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ATKINSON, MARC

Voices

Produktinformationen " Voices"

„Und so endet alles wie es begann. Eine Stimme, eine Seele, allein. Eine Reise die endet, ein andere, die beginnt. Wir sehen uns auf der anderen Seite. Ein vorläufiger Abschied von dir...“ (letzte Zeilen im 12-seitigen „Voices“-Booklet von MARC ATKINSON)

Was für eine Stimme!
Eine für die Wilderer im guten Progressive Rock sicher bekannte Stimme. Denn schließlich gelten/galten besonders RIVERSEA (Bitte nicht mit den polnischen RIVERSIDE verwechseln!), aber auch MOON HALO längst zu einer festen Szene-Größe vieler Proggies. Einen großen Anteil hatte daran eine ganz besondere Stimme – die von MARC ATKINSON. Und genau dieser britische Sänger legt nunmehr sein drittes Solo-Album vor, das mehr als deutlich dem Vorgänger "Heart & Soul" folgt und wiederum mit ganz viel Herz, Seele und Ruhe sowie viel, viel Gefühl daherkommt.

Musik zum Träumen und Trauern, zum Genießen und Sich-fallen-lassen, aber ganz offensichtlich auch zum endgültigen Abschiednehmen. Nichts, aber auch gar nichts für den vorrangig auf Komplexität setzenden Proghead, dafür aber für den großen Herzenmenschen, der Musik liebt, die ihn zur Ruhe und Harmonie und dem ganz großen Gefühl einlädt – und die Seite in ihm anspricht, die bei ihm in Schwingung versetzt wird, wenn beispielsweise ein DAVID GILMOUR mit einem entspannten, harmonischen Gitarren-Solo um die Ecke kommt und auf seine ganz spezielle Insel einlädt. Eine Insel, auf der auch ein MARC ATKINSON anscheinend als Prog-Schiffbrüchiger seinen Platz gefunden hat.

Übrigens begann die musikalische Sozialisation von MARC ATKINSON bereits während seiner Schulzeit, als er gemeinsam mit zwei späteren Musikern von MOSTLY AUTUMN aufwuchs und als Straßenmusiker musizierte – eine (leider viel zu früh verschwundene) Band, die man tatsächlich auch in der Musik eines MARC ATKINSON wiederentdeckt. Und schon immer liebte Atkinson Balladen – was von der ersten bis zur letzten Minute im Grunde auf „Voices“ zu hören ist.

So begrüßen uns bereits auf dem Album-Opener floydianische Gitarrenklänge und die zarte Atkinson-Stimme mit der Frage: „Wo nur soll ich beginnen?“, eröffnet das 'stimmenvolle' Album „Voices“ des singenden Multiinstrumentalisten, der auf diesem Album deutliche Erinnerungen an den letzten, krachend gescheiterten GENESIS-Sänger RAY WILSON („Calling All Stations“) weckt, wofür bereits der folgende Song, zugleich Titeltrack, ein anhörliches Beispiel ist: „A special song to make you smile / It's not the only one I know...“, damit muss doch ein Song von dem guten Ray gemeint sein, oder?

So setzt sich genau die Stimmung, welche durch das nächtliche Album-Cover mit dem leuchtenden Polarstern geweckt wird, in der „Voices“-Musik fort, weswegen bereits der dritte Song „All Out Of Love“ traurig die Schattenseiten einer Beziehung beleuchtet, die Atkinson ein wenig melodramatisch besingt: „It's harder to see how good things could be / When dark clouds are spoiling the view“.

Für viele könnte das absolute Langeweile-Schübe auslösen, weil sie nicht bereit sind, sich den mitunter melodramatischen Stimmungen hinzugeben und in manchmal watteweichen, aber trotzdem bewegenden Sounds einzutauchen wie in einen Ozean, der umso tiefer man taucht immer finsterer wird. Besonders tief wird er auf „Say It Isn't So“. Eine Abrechnung mit Trump, inklusive originaler Sprach-Samples (die übrigens das gesamte Album durchziehen und ihm deshalb wohl den „Stimmen“-Titel verliehen): „There's a man in an iron chair / And he's ruthless and deceitful / His eyes a killer's stare / With his finger on te button...“ Und irgendwie muss man Atkinson in der derzeitigen politischen Situation wirklich rechtgeben.

Viele Stimmen-Samples, aber auch gesprochene Passagen, sorgen neben dem ruhigen Schönklang in allen Songs für genau die „Voices“-Stimmungen, die der Albumtitel verspricht. Ähnliches kennt man bereits von einem ROGER WATERS zur Genüge, der bei seinen Solo-Alben immer wieder auf die Wirkung solcher Samples setzt. Und diese Wirkung oftmals auch erzielt, so wie MARC ATKINSON auf „Voices“.

Doch trotz all der Melodramatik hinter „Voices“ sind es gerade die letzten beiden Songs – inklusive dem letzten achtminutigen Longtrack „The Here And The Now“ – die eine optimistische und hoffnungsvolle Stimmung verbreiten, auch wenn die musikalische Grundstimmung erhalten bleibt, kommt hier eine hymnische Variante hinzu. Und klar doch, „Every new day brings / Another cance for us to shine“ („The Future Starts Tonight“), bis ganz am Ende im „The Here And The Now“ feststeht: „Say the things you mean / And mean the things you say / Live each day as if it is your very last“.
Ein gelungene Botschaft, die ein gelungenes, nachdenkliches und durchgängig ruhig gestaltetes Album beendet.

FAZIT: Er hört nicht nur Stimmen, sondern verbreitet diese auch als Sprachsamples auf jedem seiner insgesamt 15 Songs von „Voices“. Der Multiinstrumentalist sowie RIVERSEA- und MOON HALO-Sänger MARC ATKINSON hinterlässt auch auf seinem dritten Solo-Album „Voices“ einen bleibenden wie ruhigen und nachdenklichen Eindruck, wobei besonders seine Stimme dem Hörer extrem nahegeht (ganz ähnlich wie die eines RAY WILSON). Ein Album für die nächtlichen Stunden, die zum Träumen einladen, bevor man dem Schlaf verfällt, damit man für die Hektik des folgenden Tages wieder gewappnet ist, denn „That life is for living, there's a lighter side / So here's some hope for your heart / Here's some love for your soul...“ (Anything Is Possible“). Alles ist möglich...

Thoralf Koß – Chefredakteur/musikreviews.de – 11/15 Punkten


Featuring guest appearances from Martin Ledger (MOON HALO/ALCHEMY-live), David Clements (MOON HALO/RIVERSEA), Maurizio Fornacca, Tamsin Wonderland & Enya Atkinson.

15 track album, 73 minutes of music

Tracks:
Where Do I Begin 06:51 | Voices 03:49 | All Out of Love 05:41 | Anything Is Possible 04:41 | Every One of Us 03:38 | If I Could 04:55 | Say It Isn’t So 04:20 | I Won’t Let You Go 05:54 | Home 02:34 | The Maze 02:44 | Help Me Believe 06:26 | I Will Follow 04:53 | So Far Away 05:12 | The Future Starts Tonight 03:06 | The Here and The Now 08:10



Sicherheits- & Herstellerinformationen
Just For Kicks Music
Forsthof Julianka
25524 Heiligenstedten
Deutschland
info@justforkicks.de

Format: CD
Genre: PROGRESSIVE

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Pachinko   CD
MORON POLICE
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VÖ-Datum: 08.10.2026

Die norwegische Band war schon immer für ihren schrägen Humor, ihre überschäumende Spielfreude und ihre Vorliebe für eingängige Melodien bekannt. Mit ihrem vierten Studioalbum gehen Moron Police jedoch einen entscheidenden Schritt weiter: "Pachinko" verbindet den typischen augenzwinkernden Charme der Band mit einer emotionalen Tiefe, die man hinter dem skurrilen Konzept zunächst kaum vermuten würde. Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches Progressive-Rock-Album, das gleichzeitig verspielt, technisch brillant, bewegend und überraschend nachdenklich ausfällt. Das Album erzählt die bizarre Geschichte eines Mannes, der sich in einen empfindungsfähigen Pachinko-Automaten verwandelt – eine absurde Idee, hinter der sich Themen wie Identität, Verlust, Wiedergeburt und Selbstfindung verbergen. Dabei war lange unklar, ob Moron Police nach dem tragischen Unfalltod ihres Drummers Thore Omland Pettersen, überhaupt weitermachen würden. Nach drei Jahren ist jetzt klar, dass das Album mit einer musikalischen Wucht zurück ins Leben drängt, die Thore genauso befürwortet hätte. Der Nachfolger wurde in Billy Rymer (The Dillinger Escape Plan) gefunden. In einigen Momenten erkennt man das Schlagzeugspiel seiner Hauptband. Die Band hat durch Billy noch einen Tacken Wahnwitz hinzugewonnen. Das Album ist recht schwer in Worte zu fassen, obwohl alle Zutaten eigentlich bekannt sind. Klassischer (wilder) Prog bildet das Grundgerüst, das manchmal mit Streichern, Hörnern, Saxophon, Oboe, Piano, Banjo, Synths, Programming aufgepeppt wird. Das ergibt dann instrumentale Abfahrten die mächtig Laune machen. Zum Beispiel in "Pachinko Pt.1". Dazu kommen die großen Melodien die aus den Bereichen Pop, ArtRock, Synthwave und einem Schuss Progmetal entspringen. Und als Kirsche auf der Torte gibt es noch massenhaft Refrains die an Rockopern erinnern. "Nothing Breaks (A Port of Call)", das vom Gesang etwas an Meat Loaf erinnernde "Cormorant" seien hier als Beispiele genannt. Fast reinen Pop bietet "Okinawa Sky". Der Song erinnert ein bisschen an Aha, wobei die deutlich härter zu Werke gehen. Wenn es zu Pop-lastig wird, wird die Musik dann doch ein bisschen seicht und flach. "Giving Up the Ghost" würde in einer gerechten Welt täglich im Radio rauf und runter laufen. Die Chancen dafür stünden höher, wenn das Lied nicht durch diese mörderischen Schlagzeugfiguren mehrmals unterbrochen würde. Für eine norwegische Band versprüht das Album eine ungeheure positive Energie und Spielfreude. Trotz des ernsten Themas des Albums explodiert die Musik förmlich vor Spaß und Freude. Erinnert mich an eine Tragikomödie aus dem antiken Griechenland. Hinweisen möchte ich noch auf das Album-Cover, das von dem spanischen Künstler Antonio Segura Donat gestaltet wurde, der sich DULK nennt, und das mit dem Wort "durchgeknallt" nur höchst unzureichend beschrieben ist. Dessen surreal-überbordende Fantasie passt perfekt zur Musik von Moron Police. Die Musik ist so eine Art Ur-Enkel der Proganfänge Anfang der Siebziger. Es ist erlaubt was Spaß macht und es wurde ohne Grenzen musiziert. Die Band hat sich auch als Musiker enorm weiterentwickelt und die proggigste, virtuoseste Musik ihrer gesamten Karriere geschaffen. Besonders hervorheben möchte ich das Gitarrenspiel von Skollevoll. Virtuoser und härter als je zuvor, zaubert er eine Melodie nach der anderen aus seinem Instrument hervor. Und im Zusammenspiel mit den vielen Gastmusikern des Albums, zum Beispiel auf dem Stück "Alfredo and the Afterlife", schafft er einige der absolut härtesten und abgefahrensten Gitarren-/Geige-/Horn Sessions seit Thank You Scientist. Der Vorgänger "A Boat On The Sea" war ja schon nicht schlecht, aber "Pachinko" ist da doch ne andere Hausnummer. Auch das Songwriting wurde stark verbessert. Trotz der manchmal chaotischen Wildheit, ist in jedem Song ein roter Faden zu erkennen. Die Mischung zwischen den fast schon opernhaften Melodien und knackigen Instrumentalpassagen wird für den ein oder anderen vermutlich ein bisschen zu viel des Guten sein, aber wenn man sich das Album öfter angehört hat, sollte man sich gut reinfinden. Spaß macht das Album allemal. Bemerkenswert ist außerdem der enorme Wiederhörwert. Beim ersten Durchlauf beeindrucken vor allem die eingängigen Refrains und die überschäumende Energie und mit jedem weiteren Hören entdeckt man die vielen kleinen Details: wiederkehrende Leitmotive, raffinierte Harmonieverbindungen, versteckte Instrumentalstimmen und subtile Bezüge innerhalb des Konzeptalbums. "Pachinko" wächst bei jedem Durchlauf. Hinter der skurrilen Geschichte verbirgt sich ein Werk voller Emotionen, brillanter Melodien und außergewöhnlicher musikalischer Ideen. Wer modernen Progressive Rock mit Humor, Fantasie und einer großen Portion Eigenständigkeit liebt, sollte sich das Album unbedingt anhören. Christian Zeiger/BBS – 13/15 Punkten Tracklist:1. Nothing Breaks (A Port Of Call) (4:45)2. Alfredo And The Afterlife (2:31)3. Waiting Around For You (3:31)4. Cormorant (3:35)5. Make Things Easier (2:38)6. Pachinko, Pt. 1 (11:44)7. Pachinko, Pt. 2 (4:10)8. King Among Kittens (3:48)9. Take Me To The City (3:49)10. The Apathy Of Kings (5:10)11. Hanabi (0:51)12. Okinawa Sky (4:15)13. The Sentient Dreamer (2:57)14. Giving Up The Ghost (6:00)Total Time 59:44Line-up:- Sondre Skollevoll / guitars, vocals, backing vocals, synths, piano, double bass, desert bass, banjo, percussion, programming, string & horn arrangements- Lars Christian Bjørknes / synths, piano, organs, melodica, percussion, backing vocals, programming, string & horn arrangements- Christian Fredrik Holtsteen / bass, fretless bass- Thore Omland Pettersen / drum outro (14)With:- Billy Rymer / drums   Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 19,99 €
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A World Without War   CD signed
RED SAND
A World Without War CD signed
VÖ-Datum: 01.10.2026

Mit „A World Without War“ melden sich Red Sand Anfang Oktober mit ihrem mittlerweile 13. Studioalbum eindrucksvoll zurück. Die kanadischen Neo-Progger bleiben ihrem unverwechselbaren Stil treu und verbinden erneut große Melodien, emotionale Gitarren, atmosphärische Keyboards und lange, episch aufgebaute Kompositionen zu einem ebenso bewegenden wie nachdenklichen Hörerlebnis. Inhaltlich widmet sich das Album einem der bedrückendsten Themen unserer Zeit: der Zukunft unserer Kinder in einer Welt, die von Krieg, Gewalt, Ungerechtigkeit und gesellschaftlicher Gleichgültigkeit geprägt ist. Red Sand verzichten dabei auf plakative Parolen. Stattdessen schaffen sie ein musikalisches Werk, das zum Nachdenken anregt und die Frage stellt, welche Verantwortung wir für kommende Generationen tragen. Musikalisch erwartet den Hörer genau das, wofür Red Sand seit Jahren geschätzt werden: elegische Gitarrenmelodien, warme Synthesizerflächen, gefühlvolle Gesangslinien und ein Songwriting, das klassische Neo-Prog-Traditionen mit modernen Klangfarben verbindet. Fans von Marillion, IQ, Pendragon oder Arena werden sich sofort zuhause fühlen. Mit „A World Without War“ liefern Red Sand nicht nur ein weiteres starkes Kapitel ihrer Bandgeschichte, sondern ein Album mit einer klaren Botschaft: Hoffnung beginnt dort, wo Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Ein emotionales, atmosphärisches und musikalisch beeindruckendes Werk, das eindrucksvoll beweist, warum Red Sand seit Jahren zu den wichtigsten Vertretern des modernen Neo Progressive Rock zählen. Red Sand is a progressive rock band founded in May 2004 on the South Shore of Quebec City, Canada. From the release of its debut album, Mirror of Insanity, the band quickly gained international recognition. The album earned Red Sand the prestigious "Best New Band" award from the Polish magazine Metal Hammer, launching the group onto the international progressive rock scene.In the studio, Red Sand consists of Michel Renaud (vocals), Perry Angelillo (drums), and Simon Caron (guitars, bass, and keyboards). For live performances, the lineup expands with a fourth member, André Godbout on bass, delivering powerful and captivating concerts.Over the years, Red Sand has performed at several prestigious festivals across Europe and the United States, earning a reputation for memorable live performances filled with emotion, energy, and musical excellence.With its 13th album, A World Without War, Red Sand once again demonstrates its ability to evolve, push creative boundaries, and deliver music that is both ambitious and deeply emotional. Every new release invites listeners into a rich musical universe where melody, atmosphere, and storytelling come together.If you haven't discovered Red Sand yet, now is the perfect time to explore the band's unique musical world—and become part of the ever-growing family of progressive rock fans. FFO:PendragonIQCastanarcLong EarthPattern Seeking Animals   Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 17,99 €
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The IQ Weekender 2026    Limited 4CD Box + 24p booklet
IQ
The IQ Weekender 2026 Limited 4CD Box + 24p booklet
VÖ-Datum: 27.08.2026

The IQ Weekender 2026 (Archive Collection)Wir freuen uns, die Veröffentlichung der neuen Archive Collection „The IQ Weekender 2026“ anzukündigen.Aufgenommen im Februar dieses Jahres im The Met in Bury, enthält die 4-CD-Box die kompletten Mitschnitte beider Konzertabende. Wie bereits bei der Weekender-Veröffentlichung von 2024 erscheint auch diese Ausgabe in hochwertiger Ausstattung: Zwei 6-seitige Digisleeves mit jeweils zwei CDs, ein 24-seitiges Booklet sowie eine stabile Schuber-Verpackung machen diese Edition zu einem besonderen Sammlerstück.Peter Nicholls:„Dieses Wochenende war für uns sehr bedeutend, da wir das aktuelle Album ‚Dominion‘ erstmals komplett von Anfang bis Ende live aufgeführt haben. Es war außerdem das erste Mal überhaupt, dass wir ‚The Unknown Door‘ live gespielt haben. Den zweiten Abend damit zu eröffnen, war entweder sehr mutig oder ziemlich gewagt! Ich denke jedoch, dass es sehr gut funktioniert hat, und ich bin sehr froh, dass wir diese erste Live-Darbietung für die Nachwelt festhalten konnten.“CD1:1. The Wrong Side of Weird · 2. From The Outside In · 3. Born Brilliant · 4. The Darkest Hour · 5. Stay Down · 6. No Love Lost · 7. Stronger Than Friction / State of MineCD2:1. Rise · 2. It All Stops Here · 3. The Road of Bones · 4. Closer · 5. Further Away · 6. The Magic Roundabout · 7. Ten Million DemonsCD3:1. The Unknown Door · 2. One of Us · 3. No Dominion · 4. Far From Here · 5. Never Land · 6. The WakeCD4:1. Sacred Sound · 2. Through The Corridors · 3. Leap of Faith · 4. Until The End · 5. Subterranea · 6. Headlong · 7. Frequency · 8. The Last Human Gateway (Middle Section)Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 39,99 €
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An Ending   CD
LONELY ROBOT
An Ending CD
VÖ-Datum: 10.09.2026

Das letzte Lonely Robot (John Mitchell) Album führt die konzeptionellen Handlungsstränge zusammen, die alle fünf Studioalben von Lonely Robot miteinander verbinden.John Mitchell sagt dazu:„Mit diesem Album wollte ich den Kreis des Lonely-Robot-Universums schließen und einige der Elemente wieder aufgreifen, die mich schon beim ersten Album inspiriert haben. Ich hoffe, die Fans von Lonely Robot sehen darin einen würdigen Epilog für das kreativste Jahrzehnt meines Lebens.“CD im 6-seitigen Digisleeve inklusive 16-seitigem Booklet.Die Geschichte von Lonely Robot begann für John Mitchell mit einem einzigen Bild: Carl Sagan hatte darum gebeten, dass die Kameras der Raumsonde Voyager 1 (bekannt durch das berühmte Pale Blue Dot-Foto) kurz vor dem Verlassen unseres Sonnensystems noch einmal zur Erde zurückblicken sollten. Das Ergebnis war das legendäre Bild unseres Planeten – ein kaum sichtbarer, blassblauer Punkt, schwebend in einem Lichtstrahl, aufgenommen aus rund sechs Milliarden Kilometern Entfernung. Dieses Bild und Sagans Gedanken darüber wurden zum Ursprung von Lonely Robot.Über fünf Alben hinweg erzählt Mitchell die Geschichte eines Astronauten, der im All gestrandet ist und nie mehr zur Erde zurückkehren kann. Von dort blickt er auf diesen winzigen blauen Punkt und stellt sich dieselben Fragen, die Carl Sagan zeitlebens beschäftigten: Wer sind wir? Warum handeln wir, wie wir handeln? Was bedeutet es überhaupt, Mensch zu sein?Die ersten drei Alben richteten ihren Blick auf die Menschheit als Ganzes. Mit den beiden folgenden Veröffentlichungen wurde die Perspektive zunehmend persönlicher: Der Astronaut erkennt die Schwächen und Widersprüche, die er zuvor nur in der Menschheit gesehen hatte, schließlich auch in sich selbst. Aus den großen philosophischen Fragen wird eine zutiefst persönliche Reise. Das Schicksal der Menschheit und das eines einzelnen Menschen erweisen sich letztlich als untrennbar miteinander verbunden.„An Ending“ führt diese beiden Erzählstränge nun zu ihrem endgültigen Abschluss. Für Mitchell war schon lange klar, dass dies das Finale von Lonely Robot sein würde. Die Reise des Astronauten – von der Suche nach Antworten bis hin zur Akzeptanz seines Schicksals – musste zu Ende erzählt werden.Der Astronaut hat nun den Punkt erreicht, an dem er akzeptiert, dass er niemals nach Hause zurückkehren wird. In dieser Erkenntnis liegt zwar Trauer, doch zugleich findet er endlich Frieden.Tracks: This World WindowShow The WayBack To The MiddleIn Ocean LightAd AstraWhere In The WorldTwin SunsThe RiverRearviewBending LightThe Iron SeaObliqueCast: John Mitchell - Vocals, guitars, bass guitar, keyboards.Craig Blundell (Frost*, Steve Hackett, Steven Wilson) - DrumsJez Fielder - Additional Guitar on The River and RearviewSicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof JuliankaDE - 25524 HeiligenstedtenGermanyinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 17,99 €
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Chapter Two: Leon    CD-Digi
SENTIMENTAL MERCENARIES
Chapter Two: Leon CD-Digi
VÖ-Datum: 08.10.2026

Israel-Import-CD: Chapter Two: Leon is a concept album following Leon — a troubled and emotionally fractured man attempting to understand himself through memory, love, rejection, and psychoanalytic exploration. Musically, the album moves between progressive rock and progressive metal while carrying the emotional and narrative spirit of classic concept albums.Originally conceived as a personal homage to the Fish-era Marillion albums that deeply shaped the creator’s artistic identity, Leon gradually evolved into a work with its own voice and psychological world — melancholic, dramatic, introspective, and deeply human.Featuring rich arrangements, expressive guitars and keyboards, theatrical vocals, and emotionally driven songwriting, the album explores themes of alienation, longing, self-deception, emotional inheritance, and the search for meaning. Sentimental Mercenaries veröffentlichen mit "Chapter Two: Leon" ihre zweite Veröffentlichung, die sieben Stücke umfasst. Ursprünglich war "Leon" als Hommage an Marillion während der Fish-Ära konzipiert. Wie die Sentimental Mercenaries selbst erklären, entwickelte sich das Album trotz deutlicher Parallelen jedoch letztlich in eine eigene Richtung, um Leons Geschichte zu erzählen. Es entstand eine introspektive Reise in das Innere einer gequälten Identität, die sich mit emotionalem Schmerz, Leidenschaft und Erinnerungen auseinandersetzt.Der Name Sentimental Mercenaries stammt aus dem Text des Songs "Fugazi" vom gleichnamigen Marillion-Album. Die Band besteht aus Gil Elkan (Schlagzeug und Texte), Dor Levin (Bass, Keyboards und Kompositionen), Yocahi Moyal (Gitarre) und dem italienischen Sänger Marco Vincini von der Marillion-Coverband Mr. Punch. Dessen Gesangsstil erinnert unüberhörbar an Fish.Eines wird bereits zu Beginn deutlich: Trotz der auffälligen Nähe zu Marillion – man höre nur den Opener "The Knot", bei dem Marco Vincinis Fish-artiger Gesang über eine hervorragende Melodie getragen wird – gelingt es den Sentimental Mercenaries, neben den Einflüssen ihrer Vorbilder einen eigenen musikalischen Stil zu entwickeln. Die von Dor Levin komponierten Stücke verbinden Raffinesse und Leichtigkeit mit beeindruckenden Keyboardpassagen und prägnanter Gitarrenarbeit.Kurz gesagt: Sentimental Mercenaries liefern mit "Chapter Two: Leon" ein ebenso melodisches wie mitreißendes Album ab.Tracklist:1. The Knot – 02:362. Lover's End – 05:273. Sentimental Mercenary – 06:344. Freudian Creature – 05:065. Fish's Corner – 07:426. Leon – 13:087. Tear Of Silence – 04:27Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 16,99 €
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Grimalkin   CD
PATTERN SEEKING ANIMALS
Grimalkin CD
VÖ-Datum: 20.08.2026

Ursprünglich war das Projekt nur als musikalisches Vehikel für einige Stücke gedacht, an denen John Boegehold Anfang 2018 gearbeitet hatte. Doch schon bald hatte er genug Material zusammen, um auf ein ganzes Album hinzuarbeiten. Zu diesem Zweck holte er Jimmy Keegan (Schlagzeug & Gesang), Ted Leonard (Gesang & Gitarre) und Dave Meros (Bass) ins Boot, während Boegehold selbst sämtliche Synthesizer übernahm. Dazu sagt er:„Abgesehen von echten Streichern auf einigen Songs und einer weiblichen Backgroundsängerin auf einem anderen Stück wurde alles von uns vieren umgesetzt, wobei Dave und Ted schließlich auch als Mitautoren einiger Songs beteiligt waren.“Da die Band natürlich eng mit der Gruppe Spock’s Beard verbunden ist, war es John wichtig, mit Pattern-Seeking Animals neue Wege zu gehen – sei es bei den Songstrukturen, den Gesangsarrangements, den Synthesizerklängen oder den emotionalen Klangfarben.„Pattern-Seeking Animals war ein unbeschriebenes Blatt“, sagt Boegehold. „Deshalb habe ich mich von verschiedenen musikalischen Einflüssen inspirieren lassen und einige moderne Produktionsideen und Klangkonzepte eingesetzt, die ich aus unterschiedlichen Gründen wahrscheinlich nicht bei Spock’s Beard verwenden würde.“Neben seiner Rolle als Produzent spielte und programmierte Boegehold sämtliche Synthesizer, betont jedoch, wie viel die gesamte Besetzung zum Endergebnis beigetragen hat:„Ted Leonard ist der Sänger und Hauptgitarrist. Neben seinen bekannten gesanglichen Fähigkeiten ist er ein unglaublich vielseitiger Gitarrist. In früheren Bands stand er oft etwas im Schatten anderer großartiger Musiker. Ich denke daher, dass viele Fans ihn durch dieses Album in einem ganz neuen Licht sehen werden.“Mit Dave Meros am Bass sowie Jimmy Keegan an Schlagzeug und Gesang verfügt die Band über eine echte musikalische Kraft, die auf dem Album „Pattern-Seeking Animals“ und darüber hinaus deutlich hörbar ist.„Ein großer Vorteil, sowohl Ted als auch Jimmy in der Band zu haben, besteht darin, dass wir bei den Gesangsparts sehr kreativ werden können, weil ihre Stimmen so hervorragend miteinander harmonieren.“Die Band hat inzwischen fünf Alben veröffentlicht und bei den Festivals RoSfest und ProgStock sowie auf der Veranstaltung Cruise to the Edge gespielt. Als eine der produktivsten Bands des Genres wird sie Mitte 2026 mit ihrem sechsten Studioalbum zurückkehren – erneut bereit, die Landschaft des Progressive Rock neu zu definieren.Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 17,99 €
Neu
(feat. M. Sadler) Every Picture Tells A Story    CD-Digi
UNICORN UMBRELLAS
(feat. M. Sadler) Every Picture Tells A Story CD-Digi
VÖ-Datum: 24.09.2026

Prog-Rock mit großer Saga-DNA – ein melodisches Meisterwerk zwischen Neo-Prog, AOR und symphonischem Rock!Wenn der Name Michael Sadler fällt, schlagen die Herzen vieler Prog-Fans sofort höher. Die unverwechselbare Stimme von Saga prägt seit Jahrzehnten den Sound des melodischen Progressive Rock – und mit Unicorn Umbrellas entsteht nun ein Album, das genau diesen Geist wieder aufleben lässt und gleichzeitig neue musikalische Wege beschreitet.Hinter dem Projekt steht der Schweizer Keyboarder und Multiinstrumentalist Beat Zimmermann, der sich für Every Picture Tells A Story mit einer hochkarätigen Besetzung zusammengetan hat: Michael Sadler (Saga) am Gesang, Todd Sucherman (Styx) am Schlagzeug, Gitarrist Zlatko Perica (ex-Tangerine Dream) sowie Bassist René Maurer.Das Ergebnis ist ein außergewöhnlich melodisches Prog-Rock-Album voller großer Hooks, atmosphärischer Momente und musikalischer Klasse.Von den ersten Sekunden des Openers „The Prison Within“ an spürt man die typische Saga-DNA: markante Keyboard-Linien, treibende Rhythmen und Michael Sadlers unverkennbare Stimme verbinden sich zu einem Sound, der Fans der großen Prog-Rock-Ära sofort vertraut vorkommen dürfte. Doch Unicorn Umbrellas kopieren nicht – sie entwickeln diese Tradition weiter.„The Glass Wall“, „I Regret“ und „The Past“ zeigen die ganze Stärke des Albums: eingängige Melodien treffen auf anspruchsvolle Arrangements, emotionale Texte und instrumentale Feinheiten. Beat Zimmermann beweist dabei eindrucksvoll seine Klasse an den Keyboards, während Zlatko Perica mit seinen ausdrucksstarken Gitarrensoli immer wieder besondere Akzente setzt.Ein absoluter Höhepunkt ist das über sieben Minuten lange „Farewell“ – ein atmosphärisches Prog-Epos mit wunderschönen Piano- und Flötenfarben, großartiger Dynamik und einem Gitarrensolo, das lange im Gedächtnis bleibt.Zum Finale setzt „Once In A Lifetime“ noch einmal ein Ausrufezeichen: Ein Song, der die Essenz von Saga, klassischem Neo-Prog und melodischem AOR perfekt vereint. Große Melodien, emotionale Tiefe und ein Refrain mit echtem Gänsehaut-Faktor.Every Picture Tells A Story ist ein Album für alle, die den melodischen Progressive Rock lieben: Fans von Saga, Asia, Yes, IQ, Arena, Mystery oder Spock’s Beard werden hier zahlreiche musikalische Anknüpfungspunkte finden.Ein Album voller Herz, Atmosphäre und zeitloser Melodien – produziert von Musikern, die nicht nur ihr Handwerk beherrschen, sondern Geschichten erzählen können.Unicorn Umbrellas liefern mit „Every Picture Tells A Story“ eines der schönsten melodischen Prog-Rock-Alben der letzten Jahre – ein echtes Highlight für alle Freunde von anspruchsvollem, keyboardbetontem Progressive Rock!Stimmen aus der internationalen Presse„Every Picture Tells A Story is one of my favourite albums of the year 2026 already… there are absolutely no fillers on this album!“– Background Magazine„The songs are compact, know AOR influences, have a touch of old school neo-prog and are very melodic.“– Progwereld„This is not prog-rock that wants to impress. This is prog-rock that wants to understand. And that is why it stays long after the last note fades.“– MLWZ / Maciej NiemczakTracklist:1. The Prison Within (3:16)2. The Glass Wall (4:41)3. Forgotten Land (4:10)4. I Regret (3:46)5. Farewell (7:22)6. The Past (5:22)7. Trojan Horses (4:11)8. Open Road (6:03)9. Once in a Lifetime (5:52)Total Time 44:43Line-up:- Beat Zimmermann / keyboards- Michael Sadler / lead vocals- Zlatko "Slädu" Perica / electric & acoustic guitars- René Maurer / bass- Todd Sucherman / drumsWith:- Stefan Schroff / electric guitar (9)- Gwen Sadler / backing vocals- Seren Sadler / backing vocalsSicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 17,99 €
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Kompendium: Beneath The Waves - The Director's Cut   CD
REED, ROBERT
Kompendium: Beneath The Waves - The Director's Cut CD
VÖ-Datum: 24.09.2026

Ein monumentales Konzeptalbum kehrt zurück – größer, opulenter und vollendeter als je zuvor! Mit „Beneath The Waves“ knüpft Robert Reed an die großen, erzählerischen Konzeptalben der 1970er-Jahre an. Das ursprünglich 2012 veröffentlichte und von der Kritik begeistert aufgenommene Werk wurde für diesen Director’s Cut vollständig neu abgemischt, erweitert und teilweise neu arrangiert. Drei zusätzliche Stücke und zahlreiche neue Gastbeiträge lassen das Album nun in seiner endgültigen, 77 Minuten langen Fassung erstrahlen.Robert Reed, bekannt durch Magenta, Cyan, Chimpan A und Sanctuary, spielt Bass, Klavier sowie akustische und elektrische Gitarren. Für die Umsetzung seiner musikalischen Vision versammelte er eine geradezu unglaubliche All-Star-Besetzung. Im Mittelpunkt stehen die eindrucksvollen Stimmen von Steve Balsamo und Angharad Brinn, während Gavin Harrison von Porcupine Tree und The Pineapple Thief mit seinem unverwechselbaren Schlagzeugspiel für das rhythmische Fundament sorgt.Auch die Liste der beteiligten Gitarristen liest sich wie ein Who’s who der Progressive-Rock-Geschichte: Steve Hackett, Nick Barrett, Jakko Jakszyk, Francis Dunnery, John Mitchell, Chris Fry, Neil Taylor und BJ Cole prägen das Album mit ihren individuellen Klangfarben. Hinzu kommen Nick Beggs am Chapman Stick, King-Crimson- und Camel-Legende Mel Collins am Saxofon sowie Troy Donockley, dessen Uilleann Pipes und Whistles der Musik ihre melancholische, keltisch-irische Atmosphäre verleihen. Für den Director’s Cut steuerten außerdem Peter Jones von Camel, Tiger Moth Tales und Cyan sowie Les Penning, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Mike Oldfield, neue Beiträge bei.Doch damit nicht genug: Der English Chamber Choir, das von Dave Stewart dirigierte London Session Orchestra und renommierte Opernstimmen wie Rhys Meirion und Shan Cothi verleihen dem Werk eine überwältigende sinfonische Dimension. Aufgenommen wurde unter anderem in den legendären Abbey Road Studios sowie in den Angel Studios – mit demselben Chor, der bereits auf Rick Wakemans Klassikern „Journey To The Centre Of The Earth“ und „The Myths And Legends Of King Arthur“ zu hören war.Robert Reed arbeitete mehr als drei Jahre an diesem Herzensprojekt. Sein Ziel war ein echtes, kompromisslos produziertes Rockalbum in der Tradition von Jeff Waynes „War Of The Worlds“ – mit herausragenden Sängerinnen, Sängern und Instrumentalisten, einem realen Orchester und einem großen Chor. Der neue Director’s Cut ermöglicht es ihm nun, frühere Kompromisse zu beseitigen, bislang unvollendete Stücke fertigzustellen und das Album so zu präsentieren, wie es ursprünglich gedacht war.„Beneath The Waves: Director’s Cut“ ist ein prachtvolles Gesamtkunstwerk zwischen Progressive Rock, sinfonischer Opulenz, keltischer Melancholie und großer musikalischer Erzählkunst – und nach Robert Reeds eigener Einschätzung das beste Album, das er jemals geschaffen hat.Tracklist:1 Exordium2 Lost3 Lilly4 My soul laid bare5 Mercy of the sea6 Stars7 The storm8 Beneath the waves9 The calling10 Sole survivor11 Alone12 Il tempo è giunto13 A moment of clarity14 One small step15 ReunionSicherheits- & Herstellerinformationen Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 17,99 €
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For Eternity   CD
BLACK SITES
For Eternity CD
VÖ-Datum: 10.09.2026

US-Import-CD: Mit „For Eternity“ schlagen BLACK SITES ein neues Kapitel auf. Das fünfte Studioalbum des 2016 gegründeten Chicagoer Quartetts folgt auf „The Promised Land?“ von 2024 und präsentiert die Band in veränderter Besetzung: Neben Sänger und Gitarrist Mark Sugar sind Gitarrist Lee Smith, Bassist Jose Salazar und Schlagzeuger Chris Black zu hören. Produziert wurde das Album von Mark Sugar und Chris Black; die Studio-Drums spielte Vladimir Ružicic ein. Für Mix und Mastering zeichnet Dan Swanö im Unisound Studio verantwortlich. Die neue Besetzung verleiht dem Sound zusätzliche Kraft und Tiefe, ohne die traditionellen Heavy-Metal-Wurzeln der Band aus den Augen zu verlieren. Musikalisch verbinden BLACK SITES klassischen Heavy Metal mit markanten Gitarrenharmonien, melodischem Klargesang sowie Einflüssen aus Progressive Metal, Thrash, Doom und Stoner Rock. Als wichtige Bezugspunkte lassen sich Voivod, Black Sabbath, King’s X, Iced Earth und Armored Saint ausmachen. Der epische Opener „When It Calls“ gibt mit kraftvollem Gesang und druckvollen Riffs sofort die Richtung vor. „Aquarius Betrayed“ überzeugt mit aggressiver Energie, während „Above Soil, Beneath Sky“ die progressive Seite der Band hervorhebt. „Giving Up The Ghost“ wagt sich in schwere Stoner-Metal-Gefilde, „Silent Wars“ setzt auf geradlinigen Hard Rock und „When Prophecy Fails“ gehört zu den härtesten Stücken des Albums. Die düstere Ballade „Unanswered For Eternity“ beendet das Album mit melodischem Gesang und gefühlvollen Gitarrensoli. „For Eternity“ bietet kraftvollen, traditionsbewussten Heavy Metal mit progressivem Anspruch, starken Melodien und moderner Produktion – ein überzeugendes Album für Fans von Voivod, Fates Warning, Black Sabbath, King’s X und Armored Saint. Mit "For Eternity" melden sich die Chicagoer Black Sites mit ihrem fünften Studioalbum zurück. Gleichzeitig markiert die Platte einen personellen Neustart: Neben Bandkopf Mark Sugar sind José Salazar, Lee Smith und Chris Black neu beziehungsweise wieder im Line-up. Für die Studioaufnahmen übernahm Vladimir "Kebac" Ružicic das Schlagzeug.Musikalisch bleiben Black Sites ihrem Stil treu, verschieben jedoch die Gewichte etwas. Progressive Elemente treten zugunsten von Metal-Riffs und Doom-Schwere in den Hintergrund, gelegentlich blitzen auch Gothic-Einflüsse auf. Im Vergleich zum Vorgänger "The Promised Land?" wirkt das Album weniger verspielt, dafür eingängiger und deutlich düsterer.Das Fundament bilden weiterhin Iron Maiden, Black Sabbath, Judas Priest, Dio und Queensrÿche, ergänzt um Doom-Einflüsse und eine moderne, druckvolle Produktion. Die Gitarren klingen häufig tiefer und schwerer, ohne dass Black Sites zu einer reinen Doom-Band werden. "For Eternity" verbindet Schwere mit melodischem Heavy Metal und erinnert an den traditionellen US-Prog Metal der 80er und frühen 90er Jahre, ohne dabei wie eine reine Retro-Veranstaltung zu wirken.Der Opener "When It Calls" setzt mit düsteren Gitarren, markanten Drums und einem eingängigen Refrain sofort die Richtung. "Aquarius Betrayed" kombiniert druckvollen Heavy Metal mit leicht thrashigen Gitarren, akustischen Passagen und einem bissigen Gesang. "Above Soil, Beneath Sky" rückt die progressive Seite stärker in den Vordergrund und überzeugt mit großartigem Gitarrensolo und Gastgesang von Lucas Sugar. In "Giving Up The Ghost" treten die Doom-Einflüsse deutlich hervor, wobei melodische Leads für Kontraste sorgen."Blades (For The Chosen Ones)" gehört zu den melodischsten Stücken und verbindet schwere Gitarren mit akustischen Elementen und melancholischen Leads. "Silent Wars" zieht das Tempo wieder an und punktet mit einer treibenden Basslinie und einem besonders eingängigen Refrain – der Hit des Albums.Mit "When Prophecy Fails" zeigt die Band erneut ihre progressive Seite. Schnelle Chugging-Riffs, Power-Metal-Anleihen und übereinandergelegte Gitarrenlinien sorgen für Dynamik. Der Abschluss "Unanswered For Eternity" beginnt atmosphärisch und melancholisch, nimmt zur Mitte hin deutlich an Fahrt auf und endet mit mehreren starken Gitarrensoli und einer gelungenen Portion Epik.Eine der auffälligsten Veränderungen ist die stärkere Präsenz von Mark Sugars Gesang. Seine Stimme lebt weniger von technischer Bandbreite als von Charakter, Ausdruck und Wiedererkennungswert. Die Gitarren von Sugar und Smith bilden dabei das große Highlight: starke Riffs, Harmonien und melodische Leads treffen auf eine souveräne Rhythmusgruppe. Besonders José Salazars präsenter Bass und Ružicics kraftvolles Schlagzeugspiel überzeugen.Den letzten Feinschliff liefert Dan Swanö mit Mix und Mastering. Er verbindet den warmen Vintage-Charakter der Band mit einer modernen Metal-Produktion. Der Vorgänger "The Promised Land?" gefiel durch seine stärkere Progressivität und abwechslungsreicheres Songwriting zwar etwas besser, doch "For Eternity" wächst mit jedem Durchlauf. Ein echter Grower.Reviewzusammenfassung - ungekürzte Version von C. Zeiger/BBS - 12/15 PunktenTracklist:1. When It Calls – 05:092. Aquarius Betrayed – 05:043. Above Soil, Beneath Sky – 04:474. Giving Up The Ghost – 06:435. Blades (For The Chosen Ones) – 04:516. Silent Wars – 04:517. When Prophecy Fails – 05:488. Unanswered For Eternity – 06:53Gesamtspielzeit: 44:06Line-Up:Mark SugarJosé SalazarChris BlackLee Smith Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 16,99 €
Neu
Liminality   CD
SONUS UMBRA
Liminality CD
VÖ-Datum: 08.10.2026

Mit Liminality kehren die Chicagoer Progressive-Rock-Veteranen SONUS UMBRA mit ihrem neunten Studioalbum zurück – und präsentieren eines ihrer persönlichsten und konzeptionell stärksten Werke. Nach dem rein instrumentalen Vorgänger Whiteout gibt es wieder Gesang und Texte, eingebettet in 53 Minuten anspruchsvollen, atmosphärischen Progressive Rock.Die Entstehung des Albums ist eng mit einem einschneidenden Erlebnis von Bandgründer und Bassist Luis Nasser verbunden. Während und nach zwei Operationen zur Entfernung eines Hirntumors entstanden erste musikalische Ideen – teilweise noch auf Servietten im Krankenhaus notiert. Aus diesen Fragmenten entwickelte sich später ein geschlossenes Konzept über Sterblichkeit, Schmerz, Grenzerfahrungen und die bewusste Entscheidung für das Leben.Musikalisch ist Liminality als Reise in zwei Kapitel und sieben Stücke gegliedert. Truce With My Shadow führt zunächst in dunklere Regionen, bevor die dreiteilige Titelsuite Liminality den Weg durch einen Schwebezustand zwischen Angst, Erkenntnis und Neubeginn beschreibt.SONUS UMBRA verbinden dabei komplexen Progressive Rock mit atmosphärischen Passagen, starken Melodien und einem ungewöhnlich farbenreichen Instrumentarium. Neben Gitarren, Keyboards, Bass und Schlagzeug sorgen Saxophon, Flöte und Cello für zusätzliche Klangfarben. Steve Katsikas kehrt als Leadsänger zurück und verleiht dem Album eine markante Stimme.Ein ambitioniertes, emotionales Prog-Konzeptalbum, das seine persönliche Geschichte mit musikalischer Vielschichtigkeit verbindet – für Freunde von klassischem und modernem Progressive Rock zwischen Pink Floyd, Jethro Tull und anspruchsvollem US-Prog.F O R F A N S O F: Little Atlas, Might Could, Kurgan’s Bane, Pink Floyd, Jethro Tull53 Minuten • 7 Tracks • 2 Kapitel • CD DigipakTracklist:C H A P T E R 1 Truce with my Shadow 31:211 Electronic Death Music pt 1 The Night I Died 7:592 Patient Spider 8:153 Rubicon or Lethe 6:064 Electronic Death Music pt 2Phantasmagoria · instrumental 9:01 C H A P T E R 2 Liminality 21:445 pt 1 Uniquely Human 9:106 pt 2 Pain is Beauty 5:377 pt 3 A Hole in a Hole in a Hole… 6:57total 53:05Line-Up:Steve Katsikas - LEAD VOCALS, KEYBOARDS, SAXOPHONELuis Nasser - BASS, SOUND DESIGNTim McCaskey - ACOUSTIC AND ELECTRIC GUITARSRich Poston - ELECTRIC AND ACOUSTIC GUITARSThor Bremer - DRUMS, PERCUSSIONSteve Royce - FLUTE, VOCALSDavid Keller - CELLO "Liminality", das neue Album der amerikanischen Progressive-Rock-Band Sonus Umbra ist ein ziemlich komplexer Prog-Brocken geworden. Der Titel bezeichnet einen Übergangszustand – einen Moment, in dem man sich nicht mehr vollständig im Alten befindet, aber das Neue noch nicht erreicht hat. Genau um diesen Schwebezustand kreist die Musik. Die sieben Stücke sind in zwei große Kapitel gegliedert: "Truce with My Shadow" und die dreiteilige "Liminality“-Suite". Dazwischen liegen musikalische Übergänge, instrumentale Passagen, komplexe Arrangements und immer wieder überraschende Klangfarben. Flöte, Saxophon, Cello, akustische und elektrische Gitarren, Keyboards und eine lebendige Rhythmusgruppe ergeben ein Klangbild, das zwischen symphonischem Progressive Rock, Canterbury-Anklängen, Jazzrock und atmosphärischem Art Rock pendelt. Das Album besitzt eine ausgesprochen organische und homogene Klangfarbe. Kapitel 1: "Truce with My Shadow" Der Einstieg "The Night I Died" könnte kaum passender gewählt sein. Der Titel ist dabei durchaus wörtlich und metaphorisch zu verstehen. Es geht um Tod, aber auch um eine Art inneren Tod – den Moment, in dem eine bisherige Identität zerbricht. Ohne großen Firlefanz legt der Song direkt los. Ein paar Telefongeräusche als Intro reichen vollkommen aus, um danach auf eine Ereignisreiche musikalische Reise geschickt zu werden. Die ersten dreieinhalb Minuten verlaufen ziemlich rockig und geradeaus und dann betreten die ersten Bläser das Spielfeld. Es wird fusionsartig und jazzig. Erst eine Minute vor Ende des Songs beruhigen sich die Instrumente, Gesang setzt wieder ein und die klassische Instrumentierung mit Gitarren, Bass und Schlagzeug beendet den Song. Das folgende "Patient Spider" gehört zu den melodischeren Stücken. Der ungewöhnliche Titel lässt sich als Metapher für Geduld, Beobachtung und Gefangenschaft lesen. Eine Spinne wartet geduldig in ihrem Netz, während die Welt um sie herum vorbeizieht. Ruhige, fast balladeske Passagen wechseln mit komplexeren rhythmischen Strukturen. Die beiden Gitarren ergänzen sich sehr schön und schaffen ein dichtes harmonisches Geflecht. Katsikas' Gesang klingt bei diesen ruhigeren Parts fabelhaft. Bläsereinsätze peppen das Stück gehörig auf, hier zeigt sich die Jazzrock-Seite von Sonus Umbra. Flöten sorgen immer dafür, dass man direkt an Jethro Tull denken muss, was meistens auch musikalisch dann in diese Richtung geht. Gleichzeitig verhindert die Flöte, dass die Komposition zu schwer und düster ausfällt. "Rubicon or Lethe" ist eines der konzeptionell interessantesten Stücke. Der Rubikon steht traditionell für einen Punkt, nach dem es kein Zurück mehr gibt. Der Fluss Lethe dagegen gehört in die griechische Mythologie und steht für Vergessen und den Verlust der Erinnerung. Zwei Möglichkeiten werden gegeben: Entscheidung oder Vergessen? Das Stück besitzt mehr deutlich dramatische Anleihen als „Patient Spider“. Rhythmisch ist der Song sehr komplex ausgefallen. Viele verschiedene Taktarten werden gespielt und viel mit Percusiion gearbeitet. Gitarren werden hier ausschließlich akustisch gespielt, während die Keyboards für einen symphonischen Hintergrund sorgen. Wenn dann noch Streichinstrumente hinzukommen ergibt das eine recht düstere Atmosphäre. Der instrumentale Höhepunkt des ersten Teils nennt sich "Phantasmagoria" und beendet das erste Kapitel. Hier darf die Band zeigen, was sie instrumental kann. Verzerrte Gitarren bratzen schön dreckig drauflos, die Flöte mildert das Ganze zu einem schönen melodischen Gebräu. Alle Instrumente bekommen ihre Einsatzzeiten, ohne dass das Lied überladen klingt. Der Begriff "Phantasmagoria" bezeichnet eine Art Geister- oder Traumwelt – und genau so klingt das Stück. Der Song erinnert an selige Genesis oder Yes Zeiten. Kapitel 2: "Liminality" Mit der dreiteiligen "Liminality“-Suite" verändert sich die Perspektive und der Charakter der Musik. Der erste Teil erzählt noch von der menschlichen Erfahrung. Danach wird die Musik zunehmend abstrakter. "Uniquely Human" stellt die Frage, was den Menschen eigentlich ausmacht. Der Song beginnt mit ziemlich fetten Gitarren, die durch feines Cellospiel gemildert werden. Besonders gelungen ist die Art, wie Sonus Umbra die unterschiedlichen Instrumente miteinander verschachteln. Jedes der Instrumente bekommt genug Raum und Zeit, um gehört zu werden und Akzente zu setzten. Das eine Hauptinstrument gibt es nicht. Obwohl 2 Gitarristen am Gange sind, dominieren sie die anderen Musiker keinesfalls. Katsikas' Keyboards spielen eine genauso große Rolle wie die Streich- und Blasinstrumente. Die Flöte von Steve Royce wirkt dabei fast wie eine Stimme aus einer anderen Welt, während die Gitarren immer wieder zwischen melodischen und rhythmisch komplexen Passagen wechseln. Besonders positiv auffällig ist das Bassspiel von Luis Nasser. Der Bass übernimmt nicht bloß die traditionelle Rolle zwischen Gitarre und Schlagzeug, sondern ist häufig eine eigenständige melodische Stimme. Das Ganze wirkt allerdings kein bisschen chaotisch oder wirr. Freunde etwas komplexeren Progs werden hellauf begeistert sein von dem Album. Der kürzeste Teil der Suite trägt den vielleicht provokantesten Titel: "Pain Is Beauty". Hier verschiebt sich das Album deutlich in Richtung Reflexion. Schmerz wird nicht romantisiert. Vielmehr stellt Die Komposition stellt die Frage, warum Menschen leidvolle Erfahrungen häufig im Nachhinein als wertvoll oder sogar schön betrachten. Musikalisch ist das Stück entsprechend ambivalent. Es gibt schöne, fast schwebende Passagen – doch darunter liegt immer eine gewisse Spannung. Die Musik klingt nicht einfach traurig, sie klingt eher nachdenklich. Das Finale trägt den wohl ungewöhnlichsten Titel des gesamten Albums: "A Hole in a Hole in a Hole...", Ein Loch in einem Loch in einem Loch. Die Formulierung suggeriert eine immer weitergehende Abwesenheit, eine Art unendlichen Rückzug. Der Song startet mit einem Sahne-Gitarrensolo. Dann werden die Gitarren atmosphärischer, Keyboards und Saxophon schaffen weite Klangräume, während Cello und Flöte zusätzliche Schichten hinzufügen. Der Gesang bekommt leicht Opern-hafte Züge und manchmal wirkt auch die Musik musicalartig. Die Musik pendelt zwischen klassischem Prog, Jazzrock und Klassik. Jedes Instrument bekommt nochmal einen kleinen Solospot und das Album wird ganz unaufgeregt beendet. Es sind einige Stilrichtungen die es auf "Liminality" zu hören gibt : Progressive Rock, Symphonischer Rock, Jazzrock, Canterbury, Art Rock, Folk Rock, Klassik, Fusion. Und genauso vielfältig sind auch die Bands, die in die Musik einfliessen. Wenn die Flöte ins Spiel kommt eindeutig Jethro Tull, bei den komplexen, rockigeren Passagen dann Gentle Giant, King Crimson oder Yes. Die jazzige Seite erinnert dann vage an Van der Graaf Generator oder Soft Machine. Doch Sonus Umbra übernehmen von diesen Gruppen jeweils immer nur kleine, einzelne Elemente. Steve Katsikas stellt sowas wie das Zentrum der Band dar. Als Sänger, Keyboarder und Saxophonist übernimmt er gleich mehrere zentrale Funktionen. Sein Gesang ist dabei eher dezent ausgerichtet und er fügt sich eher in die komplexen Arrangements ein, anstatt sich in den Vordergrund zu singen. Als Keyboarder erweitert er den harmonischen Raum der Band und mit dem Saxophon bringt er eine deutliche Jazzkomponente ein. An seiner Seite sind allesamt hochklassige Musiker die ihre Instrumente beherrschen. Die Produktion unterstütz den homogenen Charakter der Musik. Alle Instrumente behalten ihre organische Qualität. Sonus Umbra gelingt mit "Liminality" ein ausgesprochen ambitioniertes Progressive-Rock-Album, das vor allem durch seine ungewöhnliche Instrumentierung und seine progressive Vielfalt punktet. Die sieben Stücke ergeben trotz ihrer individuellen Charaktere einen zusammenhängenden musikalischen Bogen. Sonus Umbra verwenden die Sprache des klassischen Progressive Rock, um über sehr moderne Themen nachzudenken: Identität, Tod, Erinnerung, Schmerz und die Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein. Wer klassischen Progressive Rock liebt und gleichzeitig Freude an Flöte, Saxophon, Cello und jazzigen Klangfarben hat, wird hier viel entdecken. "Liminality" ist damit ein vielschichtiges, atmosphärisches und ausgesprochen instrumentenreiches Prog-Album, eine musikalische Reise durch einen Zustand zwischen den Welten. C. Zeiger/BBS – 12/15 Punkten Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 17,99 €
Neu
Chasm   CD
TEA CLUB
Chasm CD
VÖ-Datum: 13.08.2026

Mit Chasm legen The Tea Club ihr sechstes Studioalbum vor und beweisen einmal mehr, dass Progressive Rock nicht zwangsläufig aus epischen Longtracks bestehen muss. Stattdessen setzt die Band aus Philadelphia auf eine Vielzahl kompakter, ideenreicher Kompositionen, die zusammen ein ebenso abwechslungsreiches wie faszinierendes Gesamtbild ergeben. Jeder Song erzählt seine eigene kleine Geschichte und eröffnet eine neue musikalische Facette.Stilistisch bewegt sich Chasm zwischen den Wurzeln des klassischen Progressive Rock – allen voran den frühen Genesis – und modernen Artrock- sowie Indie-Einflüssen. Kantige Gitarren, ungewöhnliche Harmonien, verspielte Rhythmen und raffinierte Arrangements sorgen dafür, dass das Album ständig neue Überraschungen bereithält. Dabei wechseln sich energiegeladene Passagen mit ruhigen, atmosphärischen Momenten ab, ohne dass der rote Faden verloren geht.Einen wesentlichen Anteil daran haben die Brüder Daniel und Patrick McGowan, deren ausdrucksstarke Gesangsstimmen den Songs Wärme und Persönlichkeit verleihen. Ergänzt wird der organische Bandsound durch dezente elektronische Elemente, die den Kompositionen zusätzliche Farben verleihen und den ohnehin vielseitigen Klangkosmos geschickt erweitern. Trotz der stilistischen Vielfalt wirkt jeder Titel sorgfältig ausgearbeitet und überzeugt mit einem ausgeprägten Gespür für Melodie, Dynamik und Atmosphäre.Besonders eindrucksvoll gelingt der Band der Ausklang des Albums: „The Lunar Eclipse“ fasst die unterschiedlichen Stimmungen von Chasm in einem ruhigen, emotionalen Finale zusammen und unterstreicht eindrucksvoll die Qualitäten der Band als einfallsreiche Songwriter.Fazit: Chasm iist kein klassisches Prog-Epos mit überlangen Kompositionen, sondern eine kreative Sammlung außergewöhnlicher musikalischer Momentaufnahmen. Mit viel Fantasie, spielerischer Leichtigkeit und großer stilistischer Offenheit erschaffen The Tea Club ein Album, das immer wieder neue Details offenbart und gerade durch seine Vielfalt und seinen unverwechselbaren Charakter lange nachhallt. Chasm is The Tea Club’s sixth studio record. It was written, arranged, performed, tracked, mixed, mastered, and agonized over for five years.During that time the band underwent a series of life, death, and rebirth cycles. The music emerged as a reflection.And so someone might say that Chasm is a mirror.Tracklist:1. Like Little Soldiers 04:24 2. Silicon Sally 03:46 3. Low and Lonely 04:45 4. Quicksand 02:11 5. Ear on Arm 03:51 6. The Bell Ringer 04:31 7. Go To Hell 04:15 8. A Small and Passing Thing 02:37 9. All the Living 04:06 10. Altered One 03:03 11. Vineyard 05:08 12. Sonata 03:15 13. Get the Bullet 03:57 14. The Lunar Eclipse 03:21 Line Up:Daniel McGowan - Vocals, Electric & Acoustic guitars, ProgrammingPatrick McGowan - Vocals, Electric & Acoustic guitars, ProgrammingJoseph Dorsey - Keyboards, ProgrammingJamie Wolff - Bass Guitar, CelloDaniel Monda - Drums & Percussion In einer Welt, in der Progressive Rock oft als Synonym für endlose Soli, prätentiöse Konzept-Schwurbeleien und Songlängen jenseits der Schmerzgrenze missverstanden wird, gleicht das sechste Studioalbum von THE TEA CLUB einer kleinen Offenbarung. ´Chasm´, über das bandeigene Label veröffentlicht und jetzt endlich in Deutschland vertrieben, ist kein aufgeblasenes Epos. Es ist eine hochkonzentrierte, fast klaustrophobische Sammlung von 14 musikalischen Momentaufnahmen, die den Hörer ehrfürchtig zurücklässt. Fünf Jahre quälte sich die Band aus Philadelphia durch die Entstehung dieses Werks. Fünf Jahre voller „Lebens-, Todes- und Wiedergeburtzyklen“, wie Daniel McGowan (Gesang, Gitarre) und Patrick McGowan (Gesang, Gitarre) ungeschönt berichten. Dieser Kampf um jeden Ton und jedes Wort pulsiert in jeder Sekunde von ´Chasm´. Die McGowans, Zwillingsbrüder im Geiste und im Gesang, verstehen das Album als einen Spiegel – ein düsteres, ehrliches Abbild ihrer eigenen Seele. Und dieser Spiegel zeigt Risse. Tiefe Risse. Anstatt sich hinter metrischen Spielereien zu verstecken, nutzen THE TEA CLUB die vertrackten Rhythmen und unvorhersehbaren Wendungen des Genres, um Themen wie Trauer, psychische Isolation und spirituelle Krisen musikalisch greifbar zu machen. Der Opener ´Like Little Soldiers´ fängt diese Stimmung perfekt ein. Beginnt er noch mit zerbrechlichen Akustikgitarren, schwillt der geschichtete, klagende Chorgesang der Brüder immer weiter an, bis das Stück in komplexe Prog-Muster ausbricht. Stilistisch bewegen sich THE TEA CLUB in einem faszinierenden Spannungsfeld. Einerseits atmen Stücke wie das unheimliche, fast rituelle ´The Bell Ringer´ den dunklen, pastoralen Geist der frühen GENESIS (´Trespass´-Ära). Andererseits spürt man in der nervösen, perkussiven Intensität von ´Ear On Arm´ oder der cineastischen Dramatik des über fünfminütigen ´Vineyard´ die melancholische DNA von Bands wie RADIOHEAD (´In Rainbows´) oder DREDG. ´Chasm´ ist ein Album der extremen Kontraste, eine emotionale Achterbahnfahrt ohne Atempause. Das wunderschöne, zerbrechliche ´The Bell Ringer´ verhallt noch, da explodiert das apokalyptische, heavy rockende ´Go To Hell´ mit verzerrten Gitarrenwänden und schmerzerfüllten Schreien. Und wer glaubt, Prog müsse immer akademisch kühl sein, wird vom manischen, dissonanten Experimental-Wutausbruch ´Get The Bullet´ eines Besseren belehrt. Eingepresst zwischen zwei zarte, nackte Balladen (´Sonata´ und das herzzerreißende Finale), wirkt der Track wie ein verzweifelter Schrei nach Erlösung. Trotz der stilistischen Vielfalt und der komplexen Strukturen verliert die Band nie den roten Faden. Jeder Track wirkt sorgfältig ausgearbeitet, jedes Instrument – von Joseph Dorseys subtilen Keyboard-Atmosphären über Jamie Wolffs warmen Bass bis hin zu Daniel Mondas organischem Schlagzeugspiel – dient allein dem Song. Das Album endet nicht friedlich, sondern mit dem atmosphärischen ´The Lunar Eclipse´, das in einem beklemmenden Spoken-Word-Outro verklingt. Ein Finale, das den Hörer mit einem Gefühl von Unbehagen, aber auch kathartischer Befreiung zurücklässt. ´Chasm´ ist ein mutiges und zutiefst ehrliches Werk. Ein Album, das mit einer emotionalen Tiefe und atmosphärischen Dichte begeistert. THE TEA CLUB haben sich mit diesem Werk endgültig von allen Genre-Klischees freigeschwommen und ein zeitloses Monument des modernen Art Rock geschaffen. M. Haifle/saitenkult.de - 8,5/10 Punkten   Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof JuliankaDE - 25524 HeiligenstedtenGermanyinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 17,99 €
Neu
Far And Wide   ltd gatefold LP creamy white
PINEAPPLE THIEF
Far And Wide ltd gatefold LP creamy white
VÖ-Datum: 08.10.2026

300 copies only! Ltd. Gatefold creamy white LP (Gatefold sleeve, 140g black vinyl, poly-lined inner sleeves, 2p insert)The Pineapple Thief kehren mit ihrem 16. Studioalbum „Far and Wide“ zurück – ihrem ersten bei InsideOutMusic.Erhältlich als limitierte Deluxe-Edition (2 CDs + Blu-ray im Artbook) mit einem Bonustrack sowie einer zweiten CD mit Instrumentalstücken und einer Blu-ray mit Dolby Atmos, 5.1-Surround-Sound und hochauflösendem Stereoton.Ebenfalls erhältlich als CD im Digipak und als schwarze LP im Gatefold-Cover.Auf ihrem sechzehnten Studioalbum „Far And Wide“ wirken The Pineapple Thief mehr denn je wie eine Rockband. Nach wie vor progressiv. Nach wie vor Meister einer Gänsehaut erzeugenden Atmosphäre. Nach wie vor im Einklang mit der seltsamen, unruhigen Welt um uns herum. Und nun – ein Jahrzehnt und sieben Alben nach dem Einstieg von Gavin Harrison am Schlagzeug – fangen sie die Chemie, die zurückgelegten Kilometer und die größeren Bühnen der letzten Jahre ein.Diese Energie in Echtzeit ist in diesen Songs deutlich zu spüren. Angefangen bei den stimmungsvollen Klängen des Openers „New World Order“ schlägt diese Musik hart zu – voller Biss und imposanter Schatten, ohne dabei die subtilen Wendungen und die Leichtigkeit zu opfern, die ihnen so natürlich abhandenkommen. Mit anderen Worten: Rocksongs von echter Klasse und Nuance.Bei „Far And Wide“ geht es um gemeinsame Grundlagen. Eine abstrakte Sammlung von Gefühlen über den Zustand der Welt, die menschliche Erfahrungen auf eine Weise erschließt, wie es vielleicht nur Musik vermag.Erhältlich als limitiertes 2CD+Blu-ray-Artbook, inklusive 1 Bonustrack sowie einer Bonus-CD mit Instrumentalversionen und einer Blu-ray mit Dolby Atmos, 5.1-Surround- und 24-Bit-Stereo-Dateien. Ebenfalls erhältlich als schwarze Gatefold-LP und Special-Edition-CD-Digipak.LP – Tracklist:Side ANew World Order – 04:23Hold The Ashes – 04:22Still Living – 05:49God Knows – 03:21This Empty Space – 06:21Side BScattering Like Flies – 06:36Through The Noise – 05:18Who Wants It – 04:16No Exceptions – 07:17Gesamtlaufzeit: 49:43 MinutenLine-Up:Bruce Soord – lead vocals, guitars,Gavin Harrison – drumsSteve Kitch – synthesizers, keyboardsJon Sykes – bass, backing vocalsSicherheits- & HerstellerinformationenSony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com

Regulärer Preis: 31,99 €
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Far And Wide   Special Edition CD Digipak
PINEAPPLE THIEF
Far And Wide Special Edition CD Digipak
VÖ-Datum: 08.10.2026

Special Edition CD Digipak - 6-panel digipak with 16-page bookletThe Pineapple Thief kehren mit ihrem 16. Studioalbum „Far and Wide“ zurück – ihrem ersten bei InsideOutMusic.Erhältlich als limitierte Deluxe-Edition (2 CDs + Blu-ray im Artbook) mit einem Bonustrack sowie einer zweiten CD mit Instrumentalstücken und einer Blu-ray mit Dolby Atmos, 5.1-Surround-Sound und hochauflösendem Stereoton.Ebenfalls erhältlich als CD im Digipak und als schwarze LP im Gatefold-Cover.Auf ihrem sechzehnten Studioalbum „Far And Wide“ wirken The Pineapple Thief mehr denn je wie eine Rockband. Nach wie vor progressiv. Nach wie vor Meister einer Gänsehaut erzeugenden Atmosphäre. Nach wie vor im Einklang mit der seltsamen, unruhigen Welt um uns herum. Und nun – ein Jahrzehnt und sieben Alben nach dem Einstieg von Gavin Harrison am Schlagzeug – fangen sie die Chemie, die zurückgelegten Kilometer und die größeren Bühnen der letzten Jahre ein.Diese Energie in Echtzeit ist in diesen Songs deutlich zu spüren. Angefangen bei den stimmungsvollen Klängen des Openers „New World Order“ schlägt diese Musik hart zu – voller Biss und imposanter Schatten, ohne dabei die subtilen Wendungen und die Leichtigkeit zu opfern, die ihnen so natürlich abhandenkommen. Mit anderen Worten: Rocksongs von echter Klasse und Nuance.Bei „Far And Wide“ geht es um gemeinsame Grundlagen. Eine abstrakte Sammlung von Gefühlen über den Zustand der Welt, die menschliche Erfahrungen auf eine Weise erschließt, wie es vielleicht nur Musik vermag.Erhältlich als limitiertes 2CD+Blu-ray-Artbook, inklusive 1 Bonustrack sowie einer Bonus-CD mit Instrumentalversionen und einer Blu-ray mit Dolby Atmos, 5.1-Surround- und 24-Bit-Stereo-Dateien. Ebenfalls erhältlich als schwarze Gatefold-LP und Special-Edition-CD-Digipak.Tracklist:1. New World Order – 04:232. Hold The Ashes – 04:223. Still Living – 05:494. God Knows – 03:215. This Empty Space – 06:216. Scattering Like Flies – 06:367. Through The Noise – 05:188. Who Wants It – 04:169. No Exceptions – 07:17Gesamtlaufzeit: 49:43 MinutenLine-Up:Bruce Soord – lead vocals, guitars,Gavin Harrison – drumsSteve Kitch – synthesizers, keyboardsJon Sykes – bass, backing vocalsSicherheits- & HerstellerinformationenSony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com

Regulärer Preis: 16,99 €
Neu
Ceiba   CD
TEMIC
Ceiba CD
VÖ-Datum: 01.10.2026

Prog-Metal-Supergroup mit Mitgliedern von Haken, Neal Morse Band & Devin Townsend-UmfeldMit „Ceiba“ legen TEMIC ihr bislang stärkstes Album vor: ein wuchtiges Progressive-Metal-Werk voller epischer Melodien, komplexer Arrangements und emotionaler Tiefe. Die Band verbindet technische Virtuosität mit großen Hooks, atmosphärischen Keyboards und druckvollen Gitarren – modern, anspruchsvoll und trotzdem sofort zugänglich.Thematisch dreht sich „Ceiba“ um Verlust, Veränderung und die Suche nach Hoffnung. Songs wie „Ashes“, „Broken“ und „Ceased To Be“ zeigen die ganze Bandbreite der Gruppe: von fragilen, atmosphärischen Momenten bis zu kraftvollen Prog-Metal-Passagen voller Dynamik. Das über zehnminütige Finale „As Long As We Last“ setzt mit großartigen Soli und epischem Aufbau den perfekten Schlusspunkt.Für Fans von Dream Theater, Devin Townsend, Haken und Leprous ist TEMIC – „Ceiba“ ein absolutes Highlight: anspruchsvoller Prog-Metal mit Seele, Energie und herausragender musikalischer Klasse.TEMIC sind:Eric Gillette (Gitarre, Gesang) – The Neal Morse Band, Mike Portnoy’s Shattered FortressDiego Tejeida (Keyboards) – Haken, Mike Portnoy’s Shattered Fortress, Devin Townsend liveSimen Sandnes (Drums) – Shining, ArkentypeFredrik Klemp (Gesang) – Maraton, 22Eine internationale Prog-Metal-Allianz mit Musikern aus dem Umfeld von Devin Townsend, Haken, The Neal Morse Band, Mike Portnoy’s Shattered Fortress, Shining und Maraton.Tracks:1. Asunder · 2. Ashes · 3. Beyond the Voice · 4. Ceased To Be · 5. Broken · 6. Casting Stone · 7. See Myself · 8. Parting the Waves Inside · 9. Night of Veils · 10. Alone · 11. As Long As We LastSicherheits & HerstellerinformationenOPEN GmbHBoulevard der EU 830539 HannoverGermany product.safety@opendistribution.eu 

Regulärer Preis: 18,99 €
Neu
Vivus   CD
HEKZ
Vivus CD
VÖ-Datum: 24.09.2026

„Vivus“ ist das erste Live-Album der Progressive-Metal-Band HeKz, das die Band während der Terra-Tour im Sommer 2025 in voller Kraft einfängt.Aufgenommen im legendären „Cart & Horses“ in London – der Geburtsstätte von Iron Maiden – dokumentiert „Vivus“ einen Abend voller roher Energie, virtuoser Musikalität und fesselnder progressiver Geschichten. Von donnernden Riffs und schwebenden Melodien bis hin zu komplexen Instrumentalpassagen und der unverwechselbaren Stimme von HeKz – hier zeigt sich die Band in ihrem natürlichen Element: live, laut und kompromisslos.Im Mittelpunkt der Setlist steht das gefeierte Doppelalbum „Terra Nova“, doch auch der gesamte HeKz-Katalog wird mit Live-Favoriten und Raritäten aus „Tabula Rasa“, „Caerus“ und „Invicta“ ausgiebig abgedeckt.Eine weitere Dimension verleiht der Performance der Auftritt von Jonny Gibson-Smith am Keyboard, dessen Beitrag dem ohnehin schon weitreichenden Sound der Band zusätzliche Tiefe, Farbe und Feuer verleiht.„Vivus“ ist mehr als nur die Dokumentation eines Konzerts – es ist eine Momentaufnahme eines entscheidenden Moments in der Geschichte von HeKz: eine Hommage an den Werdegang der Band, an ihren Stand im Jahr 2025 und an die spannende Reise, die noch vor ihr liegt. “Vivus” is the first live album from progressive metal outfit HeKz, capturing the band at full power during the Terra Tour in the summer of 2025.Recorded at the legendary Cart & Horses in London — the birthplace of Iron Maiden — Vivus documents a night of raw energy, virtuosic musicianship and immersive progressive storytelling. From thunderous riffs and soaring melodies to intricate instrumental passages and the unmistakable voice of HeKz, this is the band in their natural environment: live, loud and uncompromising.The setlist places the acclaimed double album Terra Nova firmly at its heart, while reaching deep into the HeKz catalogue for live favourites and rarities from Tabula Rasa, Caerus and Invicta.Adding another dimension to the performance is the appearance of Jonny Gibson-Smith on keyboards, whose contribution brings additional depth, colour and fire to the band's already expansive sound.More than a document of a concert, Vivus is a snapshot of a pivotal moment in the HeKz story — a celebration of where the band had come from, where they stood in 2025, and the exciting journey still ahead.Tracklist:1. Prelude2. Terra Nova3. Sabotage4. Horizons5. Mayday6. Lucia's Solo7. The Tower8. Bring The Fire9. Disconnect the World10. Hashashiyyin11. Line in the Sand12. For Our LivesSicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 16,99 €
Towards The Sky   CD
LONG EARTH
Towards The Sky CD
VÖ-Datum: 16.07.2026

Die schottische Neo-Prog-Band präsentiert mit ihrem vierten Album seit 2017 einen weiteren Schritt nach vorn. Unter der Leitung von Komponist und Keyboarder Mike Baxter kehren auch Gitarrist Renaldo McKim und Bassist David McLachlan zurück. Neu dabei ist Schlagzeuger Kenny McCabe sowie Sängerin Maaike Siegerist, die den bisherigen Frontmann ersetzt und dem Sound eine deutlich veränderte, stärker theatralische Note verleiht.Das Album umfasst neun Tracks mit einer Gesamtspielzeit von rund 67 Minuten und verbindet eingängigen, atmosphärischen Progressive Rock mit melodischer Tiefe. Der Opener „Seahorses“ startet mit einem ausgedehnten Instrumentalteil im Stil klassischer Art-Rock-Einflüsse und entwickelt sich zu einem lebendigen, träumerischen Song mit prägnanten Synthesizer-Motiven.Mit „Breathless“ folgt eine gefühlvolle Ballade, in der die neue Sängerin ihre Ausdrucksstärke zeigt, begleitet von stimmungsvollen Keyboards und emotionalen Gitarrensoli. Die Stücke „Artificial Child“ und „Wanderlust“ setzen auf zugänglichen, melodischen Prog, der eher verzaubert als technisch beeindrucken will, und vermitteln eine warme, positive Grundstimmung.Ein Highlight ist das über achtminütige „Colours“, ein Mini-Epos voller Dynamik, Atmosphäre und eingängiger Melodien, das klassische Neo-Prog-Elemente mit kraftvollen Rhythmuspassagen verbindet. „Monochrome“ zeigt dagegen eine dunklere, nachdenkliche Seite mit reduzierter Instrumentierung und intensiver Stimmung.Mit „First Casualty“ bietet das Album einen weiteren längeren Track, der durch markante Basslinien, ruhige Gesangspassagen und starke Harmonien überzeugt. „Moon and Mars“ knüpft an die Tradition britischer Prog-Bands mit weiblichem Gesang an und besticht durch eine große, mitreißende Melodie.Den Abschluss bildet das über elf Minuten lange „The Astronomer“, ein episches Finale, das die musikalische Vision der Band zusammenfasst: atmosphärisch, emotional und von einer gewissen Größe geprägt, die den Blick in die Weite des Universums richtet.Insgesamt bietet das Album melodischen, zugänglichen Neo-Prog mit starker Atmosphäre, klaren Strukturen und einem frischen Impuls durch die neue Sängerin – ideal für Fans von Bands wie Mostly Autumn oder Karnataka.Tracklist:1. Seahorses (7:43)2. Breathless (6:38)3. Artificial Child (5:28)4. Wanderlust (5:20)5. Colours (8:18)6. Monochrome (6:11)7. First Casualty (9:41)8. Moon and Mars (5:54)9. The Astronomer (11;20)Total Time 66:38Line-up:- Maaike Siegerist / lead & backing vocals- Renaldo McKim / guitars, backing vocals- Mike Baxter / keyboards- David Mclachlan / bass- Kenny McCabe / drums, backing vocals   Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof Julianka25524 HeiligenstedtenDeutschlandinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 17,99 €
Neu
Hollow Drift   CD
ARTIFICIAL SILENCE
Hollow Drift CD
VÖ-Datum: 17.09.2026

US-Import-CD!Mit ihrem Debüt Negative Space erspielten sich Artificial Silence in der internationalen Progressive-Rock-Szene einen exzellenten Ruf. Acht Jahre später meldet sich das Trio aus Tacoma, Washington mit Hollow Drift eindrucksvoll zurück – und beweist, dass sich das lange Warten mehr als gelohnt hat.Kaum zu glauben, welche Klangfülle die drei Musiker erzeugen. Zwischen Progressive Rock, Progressive Metal und symphonischen Elementen entfaltet sich ein ebenso anspruchsvolles wie überraschend eingängiges Album, das technische Raffinesse mit emotionalem Songwriting verbindet. Mächtige Keyboard- und Pianopassagen treffen auf druckvolle Gitarren, einen außergewöhnlich präsenten Bass und mehrstimmige Gesänge, die zu den größten Stärken der Band zählen.Artificial Silence verstehen es meisterhaft, Spannung aufzubauen. Die sechs Kompositionen entwickeln sich ständig weiter, wechseln mühelos zwischen melancholischen, nachdenklichen und kraftvollen Momenten und überraschen immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Trotz ihrer Komplexität verlieren die Stücke nie den roten Faden, sondern entfalten eine Sogwirkung, die den Hörer von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.Bereits der atmosphärische Opener „Voice Of A Stranger“ zieht mit geheimnisvollen Pianoklängen und eindrucksvollen Gesangsharmonien in seinen Bann. Das melodische „Paradise“ setzt anschließend einen hoffnungsvollen Kontrapunkt, während „Fear And Retribution“ mit düsteren Harmonien und emotionaler Intensität die nachdenkliche Seite der Band hervorhebt. Zu den Höhepunkten zählt zweifellos das knapp zehnminütige „Tidal Lock“, das sich langsam aufbaut und eindrucksvoll demonstriert, wie geschickt Artificial Silence Atmosphäre, Dynamik und Melodie miteinander verbinden.Den krönenden Abschluss bildet der fast 24-minütige Titelsong „Hollow Drift“ – ein ambitioniertes Progressive-Epos voller Stimmungswechsel, komplexer Arrangements und emotionaler Höhepunkte. Mal energiegeladen und kraftvoll, dann wieder ruhig und introspektiv, vereint das Stück nahezu alle Facetten des Albums und unterstreicht eindrucksvoll das kompositorische Können der Band.Besonders beeindruckend ist dabei die Transparenz der Produktion. Trotz der dichten Arrangements bleibt jedes Instrument klar hörbar, sodass sich auch nach vielen Durchläufen immer neue Details entdecken lassen. Genau diese Mischung aus spielerischer Klasse, klugem Songwriting und emotionaler Tiefe macht Hollow Drift zu einem Album, das wächst und mit jedem Hören gewinnt.Fans von Haken, Native Construct, The Dear Hunter, Southern Empire, Ayreon oder den melodischeren Momenten von Dream Theater sollten dieses Album unbedingt auf ihre Einkaufsliste setzen. Hollow Drift ist moderner Progressive Rock auf höchstem Niveau – ideenreich, atmosphärisch und voller musikalischer Überraschungen.Tracklist:1. Voice of a Stranger (3:13)2. Paradise (4:52)3. The Shadow (1:44)4. Fear and Retribution (5:06)5. Tidal Lock (9:37)6. Hollow Drift (23:53)total 48:25Line-Up:- Nabil Fadili / guitar- Rylie Nelson / guitar, keyboards, vocals- Austin Schend / keyboards, vocalswith:- Anita Schend / violin   Sicherheits- & Herstellerinformationen:Just For Kicks MusicForsthof JuliankaDE - 25524 HeiligenstedtenGermanyinfo@justforkicks.de

Regulärer Preis: 17,99 €
Neu
Far And Wide    Ltd. Deluxe 2CD+Blu-ray Artbook
PINEAPPLE THIEF
Far And Wide Ltd. Deluxe 2CD+Blu-ray Artbook
VÖ-Datum: 08.10.2026

Ltd. Deluxe 2CD+Blu-ray Artbook (10inch hardcover book (anti-scratch matt lamination with spot gloss UV lacquer), 40-page The Pineapple Thief kehren mit ihrem 16. Studioalbum „Far and Wide“ zurück – ihrem ersten bei InsideOutMusic.Erhältlich als limitierte Deluxe-Edition (2 CDs + Blu-ray im Artbook) mit einem Bonustrack sowie einer zweiten CD mit Instrumentalstücken und einer Blu-ray mit Dolby Atmos, 5.1-Surround-Sound und hochauflösendem Stereoton.Ebenfalls erhältlich als CD im Digipak und als schwarze LP im Gatefold-Cover.Auf ihrem sechzehnten Studioalbum „Far And Wide“ wirken The Pineapple Thief mehr denn je wie eine Rockband. Nach wie vor progressiv. Nach wie vor Meister einer Gänsehaut erzeugenden Atmosphäre. Nach wie vor im Einklang mit der seltsamen, unruhigen Welt um uns herum. Und nun – ein Jahrzehnt und sieben Alben nach dem Einstieg von Gavin Harrison am Schlagzeug – fangen sie die Chemie, die zurückgelegten Kilometer und die größeren Bühnen der letzten Jahre ein.Diese Energie in Echtzeit ist in diesen Songs deutlich zu spüren. Angefangen bei den stimmungsvollen Klängen des Openers „New World Order“ schlägt diese Musik hart zu – voller Biss und imposanter Schatten, ohne dabei die subtilen Wendungen und die Leichtigkeit zu opfern, die ihnen so natürlich abhandenkommen. Mit anderen Worten: Rocksongs von echter Klasse und Nuance.Bei „Far And Wide“ geht es um gemeinsame Grundlagen. Eine abstrakte Sammlung von Gefühlen über den Zustand der Welt, die menschliche Erfahrungen auf eine Weise erschließt, wie es vielleicht nur Musik vermag.Erhältlich als limitiertes 2CD+Blu-ray-Artbook, inklusive 1 Bonustrack sowie einer Bonus-CD mit Instrumentalversionen und einer Blu-ray mit Dolby Atmos, 5.1-Surround- und 24-Bit-Stereo-Dateien. Ebenfalls erhältlich als schwarze Gatefold-LP und Special-Edition-CD-Digipak.Tracklist:CD 1 – Album + Bonus Track1. New World Order – 04:232. Hold The Ashes – 04:223. Still Living – 05:494. God Knows – 03:215. This Empty Space – 06:216. Scattering Like Flies – 06:367. Through The Noise – 05:188. Who Wants It – 04:169. No Exceptions – 07:1710. Daylight (Bonus Track) – tbcCD 2 – Instrumental Versions1. New World Order (Instrumental) – 04:232. Hold The Ashes (Instrumental) – 04:223. Still Living (Instrumental) – 05:494. God Knows (Instrumental) – 03:215. This Empty Space (Instrumental) – 06:216. Scattering Like Flies (Instrumental) – 06:367. Through The Noise (Instrumental) – 05:188. Who Wants It (Instrumental) – 04:169. No Exceptions (Instrumental) – 07:1710. Daylight (Bonus Track – Instrumental) – tbcBlu-ray – High Resolution Audio(Dolby Atmos / 5.1 Surround Sound / 24-bit Stereo)1. New World Order – 04:232. Hold The Ashes – 04:223. Still Living – 05:494. God Knows – 03:215. This Empty Space – 06:216. Scattering Like Flies – 06:367. Through The Noise – 05:188. Who Wants It – 04:169. No Exceptions – 07:1710. Daylight (Bonus Track) – tbcLine-Up:Bruce Soord – lead vocals, guitars,Gavin Harrison – drumsSteve Kitch – synthesizers, keyboardsJon Sykes – bass, backing vocalsSicherheits- & HerstellerinformationenSony Music Entertainment International Services GmbHPO BOX 51033311 GüterslohGermanyproduct.safety@sonymusic.com

Regulärer Preis: 59,99 €
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