrenschreien und dröhnendem Gesang, gefolgt von der fließenden Redseligkeit von „Over the River“, wo Minnears Stimme erst zaghaft, dann mit steigender Energie über die Klangwellen gleitet.
Wer nach aufsteigender, makelloser Schönheit sucht, wird in „Aragorn“ fündig – ein grandioses, majestätisches Stück, inspiriert von Tolkiens Figur, das den Pipes erlaubt, die Sinne in einem Wirbelsturm zu umschwärmen, während Brons’ Gitarre das Thema wie eine Rasierklinge zerschneidet. Exzellent! Eine nachdenkliche Pause bietet das magische, violinengetriebene „The Road Goes Ever On“ – eine willkommene Abzweigung in einen folkigeren, pastoralen und zutiefst keltischen Sound.
Anthemsche Themen finden sich auch in den kantigeren Tracks: das hoffnungsvolle „Just One More Step“, das überragende „Flight to the Ford“ mit seiner atemberaubenden Chorpassage, untermauert von wahnsinnigem Fretboard-Spiel und kraftvollem rhythmischen Chaos, das schließlich in einen linearen Flug und ein liebliches Piano-Finale mündet.
Der instrumentale Titeltrack „The Fellowship“ porträtiert beide Extreme: die Elektrizität einer raspelnden Gitarre, den abundanten melodischen Rückhalt und ein cineastisches Arrangement, bei dem das Piano elegante Ornamente setzt, um die zischende Energie zu kontern. Brons liefert hier eine Performance im Stil von Robin Trower, während die Machtnoten brennen und knistern – ergänzt durch einen Chor, der die nötige Amplitude liefert.
Ab dem intriguen Intro „The Voice of Saruman“ fungieren die folgenden sechs Tracks (jeweils 4–5 Minuten) als eine zusammenhängende Suite: Das neblige „Mines of Moria“ weicht der Grandiosität, gefolgt vom eindringlichen „Mirror of Galadriel“, das das Tolkien-Thema mit einer moodigeren Präsenz aufrechterhält – eine Bühne, auf der Sally herrlich aufsteigt, harmonisch begleitet vom klaren Piano. „The River Anduin“ hält den Fluss aufrecht, eine berauschende Kombination aus Gelassenheit und Willenskraft. Das bläsige „Whatever it Takes“ ist eine eher geradlinige Ballade, die vor Freude funkelt, mit amazing Bass und superbem Gesang, die an Dampf und Kraft gewinnt. Den Abschluss bildet das ethereale „Let the River Take Him“, das das brennende Begräbnisschiff in die Nacht entsendet, auf seinem letzten Weg nach Iona, während die entschlossenen Pipes eine Hommage spielen.
„The Fellowship“ ist eine willkommene Ergänzung zu Brons’ Diskografie. Vielleicht braucht es ein paar weitere Hördurchgänge, um den Genius von „Return to Arda“ und „Not All Those Who Wander Are Lost“ zu erreichen – doch zweifellos ist dies ein weiteres Juwel im Schmuckkästchen des keltischen Progressive Rock.
Tracklisting:1. Shadow of the Past 2. Nameless Fear3. Over the River4. Aragorn5. The Road Goes Ever On6. Just One More Step7. Flight to the Ford8. I Will Go9. The Fellowship10. The Voice of Saruman11. The Mines of Moria12. The Mirror of Galadriel13. The River Anduin14. Whatever it Takes / (Boromir) 15. Let the River Take HimLine-up / Musicians - Dave Brons / guitars, keyboards- John Biglands / drums, keyboards- Daniel Day / Irish whistles, bass, keyboards- Sally Minnear / vocalsWith:- Dave Bainbridge / piano- Troy Donockley / Uilleann pipes - Catherine Ashcroft / Uilleann pipes - Matt Steady / violins- Stephen Bradnum / brass and choir arrangement- Mark Swift / piano
Sicherheits- & HerstellerinformationenJust For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de.
Die Band wurde bei der Premiere-Show im Zentrum von Stockholm aufgenommen – sie spielte ihr neues Material und einige Klassiker und stellte einmal mehr ihre Stärke als Live-Band unter Beweis – eine melodische, experimentierfreudige und unglaublich dynamische Einheit, die jedem Mitglied viel Raum lässt, um zu glänzen.Audioaufnahmen vom PA-Pult, aufgenommen beim ersten Konzert der EU-Tournee am 29. Mai 2025 – Diese Aufnahme und dieser Mix gehören zu den besten TFK-Live-Dokumenten aller Zeiten – nicht nur wegen der perfekten Detailtreue des Mixes, sondern auch wegen seiner Lebendigkeit und Natürlichkeit.Roine sagte: „Einige meiner Lieblingsplatten damals waren zufällig die klassische Doppel-LP „LIVE @ Fillmore“ von den Allman Brothers, „Near The Beginning“ von Vanilla Fudge, „Live“ von Genesis aus dem Jahr 1973 und die Rooftop-LP von den Beatles – „ Yessongs’, „Made In Sweden Live“ (im Golden Circle) und „Live at Fillmore“ von The Mothers – alle damals wie heute großartig anzuhören. Das waren echte Bands, die live wirklich etwas zu bieten hatten. Nach ein paar Takten mit Tremolo und Brummen legen TFK los und liefern das, was sie versprechen – ein Set, das die Saison überdauert und den Test der Zeit besteht – keine Tricks, keine Spielereien – nur Musik. Wärme deine HiFi-Anlage und die Kaffeemaschine auf – The Kings haben noch nie besser geklungen.
The band captured at the premier opening show in central Stockholm - Playing their new material and some classics, showing their strength as a live unit once more - A melodic, adventurous and incredibly dynamic unit - leaving plenty of space for each member to shine.Audio tracking taken from the PA board, at the 1st concert of a EU tour May 29th 2025 - This recording and mix stand among the finest of TFK live documents ever - as well as the power of mixing detail to perfection, but yet very alive and natural.Roine said; ‘Some of my favourite records way back then happened to be ‘The Allman Brothers‘ classic ‘LIVE @ Fillmore‘ double LP, Vanilla Fudge ‘Near The Beginning‘, Genesis ‘Live‘ 1973, The Beatles Rooftop LP - ‘Yessongs‘, ‘Made In Sweden Live‘ (at The Golden Circle) , The Mothers ‘Live at Fillmore‘ - all great to hear then and now - These real bands who did deliver live. So with a few bars of tremble anf hum TFK kick into delivering the goods - providing a set built to last the season and stand the test of time - no trickery, no gimmicks - just music. Warm up your HiFi set and coffemachines - The Kings never sounded better.Tracklist:1. We Claim the Moon 8:192. How Can You Leave Us Now 6:053. Considerations 6:384. The Elder 12:225. Last Minute On Earth 8:356. Desolate 3:007. The Dream 8:23Line-Up:Mirko DeMaio: Drums & PercussionMichael Stolt: Bass, Moogbass & VocalLalle Larsson: KeyboardsHasse Fröberg: Guitars,Vocal & PercussionRoine Stolt: Guitars, VocalsMixed By Roine Stolt November 2025In The Cosmic Lodge StudioLive tracking: Varg LundHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Anekdoten präsentieren eine definitive 2CD-Deluxe-Edition ihres bahnbrechenden Debütalbums „Vemod“ aus dem Jahr 1993 (das als Meilenstein des skandinavischen Progressive-Rock-Revivals der 1990er Jahre gilt).
Remastered von den Originalbändern und erweitert um seltene Demos, bietet diese Ausgabe die vollständigste und eindringlichste Version des Albums, die je veröffentlicht wurde.
Präsentiert in einem 8-seitigen Digipak mit einem 20-seitigen Booklet, das seltene Archivfotos, detaillierte Aufnahmemerknisse und Bildmaterial aus der Gründungszeit der Band enthält.
CD 1: Neu remastertes Originalalbum + Bonustrack.
CD 2: Zehn unveröffentlichte Demos aus dieser Zeit, 20-seitiges Booklet mit seltenen Fotos und ausführlichen Aufnahmebegleittexten.
TracklistingCD1.1. KareliaCD1.2. The Old Man And The SeaCD1.3. Where Solitude RemainsCD1.4. Thoughts In AbsenceCD1.5. The FlowCD1.6. LongingCD1.7. WheelCD1.8. Sad RainCD2.1. Karelia (Demo 1991)CD2.2. The Old Man And The Sea (Demo 1991)CD2.3. Where Solitude Remains (Demo 1992)CD2.4. Thoughts In Absence (Demo 1991)CD2.5. The Flow (Demo 1992)CD2.6. Longing (Demo 1992)CD2.7. Wheel (Demo 1992)CD2.8. Darkness Descends (Demo 1991)CD2.9. Thoughts In Absence (Demo 1993)CD2.10. Sad Rain (Demo 1990)Sicherheits- & HerstellerinformationenBertus MusikvertriebAkeleibaan 592908 KA Capelle aan den IJsselNetherlands (the)service@bertus.com
Pink Floyd Live aus der Los Angeles Sports Arena, 26. April 1975 rückt die Band während ihres rasanten Aufstiegs ins Rampenlicht. The Dark Side of the Moon hatte Pink Floyd von einer äußerst erfolgreichen britischen Breakout-Band zu einer der größten Rockgruppen der Welt gemacht. Arenen und Stadien wurden nun zu den Gastgebern ihrer Auftritte. Die Wish You Were Here Tour wurde Anfang März 1975 angekündigt, nur einen Monat vor ihrem Beginn. Die Shows waren sofort ausverkauft und brachen Rekorde an den Kassen, darunter auch jenen der Los Angeles Sports Arena, die an einem einzigen Tag alle 67.000 Tickets für die geplanten vier Shows verkaufte. Eine zusätzliche fünfte Show deutete auf eine Residency hin – und auch diese war innerhalb weniger Stunden ausverkauft.Die Aufnahme, die die Grundlage für dieses historische Release bildet, stammt vom inzwischen verstorbenen Bootlegger Mike “Mike the Mic” Millard, dessen Tapes von Konzerten in Los Angeles in den 1970er-Jahren für ihre erstaunlich klare Klangqualität berühmt wurden. Um seine Aufnahmegeräte vor der Security zu verbergen, gab Millard oft vor, eine Behinderung zu haben, und kam im Rollstuhl zu den Konzerten. Viele seiner Bootlegs wurden inoffiziell auf Vinyl gepresst, jedoch lehnte er den Verkauf seiner Aufnahmen zu Profitzwecken ab. Pink Floyds vorletztes Konzert in der Los Angeles Sports Arena bildete keine Ausnahme – es blieb unveröffentlicht und nur wenigen Sammler:innen bekannt. Bis jetzt. Sorgfältig restauriert und neu gemastert von Steven Wilson ist dies die definitive Live-Aufnahme von Pink Floyds Tour 1975.Zum Zeitpunkt der Shows in der Los Angeles Sports Arena befanden sich Pink Floyd in einer Phase kreativer Veränderung. Während ursprünglich ein neues Album bereits Anfang 1975 erwartet worden war, begab sich die Band auf ihre Nordamerika-Tour, während sie neue Musik noch live auf der Bühne entwickelte. Das Konzert begann mit frühen Versionen der Songs, die zunächst „Raving and Drooling“ und „You’ve Got To Be Crazy“ hießen und später zu „Sheep“ und „Dogs“ wurden, die schließlich auf ihrem zehnten Album Animals erschienen. Shine On You Crazy Diamond rahmte in zwei Teilen eine weitere neue Komposition ein: „Have A Cigar“. Anschließend spielte die Band The Dark Side of the Moon in voller Länge, mit „Echoes“ als Zugabe.
Pink Floyd Live From the Los Angeles Sports Arena, April 26th, 1975 contains 16 live recordings captured by the renowned bootlegger Mike Millard at the band‘s legendary Los Angeles Sports Arena concert on April 26th, 1975. The audio has been lovingly restored and remastered by acclaimed producer and musician Steven Wilson. CD1: 1. Raving And Drooling 2. You‘ve Got To Be Crazy 3. Shine On You Crazy Diamond (Pts. 1-5) 4. Have a Cigar 5. Shine on You Crazy Diamond (Pts. 6-9) CD2: 1. Speak to Me 2. Breathe (In the Air) 3. On the Run 4. Time 5. The Great Gig in the Sky 6. Money 7. Us and Them 8. Any Colour You Like 9. Brain Damage 10. Eclipse 11. Echoes Sicherheits- & Herstellerinformation:Sony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
Diaspro wurde von dem Gitarristen Marcello Chiaraluce gegründet, der ursprünglich ein Soloalbum nach dem Vorbild von „Tubular Bells“ aufnehmen wollte. Nachdem er einige Zeit in der Jethro Tull-Tribute-Band Beggar’s Farm verbrachte und sich Inspiration durch italienischen Prog der 70er Jahre, sowie durch den Hard Rock und Van der Graaf Generator holte, hat Chiaraluce sein Solo-Post-Oldfield-Projekt auf Eis gelegt, um stattdessen 2019 eine richtige Prog-Band zu starten. Dazwischen kam noch eine durch Covid bedingte Pause bis 2024, als die beiden Gitarristen Chiaraluce und Giovanni Giordano wieder die Arbeit an dem ersten Album von Diaspro aufgenommen haben.
Die musikalisch auf dem selbstbetitelten Album (der schließlich im Februar 2026 erscheinen konnte) wiedergegebene Geschichte über die Suche nach verlorener Liebe wird schon mal mit ungewöhnlicher Kulisse versehen, die fantasieanregend wie ein gutes Computerspiel wirken kann. Tief in einem Berg befindet sich ein Tunnel mit kleinem Banhhof. Dort warten Menschen auf einen Eisenbahnzug, der niemals kommt. Unser Protagonist fand jedoch einen vergessenen Schacht mit eingerostetem Aufzug, der ihn nach oben bringt, nach draußen, wo die wilden Tiere lauern. Die Tiere stehen symbolhaft für längst verdrängten Instinkte, die er im Alltag fast vergessen hat. Unter den Symbol-Tierchen sind Rot-Jaspis Bär (Red Jasper Bear) und Schwarzer Hund Mit Blauen Augen (Black dog with blue eyes), die auch im Band-Logo auf dem Frontcover zu finden sind.
Mit anderen Worten: Das Album ist als heilender Traum zu verstehen, der dabei half, eine enttäuschte Liebe zu überwinden.
Die Stücke geben die oben erwähnten Umstände wieder. Zum Beispiel beginnt mit „Totem“ eine Suite von „Bonsai-Prog“. Den Namen vergab die Band, weil die Laufzeiten der betreffenden vier Stücke sehr kurz ausgefallen sind. Unser Protagonist findet währenddessen eine riesige Totemfigur von Red-Jasper Bear. Ab sofort wird der Bär von dem Protagonisten als sein spiritueller Meister erkannt.
In der Musik von Diaspro wird der Sympathisant des „klassischen“ Progs der 70er einiges finden, der ihn an die Pionierzeit des Genres erinnern wird. „Introduzione“ wurde durch „Per un Amico“ von PFM inspiriert. „Piccola Stazione“, der oben erwähnten Bahnstation tief im Berg gewidmet, beinhaltet die Rhythmen und die Keyboardarbeit, die an die bekanntesten Bands und Keyboarder der 70er angelehnt ist, darunter vor allem an Tony Banks und Genesis, ohne dabei die Eigenständigkeit des Keyboarders Andrea Manuelli und des alleinigen Komponisten Chiaraluce in Frage stellen zu wollen.
„Verso la Città Grande“ präsentiert neben den virtuosen unisono Figuren für Gitarren und Keys auch einige Gitarrenriffs und Gitarrensolos. Dies sei erwähnt, falls jemand auf die Idee kommen sollte, das Album wäre von den Tasteninstrumenten dominiert. Vielmehr herrscht in den Arrangements meistens das fein ausearbeitete Gleichgewicht zwischen den Tasten- und Saiten-Instrumenten. In „Salto in Alto“ gastiert der Geiger Matteo Ferrario, der in klassisch angehauchten Duos mit Piano brilliert. Im weiteren Verlauf besteht „Salto in Alto“ aus Gesang, Kontrabass, Klavier und akustischer Gitarre. Eine interessante Konfiguration, die bald um eine jazzig agierende Rhythmussektion verstärkt wird.
„Per Satire Su“ war nicht ohne Grund im Oktober 2025 die erste Single, zeigt das Stück die Band doch von einer hart rockenden Seite. „Piano Raizato“ steht für eine beeindruckend komplexe Komposition, die voller krummer Rhythmen und raffinierter Wendungen steckt.
Schön, dass immer noch solche nach „Klassik-Prog“, oder „Italoprog“ ausgerichteten Alben wie „Diaspro“ von Diaspro aufgenommen und veröffentlicht werden. Die Fans des Genres dürfen sich das Album nicht entgehen lassen. Hoffentlich wird künftig noch viel Musik von dieser Band kommen.
Siggy Zielinski/BBS - 12/15 Punkten
Line-Up:Dante Campora: Vocals Marcello Chiaraluce: Guitar Giovanni Giordano: Guitar Andrea Manuelli: Keyboards Bruce Muirhead: Bass Luca Grosso: Drums Tracklist:1) Introduzione 2) Piccola Stazione 3) Verso La Città Grande 4) Salto In Alto 5) Per Salire Su 6) Piano Rialzato 7) Verso La Tana Di Gelso 8) Totem 9) Il Gelso 10) Inferno 11) Senza Di Me
DAS ALBUM:
Das Album ist die musikalische Umsetzung eines Klartraums, der als Therapie für einen tiefen Liebeskummer diente – eine Erfahrung, die so lebhafte Spuren hinterließ, dass sie nicht ignoriert werden konnte.
• Introduzione: Dieser Instrumentaltitel ist eine Hommage an eines der größten Prog-Alben aller Zeiten, „Per Un Amico“ von PFM. Gitarren, Cembalo, Orgel, Kontrabass und Violine stellen die Musiker und die künstlerische Vision der Band vor.
• Piccola Stazione: Rockgitarren, Hammondorgel und eine straffe Rhythmusgruppe wechseln sich mit raffinierten akustischen Momenten ab, um den ersten Textzeilen zu begleiten: „C’è una città dopo la galleria / devi inseguire il buio“ (Hinter dem Tunnel liegt eine Stadt / du musst der Dunkelheit nachjagen). Es beschreibt das Gefühl der Entfremdung des Protagonisten angesichts plötzlicher Veränderungen im Leben – wie das Gefühl, zu reisen, wenn sich in Wirklichkeit alles um einen herum bewegt.
• Verso La Città Grande: Ein wirbelndes Unisono aus Klavier und Gitarre leitet den Triolen-Rhythmus der Strophe ein. Der Protagonist befindet sich in einer endlosen Warteschlange und wartet auf seinen „Godot“. Um seine Geliebte in der „Großen Stadt“ (ein Symbol für die große Chance) zu erreichen, muss er einen alternativen Weg einschlagen. Die Musik wird heavier und nimmt Anleihen bei New Prog und Prog Metal.
• Salto in Alto: Matteo Ferrarios Violine leitet einen der ergreifendsten Momente des Albums ein. Sich von einem Problem zu befreien, kostet manchmal mehr, als sich täglich davon vergiften zu lassen. Dieses hohle Gefühl im Magen – wie ein Abführmittel – ist ein notwendiger Schritt, um unsere Lasten abzuwerfen und uns zu erheben.
• Per Salire Su: Die erste Single der Band (veröffentlicht am 16. Oktober 2025). Auf dem Album wird sie von einem Samba eingeleitet, während der Protagonist versucht, die Aufzugsmechanismen wieder in Gang zu setzen, um der aus Tuffstein gehauenen Stadt zu entkommen. Das Gefühl von Geschwindigkeit, die der Schwerkraft trotzt, wird durch treibende Musik ausgedrückt, die während Andrea Manuellis zentralem Blechbläser-Solo den Funk-Prog-Stil von Banco del Mutuo Soccorso würdigt.
• Piano Rialzato: Ein 3/4-Takt und ironische Texte stellen das „Divertissement“ des Albums dar. Der Protagonist erreicht das Sonnenlicht, nur um festzustellen, dass die Welt von Tieren bevölkert ist. Bald erkennt er, dass sie lediglich Reflexionen seiner unterdrückten Instinkte sind – Dinge, vor denen die Menschen unter der Erde aus Angst, verschlungen zu werden, geflohen sind. Giovanni Giordanos Slide-Gitarre leitet einen prog-angehauchten Blues in einem Call-and-Response mit dem Gesang ein.
• Verso La Tana di Gelso: Ein Instrumentalstück, in dem sich die Instrumente in einer langen Fuge gegenseitig jagen, unterstützt von einer soliden, funktionalen Rhythmusgruppe. Es endet mit einem Klaviersolo, das den nächsten Titel einleitet und Themen aus früheren Teilen des Albums wiederaufgreift – eine stilistische Praxis, die der Oper nachempfunden ist und später in Rock-Meilensteinen wie „Quadrophenia“ oder „Cats“ übernommen wurde.
• Totem: Hier beginnt eine Reihe von Liedern, die wir aufgrund ihrer kurzen Dauer (manchmal unter einer Minute) als „Bonsai-Prog“ bezeichnen. Der Protagonist findet ein riesiges Totem in Form eines Bären aus rotem Jaspis und erkennt darin seinen spirituellen Führer. Überreste eines Festes deuten darauf hin, dass er nicht der Einzige ist, der sich entschieden hat, ins Licht zurückzukehren.
• Gelso: Der Name unseres Bösewichts taucht zum ersten Mal auf und steht im Kontrast zu dem Gefühl, „zu Hause“ angekommen zu sein. Für unseren Protagonisten gibt es kein Zuhause, nur eine weitere Herausforderung. Während andere fliehen, steht er allein vor dem letzten Hindernis: einem schwarzen Hund mit blauen Augen und mörderischem Blick.
• Inferno: Nach zwei Heavy-Rock-Stücken bietet diese akustische Ballade rein jungianische Texte: Was, wenn Gelso nur ein Spiegelbild seines schlimmsten Selbst ist? Sein Zwilling? Der Teil seiner Seele, den er immer zu verbergen versuchte und mit dem er nun lernen muss zu leben?
• Senza di Me: Der Protagonist, der sich auf den Kampf gefasst macht und damit rechnet, verschlungen zu werden, sieht zu, wie Gelso ein Foto fallen lässt und geht. Was ist auf dem Bild zu sehen? Um das herauszufinden, musst du dir die Platte anhören. Marcello Chiaraluce beschließt das Album mit einem Gitarrensolo, das eine Hommage an einen seiner Lieblingsgitarristen, Mark Knopfler, darstellt.
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CD Digibook, 12 songs, 61 min. new music, 32-page booklet.« Certainly, all this looks like life, like so many seeds sown in the microgrooves to give birth to twelve songs.Once again, here is the fruit of our wombs, some organized noises punctuated by sighs and silences and finally, one more record to spin... »
LAZULI sind längst zur Institution des außergewöhnlichen Progressive- und Art-Rock mit einem einzigartigen Instrument (der Léode) und grundsätzlich bühnenreifen Konzepten geworden, in deren gefühlvoller, oft etwas melodramatischer Musik sich weltmusikalische Einflüsse mit hymnischen, poetischen und sehr harmonischen sowie verträumten bis hin zu mystischen sowie folkloristischen Spielweisen vereinen. Zudem wohnt ihnen die Eigenschaft inne, den Hörer von der ersten Minute an zu berühren.
Dieses Mal begeben sich die Franzosen sogar auf Shakespearsche Spuren, indem sie sich mit der Hamlet-Lebenssinnfrage „Sein oder nicht sein?“ auf „Etre Et Ne Plus Etre“ auseinandersetzen und diese in die Gegenwart übertragen. In diesem Falle geht es wohl um das Sein in der realen oder dem Sich-Verlieren in einer künstlichen (digitalen) Welt, in welcher die Persönlichkeit langsam und immer sicherer schmilzt wie die kindliche, aus Eis gefertigte Büste auf dem Album-Cover. Eine andere Art von Ikarus, bei dem die Flügel aus Wachs schmolzen, als er der Sonne zu nahe kam, so schmilzt das Persönliche, wenn es zu intensiv im Künstlichen und Digitalen abstürzt. Wenn das reale Sein langsam, aber sicher zum fremdgesteuerten 'Nicht-mehr-sein' übergeht. Noch dazu gehört auch zu diesem Album erneut ein faszinierend gestaltetes Hardcover-Digibook im CD-Format, 38 Seiten stark mit allen französischen Texten sowie der ebenfalls in französischer Sprache verfassten Hintergrundgeschichte und einem jeweils ganzseitigen, zu jedem Text passenden Bild.
„Etre Et Ne Plus Etre“ wandelt vom Titel her auf den Spuren Hamlets und formuliert dessen lebensbestimmende Frage übersetzt in „Sein und nicht mehr sein“ um. Und genau aus diesem Grund scheint dieses Mal ganz besonders Claude Leonetti mit seinem einzigartigen Instrument, der Léode, immer wieder in den Mittelpunkt des Albums zu rücken. Denn die Léode ist ein einzigartiges Instrument mit vollmoduliertem Klang (weist einige Ähnlichkeit mit dem Chapman Stick auf, der von TONY LEVIN besonders gern gespielt wird) und wurde tatsächlich aus der unmittelbaren Not heraus von Claude Leonetti erfunden.
Darum hier die kurze Geschichte, wie es dazu kam: Nach einem Motorradunfall, bei dem Claude Leonettis linker Arm gelähmt wurde, weigerte sich der damals gerade 17-jährige Gitarrist, sich mit seinem Schicksal abzufinden. Nach einer einschneidenden Nacht und aus einem Traum heraus änderte er seinen Lebensweg. Er entwickelte die Idee zu einem taktilen Instrument, einer Art elektronischer Lap-Steel-Gitarre die er selber so beschreibt: „Mein Instrument ist eine ungewöhnliche Kombination aus Gitarre, Synthesizer, Melodiesäge, Ondes Martenot … und einem Stück Holz. Ich bin der beste Léode-Spieler der Welt ... Ich weiß, ich bin auch der einzige!“
Es ist tatsächlich unfassbar, welche Klangvielfalt Claude Leonetti an diesem Instrument hervorzaubert, das in Kombination mit dem gefühlvollen Gesang seines Bruders Dominique oftmals betörend und hypnotisch wirkt.
So darf sich der Hörer über eine Stunde lang genau in diesen wortwörtlich einzigartigen symphonischen bis hin zu cineastischen Prog-Klangwelten entführen und fallen lassen, in denen zusätzlich viele akustische Instrument, wie Marimba, Vibraphon und Hörner, auftauchen.
Manchmal entsteht hierbei der Eindruck, dass LAZULI längst zum Morricone des Prog geworden sind und diesen filmmusikalischen Spannungsbogen bis zur Perfektion ausfüllen.Von der akustischen, hymnischen Ballade („L'instant“ und „Chaque Jour Que Soleil Lait“ oder das Vier-Jahreszeiten-Stück „Les 4 Raisons“) bis zum symphonischen Epos („L'eau Qui Dort“ und „Au Bord Du Précipice“) haben LAZULI auf „Etre Et Ne Plus Etre“ alles zu bieten – inklusive beispielsweise einem E-Gitarren-Solo auf „L'Homme Sur“ (Es ist nicht das einzige Solo dieser Art!), das ein Mr. Gilmour auch nicht besser hinbekommen hätte. Und immer wieder führt einen die schwer beeindruckende, charismatische Stimme von Dominique Leonetti durch die Songs, die, selbst wenn man der französischen Sprache nicht mächtig ist, durch ihre unterschiedlich farbigen Intonationen eine ganz eigene, die Phantasie des Hörers anregende, Geschichte erzählt.
FAZIT: Die französischen Prog-Welt(musik)-Geister LAZULI entwickeln (oder haben sich schon von Album zu Album bis hin zu diesem zwölften entwickelt) eine extrem eigenständige Form des progressiven Art-Rocks, der unvergleichbar, aber sofort wiedererkennbar ist. In ihrer Musik scheint der Geist eines PETER GABRIEL durchzuschimmern, der durch akustische wie symphonische Welten schwebt und dabei oft melodramatische Geschichten offenbart, die sich in einem filmisch anmutenden Breitwand-Epos entfalten. Auf Hamlets Spuren erzählt „Etre Et Ne Plus Etre“ (Sein und nicht mehr sein) vom Kampf der modernen Welten – der realen gegen die künstliche und was dabei dem Menschen, der sich dazwischen bewegt, abverlangt wird. Nicht nur die Musik fasziniert hierbei, auch die Gestaltung des Albums im Hardcover-Digibook im CD-Format mit 38 Seiten und allen französischen Texten sowie der ebenfalls in französischer Sprache verfassten Hintergrundgeschichte und einem jeweils ganzseitigen, zu jedem Text passenden Bild. Es gibt wohl kaum eine Band, die solches Album noch toppen kann – außer LAZULI selbst!
Thoralf Koß/musikreviews.de – 13/15 Punkten
Tracklisting:1. Etre Ou Ne Pas Etre (5:12)2. Chaque Jour Que Soleil Fait (3:53)3. Sourire (3:30)4. Matière Première (3:26)5. L‘Eau Qui Dort (7:05)6. Une Chanson Cherokee (3:54)7. Quel Dommage (5:41)8. L‘Instinct (3:58)9. L‘Homme Sûr (7:05)10. Mon Body Se Meurt (4:30)11. Les 4 Raisons (3:50)12. Au Bord Du Précipice (8:28)Total Time 60:32Line-up:- Claude Leonetti / Léode- Arnaud Beyney / guitar- Romain Thorel / keyboards, French horn- Vincent Barnavol / drums, percussion, marimba- Dominique Leonetti / vocals, guitarHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
PRESALE - Expected shipping mid March.
Streng limitierte Vinylauflage - Limited Edition 500 copies only LP blue splatter vinyl gatefoldErlebe ein besonderes Kapitel der NeoProg-Geschichte mit IQ – und zwar in einer der spannendsten Phasen ihrer Karriere! „Are You Sitting Comfortably?“ erschien 1989 und ist nicht nur ein Highlight melodischer Rock-Kompositionen, sondern auch das zweite und letzte Studioalbum mit Sänger Paul Menel an der Front.Einzigartiger Sound mit Paul Menel: Paul Menel prägt dieses Album mit seiner kraftvollen und zugleich dynamischen Stimme – ein Klang, der IQ in eine neue, zugänglichere Richtung führt. Diese beiden Alben mit ihm (Nomzamo und Are You Sitting Comfortably?) zeigen die Band von ihrer crossover-freundlichsten Seite, dabei aber nie ohne die progressive Tiefe, für die sie geliebt wird.Melodien, die im Ohr bleiben: Von mitreißenden Prog-Anleihen über pop-rockige Hooks bis zu atmosphärischen Klanglandschaften – die Stücke sprühen vor Energie und haben sich seit Jahrzehnten als Klassiker etabliert. Tracks wie „War Heroes“ und „Drive On“ begeistern mit eingängigen Melodien und hymnischer Kraft, während längere, komplexere Kompositionen zeigen, wie geschickt IQ die Grenzen zwischen Prog-Rock und populärer Musikalität verwischt.Kreative Mischung aus Prog und Melodie – perfekt für Fans, die mehr wollen als nur „klassischen Prog“.Die besondere Phase mit Paul Menel – ein eigenständiger Stil innerhalb der IQ-Diskografie.Atmosphärische Tiefe und abwechslungsreiche Arrangements – von hymnisch bis reflektierend.
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Montreal, QC – Das kanadische Progressive-Rock-Projekt Code 18 gibt ihr mit Spannung erwartetes neues Album „Two Places“ bekannt, das am 24. April erscheint.Gegründet im Jahr 2008 von Keyboarder, Komponist und Produzent Johnny Maz, hat sich Code 18 stetig einen Ruf für texturreichen, symphonischen Prog-Rock erarbeitet, der auf durchdachter Komposition und dynamischem musikalischem Zusammenspiel basiert.Johnny Maz, auch bekannt für seine Arbeit im gefeierten Prog-Kollektiv HUIS, ist die kreative Hauptkraft hinter Code 18 – er schreibt, arrangiert und produziert die Musik, die die einzigartige Klangidentität des Projekts prägt.Unterstützt wird er von den talentierten Mitstreitern JF Rémillard (Gitarre) und Benoit „Bönz“ Plamondon (Gesang). Mit ihrem Debüt, dem konzeptuellen Album „Human Error!“ (2020), erntete die Band bereits Lobeshymnen – ein Werk, das narrative und musikalische Kontraste mit weitläufigen Arrangements und virtuosem instrumentalem Handwerk erforschte.„Two Places“ setzt diese künstlerische Entwicklung fort, geht jedoch noch einen Schritt weiter: Es verbindet komplexe Progressive-Strukturen mit eindringlichen, textlichen Themen, die Dualitäten reflektieren – innere vs. äußere Welten, Herz vs. Verstand und Einsamkeit inmitten von Verbundenheit.Highlights des neuen Albums:• Konzeptalbum, das die Geschichte eines Ortswechsels im Umgang mit Schwierigkeiten erzählt• Komplexe, vielschichtige Keyboard- und Synthie-Texturen• Mutiges, narrativ getriebenes Songwriting• Gitarren- und Rhythmussection, die klassischen Prog und modernen Rock verbinden• Visuell immersive Liedthemen„‚Two Places‘ ist unser bislang ambitioniertestes Werk“, sagt Johnny Maz.Tracklist:1. Prelude2. Polyrhythm3. The Old House4. Alors je Cherche5. The Lovers, the incompetent and the asshole6. Moving in a Peach Nightmare7. A New Soul8. JusticeLine-Up:- Johnny Maz / keyboards- JF Rémillard / guitars- Bönz / vocalsWith:- Martin Plante / drums- Bobby St-Louis / bass
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Mit ´Live Revelations´ legt Dominic Sanderson ein Live-Statement vor, das sein bisheriges Schaffen bündelt. Aufgenommen in der “Symphony Hall” in Birmingham, vereint das Album Material aus ´Impermanence´ und ´Blazing Revelations´, präsentiert von einer eingespielten Band, die diesen klassischen Progressive Rock mit sichtbarer Entschlossenheit auf die Bühne bringt.
Dieses Songmaterial unterscheidet sich bewusst von den Studioversionen – aus praktischen wie künstlerischen Gründen. Was hier zu hören ist, entspricht exakt dem, was an diesem Abend auf der Bühne geschah. Ohne Klick-Track, ohne Backing-Tracks, ohne zusätzliche Studioeingriffe.
Dominic Sanderson übernimmt E-Gitarre und Leadgesang und wird begleitet von Jacob Hackett am Schlagzeug, Tristan Apperley an Bass und Synthesizer, Embiye Adali an Mellotron, Hammond, Clavinet, Fender Rhodes und Piano sowie Andy Frizell an Alt-, Tenor- und Baritonsaxofon sowie Flöte. Dieses Quintett steht für einen klassischen, handgemachten Progressive Rock, der sich offen auf die Siebzigerjahre bezieht und dabei in seiner Direktheit bewusst Ecken und Kanten zulässt.
Das Album eröffnet mit ´The Twisted Hand Of Fate´ und führt über ´Lullaby For A Broken Dream´ und ´From The Weeping Cradle´ bis zu ´Is There Calm Amongst This Chaos?´ und ´Faithless Folly´. Die Stücke wirken in dieser Live-Fassung unmittelbarer, rauer und weniger glatt als auf den Studioalben. Besonders auffällig ist die zentrale Rolle der Keyboards, die ohne Overdubs präsent und durchsetzungsstark eingebunden sind. Auch die Bläser von Andy Frizell treten deutlicher hervor und prägen den Gesamtklang nachhaltig.
Dominic Sandersons Gesang wird in den Konzertaufnahmen als besonders intensiv und ungeschönt wahrgenommen. Die Performance setzt auf Ausdruck und Persönlichkeit, nicht auf Perfektion im technischen Sinne. Gerade diese Offenheit verleiht den Interpretationen eine eigene Spannung.
´Live Revelations´ zeigt, wie diese Band auf der Bühne klingt, wenn fünf Musiker ihre Kompositionen ohne Sicherheitsnetz interpretieren. Ehrlich, direkt und im besten Sinne altmodisch. Für Liebhaber klassischen Progressive Rock ist dieses Live-Dokument ein starkes Bekenntnis zur Kraft des unverfälschten Augenblicks.
Saitenkult / M. Haifl - 8/10 Punkte
With Embiye Adali and Andy Frizell completing the lineup, Sanderson and band are a force to be reckoned with in the live arena, as exemplified by Sanderson’s newest release, Live Revelations, a live album recorded at the Birmingham Symphony Hall and a warts-and-all statement of intent that eschews backing tracks, clicks and added frills. It is honest, old-school progressive rock at its most ugly, twisted and uncompromising.Sanderson is currently working on new material, which promises to be even more daring and challenging than previous efforts!“The young musician’s debut could be the start of something big...Dominic Sanderson has proggy talent in spades.” – Prog Magazine“On his debut album, Dominic Sanderson sounds like a grand seigneur of retro-prog.” – Eclipsed Magazine“Recurring motifs flow from dreamy passages to emotional outbursts and back. They are romantic, sometimes gloomy, then terrifying. As far as we are concerned, this student has passed his exam.” – IO PagesTracklisting:1. The Twisted Hand of Fate2. Lullaby for a Broken Dream3. From the Weeping Cradle4. Is There Calm Amongst This Chaos?5. Faithless FollyLineup:Dominic Sanderson: electric guitar, vocalsJacob Hackett: drums, vocalsTristan Apperley: bass guitar, synth, vocalsEmbiye Adali: Mellotron, Hammond organ, clavinet, Fender Rhodes, pianoAndy Frizell: alto, tenor and baritone saxophone, fluteHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Neues Album der aufstrebenden britischen Prog-Synth-Rocker. Die gefeierte Rockband The Paradox Twin freut sich, ein großes Release-Event über White Star Records anzukündigen, das von John Mitchell und Chris Hillman gegründete Label.Ein Wort von der Band:Danny Sorrell, der Visionär hinter The Paradox Twin, teilt seine Gedanken zu dieser bedeutenden Veröffentlichung: „Wir freuen uns riesig, endlich unser neues Album ‚A Romance of Many Dimensions‘ ankündigen zu können. Viele Monate harter Arbeit haben sich endlich ausgezahlt. Das Warten hat sich gelohnt. Es gab hier und da ein paar Hindernisse; ich hatte einige sehr schwere Jahre mit psychischen Problemen und dem Tod meiner Schwester, aber ich versuche immer, das in mein Songwriting einfließen zu lassen. Ich möchte meiner Frau, meinen Kindern und meiner Familie insgesamt für ihre Unterstützung danken. Ich ziehe meinen Hut vor Chris Hillman, der im vergangenen Jahr unglaublich stark war. Danke an John Mitchell, der meine Songs und mein Handwerk wieder einmal in die richtige Richtung gelenkt hat, und schließlich an euch, die ihr dies lest – ohne euch wäre ich dazu nicht in der Lage.Über The Paradox Twin:The Paradox Twin ist eine Progressive-/Dark-Rock-Band aus Großbritannien, die für ihre emotionsgeladene und konzeptionell reichhaltige Musik bekannt ist. Angeführt von Singer-Songwriter Danny Sorrell hat die Band für ihre bisherigen Alben, darunter „The Importance of Mr Bedlam“ und „Silence From Signals“, begeisterte Kritiken erhalten, sich eine treue weltweite Fangemeinde aufgebaut und Nominierungen bei den renommierten Progressive Music Awards erhalten. Nun ist die Band bereit, mit einem brandneuen Album und einer Single ihr nächstes Kapitel zu enthüllen.Die Besetzung, angeführt von Mastermind Danny Sorrell (Songwriter, Gesang, Gitarren, Keyboards), wird durch die kraftvolle Rhythmusgruppe mit Graham Brown (Schlagzeug) sowie den atmosphärischen Gesang von Sarah Bayley vervollständigt.John Mitchell war nicht nur für das Mixing und Mastering des Albums verantwortlich, sondern steuerte auch den Bass bei und lieferte ein unglaubliches Gitarrensolo im letzten Titel des Albums („Nested Scratch“).Tracklist:1. Linter2. Operator3. Null the System4. My Main Function5. UI6. If Else7. Inheritence8. Pixel Shader9. Nested ScratchHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
FLAME DREAM veröffentlichen ihr Werk SUPERVISION Ende Januar 2026 als CD-Digipack + 20S. Booket.Tracklist:1. BLACKMAIL 4:412. DANCING INTO DAYLIGHT 2:113. SUPERVISION 5:194. SIGNS OF SOLITUDE 4:115. TRAGEDY 5:126. TIME FOR A CHANGE 5:407. WOMAN’S ART? 3:048. PARADISE LOST 12:08Rezension newsletter CARPE DIEM«Das Titelstück des Albums «SUPERVISION» verbindet auf gelungene Art und Weise den typischen Sound und die Rhythmik der frühen 80er Jahre mit progressiven Elementen. Die Stimme klingt bisweilen rauer und aggressiver, ein wirklich interessantes Stück. Als Gegensatz die Einsamkeit und Verzweiflung im track «Signs of Solitude»: getragen balladesk bis furios. «Tragedy» überzeugt durch viel Melodie, einen hohen Wiedererkennungswert im Refrain und einem wunderbarem Gitarren-Solo. Der mehrteilige progressive track «Paradise Lost» beginnt atmosphärisch - auf beeindruckende Weise verbinden FLAME DREAM in diesem aussergewöhnlichen long-track die Elemente, wie sie die Band auf dem Vorgänger OUT IN THE DARK zur Perfektion gebracht hatte. Das ist klasse und macht wirklich viel Spass beim Hören! Jede Minute dieser 12-minütigen Komposition lohnt sich!»TS/CARPE DIEMRezensionen BBS:«Wenigen grossen Prog-Bands gelang der Brückenschlag von der symphonisch-komplexen Seligkeit der 70er Jahre in die klinisch-kalte Sterilität der 80er Jahre derart ansprechend.» - «Das Herzstück des Albums ist der in drei Parts unterteilte long-track «Paradise Lost», in dem FLAME DREAM zum Abschluss des Albums alle Register ihres Könnens ziehen.»HS/BBS«Schliesslich schaffen FLAME DREAM mit dem epischen und sehr spannenden «Paradise Lost» - im part 3 Finale ein absolute Meisterwerk. Ein echt packendes und zeitlos schönes Stück! Die Produktion und der Sound von John Acock sind exzellent.JS/BBSLine-up / Musicians:- Pit Furrer / drums, percussion- Urs Hochuli / bass, guitars, bass pedals- Roland Ruckstuhl / piano, organ, keyboards, sequencer, vocoder- Peter Wolf / voice, flute, saxophones, percussionHerstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Limited Edition: LP clear vinyl - 300 copies only!Am 13. Februar erscheint das zweite Album der Ant Band. Nach dem Tribute-Album A Light On The Hill (2021) für Anthony Phillips veröffentlicht The Ant Band ihr zweites Album. Dieses Mal widmen sie sich dem Debüt-Album von Genesis – From Genesis To Revelation. Passend nennen sie es From Genesis To Reimagination und präsentieren das Album, neu interpretiert, in seiner Ur-Form – wie es einst geplant war, aber nie umgesetzt wurde. Für Genesis-Fans dürfte das eine interessante Reise sein.Tracklist der LP:Die LP hat eine andere Tracklist. Details dazu gibt es im Interview mit Tom Morgenstern.Seite AWhere The Sour Turns To Sweet*In The BeginningFireside SongThe SerpentAm I Very Wrong?In The Wilderness*Seite BThe ConquerorIn HidingOne DayWindowIn LimboSilent Sun*A Place To Call My Own** LP only tracks (alternative mixes/edited versions)The Ant Band – die BesetzungDie Ant Band besteht weiterhin aus vielen Musikerinnern und Musikern, die sich nach dem Anthony Phillips Event 2014 zusammenfanden, um 2021 das Anthony Phillips Tribute-Album A Light On The Hill aufzunehmen. Und da die Mitglieder in ganz Deutschland verstreut wohnen, wurde auch From Genesis To Reimagination wieder ein Remote-Projekt – das jetzt, mehr als drei Jahre nach dem Startschuss, endlich veröffentlicht wird.The Ant Band: Bert Wenndorff, Damian Krebs, Gereon Schoplick, Jan-Peer Hartmann, Martin Brilla, Nina Morgenstern, Peter Mustó, Robin Morgenstern, Roland Manns, Sascha Krieger, Tom Morgensternaußerdem mit dabei: Christoph Piel, David Dunnington, Stefan StörmerTom Morgenstern sagt über From Genesis To Revelation:Die Songs sind technisch suboptimal aufgenommen und nur wenig ausarrangiert – haben daher viel Potential zur Weiterentwicklung. Es ist jedoch ein sehr vielfältiges, abwechslungsreiches Album voller guter Songs, die damals leider keine echte Chance bekamen. Dabei sind es keinesfalls ganz simple Popsongs, wie vielfach behauptet oder sogar bemängelt wurde, denn sie haben einen relativ hohen Grad der harmonischen Komplexität. Oder einfacher gesagt, die Jungs haben deutlich mehr als nur die drei Standardakkorde der Popmusik verwendet und das so geschickt, dass es den meisten Hörern kaum aufgefallen sein dürfte. Uns hat das ehrlich gesagt auch ein wenig überrascht, als wir uns näher damit befasst hatten.Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Die Jubiläumstour im Oktober 2025 wurde zum triumphalen Höhepunkt: Viele Konzerte waren restlos ausverkauft und die professionelle Aufnahme dieser Tour ermöglicht es nun jedem Fan, die magische Atmosphäre dieser Shows immer wieder zu erleben. Die Setlist lädt zum Eintauchen in die besondere Energie der RPWL-Konzerte ein.Die komplette Setlist ihres Album-Meisterwerks „World Through My Eyes" wurde im ersten Teil der Konzerte präsentiert, und als krönender Abschluss des regulären Sets begeisterte der Bonustrack „New Stars Are Born“. Dieser epische Song vereint alles, wofür RPWL steht: tiefgründige Melancholie, majestätische Melodien, virtuose Soli, mitreißende Improvisationen und eine fesselnde Länge, die kein Publikum kalt lässt – insbesondere das herausragende Gitarrensolo sorgt für frenetischen Jubel und Gänsehaut pur!Die Veröffentlichung der Jubiläumstour fängt die Magie dieser besonderen Konzertreihe perfekt ein und ist ein Muss für jeden Fan. Sie bietet eine mitreißende Rückschau auf ein außergewöhnliches Kapitel der Bandgeschichte – voller Leidenschaft, Energie und musikalischer Meisterschaft. RPWL haben sich mit dieser Jubiläumsfeier einmal mehr in die Herzen ihrer Fans gespielt!LP 1:Sleep, Start the Fire, Everything Was Not Enough, Roses, 3 Lights, Sea-Nature, Day on My Pillow, World Through My Eyes, Wasted Land, Bound to Reach the End, New Stars Are BornLP 2:Hole in the Sky, Victim of Desire, A New World, What I Really Need, King of the World, New Stars Are Born, Unchain the Earth, The ShadowSicherheits- und HerstellerinformationenVirgin Music Group BV‘s-Gravelandseweg 801217 EW HilversumNetherlands (the)product-safety@integralmusic.com
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