BRONS
The Fellowship
BRONS
The Fellowship
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| Artikelnummer: | 43444 |
|---|---|
| Label: | Just For Kicks |
| Format: | CD |
| Genre: | PROGRESSIVE |
| Erscheinungsdatum: | 07.05.2026 |
Produktinformationen " The Fellowship"
Brons’ fünftes Album „The Fellowship“ ist von J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ inspiriert. Falls ihr es noch nicht getan habt, hoffen wir, dass es euch dazu anregt, sein wunderbares Werk zu lesen.
Über eine Stunde keltische Prog-Musik, die euch nach Mittelerde entführen soll. Wenn wir die Perspektive wählen müssten, aus der dieses Album entstanden ist, wäre es: Hoffnung trotz aussichtsloser Lage und Beharrlichkeit – auch dann weiterzugehen, wenn der Weg wirklich schwer ist.
Die Deluxe-Edition enthält ein wunderschönes Gatefold-Cover, das sich aufklappen lässt und die CD sowie ein 20-seitiges, vollfarbiges Booklet mit einem Hörerleitfaden, Geschichten und Kompositionsnotizen zu jedem Titel sowie den Liedtexten enthüllt.
Brons‘ 5th album "The Fellowship" is inspired by JRR Tolkiens ‘Lord of the Rings‘. If you haven‘t already, we hope it inspires you to read his wonderful work.
Over an hour of Celtic Prog music designed to transport you to Middle-earth. If we had to to pick the lens that used to create this album it would be : Hope against impossible odds and persevererance - continuing to take steps when the road is really hard.
The Deluxe edition comes with beauitful gatefold which opens up and reveals the CD and a full colour 20 page booklet, with a listeners guide, stories and composition notes about each track and lyrics.
Keltisch geprägter Progressive Rock ist lebendiger denn je – und das besonders seit dem Ende der großartigen Band Iona im Jahr 2000. Gitarrist Dave Bainbridge hat seitdem eine gefeierte Solokarriere mit neun Alben gestartet. Nun legt sein langjähriger Weggefährte Dave Brons mit seinem vierten Studioalbum „The Fellowship“ nach und setzt diese glorreiche Tradition fort. Zusammen mit Bainbridys Werk, den Alben von Many the Morrigan und Colin Masson bildet dies eine solide Diskografie keltischen Progs.
Stilistisch bleibt Brons seiner Linie treu: „The Fellowship“ ist eine üppige Extravaganz, die alle Elemente für ein erfolgreiches Hörerlebnis vereint. Die Kernband besteht aus dem talentierten Daniel Day (Whistles, Bass, Keys), Drummer John Biglands (der ebenfalls Keyboards beisteuert) und der hervorragenden Sängerin Sally Minnear, die als Brons’ stimmliche Hauptpartnerin glänzt. Verstärkt wird die „keltische Kavallerie“ durch den unverwüstlichen Troy Donockley (Uilleann Pipes), Catherine Ashcroft (Violine), Matt Steady (Violine), Ian Brons (Cello), Stephen Bradnum (Bläser- und Chorarrangements) sowie Mark Swift am Piano.
Mit 15 Tracks und 76 Minuten Laufzeit ist dies kein Singles-Album, sondern eine durchkomponierte musikalische Saga, die historische Hintergründe mit modernen elektrischen Interventionen verschmilzt und als ein einziges, zusammenhängendes Erlebnis genossen werden sollte.
Die Reise beginnt mit dem schaurig-mysteriösen „Shadow of the Past“, das die düstere Atmosphäre schottischer und nordbritischer Landschaften einfängt. Direkt danach stampft das lebhafte „Nameless Fear“ mit funkelnden Gitarrenschreien und dröhnendem Gesang, gefolgt von der fließenden Redseligkeit von „Over the River“, wo Minnears Stimme erst zaghaft, dann mit steigender Energie über die Klangwellen gleitet.
Wer nach aufsteigender, makelloser Schönheit sucht, wird in „Aragorn“ fündig – ein grandioses, majestätisches Stück, inspiriert von Tolkiens Figur, das den Pipes erlaubt, die Sinne in einem Wirbelsturm zu umschwärmen, während Brons’ Gitarre das Thema wie eine Rasierklinge zerschneidet. Exzellent! Eine nachdenkliche Pause bietet das magische, violinengetriebene „The Road Goes Ever On“ – eine willkommene Abzweigung in einen folkigeren, pastoralen und zutiefst keltischen Sound.
Anthemsche Themen finden sich auch in den kantigeren Tracks: das hoffnungsvolle „Just One More Step“, das überragende „Flight to the Ford“ mit seiner atemberaubenden Chorpassage, untermauert von wahnsinnigem Fretboard-Spiel und kraftvollem rhythmischen Chaos, das schließlich in einen linearen Flug und ein liebliches Piano-Finale mündet.
Der instrumentale Titeltrack „The Fellowship“ porträtiert beide Extreme: die Elektrizität einer raspelnden Gitarre, den abundanten melodischen Rückhalt und ein cineastisches Arrangement, bei dem das Piano elegante Ornamente setzt, um die zischende Energie zu kontern. Brons liefert hier eine Performance im Stil von Robin Trower, während die Machtnoten brennen und knistern – ergänzt durch einen Chor, der die nötige Amplitude liefert.
Ab dem intriguen Intro „The Voice of Saruman“ fungieren die folgenden sechs Tracks (jeweils 4–5 Minuten) als eine zusammenhängende Suite: Das neblige „Mines of Moria“ weicht der Grandiosität, gefolgt vom eindringlichen „Mirror of Galadriel“, das das Tolkien-Thema mit einer moodigeren Präsenz aufrechterhält – eine Bühne, auf der Sally herrlich aufsteigt, harmonisch begleitet vom klaren Piano. „The River Anduin“ hält den Fluss aufrecht, eine berauschende Kombination aus Gelassenheit und Willenskraft. Das bläsige „Whatever it Takes“ ist eine eher geradlinige Ballade, die vor Freude funkelt, mit amazing Bass und superbem Gesang, die an Dampf und Kraft gewinnt. Den Abschluss bildet das ethereale „Let the River Take Him“, das das brennende Begräbnisschiff in die Nacht entsendet, auf seinem letzten Weg nach Iona, während die entschlossenen Pipes eine Hommage spielen.
„The Fellowship“ ist eine willkommene Ergänzung zu Brons’ Diskografie. Vielleicht braucht es ein paar weitere Hördurchgänge, um den Genius von „Return to Arda“ und „Not All Those Who Wander Are Lost“ zu erreichen – doch zweifellos ist dies ein weiteres Juwel im Schmuckkästchen des keltischen Progressive Rock.
Tracklisting:
1. Shadow of the Past
2. Nameless Fear
3. Over the River
4. Aragorn
5. The Road Goes Ever On
6. Just One More Step
7. Flight to the Ford
8. I Will Go
9. The Fellowship
10. The Voice of Saruman
11. The Mines of Moria
12. The Mirror of Galadriel
13. The River Anduin
14. Whatever it Takes / (Boromir)
15. Let the River Take Him
Line-up / Musicians
- Dave Brons / guitars, keyboards
- John Biglands / drums, keyboards
- Daniel Day / Irish whistles, bass, keyboards
- Sally Minnear / vocals
With:
- Dave Bainbridge / piano
- Troy Donockley / Uilleann pipes
- Catherine Ashcroft / Uilleann pipes
- Matt Steady / violins
- Stephen Bradnum / brass and choir arrangement
- Mark Swift / piano
Sicherheits- & Herstellerinformationen
Just For Kicks Music
Forsthof Julianka
25524 Heiligenstedten
Deutschland
info@justforkicks.de.
| Format: | CD |
|---|---|
| Genre: | PROGRESSIVE |
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