Streng limitierte US-Import-3LP black vinyl Nur 500 Stück!
DIE NEAL MORSE VINYL-SERIE: remastered by Rich Mouser
Side 1 16:08 1.Made Alive/Overture 5:32 2. Stranger in A Strange Land 4:30 3.Long Time Suffering 6:04
Side 2 18:26 1. Welcome To NYC 3:33 2. Love Beyond Words 3:25 3. The 39th Street Blues (I‘m Sick) 4::06 4. Devil‘s Got My Throat 7:17
Side 3 22:03 1. Open Wide The Flood Gates 6:14 2. Open The Gates Pt 2 3:03 3. Solitary Soul 7:34 4. Wind At My Back 5:12
Side 4 17:42 1. Second Overture 3:47 2. 4th Of July 3:11 3. I‘m The Guy 4:49 4. Reflection 2:49 5. Carie 3:06
Side 5 20:19 1. Looking For Answers 5:17 2. Freak Boy 2:12 3. All Is Vanity 4:36 4. I‘m Dying 5:10 5. Freak Boy Pt 2 3:01
Side 6 18:50 1. Devil‘s Got My Throat Revisited 1:55 2. Snow‘s Night Out 2:05 3. Ladies and Gentleman, Mister Ryo Okumoto On The Keyboards 2:40 4. I Will Go 5:09 5. Made Alive Again/Wind At My Back 8:28
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Sieben Jahre nach dem monumentalen Debüt Emotionally Flawed melden sich Pinn Dropp mit ihrem zweiten Album For the Love of Drama zurück. Während das Erstwerk noch stark im polnischen Progressive-Rock-Umfeld (Collage, Riverside) verwurzelt war, schlägt die Band nun bewusst einen anderen Weg ein: weniger Szene-Referenzen, mehr erdiger, groovender Heavy-Prog, inspiriert von der Vor-2000-Produktion.For the Love of Drama ist kein modernes Laut-und-Schnell-Wettrennen, sondern eine leidenschaftliche Rückbesinnung auf das, was Prog Metal der 90er so groß gemacht hat: Dramatik, starke Melodien und echtes Songwriting.Pinn Dropp kombinieren schwere Grooves, progressive Raffinesse und große Gefühle zu einem Album, das Fans von Dream Theater (Awake-Ära), Pain of Salvation, Shadow Gallery oder frühen Riverside sofort abholt – ohne jemals zur Kopie zu werden. Besonders hervorzuheben ist Sänger Mateusz Jagelo, der mit Ausdrucksstärke und Vielseitigkeit zu den spannendsten Stimmen der Szene zählt.Dieses Album richtet sich an Hörer, die Tiefe statt Trend, Atmosphäre statt Überproduktion suchen.For the Love of Drama ist reif, fokussiert und emotional – und ganz klar das bislang stärkste Statement von Pinn Dropp.
Die polnischen Progrocker PINN DROPP wissen genau wie es geht und lassen uns erst mal kurz Luft holen, bevor es mit „Unholy“ auf ihrem neuen Album „For The Love Of Drama“ nach dem obligatorischen Keyboard Intro mit riffender Gitarre ungestüm losgeht. Bis dann die Stimme von MATT J. einsetzt und die Songs in eine durchaus massenkompatible Richtung lenkt. Nicht zuletzt, weil seine exzellenten Vocals die guten alten RONNIE JAMES DIO Zeiten heraufbeschwören.Natürlich gibt es zwischendurch mehr als genug instrumentelle Ausflüge, sei es die Gitarre, die von Riff zu Solo wechselt oder die Keyboards, die aus ihrer Support-Rolle springen und sich in virtuosen Soli austoben dürfen. Alles perfekt unterlegt von der Rhythmus-Fraktion, die je nach Songbedarf für das groovende Fundament sorgt oder sich versiert in Tempi- und Time-Wechsel stürzt. Aber alle Instrumente nehmen sich immer vornehm zurück, wenn die Stimme einsetzt und so mal kurz QUEEN durchblitzt wie in „Point Of No Return“. Es darf auch durchaus nach stimmungsvollem Musical klingen („Recycled Feelings“) oder in bester PINK FLOYD „The Wall“-Manier rumgeschrien werden („L‘lllumination“). Mit „For The Love Of Drama“ wird es dann schon fast schnulzig poppig, bevor auch diese mehr als zehnminütige Nummer noch zahlreiche musikalische Wendungen nimmt, inklusive einem kurzen Jazz-Ausflug.Natürlich wollen sich die Musiker Genre-gerecht austoben und das dürfen sie ausgiebig, vor allem zu Beginn und gegen Ende der Songs. So auch bei „Logismoi“, das zuweilen an ein Mashup von MARILLION und GENESIS erinnert.Vor allem Keyboarder MIREK SKORUPSKI liebt neben seinen Soundburgen ausgiebige Solo-Ausflüge, gerne mal im Wechsel mit dem Kollegen an den sechs Saiten. Die melancholische Schlussnummer „Last Footsteps“ gehört dem Tastenmann aber ganz allein.FAZIT: PINN DROPP erfreuen auf „For The Love Of Drama“ durch progrockige Verspieltheit, die immer kurz vor einem musikalischen Exzess gekonnt die Kurve kriegt und Dank des eingängigen Gesangs auch auf weniger Progrock-affine Ohren mit viel Freude treffen wird. Für Progrock-Fans ein Muss und für Nichtkenner der perfekte Einstieg. (M. Rauland/musikreviews.de - 13/15)
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Mit einiger Verzögerung erscheint nun das grandiose zweite Album der Italiener endlich auch auf CD zugreifen!
Die sizilianische Band veröffentlichte 2019 ihr Debütalbum „Solitaire“ und erntete vielversprechende Kritiken und ich persönlich es außergewöhnlich fand. Die Floyd‘schen Vibes und das doomige, bluesige Feeling haben mich auf jeden Fall in ihren Bann gezogen. Nun kommt also das zweite Album: Für diejenigen, die sich vielleicht über den Titel wundern, es ist ein persisches Wort und bedeutet „Es ist vorbei“, also kann man davon ausgehen, dass die Düsternis weiterhin ihr Handwerk durchdringt. Angeführt vom ausladenden Gesang von Sergio Manfredi Sallicano, der sowohl auf Englisch als auch auf Italienisch singt, und dem beeindruckenden Lead-Gitarristen Francesco Venti, hat sich die Band mit zwei weiteren Spezialisten am Griffbrett wertvolle Verbündete geholt: Vittorio di Stefano an der Akustik- und Slide-Gitarre sowie der Rhythmus-Spezialist Salvo di Mauro. Gast-Keyboarder Alessandro Caltabiano spielt auf drei Stücken mit. Danilo Montagnino an der Bassgitarre und Rosario Figura am Schlagzeug vervollständigen die Crew. Knirschende Kieselsteine bringen „TerryG“ in Gang, während die wehenden Gitarren den Weg ebnen, den Sergio mühelos und warm in beiden Sprachen vorträgt. Das Tempo steigert sich zu einer kosmischen Raserei, schräge, lasergesteuerte Klangsplitter werden von zartem Picking unterbrochen, das in klangliche Abgründe abtaucht, wo Reflexion die Muskeln ersetzt. Der anschließende Groove ist fesselnd, die ferne Atmosphäre wird zur Startrampe für einen abenteuerlichen Weltraumspaziergang. Auch das 8-minütige „Il Distacco“ strahlt die nötige Distanz aus, um sich weiter ins Unbekannte zu wagen, eine experimentelle Trennung von der täglichen Routine, wobei Sergio eine Mariusz-Duda-Sensibilität inmitten der knisternden Elektrizität des Arrangements kanalisiert, das sowohl stumpf als auch ungelenk ist, während es in ein fernes Aufblitzen komatöser Reflexion navigiert. Das unerbittliche mathematische Riff hält den Stupor am Leben, lange genug für einen Gefühlsausbruch, der Angst und Isolation herausschreit - der längste und beste Track auf diesem Menü.Die Geschicklichkeit der sich kreuzenden Gitarrenmuster auf „Distant Star“ ist ganz und gar betörend, der Inbegriff einer charakteristischen Prog-Weltraumballade, die zwischen Gong-Planeten und Zeitrand-Kriegern wechselt, wobei die glühenden Booster das Raumschiff in den klanglichen Hyperantrieb schieben, Warpfaktor 3 und die Suche nach einer galaktischen Asteroidengürtelschnalle, die wie ein Leuchtfeuer im Dunkeln leuchtet. Die Schmiedehammer-Rhythmusgruppe schießt voran wie Vulkan in Flammen, vor allem, wenn das Tempo zu einem rasenden Antrieb hochgeschraubt wird. Im Titeltrack nehmen die akustischen Details ruhigere Züge an, indem Sergio die Rolle eines Gesprächs zwischen dem italienischen Piloten und dem englischen Missionskommandeur inmitten prickelnder Gitarren- und Elektronikschwaden übernimmt. Der perkussive Winkel näht einen sensiblen Groove, der die Grundlage für ein ergreifendes Gilmourianisches Gitarrensolo bildet, voll von triefendem Bewusstsein, herrlichen Klaviertröpfchen, die zwischen den Sternen widerhallen, einer nachhallenden Melancholie, die von Trauer und Endgültigkeit durchdrungen ist. Es ist vorbei", plötzlich. Der Fokus auf die Atmosphäre bleibt erhalten, das umhüllte Meer, auf dem man segeln" kann, entfaltet eine Vielzahl von schwankenden Peilungen, schwimmt auf ruhigen Klanggewässern, Scat-Vocals parallel zum Gitarrenkompass, und entscheidet sich dann, in den drohenden Sturm zu steuern. Graue Wolken ziehen über dem düsteren und bedrohlichen Horizont auf, herausgefordert durch den tapferen Gesang, wie ein Kapitän, der unerschrocken in den Mahlstrom steuert, ein ungemein fesselndes Stück Musik.Unter Beibehaltung der zuvor gezeigten Exzellenz wirkt „Wodwo/Vertigo“ wie eine perfekte Zusammenfassung dieser Band und dieses Albums. Ohne zu hetzen und ohne sich zu entschuldigen wird eine weitere gewaltige Melodie geschaffen, die durch die Anziehungskraft von Sergios feinem Ton ein entferntes Riverside-Gefühl aufkommen lässt. Die triumphale Apotheose wird nun nicht nur erwartet, sondern klar und überschwänglich dargeboten, perfekt geplant von Anfang an.Abgelegt unter extrem unterhaltsam. Tszirmay / progarchives.com - 4,5/5 PunktenSongs:1. TerryG (8:11)2. Il Distacco (8:53)3. Distant Star (5:31)4. Tamam Shud (7:00)5. Sail (6:25)6. Wodwo/Vertigo (7:27)Total Time 43:28Line-up / Musicians- Francesco Venti / guitars- Danilo Montagnino /bass- Rosario Figura / drums- Sergio Manfredi /vocals- Salvo di Mauro / guitars- Vittorio di Stefano / guitars- Alessandro Caltabiano / keyboards- Catarina Coco / violinSicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Paravane setzen mit ihrem neuen Album erneut Maßstäbe im modernen Progressive Rock.Nach der Umbenennung von ihrer früheren Band Nice Beaver zeigen Paravane, dass sie trotz Veränderungen in der Besetzung ihre musikalische Identität bewahrt haben – und diese sogar erweitern. Das Album überzeugt durch eine beeindruckende Mischung aus virtuoser Instrumentierung, eingängigen Melodien und einem organischen, warmen Sound, der jeden Track lebendig werden lässt.Hans Gerritse an der Gitarre, Erik Groeneweg an Keyboards und Gesang, Ferry Zonneveld am Schlagzeug und Erwin Scheijgrond am Bass liefern ein Zusammenspiel, das sowohl technisch versiert als auch emotional packend ist. Die Songs sind abwechslungsreich: epische, mehrteilige Tracks wechseln sich mit atmosphärischen, introspektiven Momenten ab. Besonders die Harmonie von Gesang und Instrumenten, die kraftvollen Gitarrenriffs und die feinen Keyboard-Arrangements machen das Hörerlebnis einzigartig.Das Album richtet sich sowohl an Fans klassischer Prog-Bands als auch an Hörer, die komplexe, aber dennoch zugängliche Rockmusik schätzen. Jeder Song erzählt seine eigene Geschichte, ohne dass die Gesamtstruktur des Albums darunter leidet – ein Zeichen für das durchdachte Songwriting der Band.Fazit: Paravane bieten mit diesem Album eine perfekte Mischung aus musikalischer Virtuosität, Emotionalität und Stilbewusstsein. Ein Muss für alle Liebhaber von Progressive Rock, die Wert auf Qualität, Tiefe und ein intensives Hörerlebnis legen. Dieses Album wird sowohl neue Hörer begeistern als auch langjährige Fans der Band vollauf zufriedenstellen. Ein Muss für alle Freunde des klassischen Symphonic- und Neo-Prog.Sicherheits- & Herstellerinformationen Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Ltd. CD+Blu-ray Hardcover mediabook with anti-scratch matt lamination,32-page booklet.Includes Dolby Atmos, 5.1 Surround Sound & High-Resolution Stereo Audio.Die internationale Progressive-Rock-Band Big Big Train kehrt mit ihrem ersten narrativen Konzeptalbum „Woodcut“ zurückDas Album wurde größtenteils in den Sweetwater Studios in den USA aufgenommen und präsentiert die Besetzung Alberto Bravin, Nick D’Virgilio, Oskar Holldorff, Clare Lindley, Paul Mitchell, Rikard Sjöblom und Gregory Spawton.Tracklist:1. Inkwell Black 00:00:562. The Artist 00:07:163. The Lie of the Land 00:02:554. The Sharpest Blade 00:04:165. Albion Press 00:05:466. Arcadia 00:05:467. Second Press 00:00:378. Warp and Weft 00:03:459. Chimaera 00:05:3710. Dead Point 00:05:2811. Light Without Heat 00:03:2212. Dreams In Black and White 00:02:3413. Cut and Run 00:06:1914. Hawthorn White 00:01:5415. Counting Stars 00:05:4016. Last Stand 00:03:34Big Big Train, die preisgekrönte Progressive-Rock-Band, veröffentlicht ihr 16. Studioalbum. „Woodcut“ ist ein Meilenstein für die internationale Gruppe, deren Mitglieder aus England, Schottland, Italien, den USA, Schweden und Norwegen stammen, da es ihr erstes Konzeptalbum in voller Länge ist. „Die Geschichte spielt nicht in einem bestimmten Zeitrahmen, sondern handelt von einem Künstler, der mit dem Leben zu kämpfen hat“, beginnt Gründungsmitglied Gregory Spawton. „Er macht einen Spaziergang, findet dieses Stück Kernholz und schafft etwas, das er als schön und anders empfindet. Vielleicht ist es ein Traum oder vielleicht ist es das echte Leben, aber er findet sich in dieser Narnia-artigen Holzschnittwelt wieder.“„Woodcut“ ist ein eher bandorientiertes Werk, zu dem alle sieben Mitglieder einen beeindruckenden Beitrag leisten, wobei Frontmann Alberto Bravin die Federführung als Produzent übernommen hat: „Dieses Mal ist es eine Art neues Statement für die Band. ‚Woodcut‘ ist für uns ein großer Schritt nach vorne“, kommentiert er. Mit 16 Titeln und einer Spielzeit von 66 Minuten wirkt „Woodcut“ episch, ohne sich zu sehr in die Länge zu ziehen. Das Album ziert ein auffälliges Cover-Design des in Dorset ansässigen Künstlers Robin Mackenzie – natürlich ein schwarz-weißer Holzschnitt, der von einem Holzschnitt abgeleitet ist, den die Band speziell für das Album bei ihm in Auftrag gegeben hat. Erhältlich als limitierte CD + Blu-ray-Edition, einschließlich ausführlicher Liner Notes sowie Dolby Atmos- und 5.1-Surround-Sound-Mischungen von Shawn Dealey von Sweetwater Studios, wird das Album auch als atemberaubende Gatefold-180g-2LP mit speziellem geprägten Cover und als Standard-CD-Jewelcase veröffentlicht.Line-Up:Alberto Bravin – lead vocals, acoustic and electric guitars, keyboards, Moog, MellotronNick D’Virgilio – drums, percussion, keyboards, acoustic and 12-string guitars, vocalsOskar Holldorff – grand piano, Wurilitzer and Fender Rhodes electric pianos, Hammond organ, Mellotron, synthesiszers, vocalsClare Lindley – violin, acoustic guitar, vocalsPaul Mitchell – trumpet, piccolo trumpet, vocalsRikard Sjöblom – 6 and 12-string guitars, Hammond organ, vocalsGregory Spawton – bass, bass pedals, 12-string acoustic guitar, Mellotron, vocalsHerstellerinformationenSony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com
Australien-Import: Das neue Studioalbum der Australier erscheint Anfang Mai.01. The Silent Architect 10:1202. Doors Of Yesterday 4:2403. The Invisible Countdown 8:3704. Mr Crazy 3:3605. Arrow 4:4906. Dust & Bone 4:2307. Enemy In The Garden 8:2608. Ghost Hands 5:2409. Left In The Fire 11:55Teramaze verbindet nahtlos Progressive- und Pop-Elemente mit ihrer Heavy-Metal-Basis und schafft so einen einzigartigen Kontrast, der die Fans in Atem hält.Ihre unermüdliche Hingabe zum Songwriting und zu ihren Auftritten zeigt sich in jeder Veröffentlichung, in der sie ihre Entwicklung präsentieren und gleichzeitig ihren Metal-Wurzeln treu bleiben. Mit kraftvollem Gesang und komplexen Instrumentierungen schafft Teramaze Hymnen, die sowohl das Herz als auch die Intensität ansprechen.„The Silent Architect“ ist das Album, das alles vereint, was TERAMAZE am besten kann. Es schafft die perfekte Balance zwischen großen progressiven Epen, wunderschönen und emotionalen Balladen und kraftvollen Singles, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.Die Songs fließen natürlich und wechseln zwischen kraftvollen Momenten und ruhigeren Reflexionen, ohne jemals das typische TERAMAZE-Feeling zu verlieren. Es ist technisch, wenn es sein muss, melodisch, wenn es darauf ankommt, und immer von starkem und entschlossenem Songwriting getragen.Vor allem aber fühlt sich dieses Album ehrlich und vollständig verwirklicht an, als würde sich die Band ganz auf das konzentrieren, was sie ausmacht. Das Ergebnis ist das Album, das am meisten nach TERAMAZE klingt, das wir je gemacht haben.Dynamisch, emotional, heavy und von Anfang bis Ende unvergesslich.
Teramaze seamlessly blends progressive and pop elements with their heavy metal foundation, creating a unique clash that keeps fans on their toes.Their relentless dedication to songwriting and performance is evident in every release, showcasing their evolution while staying true to their metal roots. With powerful vocals and intricate instrumentation, Teramaze crafts anthems that resonate with both heart and intensity.The Silent Architect is the album that feels like everything TERAMAZE does best all in one place. It strikes the perfect balance between big progressive epics, beautiful and emotional ballads, and hard-hitting singles that land with larger than life impact.The songs flow naturally, shifting between powerful moments and quieter reflections without ever losing that signature TERAMAZE feel. It’s technical when it needs to be, melodic when it matters most, and always driven by strong and decisive songwriting.More than anything, this album feels honest and fully realised, like the band leaning completely into who they are. The result is the most TERAMAZE-sounding record we’ve ever made.Dynamic, emotional, heavy, and memorable from start to finish.Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Brons’ fünftes Album „The Fellowship“ ist von J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ inspiriert. Falls ihr es noch nicht getan habt, hoffen wir, dass es euch dazu anregt, sein wunderbares Werk zu lesen. Über eine Stunde keltische Prog-Musik, die euch nach Mittelerde entführen soll. Wenn wir die Perspektive wählen müssten, aus der dieses Album entstanden ist, wäre es: Hoffnung trotz aussichtsloser Lage und Beharrlichkeit – auch dann weiterzugehen, wenn der Weg wirklich schwer ist.Die Deluxe-Edition enthält ein wunderschönes Gatefold-Cover, das sich aufklappen lässt und die CD sowie ein 20-seitiges, vollfarbiges Booklet mit einem Hörerleitfaden, Geschichten und Kompositionsnotizen zu jedem Titel sowie den Liedtexten enthüllt.
Brons‘ 5th album "The Fellowship" is inspired by JRR Tolkiens ‘Lord of the Rings‘. If you haven‘t already, we hope it inspires you to read his wonderful work. Over an hour of Celtic Prog music designed to transport you to Middle-earth. If we had to to pick the lens that used to create this album it would be : Hope against impossible odds and persevererance - continuing to take steps when the road is really hard. The Deluxe edition comes with beauitful gatefold which opens up and reveals the CD and a full colour 20 page booklet, with a listeners guide, stories and composition notes about each track and lyrics.
Keltisch geprägter Progressive Rock ist lebendiger denn je – und das besonders seit dem Ende der großartigen Band Iona im Jahr 2000. Gitarrist Dave Bainbridge hat seitdem eine gefeierte Solokarriere mit neun Alben gestartet. Nun legt sein langjähriger Weggefährte Dave Brons mit seinem vierten Studioalbum „The Fellowship“ nach und setzt diese glorreiche Tradition fort. Zusammen mit Bainbridys Werk, den Alben von Many the Morrigan und Colin Masson bildet dies eine solide Diskografie keltischen Progs.
Stilistisch bleibt Brons seiner Linie treu: „The Fellowship“ ist eine üppige Extravaganz, die alle Elemente für ein erfolgreiches Hörerlebnis vereint. Die Kernband besteht aus dem talentierten Daniel Day (Whistles, Bass, Keys), Drummer John Biglands (der ebenfalls Keyboards beisteuert) und der hervorragenden Sängerin Sally Minnear, die als Brons’ stimmliche Hauptpartnerin glänzt. Verstärkt wird die „keltische Kavallerie“ durch den unverwüstlichen Troy Donockley (Uilleann Pipes), Catherine Ashcroft (Violine), Matt Steady (Violine), Ian Brons (Cello), Stephen Bradnum (Bläser- und Chorarrangements) sowie Mark Swift am Piano.
Mit 15 Tracks und 76 Minuten Laufzeit ist dies kein Singles-Album, sondern eine durchkomponierte musikalische Saga, die historische Hintergründe mit modernen elektrischen Interventionen verschmilzt und als ein einziges, zusammenhängendes Erlebnis genossen werden sollte.
Die Reise beginnt mit dem schaurig-mysteriösen „Shadow of the Past“, das die düstere Atmosphäre schottischer und nordbritischer Landschaften einfängt. Direkt danach stampft das lebhafte „Nameless Fear“ mit funkelnden Gitarrenschreien und dröhnendem Gesang, gefolgt von der fließenden Redseligkeit von „Over the River“, wo Minnears Stimme erst zaghaft, dann mit steigender Energie über die Klangwellen gleitet.
Wer nach aufsteigender, makelloser Schönheit sucht, wird in „Aragorn“ fündig – ein grandioses, majestätisches Stück, inspiriert von Tolkiens Figur, das den Pipes erlaubt, die Sinne in einem Wirbelsturm zu umschwärmen, während Brons’ Gitarre das Thema wie eine Rasierklinge zerschneidet. Exzellent! Eine nachdenkliche Pause bietet das magische, violinengetriebene „The Road Goes Ever On“ – eine willkommene Abzweigung in einen folkigeren, pastoralen und zutiefst keltischen Sound.
Anthemsche Themen finden sich auch in den kantigeren Tracks: das hoffnungsvolle „Just One More Step“, das überragende „Flight to the Ford“ mit seiner atemberaubenden Chorpassage, untermauert von wahnsinnigem Fretboard-Spiel und kraftvollem rhythmischen Chaos, das schließlich in einen linearen Flug und ein liebliches Piano-Finale mündet.
Der instrumentale Titeltrack „The Fellowship“ porträtiert beide Extreme: die Elektrizität einer raspelnden Gitarre, den abundanten melodischen Rückhalt und ein cineastisches Arrangement, bei dem das Piano elegante Ornamente setzt, um die zischende Energie zu kontern. Brons liefert hier eine Performance im Stil von Robin Trower, während die Machtnoten brennen und knistern – ergänzt durch einen Chor, der die nötige Amplitude liefert.
Ab dem intriguen Intro „The Voice of Saruman“ fungieren die folgenden sechs Tracks (jeweils 4–5 Minuten) als eine zusammenhängende Suite: Das neblige „Mines of Moria“ weicht der Grandiosität, gefolgt vom eindringlichen „Mirror of Galadriel“, das das Tolkien-Thema mit einer moodigeren Präsenz aufrechterhält – eine Bühne, auf der Sally herrlich aufsteigt, harmonisch begleitet vom klaren Piano. „The River Anduin“ hält den Fluss aufrecht, eine berauschende Kombination aus Gelassenheit und Willenskraft. Das bläsige „Whatever it Takes“ ist eine eher geradlinige Ballade, die vor Freude funkelt, mit amazing Bass und superbem Gesang, die an Dampf und Kraft gewinnt. Den Abschluss bildet das ethereale „Let the River Take Him“, das das brennende Begräbnisschiff in die Nacht entsendet, auf seinem letzten Weg nach Iona, während die entschlossenen Pipes eine Hommage spielen.
„The Fellowship“ ist eine willkommene Ergänzung zu Brons’ Diskografie. Vielleicht braucht es ein paar weitere Hördurchgänge, um den Genius von „Return to Arda“ und „Not All Those Who Wander Are Lost“ zu erreichen – doch zweifellos ist dies ein weiteres Juwel im Schmuckkästchen des keltischen Progressive Rock.
Tracklisting:1. Shadow of the Past 2. Nameless Fear3. Over the River4. Aragorn5. The Road Goes Ever On6. Just One More Step7. Flight to the Ford8. I Will Go9. The Fellowship10. The Voice of Saruman11. The Mines of Moria12. The Mirror of Galadriel13. The River Anduin14. Whatever it Takes / (Boromir) 15. Let the River Take HimLine-up / Musicians - Dave Brons / guitars, keyboards- John Biglands / drums, keyboards- Daniel Day / Irish whistles, bass, keyboards- Sally Minnear / vocalsWith:- Dave Bainbridge / piano- Troy Donockley / Uilleann pipes - Catherine Ashcroft / Uilleann pipes - Matt Steady / violins- Stephen Bradnum / brass and choir arrangement- Mark Swift / piano
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Die erweiterte Neuauflage von „Across the Water” als 2CD-Digipak erscheint am 4. März. Neben der CD-Neuauflage, die seit vielen Jahren vergriffen ist, enthält die zweite CD drei Neuaufnahmen (allerdings mit einigen Akustikgitarren- und Keyboard-Soli aus dem Original-Multitrack), eine Akustikversion von „No Sacrifice“, ein Präludium/Reprise für Klavier und Streicher sowie eine Live-Version von „A Life Is All You Need“, die letztes Jahr im De Bosuil in Weert aufgenommen wurde.Außerdem gibt es wieder ein großartiges Cover und Booklet von Geoff Chandler mit vielen neuen Artworks, Grafiken und Fotos aus dieser Zeit.
The ‘Across the Water‘ Expanded reissue 2CD Digipak will be released on 4/03. Along with the CD reissue which has been out of stock for many years, the 2nd CD has 3 re recordings [though includes some acoustic guitars and keyboard solos taken from the original multitrack] ,There is an acoustic version of ‘No Sacrifice‘,A piano and strings prelude/reprise and a live version of ‘A life is all you need‘ which was recorded last year at De Bosuil in Weert.Also another great cover and booklet from Geoff Chandler with plenty of new artwork, graphics and with photos from that era.
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Limited Turquoise Vinyl - OSI‘s classic album Fire Make Thunder reissued on vinyl for the first time in January 2026.Fire Make Thunder is the fourth and final studio album by American progressive rock band OSI. Originally released by Metal Blade Records in 2012, this cult album is now reissued on vinyl with new limited colorways on January 16th via Svart Records.OSI (Office of Strategic Influence) began as a supergroup pairing between Fates Warning guitarist Jim Matheos and Chroma Key / ex-Dream Theater keyboardist Kevin Moore in 2002. Known for their extremely solid songwriting, critically acclaimed albums, and for having a unique sound of their own, OSI truly perfected the formula of progressive metaland rock.Fire Make Thunder is a grand, imaginative album that has been stated as the band‘s greatest work. OSI left a mark on not only progressive metal, but many genres on this album. Filled with stirring and pleasing sounds, Fire Make Thunder shows the exquisite songwriting duo of Moore and Matheos excelling themselves.TracklistSIDE A1. Cold Call2. Guards3. Indian Curse4. Enemy PrayerSIDE B1. Wind Won‘t Howl2. Big Chief II3. For Nothing4. Invisible MenSicherheits- und HerstellerinformationenOPEN - Orchard Physical European Network GmbHBoulevard der EU 830539 HannoverGermanyproduct.safety@opendistribution.eu
The CD/DVD set contains the 'Tarot' CD plus a DVD with 5.1 DTS and Dolby Digital. It also features promo videos, live acoustic videos and interviews with both Rob and Steve Reed.
Das CD/DVD-Set enthält die „Tarot”-CD sowie eine DVD mit 5.1 DTS und Dolby Digital. Außerdem enthält es Promo-Videos, Live-Akustikvideos und Interviews mit Rob und Steve Reed.
Rob Reed:“It’s been a while since Magenta have released a new studio album. As always, I’ve been busy with various other projects and have been waiting to find something new to say musically for the new album. We have released so many CDs, EPs and DVDs over the last 25 years, and I always aim to ensure every album is different and the sound ever evolving.This time I decided that I would write the material to suit Tina’s voice and during the writing process it became easy to imagine her singing it. Usually, I would just write the songs and hope that it was in her range. We took a lot of time making sure the songs were in the right key to get the most out of her voice.Musically I decided that I would look back to what the blueprint was when we started Magenta back 2001. I was, and still am, a massive fan of Renaissance, and when we made Revolutions, I was very much influenced by their unique sound. So, on this project I really wanted to have one distinct style, a mix of orchestra, guitars and keyboards but with the bass guitar loud and proud.I’m very pleased by what we’ve achieved and think that ‘Tarot’ is the most coherent and consistent Magenta album to date and can’t wait to unleash it to the world.”01. The Lovers 9:0202. Etude 1 0:2403. The Magician 8:2004. Etude 2 0:2105. The World 9:2706. Etude 3 0:2407. Strength 10:0208. Etude 4 0:2209. The Empress 10:0710. Tarot 4:39Total: 53:08
"Tarot" startet mit einem schönen orchestralen Intro, und spätestens beim Einsatz des Gesangs und der charakteristischen Stimme von Christina Booth ist dann sofort klar: das ist Magenta Musik. Starke Keyboardparts können sofort überzeugen, durch das klassische Arrangement erinnert der Song 'The Letters' – wenig überraschend – sehr stark an die mittleren bis späten 70er Jahre von Renaissance. Auch Tubular Bells und Wakemansche Synthesizer-Soli sind in diesem tollen Song untergebracht. Schon jetzt kann man nach der etwas längeren Pause sagen: Magenta sind back. Und wie!
Was folgt, hat bei dieser Scheibe System, denn mit Ausnahme des Albumendes kommt nach jedem mittellangen Song ein kurzes instrumentales Intermezzo, durchnummerierte Etüden. In diesem Fall ist das auf den Opener folgende 'Etude 1' ein sehr kurzes Stück auf der akustischen Gitarre. Die weiteren Intermezzi sind ähnlich geartet, nur kommen dort Flötentöne hinzu.
Auf 'The Magician' finden wir im Mittelteil ein starkes E-Gitarrensolo, ein bisschen Oldfield beeinflusst, ansonsten wieder im bereits anfangs präsentierten orchestralen Renaissance Stil. Auch 'The World' besticht durch die Kombination aus feinen Soloeinlagen an Gitarre und Tasten, dem Magenta-typischen Gesang und die perfekt inszenierten orchestralen Begleitungen. Gegen Ende fühlt es sich dank der Tasten und des Chors an wie „King Arthur And The Knights Of The Round Table“.
Und so geht es auf gleichbleibend hohem Niveau weiter. Der abschließende Titelsong fasst noch einmal die ganze Schönheit dieses Albums mustergültig zusammen, auch hier wieder mit feinem Gesangsarrangement, bei dem auch Tigermoth Peter Jones und Reeds Chimpan A Kollege Steve Balsamo einen wesentlichen Anteil an der Qualität dieses Songs haben. Dass mit Nick D’Virgilio ein hochkarätiger Drummer am Start ist, rundet das Ganze ab.
Hinlänglich bekannt ist, dass Reed ein riesiger Renaissance-Fan ist, und das wurde auf diesem Album auch ganz bewusst hör- und spürbar gemacht.
Die Deluxe Variante bietet eine Extra-CD mit dem Titel "The Alternate Deck" und einer Laufzeit von rund 77 Minuten. Diese CD enthält das Album in Instrumentalversionen, einen Bonustrack und einen 2026er Remix von "Songs From The Big Room" sowie eine DVD "Live On A Knife Edge", die auf 108 Minuten "Live At Rockfield Studios 2018" und "Live At Acapela Studios 2025" zusammenfasst.
Es hat jetzt eine Weile gedauert bis zum neuen Studioalbum von Magenta. Das Warten hat sich für die Fans eindeutig gelohnt, "Tarot" ist eines ihrer besten Alben überhaupt geworden!Jürgen Meurer / betreutesproggen.de - 12/15 Punkten
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IAN ANDERSON’S ACCLAIMED SEQUEL TO A PROGRESSIVE ROCK MASTERPIECE RETURNS – NOW HALF-SPEED MASTERED FOR SUPERIOR SOUNDIAN ANDERSON‘S BEACHTETE FORTSETZUNG EINES PROGRESSIVE-ROCK-MEISTERWERKS KEHRT ZURÜCK – JETZT MIT HALF-SPEED-MASTERING FÜR HERVORRAGENDEN KLANG2012 griff Ian Anderson – der legendäre Frontmann, Komponist und Flötist von Jethro Tull – mit „Thick As A Brick 2“ eines der berühmtesten Konzeptalben der Rockgeschichte wieder auf. Diese gewagte Fortsetzung mit dem Untertitel „Whatever Happened to Gerald Bostock?“ erkundet das imaginäre spätere Leben des fiktiven Wunderkindes, das Jethro Tull zu ihrem Klassiker „Thick As A Brick“ aus dem Jahr 1972 inspirierte. „Thick As A Brick 2“ stellt spielerische „Was-wäre-wenn“-Szenarien für Bostocks Erwachsenenleben auf – Banker, obdachloser Wanderer, Prediger, Soldat, gewöhnlicher Mann – und verwebt sie zu einer Meditation über Schicksal, Zufall und die zyklische Natur des Lebens. Musikalisch verbindet das Album Andersons charakteristischen Witz und literarisches Flair mit einem modernen progressiven Sound, voller dynamischer Wechsel, reichhaltiger Instrumentierung und lyrischer Introspektion. Jetzt kehrt „Thick As A Brick 2“ in einer Deluxe-Half-Speed-Mastered-2LP-Edition zurück, die vom preisgekrönten Toningenieur John Webber in den AIR Studios in London unter Verwendung von aus den Originalquellen remastertem Audiomaterial geschnitten und auf schwarzem Vinyl gepresst wurde. Ursprünglich von Kritikern und Fans gleichermaßen als würdiger Nachfolger eines der ikonischsten Alben des Prog-Rock gefeiert, ist „Thick As A Brick 2“ ein eigenständiges, mutiges Werk – eine witzige, zum Nachdenken anregende Reise durch Zeit, Fantasie und Identität. Side A1. From A Pebble Thrown (03:02)2. Pebbles Instrumental (03:30)3. Might-Have-Beens (00:50)4. Upper Sixth Loan Shark (01:13)5. Banker Bets, Banker Wins (04:28)6. Swing It Far (03:28)7. Adrift & Dumfounded (04:25)Side B1. Old School Song (03:07)2. Wootton Bassett Town (03:44)3. Power & Spirit (01:59)4. Give Till it Hurts (01:12)5. Cosy Corner (01:25)6. Shunt & Shuffle (02:12)Side C1. A Change Of Horses (08:04)2. Confessional (03:09)3. Kismet In Suburbia (04:17)4. What-Ifs, Maybes, Might-Have-Beens (03:36)Side D.0. Etching (00:00)Sicherheits- und HerstellerinformationenEdel Music & Entertainment GmbHNeumühlen 1722763 HamburgGermanyhttps://www.edel.com
UK-Heavy-Rock-Progger Godsticks kehren mit dem lange erwarteten neuen Studioalbum „Void“ zurückCD-Digipack-Edition mit 12-seitigem gedrucktem Booklet„Void“ ist das bislang dunkelste, härteste und kompromissloseste Album von Godsticks. Sowohl textlich als auch musikalisch spiegelt „Void“ die Ernüchterung über eine Welt wider, die zunehmend von Spaltung, ideologischer Starrheit und dem Verlust von Nuancen geprägt ist. Das Album dokumentiert einen bewussten Rückzug aus dem Lärm – eine Flucht in ein persönliches Vakuum.„Metal wie auch Rock, aus dem Kopf ebenso wie aus dem Herzen“ – Classic Rock DEEin Großteil von „Void“ wird von Frustration über die binäre Natur moderner Diskurse angetrieben, in denen Kontext und Absicht routinemäßig zugunsten des reinen Argumentgewinns verworfen werden. Das Album lehnt dieses Umfeld vollständig ab, entscheidet sich für Introspektion statt Konfrontation und beleuchtet Darran Charles’ (Texte & Gesang) Balance zwischen Misanthropie und Optimismus sowie zwischen Isolation und Verbundenheit.„Ihre Mischung aus Indie-Rock und Alternative Metal besitzt Emotion und Tiefe“ – Buzz MagazineDer Schreibprozess zu „Void“ war akribisch und oft zermürbend. Songs wurden immer wieder überarbeitet, um eine möglichst starke emotionale Wirkung zu erzielen. Langjährige Weggefährten Tom Price und Gavin Bushell spielen dabei eine zentrale Rolle, während die Einführung des neuen Bassisten Francis George – die erste Besetzungsänderung der Band seit zwölf Jahren – eine subtile, aber wichtige Veränderung im Gesamtgefühl der Rhythmussektion mit sich bringt.Diese CD-Edition von „Void“ erscheint als 4-Panel-Digipack und enthält ein 12-seitiges gedrucktes Booklet.Sicherheits- und HerstellerinformationenEdel Music & Entertainment GmbHNeumühlen 1722763 HamburgGermanywww.edel.com
Paul Gilbert – The Story of WROC (Washingtons Regeln der Höflichkeit) Was passiert, wenn einer der kreativsten Gitarristen der Rockmusik Inspiration in den Etikette-Regeln des 18. Jahrhunderts findet? Paul Gilberts „The Story of WROC“ verwandelt George Washingtons „Rules of Civility“ in mitreißende Rockhymnen – eine Mischung aus Humor, Geschichte und fulminanter Gitarrenkunst. Mit groovigen Rhythmen und mitreißenden Melodien verwandelt Gilbert die Manieren der alten Welt in modernes musikalisches Feuerwerk. Virtuos, witzig und unverkennbar Paul Gilbert.
Paul Gilbert – The Story of WROC (Washington’s Rules of Civility) What happens when one of rock’s most inventive guitarists finds inspiration in 18th-century etiquette? Paul Gilbert’s The Story of WROC turns George Washington’s “Rules of Civility” into electrifying rock anthems — blending humor, history, and blazing guitar work. With grooves that smile and melodies that soar, Gilbert transforms old-world manners into modern musical fire. It’s virtuosic, witty, and unmistakably Paul Gilbert.Tracklist:1 Keep your feet firm and even2 Show not yourself glad (at the misfortune of another)3 Maintain a sweet and cheerful countenance4 Go not thither5 Orderly and distinctly6 If you soak bread in the sauce7 Let thy carriage8 Speak not evil of the absent9 Turn not your back (to others)10 Conscience is the most certain judge11 Every action done in company12 Spark of celestial fire13 George washington rulesSicherheits- und HerstellerinformationenBertus MusikvertriebAkeleibaan 592908 KA Capelle aan den IJsselNetherlands (the)service@bertus.com
The Gaia II Space Corps ist ein Album, das nicht ganz nach Heavy Metal oder Hard Rock klingt, aber eindeutig die Qualitäten dieser Genres aufgreift. Es ist Post-Psychedelic und Pre-Metal und nah an einem echten Classic-Hard-Rock-Album, zumindest so nah die Band Motorpsycho diesem jemals kommen wird. The Gaia II Space Corps ist ein kurzes, knappes, eingängiges und mitreißendes Album, das dort anknüpft, wo die Tracks Stanley und The Comeback vom letzten Album aufgehört haben. Die Instrumentierung besteht größtenteils aus Gitarren, Gitarren und noch mehr Gitarren, doch es gibt auch eine ganze Menge Gesang sowie gelegentlich den einen oder anderen Keyboard-Sound. Vor allem aber ist es Gitarrenmusik, die _ nun ja, rockt! Und zwar heftig!!Tracklist 1.1 FANNY AGAIN, OR 1.2 THE GREAT STASH ROBBERY 1.3 TSMCR 1.4 THE HORNET 1.5 THE GAIA II SPACE CORPS 1.6 THE ORACLE 1.7 BLACK AS NIGHTHersteller- & Sicherheitsinformation:375 Media GmbHSchlachthofstrasse 36A21079 HamburgGermany375media.com
Mit „Veil on Life“ legt die norwegische Band 35 Tapes ein rasantes Tempo vor. Das Songwriting ist schlanker, entschlossener, mit Hooks, die die Musik zugänglich und zugleich elegant machen. Der Gesang ist warm, melancholisch und still suchend, als würde jemand unter einer trüben Lampe alte Briefe lesen. Um ihn herum entfalten sich Gitarren- und Klavierlinien mit Anmut, Können und Kreativität.„Hallway“ fühlt sich an, als würde man durch die Korridore der eigenen Vergangenheit schreiten. „Waters“ erweitert den Horizont und nimmt den Hörer mit auf eine langsame Metamorphose, als würde der Song selbst lernen, sich von einer Lebensform zur nächsten zu bewegen. „Brisé Volé“ wendet sich mit scharfer und notwendiger Ehrlichkeit nach innen und hält gnadenlos den Spiegel vor. „Clueless“ zittert vor Sehnsucht. Dann blickt „Cities“ wieder nach außen, auf alles, was glänzt, und alles, was entfremdet.Instrumental bleibt 35 Tapes dem Progressive Rock verhaftet, den langjährige Hörer gut kennen: Mellotron-Klänge, Therevox, beruhigende Vintage-Synthesizer, die wie alte Straßenlaternen im Regen leuchten. Fein ausgearbeitete elektrische und akustische Gitarrenlinien sorgen für kurze Momente der Freude, unterstützt von einfallsreichem Bass und Schlagzeug.Sicherheits- und Herstellerinformationen375 Media GmbHSchlachthofstrasse 36A21079 HamburgGermany375media.com
Live in NCK Kraków 20th September 2025 - 25th Anniversary Of Millenium Die Millenium Universum Show war ein ausdrucksstarkes Prog Rock Epos, das die musikalischen Facetten von Millenium und den Projekten seiner Mitglieder in einem einzigen, mitreißenden Set vereinte. Über zwei Stunden lang verschmolzen Melodien, Emotion und meisterhaftes Musizieren zu einem Abend, der sowohl eingefleischte Fans als auch Neueinsteiger begeisterte.Millenium eröffneten ihr Set mit markanten Kompositionen wie “Reincarnation” und “A World Full of Spies”, bevor das Programm in eine profunde Klanglandschaft aus TRKproject, Framauro und FatherSon überging – ein Konzept, das dem „Universum“ im Konzertnamen wirklich gerecht wurde. Songs wie “Records From My Shelf” oder “Like Father Like Son” zeigten eindrucksvoll die stilistische Bandbreite des Abends und unterstrichen, wie vielseitig Ryszard Kramarskis Schaffen ist.Ein besonderes Highlight waren die Gäste, die das musikalische Spektrum erweiterten und für unvergessliche Momente sorgten:Anna Batko verzauberte mit ihrem eindringlichen Gesang in mehreren TRKproject Stücken und verlieh dem Set eine zusätzliche emotionale, fast hymnische Tiefe. Lukasz Gallziowski, ein früherer MilleniumSänger, kehrte auf die Bühne zurück und gab “Light Your Cigar” eine besondere, nostalgische Note.Marek Smelkowski, bekannt aus früheren Phasen der Band, beeindruckte mit dem wunderschönen Vortrag von “When I Fall” sowie einer starken Darbietung in einem der neuen Stücke. Michal Kramarski, Sohn von Ryszard Kramarski, brachte mit seinen Parts in FatherSon Kompositionen eine frische, fast genreübergreifende Energie in die Show.Stuart Nicholson (Galahad) trat überraschend und wirkungsvoll als Gast bei “Records From My Shelf” auf – ein Moment, der zelebrierte, wie sehr internationale Prog RockLegenden und Millenium miteinander verwoben sind.Die akustische Umsetzung im NCK war hervorragend: klare, kraftvolle Instrumentalklänge trafen auf eine warme Bühnensound?Balance, die jede Stimme und jedes Solospiel atmen ließ. Die Band schuf eine dichte, eindringliche Atmosphäre, die vom Publikum mit gespannter Aufmerksamkeit und langanhaltendem Applaus honoriert wurde – ein echtes Zeichen für die starke emotionale Verbindung zwischen Bühne und Saal.Fazit – Ein Prog Rock Meisterwerk mit Herz und SeeleDie Millenium Universum Show war ein kraftvoller, vielseitiger und musikalisch reifer Konzertabend, bei dem jede einzelne Performance – von Millenium selbst bis zu den Gastkünstlern – dazu beitrug, ein echtes Prog?Rock?Fest zu schaffen. Technisch brillant, emotional reich und mit einer stilistischen Bandbreite, die ihresgleichen sucht, war dieser zweite Teil ein unvergessliches Highlight im Konzertjahr 2025.Millenium play music of : Millenium ,tRKproject . Framauro and FatherSonwith vocal guests : Lukasz Gall , Marek Smelkowski , Ania Batko , Michal Kramarski and Stuart Nicholson (Galahad ) DISC 11.Reincarnations part 22.A World Full Of Spies3.The Killing Song Of Sirens4.When I Fall5.Records From My Shelf6.Name On The Sand7.Generation War8.Envy9.Penelope10.Light Your Cigar11.Like Father Like Son12.Twelve Spaceships13.Hope Dies Last14.The Goldfish15.Odysseus16.The Sounds Of War17.The Game18.Through The Looking Glass(Past The Veil Of Clouds)19.That Was 30 Years AgoDawid Lewandowski - vocalGrzegorz Bauer - drumsKrzysztof Wyrwa - bassLukasz Platek – saxophone , flutePiotr Plonka - guitarRyszard Kramarski – keyboards, vocalwith:Marcin Kruczek - guitarAnia Batko – vocal (3,9,12,15,18)Micha? Kramarski – vocal(5,11,14)Lukasz Gallziowski – vocal(10,19)Marek Smelkowski – vocal(4,17)Stuart Nicholson ( Galahad ) - vocal (5)Herstellerinformation:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Die legendäre englische Rock-Supergroup Asia freut sich, die Veröffentlichung des Live-Albums „Asia – Live In England“ am 13. März 2026 bekannt zu geben. Asia ist zurück und rockt in neuer, mitreißender Besetzung! Aufgenommen live am ersten von drei unvergesslichen Abenden im Trading Boundaries in Sussex im April 2025, fängt diese Veröffentlichung die Band ein, wie sie ihr legendäres Debütalbum „ASIA“ aus dem Jahr 1982 in voller Länge spielt, zusammen mit einer Auswahl ihrer größten Hits.Mit Geoff Downes (Keyboard), Virgil Donati (Schlagzeug – ex-Planet X), John Mitchell (Gitarre – Arena, It Bites etc.) und dem erstaunlichen Harry Whitley (Bass und Gesang) bringt diese neue Inkarnation von Asia sowohl Ehrfurcht vor den Klassikern als auch eine aufregende neue Energie auf die Bühne. Die Setlist umfasst Fan-Favoriten wie „Heat Of The Moment“, „Only Time Will Tell“, „Sole Survivor“, „One Step Closer“ und „Time Again“ sowie Titel aus der Video-Ära und Bonustracks wie „Ride Easy“, „Video Killed The Radio Star“, „The Heat Goes On“ und „Daylight“ (exklusiv auf Video).“Asia – Live In England” Tracklist:1. Heat Of The Moment 2. Only Time Will Tell 3. Sole Survivor4. One Step Closer5. Time Again6. Wildest Dreams 7. Without You 8. Cutting It Fine 9. Here Comes The Feeling 10. Ride Easy (Bonus track)11. Video Killed The Radio Star (Bonus track) 12. The Heat Goes On (Bonus track)Line Up:Geoff DownesVirgil DonatiJohn MitchellHarry Whitley
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„Und so endet alles wie es begann. Eine Stimme, eine Seele, allein. Eine Reise die endet, ein andere, die beginnt. Wir sehen uns auf der anderen Seite. Ein vorläufiger Abschied von dir...“ (letzte Zeilen im 12-seitigen „Voices“-Booklet von MARC ATKINSON)
Was für eine Stimme!Eine für die Wilderer im guten Progressive Rock sicher bekannte Stimme. Denn schließlich gelten/galten besonders RIVERSEA (Bitte nicht mit den polnischen RIVERSIDE verwechseln!), aber auch MOON HALO längst zu einer festen Szene-Größe vieler Proggies. Einen großen Anteil hatte daran eine ganz besondere Stimme – die von MARC ATKINSON. Und genau dieser britische Sänger legt nunmehr sein drittes Solo-Album vor, das mehr als deutlich dem Vorgänger "Heart & Soul" folgt und wiederum mit ganz viel Herz, Seele und Ruhe sowie viel, viel Gefühl daherkommt.
Musik zum Träumen und Trauern, zum Genießen und Sich-fallen-lassen, aber ganz offensichtlich auch zum endgültigen Abschiednehmen. Nichts, aber auch gar nichts für den vorrangig auf Komplexität setzenden Proghead, dafür aber für den großen Herzenmenschen, der Musik liebt, die ihn zur Ruhe und Harmonie und dem ganz großen Gefühl einlädt – und die Seite in ihm anspricht, die bei ihm in Schwingung versetzt wird, wenn beispielsweise ein DAVID GILMOUR mit einem entspannten, harmonischen Gitarren-Solo um die Ecke kommt und auf seine ganz spezielle Insel einlädt. Eine Insel, auf der auch ein MARC ATKINSON anscheinend als Prog-Schiffbrüchiger seinen Platz gefunden hat.
Übrigens begann die musikalische Sozialisation von MARC ATKINSON bereits während seiner Schulzeit, als er gemeinsam mit zwei späteren Musikern von MOSTLY AUTUMN aufwuchs und als Straßenmusiker musizierte – eine (leider viel zu früh verschwundene) Band, die man tatsächlich auch in der Musik eines MARC ATKINSON wiederentdeckt. Und schon immer liebte Atkinson Balladen – was von der ersten bis zur letzten Minute im Grunde auf „Voices“ zu hören ist.
So begrüßen uns bereits auf dem Album-Opener floydianische Gitarrenklänge und die zarte Atkinson-Stimme mit der Frage: „Wo nur soll ich beginnen?“, eröffnet das 'stimmenvolle' Album „Voices“ des singenden Multiinstrumentalisten, der auf diesem Album deutliche Erinnerungen an den letzten, krachend gescheiterten GENESIS-Sänger RAY WILSON („Calling All Stations“) weckt, wofür bereits der folgende Song, zugleich Titeltrack, ein anhörliches Beispiel ist: „A special song to make you smile / It's not the only one I know...“, damit muss doch ein Song von dem guten Ray gemeint sein, oder?
So setzt sich genau die Stimmung, welche durch das nächtliche Album-Cover mit dem leuchtenden Polarstern geweckt wird, in der „Voices“-Musik fort, weswegen bereits der dritte Song „All Out Of Love“ traurig die Schattenseiten einer Beziehung beleuchtet, die Atkinson ein wenig melodramatisch besingt: „It's harder to see how good things could be / When dark clouds are spoiling the view“.
Für viele könnte das absolute Langeweile-Schübe auslösen, weil sie nicht bereit sind, sich den mitunter melodramatischen Stimmungen hinzugeben und in manchmal watteweichen, aber trotzdem bewegenden Sounds einzutauchen wie in einen Ozean, der umso tiefer man taucht immer finsterer wird. Besonders tief wird er auf „Say It Isn't So“. Eine Abrechnung mit Trump, inklusive originaler Sprach-Samples (die übrigens das gesamte Album durchziehen und ihm deshalb wohl den „Stimmen“-Titel verliehen): „There's a man in an iron chair / And he's ruthless and deceitful / His eyes a killer's stare / With his finger on te button...“ Und irgendwie muss man Atkinson in der derzeitigen politischen Situation wirklich rechtgeben.
Viele Stimmen-Samples, aber auch gesprochene Passagen, sorgen neben dem ruhigen Schönklang in allen Songs für genau die „Voices“-Stimmungen, die der Albumtitel verspricht. Ähnliches kennt man bereits von einem ROGER WATERS zur Genüge, der bei seinen Solo-Alben immer wieder auf die Wirkung solcher Samples setzt. Und diese Wirkung oftmals auch erzielt, so wie MARC ATKINSON auf „Voices“.
Doch trotz all der Melodramatik hinter „Voices“ sind es gerade die letzten beiden Songs – inklusive dem letzten achtminutigen Longtrack „The Here And The Now“ – die eine optimistische und hoffnungsvolle Stimmung verbreiten, auch wenn die musikalische Grundstimmung erhalten bleibt, kommt hier eine hymnische Variante hinzu. Und klar doch, „Every new day brings / Another cance for us to shine“ („The Future Starts Tonight“), bis ganz am Ende im „The Here And The Now“ feststeht: „Say the things you mean / And mean the things you say / Live each day as if it is your very last“.Ein gelungene Botschaft, die ein gelungenes, nachdenkliches und durchgängig ruhig gestaltetes Album beendet.
FAZIT: Er hört nicht nur Stimmen, sondern verbreitet diese auch als Sprachsamples auf jedem seiner insgesamt 15 Songs von „Voices“. Der Multiinstrumentalist sowie RIVERSEA- und MOON HALO-Sänger MARC ATKINSON hinterlässt auch auf seinem dritten Solo-Album „Voices“ einen bleibenden wie ruhigen und nachdenklichen Eindruck, wobei besonders seine Stimme dem Hörer extrem nahegeht (ganz ähnlich wie die eines RAY WILSON). Ein Album für die nächtlichen Stunden, die zum Träumen einladen, bevor man dem Schlaf verfällt, damit man für die Hektik des folgenden Tages wieder gewappnet ist, denn „That life is for living, there's a lighter side / So here's some hope for your heart / Here's some love for your soul...“ (Anything Is Possible“). Alles ist möglich...
Thoralf Koß – Chefredakteur/musikreviews.de – 11/15 Punkten
Featuring guest appearances from Martin Ledger (MOON HALO/ALCHEMY-live), David Clements (MOON HALO/RIVERSEA), Maurizio Fornacca, Tamsin Wonderland & Enya Atkinson.15 track album, 73 minutes of musicTracks: Where Do I Begin 06:51 | Voices 03:49 | All Out of Love 05:41 | Anything Is Possible 04:41 | Every One of Us 03:38 | If I Could 04:55 | Say It Isn’t So 04:20 | I Won’t Let You Go 05:54 | Home 02:34 | The Maze 02:44 | Help Me Believe 06:26 | I Will Follow 04:53 | So Far Away 05:12 | The Future Starts Tonight 03:06 | The Here and The Now 08:10 Sicherheits- & Herstellerinformationen Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
The Collector von Millenium ist eine Auswahl der interessantesten Raritäten aus verschiedenen EPs und Kompilationsalben, die seit langer Zeit nicht mehr erhältlich sind. Die auf dem Album enthaltenen Titel umfassen den Zeitraum von 2004 bis 2017, als der Sänger ?ukasz Ga?eziowski den Gesang der Band übernahm.Dieses Album sollte nicht nur als Sammlerstück für Millenium-Fans betrachtet werden, sondern auch als eine weitere reguläre Studioveröffentlichung innerhalb der Diskografie der Band.MILLENIUM – The Collector ( The Best of Rarities 2004 – 2017 ) 1.EPILOGUE 15:012.TIME VEHICLE 9:103.WHITE CROW 6:284.I WOULD LIKE TO SAY SOMETHING 5:075.COMERCIAL SONG 3:566.PLASTIC WORLD 4:307.TIC TOCK CORPORATE CLOCK 3:108.BORN TO HATE 5:179.SKY 3:1110.COLOURS OF MY LIFE part II 3:0111.WHERE’S MY WAY ? 4:4012.MONOTONY 5:5113. 7 YEARS 6:43?ukasz Ga??ziowski – vocalGrzegorz Bauer – drumsTomasz Pa?ko - drumsKrzysztof Wyrwa - bassPiotr P?onka - guitarRyszard Kramarski – keyboards, acoustic guitarwith:Karolina Leszko – backing vocal (track 2,5,10)Sabina Godula – backing vocal (track 8,9,12,13)Dariusz Rybka – saxophone ( track 2 )Herstellerinformation:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
White Knight Records freuen sich, eine neue CD-Veröffentlichung von Parallel or 90 Degrees mit dem Titel „aftersometimelater“ anzukündigen.Parallel or 90 Degrees war das zentrale Projekt des Progressive-Rock-Songwriters Andy Tillison, bevor er im Jahr 2002 die Band The Tangent gründete. In den späten 1990er-Jahren erschienen insgesamt fünf Studioalben, von denen die ersten drei überwiegend als Soloarbeiten von Andy entstanden.Nach einer erneuten Beschäftigung mit diesem frühen Material entschloss sich Andy, einige seiner persönlichen Lieblingsstücke neu zu bearbeiten und klanglich zu verfeinern. Das Ergebnis dieser Arbeit ist das Album „aftersometimelater“.Andy erklärt:„Die ursprünglichen drei Po90-Alben wurden vollständig zu Hause am Computer aufgenommen – zu einer Zeit, in der diese Technik noch längst nicht das leisten konnte, was heute selbstverständlich ist. Ich wollte diese Stücke schon lange noch einmal überarbeiten und Versionen schaffen, die sowohl mir als auch den Hörern heute mehr Freude bereiten. Einige Titel sind den Originalen sehr treu geblieben, andere wurden komplett neu gedacht.Dieses Album hat länger gedauert als jede Aufnahme mit The Tangent, denn ich musste feststellen, dass es deutlich schwieriger ist, die eigenen Kompositionen nach 30 Jahren wieder zu erlernen, als ich erwartet hatte.“
Mit Aftersometimelater widmet sich Andy Tillison (The Tangent) erneut dem musikalischen Erbe seiner früheren Band Parallel Or 90 Degrees und hebt ausgewählte Stücke auf ein neues Level. Was hier geboten wird, ist weit mehr als eine bloße Neuauflage – es ist eine kreative Neubearbeitung, eine liebevolle Rekonstruktion und gleichzeitig eine konsequente Weiterentwicklung des Originalmaterials.
Tillison übernimmt dabei nahezu alles selbst: sämtliche Instrumente, Mixing, Produktion, Mastering sowie das komplette Artwork. Lediglich bei „Blues For Lear“ erhält er prominente Unterstützung von John Jowitt am Bass. Dieses hohe Maß an künstlerischer Kontrolle verleiht dem Album eine geschlossene, persönliche Handschrift.
Das Werk umfasst sechs Tracks, darunter das epische „The Afterlifecycle Sequence“, das mit knapp 23 Minuten Spielzeit noch ausgedehnter und atmosphärisch dichter wirkt als das Original. „Blues For Lear“ – ursprünglich auf The Time Capsule erschienen – wurde in der Länge verdoppelt und entwickelt sich hier zu einem der absoluten Höhepunkte des Albums. Ebenfalls neu interpretiert wurden „Unforgiving Skies“ und „The Sea“, wobei letzteres nun in einer wunderbar ausgedehnten, rund zehnminütigen Fassung erstrahlt. Komplettiert wird das Album durch „Bedtime Routines“.
Wer die Originalaufnahmen aus den 1990er-Jahren kennt, wird die Qualität bereits zu schätzen wissen – doch diese Versionen gehen noch einen Schritt weiter: klanglich transparenter, musikalisch reifer und emotional intensiver. Aftersometimelater ist kein nostalgischer Rückblick, sondern ein starkes, eigenständiges Progressive-Rock-Album, das sowohl langjährige Fans als auch Neueinsteiger überzeugen dürfte.
Ein exzellentes Album – anspruchsvoll, detailreich und voller Leidenschaft.
Mit der neu eingespielten Zusammenstellung „aftersometimelater“ beweist der TANGENT-Tillison, dass er zuvor mit seiner Band PARALLEL OR 90 DEGREES schon Großes zu leisten in der Lage war, wofür er mit dieser kompletten Neueinspielung einer abwechslungsreichen Songauswahl den Beweis antritt. Zusätzlich stellt der singende Keyboarder klar: „Ein Album mit komplett neuen Aufnahmen einiger meiner Lieblingssongs aus den ersten drei Alben von PARALLEL OR 90 DEGREES. Alle wurden mit dem gleichen System und den gleichen Instrumenten wie 'Polaris' aufgenommen. Es enthält nur Songs aus den Alben 'The Corner Of My Room' (1996), 'Afterlifecycle' (1997) und 'The Time Capsule' (1999), da es möglicherweise noch ein weiteres Album für die späteren Songs geben wird. Keine Remixe! – Kein Remaster! – Völlig neue Aufnahmen!“T. Koß/musikreviews.de - 12/15 Punkten
TRACK LIST1.The Afterlifecycle Sequence2.Blues For Lear3.Unforgiving Skies4.Bedtimes Routines5.The Sea (Parallel or 90 Degrees)6.Run In RingsSicherheits- & Herstellerinformationen Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de
Richard Barbieri, der Porcupine Tree-Tastenhexer, meldet sich 2026 mit seinem neuen Studioalbum »Hauntings« zurück.Richard Barbieri bleibt eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen Musik. Als einer der wichtigsten Architekten der Synthesizer-Revolution der späten 70er/80er Jahre mit David Sylvians Art-Rock-Ensemble Japan erweiterte er mit seiner visionären Synthesizer-Programmierung die Horizonte der elektronischen Musik und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei Künstlern wie The Human League, Duran Duran, Gary Numan und Talk Talk. Seine anschließende und andauernde Zusammenarbeit mit Steven Wilsons legendärer progressiver Band Porcupine Tree auf Alben wie »In Absentia« (2002), »Fear Of A Blank Planet« (2007) und zuletzt »Closure/Continuation« (2022) bestätigte seinen Status als einer der intuitivsten und einzigartigsten Musiker seiner Generation.»Hauntings« ist Barbieris erstes Studioalbum seit »Under A Spell« (2021) und vertieft die nachdenkliche, dunkle Instrumentalästhetik seines Vorgängers. Hauntings» ist eine abwechslungsreiche Sammlung immersiver Klangwelten, die gleichermaßen düster und erhebend sind und von der Sehnsucht nach der Vergangenheit und der Zukunft beeinflusst werden, sowie von Dingen, die nicht geschehen sind und dennoch den Geist und die Seele verfolgen. Was ist real und was ist Simulation?Das Album zeigt Barbieri auf dem Höhepunkt seines Könnens, seine geschickten Keyboards und Klangarchitekturen zaubern eine schattige, schleichende Lovecraftsche Atmosphäre. Die Musik wandert durch die Straßen eines düsteren, mit Lampen beleuchteten viktorianischen Londons und driftet in körnig-gesprenkelte Schnappschüsse des Paris der Belle Époque. Diese Reisen in die Vergangenheit werden mit nihilistischen, aber euphorischen Streifzügen in die Zukunft kontrastiert. »Traveler« und »A New Simulation« strotzen vor der juckenden modernen Angst, die sich oft durch seine besten Arbeiten zieht.Als Kontrast zu den Sounddesigns und der Elektronik von Barbieri treten auf dem Album die renommierten Musiker Morgan Agren (Schlagzeug und Perkussion), Percy Jones (Bassgitarre) und Luca Calabrese (Trompete) auf.Sicherheits- und HerstellerinformationenEdel Music & Entertainment GmbHNeumühlen 1722763 HamburgGermanyhttps://www.edel.com
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